Reinarz soll zurücktreten
Roters übt scharfe Kritik an U-Bahn-Baufirmen
Köln (ddp-nrw). Am ersten Jahrestag des Kölner Archiveinsturzes hat Oberbürgermeister Jürgen Roters (SPD) die am Bau der neuen U-Bahn beteiligten Firmen erneut scharf kritisiert.
«Wer von uns hätte sich vorstellen können, dass international handelnde Baufirmen in solch großem Umfang täuschen, manipulieren und betrügen?», sagte Roters am Mittwoch bei der offiziellen Gedenkfeier am Kölner Waidmarkt.
Lesen Sie auch: Der Archiveinsturz und seine Folgen - Chronik einer Katastrophe
In den vergangenen Wochen waren massive Mängel und Fälschungen an den Kölner U-Bahnbaustellen bekannt geworden. Probleme an einer U-Bahnstelle gelten als wahrscheinlichste Unglücksursache für den Einsturz des Stadtarchivs am 3. März 2009, bei dem zwei junge Männer getötet und unzählige Kulturgüter verschüttet wurden. (Foto: ddp)
Reinarz soll zurücktreten
Roters forderte auch den Rücktritt des für den U-Bahnbau zuständigen technischen Vorstands der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB), Walter Reinarz. Dieser müsse sich fragen, ob er noch das Vertrauen der Bevölkerung hat: «Gehört zu einem Neuanfang nicht auch, den Platz freizumachen?»
(Erstellt am 3. März 2010 - 16:35 Uhr; aktualisiert 3. März 2010 - 16:44 Uhr)
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Kommentare
Sorry werte Damen und Herren
Sorry werte Damen und Herren die hier so ihren Senf von sich geben. Gemeint sind gerade diese Personen die dieses Forum eher für ihre Politische Gesinnung mißbrauchen, als Objektiv etwas zu diesem Unglück bei zu tragen.
Gerade ihr , ja ihr die sich einer Partei zugehörig fühlen solltet mal mit Wissen glänzen und nicht mit Partei Parolen.
Vielleicht macht ihr euch mal die Arbeit und durchforstet die Protokole der Ratssitzungen. Nicht nur 1-2 Jahre. Nein die der letzten 12 Jahre.
Dann werdet auch ihr sehen welche Mehrheiten diese unnötige Projekt durchgedrückt hat. Auch ein Herr Schramma.
Bei aller Liebe, doch es sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Darum sollten alle Verandwortlichen Personen ihren Hut nehmen.
Gruß KG
Dass Roters in der Sache
Dass Roters in der Sache mehr politische als hehre Ziele verfolgt, daran besteht auch für mich kein Zweifel.
Dass unmittelbar nach dem Einsturz des Stadtarchives fulminaten Klöngel-Zusammehalt gab, daran besteht für mich ebenfalls kein Zweifel.
Sehr breit getreten wird derzeit, dass die kölner Staatanwaltschaft ja ermittele...und weiter???
Gar nicht mehr erinnern will man sich daran, dass in der entscheidensten aller Ermittlungsphasen, nämlich ganz zu Beginn, die kölner Staatsanwaltschaft WOCHENLANG auf freiwillige Zuarbeit der verdächtigen unternehmen wie auch städtischen Unternehmen setzte.
Das werden die Damen und Herre aber waidlich genutzt haben...das war doch ein Angebot mit folgendem Inhalt:
So lange wir auf eure Freiwilligkeit setzen kommt keiner vorbei um was einzusammeln. Wir kommen erst nach Ablauf der Freiwilligkeit und sammeln dann das ein, was noch übrig ist...
Man muss schon sehr blauäugig sein, um es nicht exakt so zu verstehen!
So erklärt sich auch, dass es noch keiner in die Verantwortung genommen wurde...abgesehen von 2 bauarbeitern. Auch das war schon Tage nach dem Einsturz prognostiziert worden, dass man zu gegebener Zeit ein paar kleine lichter als Bauernopfer präsentieren wird um das Volk beschäftigt zu kriegen, damit man sich aus der Sache ziehen kann.
