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Teilinbetriebnahme

Nord-Süd-Bahn soll 2011 bis zum Rathaus fahren

Wenn es nach den Kölner Verkehrs-Betrieben (KVB) geht, soll die Nord-Süd-Bahn noch 2011 in Betrieb gehen - allerdings nur für einen kleinen Teil der Strecke. Die Züge sollen vom Dom zunächst bis zum Rathaus, im Jahr 2012 dann bis zum Heumarkt fahren.

KVB-Chef Jürgen Fenske will der Stadt Köln im Oktober einen Vorschlag zur Teilinbetriebnahme der neuen Nord-Süd-Stadtbahn unterbreiten. Einem Bericht des "Kölner Stadt-Anzeiger" zufolge könnte die U-Bahn vom Dom/Hauptbahnhof aus im Dezember 2011 bis zur neu errichteten Haltestelle am Rathaus fahren. Ein Jahr später könnten die Züge dann bis zum Heumarkt rollen. Zu diesem Zweck könne die Linie 5, die von Ossendorf kommend bislang über den Hauptbahnhof zum Reichensperger Platz führt, in den neuen U-Bahn-Tunnel umgelenkt werden.

Die Kosten der Teilinbetriebnahme bezifferte das Blatt auf vier Millionen Euro. Mit der vorzeitigen Inbetriebnahme verbände die KVB auch die Hoffnung, dass die Kölner Bürger nach der Katastrophe um den Einsturz des Stadtarchivs am 3. März 2009 wieder etwas Positives mit der Nord-Süd-Stadtbahn verbinden, heißt es weiter. „Wenn die Altstadt und das Rathaus ab Dezember 2011 mit der Bahn erreicht werden können, haben wir zumindest ein Etappenziel erreicht“, so Fenske gegenüber dem "Stadt-Anzeiger".

Ein Zeitpunkt für die endgültige Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn lasse sich nach wie vor nicht benennen. Zunächst müssten die staatsanwaltlichen Ermittlungen abgewartet werden. "Frühestens 2015" heißt es hierzu von der KVB, womöglich jedoch auch erst 2017 oder noch später.


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Kommentare

Wenn es denn dann einmal so

Wenn es denn dann einmal so weit ist und die U-bahn fertig ist, wird in der Severinstraße eine Gedenktafel unter "kölschem Brimborium" an die Opfer erinnern.... Doch wie schaut es mit den Menschen um den Bau aus? Die Geschädigten?
Makaber und ich mag es nicht so negativ in Zukunft zu schauen.

@Wolle, der ausführende Bauarbeiter hat seine Arbeit erfüllt, wenn nicht er dann ein anderer und letztendlich haben die Jungs noch viele Menschen gerettet. So wie es zu lesen war, sind sie ja in das Gymnasium und das Stadtarchiv etc. gelaufen. Die Staatsanwaltschaft hat viel verpennt, eine Lachnummer geliefert. KVB könnte man auch 'Schilda Bahn' nennen.

Jeder weitere Euro in dieses

Jeder weitere Euro in dieses hoffnungslose Schandprojekt vergrößert nur den Schuldenberg, den wir alle zusammen mal werden bezahlen müssen.

Beim großen Unfall war schon die 1-Milliarden-Grenze erreicht...durchs Weiterbauen wird die Summe nicht geringer. Wie bitte soll das die KVB jemals wieder reinwirtschaften? Wir alle werden es zahlen; das ist meine Sicht der Dinge.  

 

@Wolle: Die Geschichte WAR

@Wolle: Die Geschichte WAR nicht traurig genug. Sie IST traurig genug und wird es auch bleiben.

Wo sind die Untersuchungsergebnisse? Zur Erinnerung: Die Staatsanwaltschaft hat erst nach Wochen Beweismaterial bei B&B und KVB gesichert. Zuvor setzte sie auf freiwillige Kooperation! 

Ein Schlag ins Gesicht der Bürger/innen zugunsten von Klöngelköppen, die über Leichen gehn.

Unvergessen auch mit welchem Heckmeck der Reinarz dann endlich mal gegangen ist. In seiner Person liegt auch eine Mitschuld der KVB. Er war als Technik-Vorstand eine furchtbare Fehlbesetzung, denn er war von Beruf Controler und verfügte über keinerlei ingeneuse Vorbildung! Politisch hingepfropft und nicht kontrolliert; das ist ein Führungsfehler, der nach ganz oben durchschlagen sollte.

Sollte allerdings nur! Denn so was passiert in Köln nicht...

