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Jedem Jeck sing Secherheit

Positive Bilanz der Sicherheitskräfte an Weiberfastnacht

Die Polizei, Ordnungs- und Rettungsdienste aus Köln ziehen eine erste Bilanz nach Weiberfastnacht. Auch wenn die Sicherheitskräfte weitestgehend zufrieden mit ihren Einsätzen sind, gab es auch in diesem Jahr wieder zahlreiche jecke Pöbler, Wildpinkler und Verletzte, die sich nicht an die Spielregeln gehalten haben.

Die Kölner Polizei ist zufrieden mit ihrem Einsatz. Aufgrund des Wetters haben sich weniger Jecke als sonst vor die Tür getraut und so blieb der Start in den Wieverfastelovend ruhig. Dennoch stieg mit steigendem Alkoholpegel auch die Anzahl der Straftaten. 32 Leute wurden, meist wegen Körperverletzung, Beamtenbeleidigung oder Taschendiebstahl, in Gewahrsam genommen. 85 Jecke erhielten Platzverweise. Aggressive Betrunkene wurden, soweit dies möglich war, rechtzeitig aus dem Verkehr gezogen.

Auch die Aktion "Mehr Spaß ohne Glas" konnte die Sicherheitsbeamten entlasten. Das Ordnungsamt hatte Glascontainer an den 16 Kontrollstellen in der Altstadt und 10 Stellen im Zülpicher Viertel aufgestellt und konnte so die Aktion erfolgreich umsetzen. Es wurden nur 456 Verstöße gegen das Glasverbot verzeichnet, das sind knapp 300 weniger als im Vorjahr.

Ordnungsamt achtet besonders auf Jugendliche

Der Fokus des Ordnungsamtes lag aber vor Allem auf dem Jugendschutz. Sie mussten fast 60 mal eingreifen, weil Minderjährige Alkohol konsumierten. Im Vorjahr war das nur in 48 Fällen notwendig. Darüber hinaus wurden mehrere Gaststätten- und Kioskbesitzer angezeigt, weil sie Alkohol an Minderjährige verkauften. Reger Kölschgenuss und lange Schlagen vor öffentlichen Toiletten luden außerdem wieder viele Jecken zum Wildpinkeln ein. 79 Männer und 3 Frauen wurden vom Ordnungsamt beim Urinieren in der Öffentlichkeit ertappt. Im Vorjahr waren es insgesamt 112 Jecke gewesen, die erwischt wurden.

Die Rettungsdienste zogen ebenfalls eine positive Bilanz. Sie fuhren in diesem Jahr 828 Einsätze, das sind fast 30 Einsätze weniger als im vergangenen Jahr. In den Unfallhilfsstellen der Hilfsorganisationen wie dem Deutschen Roten Kreuz mussten 201 Menschen behandelt werden. Die Unfallhilfszelte bleiben noch während der gesamten Karnevalstage in Betrieb.

Überschattet wurden diese "üblichen Vorfälle" von einem tragischen Unfall in Poll, bei dem ein 19-Jähriger ums Leben kam. Nach Angaben der Polizei hatte der junge Mann aus noch unbekannter Ursache auf den Schienen gelegen, als ihn eine Straßenbahn überfuhr. mehr

 


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Kommentare

der tote beim unfall ist

der tote beim unfall ist sicher schlimm , die eltern sind zu bedauern. aber wer versucht eine strassenbahn anzuhalten oder gegen eine läuft oder sich auf die gleise legt hat pech und verliert. sicher wird dieser unfall in eine statistik kommen bestimmt bei rasern.

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