Sitzgelegenheiten und Außengastronomie
Roncalliplatz soll schöner werden
Außengastronomie soll den Roncalliplatz schöner machen und aufwerten. Laut "Express" haben sich die Dombaumeisterin Prof. Dr. Barbara Schock-Werner und Dompropst Norbert Feldhoff stark für Sitzgelegenheiten und gastronomische Angebote direkt am Dom ausgesprochen.
Moderne Sitzmöbelgruppen wünscht sich die Dombaumeisterin Barbara Schock-Werner für den Roncalliplatz. Dafür, dass der Platz direkt am Dom das "Wohnzimmer" der Stadt sei, besäße er keine Aufenthaltsqualität, so schreibt der "Express". Eine Aufwertung solle daher durch mehr Sitzgelegenheiten erfolgen. Dadurch, dass keine Gastronomie vorhanden sei, könne man dann aber noch nicht einmal eine Tassee Kaffee trinken, äußerte sich die Dombaumeisterin.
Dompropst Norbert Feldhoff schlug in dem Zusammenhang ein Gastronomieangebot auf dem Roncalliplatz vor. In den Räumen des ehemaligen Diözesanmuseums könne man Gastronomie einrichten. Auch das Römisch-Germanische Museum könne Außengastronomie betreiben. Einen positiven Nebeneffekt hätte die Durchführung dieser Überlegungen. Skater hätten dann nun nicht mehr die Möglichkeit den Roncalliplatz als Übungsfläche zu nutzen.
Mehrere Millionen Euro soll zudem die Umgesaltung der Domumgebung an der Ostseite kosten. Seit Jahren sei der Zustand des Dionysoshofs und des Baptisteriums skandalös. Drogensüchtige, Farbschmierer und Wildpinkler seien ein Problem. Die Finanzierung soll durch die Förderung von 150 Millionen Euro geschehen, die der Bundesbauminister Welterbestätten zukommen lässt.
(Erstellt am 2. März 2009 - 10:20 Uhr; aktualisiert 2. März 2009 - 14:41 Uhr)
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Kommentare
Hier soll der Teufel mit dem
Hier soll der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben werden. anders ist die 180 Grad Wende in Sachen Gastronomie auf dem Roncalliplatz nicht zu erklären.
Damit man Drogensüchtige, Wildpinkler und Skateboardfahrer von der Domplatte verbannen kann soll nun ein Biergarten auf dem Roncalliplatz entstehen.
In der Vergangenheit war aus dem Dom jedesmal ein Aufschrei der Entrüstung zu hören, und mit dem Hinweis auf mögliche Störungen der Gottesdienste wurden alle Versuche den Platz durch Veranstaltunge zu beleben im Keim erstickt.
Den Platz beleben halte ich für richtig, aber dann doch bitte nicht mit noch einem Biergarten.
Wie wäre es vor dem Dom den mit einem mittelalterlichen Bauern und Handwerkermarkt, oder da Dionisos der römische Gott des Weines war mit einem Römischen Weinmarkt.
Mit solchen wechselnden saisonalen Angeboten holt man zusätzliche Touristen in die Stadt. Dies haben die Weihnachtsmärkte ja nun gezeigt.
...nach dem Motto: Wie mache
...nach dem Motto: Wie mache ich eine eh schon hässliche Stadt noch hässlicher... Unglaublich!
Finde die Idee gut. Bevor
Finde die Idee gut. Bevor gemeckert wird, sollten konstruktive Ideen lieber auch konstruktiv kritisiert werden, damit letzten Endes ein besseres Ergebnis bei rauskommt. Alles schlecht zu machen, ist leider extrem unkonstruktiv und zeugt von eigener Hilflosigkeit... Also, Bürger von Köln: Tut lieber was für eure Stadt, bevor ihr den Kopf hängen lasst!!!
Es ist einfach unglaublich!
Es ist einfach unglaublich! Wieviele Plätze in Köln sollen noch mit Gastronomie vollgestellt werden!? Statt diesem Unwesen endlich Einhalt zu gebieten.
Ich habe ja nichts gegen
Ich habe ja nichts gegen eine Aufwertung des Platzes. Aber Herr Feldhoff und Frau Schock-Werner treiben ständig eine neue Sau durchs Dorf...zuletzt sollte der Platz durch eingravierte Sterne verschlimmbessert werden...Hauptsache keine Veranstaltungen und Skater!
Köln ist und bleibt leider
Köln ist und bleibt leider vorerst, eine Archektonische Katastrophe! Eine Bausünde reiht sich an die nächste. Und das Roncalli Projekt, wenn es denn schon eines ist, wird auch nix. Die Skater vertreiben, die noch für Stimmung sorgen und natürlich gleich auch die Protestler verjagen, dass sind die eigentlichen bösartigen Gründe des Herrn Feldhof und seiner Angestellten. Und wir sollen es mal wieder bezahlen!
Da bin ich ja mal auf das
Da bin ich ja mal auf das Ergebnis gespannt ... Ich bin in letzter Zeit öfters durch Köln gelaufen und gefahren - Jedes mal denke mir immer nur: Beton, grau, trist.
Öffentliche Plätze wo reichlich Platz ist um mal was grünes zu setzen gibt es aber warum macht man mal nicht ein bischen was zu deren Verschönerung ?
Ansonsten dominieren aus meiner Sicht klar die zugeklatschten Häuserzeilen direkt in der Innenstadt ... Es werden neue Gebäude errichtet aber diese fügen sich leider zu stark in das sehr monotone Stadtbild ein. Super hingegen finde ich, dass auch mal moderne Gbäude mit viel Glas dazugekommen sind. Einfach locker, hell und freundlich. (Siehe Microsoft, Peek & Cloppenburg oder die geplante Veränderung an der Oper !)










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