Hat aber dank außer-kölnischer Bestrebungen nicht geklappt (soll ja auch Leute im Rest des Landes geben, die was gegen Millarden-Verschwendungen und verantwortungslose Verantwortliche haben...hatte man dann doch unterschätzt)
Auch bin ich dagegen, dass nun die nächste unfähige Polit-Nase einen Job zugeschustert bekommt, der ein hohes maß an Sachkenntnis und Professionalität erfordert...es wird aber wohl so kommen...
Herr Roters sollt sehr
Herr Roters sollt sehr vorsichtig sein, was er sagt. Sein Stadtdirektor Kahlen hatte von der Stadt Köln her die Verantwortung für diesen Bau. Der Mist, der dadurch entstanden ist hat man dann Schramma in die Schuhe geschoben. War komischerweise vor der Komunalwahl. Auf diese Weise konnte der Stadtdirektor (SPD) der Rot-Grünen Koalition helfen den SPD-Roters durchzudrücken. Mit Hilfe der einseitigen Presse ist das toll gelungen.
Nun sind wir vor der Landtagswahl und wieder wird auf einen CDU-Politiker herumgehackt. Dann ist ja Platz für einen SPD-Mann im Vorstand, obwohl Fenske bei der Krisenbekämpfung auch eine ziemlich einfältige Figur gemacht hat. Es steht noch keine Schuld fest und da wir nicht im wilden Westen wohnen, sondern in einer Demokratie müssen wir warten. Von der Stadt musste keiner gehen, von Billfinger - Berger nicht, wieso von der KVB. Es gilt für alle das gleiche Gesetz.
Übrigens auch für Herrn Roters.
Polemik bekommen wir genug am Stammtisch!
Roters gleich Ypsilanti
Roters gleich Ypsilanti
Gehirn einschalten !!!
Gehirn einschalten !!!
Vor dem Einsturz hieß es
Vor dem Einsturz hieß es von der KVB immer, dass Verantwortung und Kontrolle bezüglich des U-Bahn Baus bei KVB selber liegen. KVB erwähnte einen Kahlen nie in diesem Zusammenhang.
Nach Einsturz blieb die KVB bei dieser Haltung.
@Schmitz: Zitat aus ihrem
@Schmitz:
Zitat aus ihrem Kommentar:
Es ist schon erstaunlich wie sich der ehrhafte Herr Roters (SPD) so um politische Verantwortung bemüht und einen auf Saubermann macht. Nur für alle zur Erinnerung, als das Regierungspräsidium in Düsseldorf angerufen wurde, seitens der Stadt Köln, die Kontrollen der KVB-Baustellen zu kontrollieren, hat man es dankbar abgelehnt! Der damalige Regierungspräsident hieß Roters....!
Zitat Ende
Ich weiß, dass Roters seinerzeit in seinem Amt es ablehnte die Kontrolle der KVB-Baustellen zu kontrollieren. Ich denke, das wissen auch viele andere noch...das hoffe ich zumindest!
Es mag nun unbequem sein, aber diese Entscheidung von ihm war damals richtig!
Denn die KVB wollte so nämlich ihre Haftungsrisiken weiter verteilen. Und am Schönsten wär es doch gewesen diese Haftungsrisiken, die sich hier ein kölner, städtisches Unternehmen SELBER ans Bein gebunden hat aufs Land zu delegieren...so saudumm war da aber keiner.
Es mag ja verärgern, aber man kann dem Regierungspräsidium nicht vorwerfen, dass es eine Sache nicht angenommen hat, die sie
a) erst nichts angehen sollte sie
b) nicht mitreden durfen und dann noch
c) die haftung dafür zu übernehmen...
Das hätte ich auch abgelehnt :-)
Womit ich nun nicht sagen will, dass ich ein Roters-Fan bin...es ist eher so, dass ich ein Setzt-ausgewiesene-Fachleute-auf-wichtige-Posten-Fan bin und dafür sieht es im politischen Umfeld doch sehr mau aus.
ich stimme zu, wenn sie sagen, dass auch die SDP Köln mit für den U-Bahn-Bau gestimmmt hat. Alle waren dafür: Schwarz, Rot, Grün, Gelb und Braun...
