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Jagd auf Esel & Co.

Panik im Streichelzoo: Polizei fängt ausgebüxte Tiere ein

Nicht als Verbrecherjäger, sondern als Tierjäger war die Kölner Polizei in Nippes unterwegs. Die Beamten fingen mehrere Tiere ein, die aus einem Streichelzoo ausgebüxt waren.

Diesmal waren es keine Gangster, die die Kölner Polizei einfangen musste: Am Dienstagvormittag machten die Ordnungshüter in Köln-Nippes Jagd auf Tiere, die aus einem Streichelzoo im Stadtteil Mauenheim ausgebüxt waren.

Zusammen mit Kollegen mehrerer Streifenwagenbesatzungen fingen die Polizisten der Wache Nippes die Tiere, darunter zwei Esel, mehrere Ziegen und ein Lama, wieder ein und verfrachteten diese zurück in ihre Gehege.

Zuerst Beißerei, dann Panik

Warum gingen die Tiere stiften? Im Gehege des Zoos hatte ein Pferd sowohl eine Kuh als auch ein Pony gebissen und durch die Beißerei eine Panik unter den Tieren ausgelöst. Der Zaun hatte dem Tohuwabohu im Gehege nicht mehr standgehalten, die Tiere rissen diesen nieder und brachen aus.

An der Kreuzung Merheimer Straße/Eckewartstraße hatte ein Zeuge dann gegen 10 Uhr ein Lama und zwei Esel gesehen, die in Richtung Niehler Kirchweg liefen. Er verständigte die Polizei, die kurz darauf den Ausflug der freiheitsliebenden Tiere beendete. (Foto: Helmut Löwe)

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