Beim Statussymbol Nummer eins wollte wirklich keiner den Miesepeter machen und keiner kam auf die Idee, dass es fatal sein könnte der Bauherrin KVB die Kontrolle und Aufsicht zu übertragen...was ja durchaus NICHT üblich ist bei derartigen Baubewegungen.
Also müssten schon alle die Klappe halten; das sehe ich auch so.
Dennoch ist es so, dass jene, die am Verantwortung-Tragen fette Kohle gezogen haben nun auch Verantwortung tragen sollten.
Reinarz ist nun mal der
Reinarz ist nun mal der verantwortliche Vorstand in der Sache! Daran geht kein Weg vorbei. Neben ihm gibt es noch eine Reihe weiterer Verantwortlicher und auch diese Köpfe sollten rollen.
Sicher verfolgt Roters da auch politische Ziele. Dennoch wäre es ein reinigender Schock, wenn auch in Köln mal die Verantwortlichen mit Schimpf und Schande belegt werden würden.
Immerhin sollte die KVB die Bauaufsicht ausüben!!! Das war ja von der KVB so gefordert, aber die KVB hat ihre selbst gewählte Aufgabe in ärgster Art und Weise versemmelt.
Verantwortlicher Vorstand: Reinarz. Als Vorstand bin ich auch dann mitschuldig, wenn ich nicht kontrolliere, ob meine Mannen auch das tun was sie tun sollen. Das ist schon bei einem GmbH-Geschäftsführer so und das ist bei einem Vorstand keinen Deut anders...es sei denn, man stützt ihn politisch und hilft ihm seitens der politisch getriebenen, regionalen Medienlandschaft...und das war ja auch so.
Dann sind da noch andere städtische Ämter, die ihren Job schlichtweg nicht gemacht hatten.
Am Ende sogar eine Staatsanwaltschaft, die auf eine freiwillige Herausgabe von Beweismaterial durch STadt, KVB und Baufirma setzte! ....Das ist doch schon so richtig AUA!
Stellt euch vor man fasst einen Betrüger, hat aber den schlussendlichen Beweis nicht, läßt ihn dann laufen und schärft ihm ein: Hey, du kannst in den nächsten vier wochen den Beweis freiwillig bringen und wenn nicht...ja dann biste aber böse!
Das ist doch nichts anderes als das Angebot: Huhuuu...du hast vier Wochen Zeit schon mal all das verschwinden zu lassen was dir den Hals brechen könnte.
Der Reinarz sollte ja den Job wegen Mangelleistung schon mal aufgeben müssen bei der KVB...da war vom Tunnelbohren noch gar keine Rede. Weil man ihn da aber so platziert hat, dass er eine völlig unangemessen hohe Abfindung bekommt nebst einer ebenso unangemessen hohen Rente konnte man es sich einfach nicht LEISTEN !
Nachdem wir Bürger nun für 1 Millarde Baukosten aufkommen müssen und für weitere 1,3 Milliarden an Bauschäden sowie Folgekosten für die Sanierung von Artefakten und ach ja...irgendwie wird ja auch ein neues Archiv gebraucht werden auf die dauer...
Da sag ich doch: Die 3 oder 4 Millionen können wir dann auch noch; hauptsache die Verantwortlichen fallen!
Zudem: GErade die jetzt laufenden Untersuchungen ließen ja die Abfindung und die Rente von Reinarz in Frage stellen. Aber der ist nur auf Sicherung seiner Pfründe aus.
Die KVB hat zur Aufklärung rein gar nix freiwillig beigetragen; nur auf Druck von Journalisten wurde reagiert. Die Journalisten, die da hart dran blieben schrieben auch nicht für einen bekannten kölner Printmedienverlag...öhm...komisch gell??
Köln ist Dreifaltigkeitsstadt, das stimmt. Derzeit heißt die Dreifaltigkeit aber: Siff, Pfusch und Klöngel! ...Und das muss einfach mal durchgeputzt werden.
zu liebe zu Köln ohne
zu liebe zu Köln ohne Blindheit:
Vielleicht sollten Sie mal Zeitung lesen, dann käme Ihnen Ihr Satz:
"...es sei denn, man stützt ihn politisch und hilft ihm seitens der politisch getriebenen, regionalen Medienlandschaft...und das war ja auch so. "
als absolut schwachsinnig vor. Wenn jemand seit einem Jahr versucht Herrn Reinarz abzusägen und den Posten mit angeblichen Fachleuten zu besetzen dann waren es genau die von Ihnen zitierte politisch getriebenen, regionalen Medienlandschaft.
Hier geht es schon sehr lange nicht mehr darum wer Schuld hat, oder kompetent in seinem Fachbereich ist.
Hallo Schmitz, also ziemlich
Hallo Schmitz,
also ziemlich schnell nach dem Einsturz des Stadtarchives vor einem Jahr verstummte die regionale Presse auch wieder zu dem Thema. Nur durch den medialen Druck Richtung Köln durch Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und Welt musste man, ob man wollte oder nicht, doch über bissel mehr als Gemütlichkeit, Fröhlichkeit und Fußball berichten.
Also hing da die regionale Presselandschaft eher hinterher. Und immer erst dann kam auch in Salami-Taktik noch mal ein heiseres bekenntnis der KVB dazu.
In einem stimme ich aber zu:
nach einem Rücktritt von Reinarz kann es durchaus sein, dass an dessen Stelle wieder ein anderer "politisch Hin-Geschobener" besetzt. Womit die Gefahr sehr groß ist vom Regen in die Traufe zu kommen...
Daher erwähne ich ja auch immer wieder: herrn Roters ist es mit Sicherheit auch ein politisches Anliegen, dass Herr Reinarz geht.
...dann kann die Spitzenstelle nämlich mit einem SPD-Menschen besetzt werden...das ist mir schon klar!
Lieber wäre mir ein ausgewiesener Fachmann, der gleichzeitig eine erfahrene führungskraft mit gutem Verständnis für Markt- und Kundenstrategie.
Der darf dann auch gern was kosten...Hauptsache er kann was und ist kein Parteisoldat von wem auch immer...
Das wird in Kölle aber wohl ein Traum bleiben...
zu liebe zu Köln ohne
zu liebe zu Köln ohne Blindheit:
Vielleicht sollten Sie mal Zeitung lesen, dann käme Ihnen Ihr Satz:
"...es sei denn, man stützt ihn politisch und hilft ihm seitens der politisch getriebenen, regionalen Medienlandschaft...und das war ja auch so. "
als absolut schwachsinnig vor. Wenn jemand seit einem Jahr versucht Herrn Reinarz abzusägen und den Posten mit angeblichen Fachleuten zu besetzen dann waren es genau die von Ihnen zitierte politisch getriebenen, regionalen Medienlandschaft.
Hier geht es schon sehr lange nicht mehr darum wer Schuld hat, oder kompetent in seinem Fachbereich ist.
Der OB ist ein Mann des
Der OB ist ein Mann des Stablishment ..er ist im Sytemm drin...ist ein Teil des Polit-Systemms und er wird NIE das Systemm in Frage stellen geschweige denn ändern zu wollen. Er wird (wenn überhaupt) ein gleichgewicht der korruption suchen wo alle Parteien das Gesicht bewahren. Mehr nicht. Richtige änderung im Systemm sind von SPD - FDP- Grünnen und CDU nicht zu erwarten.
ich glaube es wird nicht
ich glaube es wird nicht gehen wenn der OB NUR EINIGE Vorstände rauswerfen lässt.
DAS GESAMMTE VORSTAND MUSS DIE POLITISCHE VERANTWORTUNG ÜBERNEHMENN !!! und die Rechtliche noch dazu. Ohne rücksicht auf Parteibüchern.
Solange die Posten nach Parteibuch VERTEILT werden (was schon korrupt ist) werden die richtige FACHLEUTE die man dazu braucht gar keine Chance haben. Der Fehler steckt im System. Und HIER muss vieles anders werden.
Ob der OB und die Parteien den Mut dazu finden ???
IST MEHR ALS UNWAHRSCHEINLICH... es ist fast utopisch.
auch Du bist ein Teil des
auch Du bist ein Teil des Systems!
Gehirn einschalten !!!
Gehirn einschalten !!!
Hast du eins, glaube nicht
Hast du eins, glaube nicht
Leider wird auch viel
Leider wird auch viel zuwenig über die zwei Menschenleben gesprochen! Bei allen Erbeben oder sonstigen Umweltkatastrophen auf der ganzen Welt wird von einer Stunde auf die andere gehandelt und nach verschütteten Personen gesucht. Das ist wohl in Köln nicht geschehen. Es kann doch wohl nicht sein, dass nur meist um Kulturgüter gesprochen wird! Im ganzen Ausland wird ja das ganze Projekt, das Management, die Stadt Köln und die KVB-Verantwortlichen sehr in Frage gesellt, da es nach einem Jahr noch keine definitiven Anklagen gibt und alles immer auf kleinere "Verantwortliche" geschoben wird. Dieses Projekt was Millarden kostet hat sich wirklich nicht für die Stadt Köln geloht und sollte ja damals ein Vorzeigeprojekt sein, heute ist das nur noch ein Desaster, wo sicherlich auch die Bürger indirekt zur Kasse gebeten werden.
Es sei für die Stadt Köln zu wünchwn dass Herr Oberbügermeister Jürgen Roters in dieser Angelgenheit endlich vernünftig handelt.
der OB redet so als hätte
der OB redet so als hätte auch sein SPD nicht die Hände schmutzig ins Spiel gehabt. Aufklären ...??? Träume sind das und noch schlimmer...Rauchkerzen ...vernebelung...
was hindert Sie Herr OB Roß und Reiter nennen...???was wenn nicht ANGST ???
Ich waschechter Kölscher
Ich waschechter Kölscher aus dem Eigelsteinsviertel
mit 65 jähriger Köln Erfahrung kann nur sagen :
Endlich
Herr Roters --- weiter so !!!
Es ist an der Zeit
Ob KVB , Rheinenergie , Festkomitee Kölner Karneval ,
Bei all diesen Gesellschaften werden hochrangige
Pöstchen nur über Parteibuch und Klüngel konträr
jeglicher Qualifikation vergeben und die Auserwählten
unantastbar inthonisiert.
Neben Herrn Reinartz (welchen man hinsichtlich einer überproportionalen Abfindung und Pension nicht schon früher geschasst hat ) müsste diesem auch
der Baudezernent Herr Streitberger folgen.
Bei Rheinenergie sieht es ähnlich aus ( ohne Namen zu nennen) da diese Herrn auch hochrangig im Karneval tätige Drahtzieher sind.
Genug der Worte
Eine gezielte Flurbereinigung in Köln würden alle
Kölner begrüssen die an ihrer Heimatstadt mit ganzem Herzen hängen.
Ein leidender " Kösche Jung "
Es wird sich nichts ändern.
Es wird sich nichts ändern. Seid nicht so unglaublich naiv. So sind die Menschen, es gibt keine anderen. Ihr Träumer. Sobald die Idealisten am Futtertrog angekommen sind, werden sie korrupt.
Hallo, ich hatte heute die
Hallo,
ich hatte heute die Rede von dem Roters auf Phoenix gesehen. Das war ja wohl mehr wie lächerlich. Das ist doch der absolute Vogel.
meine Meinung ist die
meine Meinung ist die Gleiche
LÄCHERLICH HERR ROTERS
ich denke mal rothers sollte
ich denke mal rothers sollte lieber seine sachen packen...der weiss doch gar nicht was er für einen mist erzählt....er lebt doch in einer anderen welt...es müssten wenn etliche köpfe rollen..aber nicht der kopf von demjenigen der dazu beiträgt das der schuldige gefunden wird...wer hat denn dafür gesorgt das der ursache auf den grund gegangen wird??? wenn man vorher etwas hätte verlauten lassen hätte die baufirma doch nochmehr vertuschen können....nicht die kvb hat vertuscht ...von den verursacher wird kein wort gesprochen...die arbeiter , die dabei geholfen haben das das ganze material eingepart und nicht verarbeitet wurde...die sollten namenlich mit foto in der zeitung abgebildet werden....ebenso die statiker und und und das sind die verbrecher ......... unglaublich was hier verwechselt wird
@Recht hat der Herr
@Recht hat der Herr Roters!
Aber ich wäre fairerweise dafür dass sich kein Poltiker bezüglich der Klärung der Verantwortung zur Sache äussert.Grund:Welchem Politiker kann man denn überhaupt noch trauen?
Hier sollte eine unabhängige Kommission gebildet werden der in sämtlichen Punkten alle Rechte zugestanden werden müßte die der Aufklärung diehnlich wäre!
Oma Hutzinger
Da hat Roters Recht! Aber es
Da hat Roters Recht! Aber es bleibt ein kleiner fader Beigeschmack. Das Interesse von Roters am einem Rücktritt von Reinarz (CDU) ist sicher auch von politischem Interesse geprägt.
Trotz allem wäre ein Rücktritt von Reinarz ein längst überfälliges Zeichen auf das die Bevölkerung auch wartet.
Was sind das eigentlich für Leute, die sich als Verantwortlicher bezahlen lassen, aber die Konsequenzen aus Verantwortung scheuen?
das sehe ich anders...warum
das sehe ich anders...warum soll ausgerechnet dieser kopf rollen....
Es ist schon erstaunlich wie
Es ist schon erstaunlich wie sich der ehrhafte Herr Roters (SPD) so um politische Verantwortung bemüht und einen auf Saubermann macht. Nur für alle zur Erinnerung, als das Regierungspräsidium in Düsseldorf angerufen wurde, seitens der Stadt Köln, die Kontrollen der KVB-Baustellen zu kontrollieren, hat man es dankbar abgelehnt! Der damalige Regierungspräsident hieß Roters....! Auch der einstimmige Entschluß die U-Bahn zu bauen wurde weder von Herrn Reinarz sondern vom Rat(bestehend aus SPD/CDU) der Stadt Köln einstimmig beschlossen. Heute weiß davon keiner mehr was. Aber auch unsere scheinheiligen Grünen, welche ebenfalls im Aufsichtsrat der KVB vertreten sind, wissen plötzlich von gar nichts mehr. Man muß sich einfach nur fragen wo liegt der Grund für die Rücktrittsforderungen gegen Herrn Reinarz..gibt es neue Erkenntnisse? Hat er sich selbst am Verkauf der Eisen bereichert? Trägt er die politische Verantwortung? Warum gerade jetzt? Was ist mit dem Aufsichtsrat? Was ist mit dem Restvorstand?Erstaunlich in diesem Zusammenhang auch das sich nur die politischen Vertreter (Grüne/SPD) gegen Reinarz ausgesprochen haben, nicht aber die Betriebsräte.(bestimmt keine CDU-Mitglieder).Denke die Antwort liegt auf dem Tisch, wer wird wohl sein Nachfolger? Kommt bestimmt aus der jetzigen Stadtführung, also SPD oder Grün. Aber weiter so Herr Roters, sie räumen ja so richtig auf! Scheinheiliger gehts nicht. Da fühlt man sich als Kölner richtig gut vertreten, übrigens bin ich in Kalk geboren und habe sowieso meine Probleme mit einem Oberbürgermeister der aus Düsseldorf kommt.
Ich hoffe nur, daß es vielleich auch anderen auffällt was hier gerade für ein Possenspiel(und nicht nur bei den Trauerfeierlichkeiten)abgezogen wird.









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