Statt dessen werden die Leute einfach sagrotanisiert und gut iss. Damit wir das schlucken gibt es dann so Erfolgsmedlungen wie im o.a. Artikel. Das hat ja immer funktioniert! Der gemütliche Kölsche läßt sich schon irgendwie einlullen und vergisst ganz schnell. 

In dieser Sache ist aber Vergessen nicht angebracht. So wie es ausschaut erleben wir Trienkens-Verhandlungs-Methode 2.0 ....ganz lang hinziehen, aus den Medien raushalten und erst mal Gras drüber wachsen lassen. Der Trienekens wurde erst in diesem Jahr (also 10 Jahre nach Sklandal!) verurteilt. und weil das schon so vergessen war verurteilte man ihn sehr seeeeeehr milde. 

Und genau das soll sich im Fall U-Bahn-Desaster auch abspielen; so die Vermutung vieler Bürger/innen.

Wer das Vergessen und das Beschwichtigen unterstüzt, der unterstützt auch die Unantastbarkeit der Verantwortlichen ! 

Und das kann man wirklich nicht hinnehmen oder gar lustig finden...

 

Mag sein, dass meine

Mag sein, dass meine Wortwahl nicht gut war; Jeder Tote ob der sogar Verletzte ist und bleibt einer zu viel, keine Frage!
Ein wenig muß ich aber deinen Beitrag "schmälern"; Es gibt doch schon ein Zwischenergebnis. Gedächnisprotokoll: "..bei der Fertigstellung der Spundwand wurde schon beim ausbaggern von der Baufirma ein Fehler gemacht. Der Baggerführer, der das Erdreich aushob kam nach ein paar Meter nicht weiter; "Ein größerer Stein" Es wurde eine schmälere Schaufel befestig und weiter ging`s. ( von 60cm auf 40 cm) dann wurde dies Wand mit Beton gefüllt. Der Teilbereich wurde also zu dünn, dort brach die Wand und unterspülte das Haus ... u.u. weiter
Also nicht nur ein Mensch ist Schuld sondern viele!

Von Heumarkt kannst du

Von Heumarkt kannst du direkt in den Bus der Linie 132 oder 133 einsteigen und bist in ein paar Minuten da .

Dies ist zwar richtig,(132 8

Dies ist zwar richtig,(132 8 Min. /133 4 Min.) aber wie oft werden die Linien nur bis zum Heumarkt gelassen, weil rund um den Dom und dem Breslauer Platz alles zu ist! Das kommt nicht nur in der Weihnachtszeit vor!
Ich möchte die oder den jenigen sehen der vom Dom/Hbf,sagen wir mal Gleis 5 bis Rathaus in 5 Min. geht, wenn "Der" mir das vormacht, bekommt er 50 Euro in die Hand, grins.

Lassen wir doch die

Lassen wir doch die Geschichte, die t r a u r i g genug war, mal außenvor. Damit es überhaupt weiter geht ist dies mit der Öffnung eines Teistückes nicht verkehrt. - Nur würde ich, um Kosten zu sparen, sofort bis zum Heumarkt die Unterpfasterbahn öffnen.
Kosten würden gespart, weil dann nur ein Gleiswechsler gebaut werden müßte. Einen Nutzen sehe ich dahin, dass Fahrgäste der 1,7 oder 9 vom Heumarkt aus zum Dom (S-Bahn)kommen. Zur Zeit müssen sie zum Neumarkt, der sowieso ein Nadelöhr ist, dann durch den ganzen Haupt-Bahnhof bis hin zum Gleis 9/10.
Also einen nutzen hätte es schon, nur wie oben geschrieben, nur einmal direkt bis Heumarkt öffnen!!

Unerwüschte Reaktion der

Unerwüschte Reaktion der User; raus aus dem Blickfang! So wird das hier gemacht.

Der Fenske hat doch bloss

Der Fenske hat doch bloss Angst, dass man ihm früher oder später wie seinem Vorgänger Reinartz, vorwerfen könnte, dass er völlig unfähig ist. Also Leute, lasst ihn das klitzekleine Teilstück (für 4 Mio. Euro, man glaubt es nicht!) eröffnen und zeigt ihm dann, wie überflüssig das Ding ist. Wenn keiner, außer vielleicht ein paar Touristen, die sich mal richtig über Köln lustig machen wollen, damit fährt (wohin auch?), spätestens dann wird er merken, dass er sich selber ein Ei gelegt hat! - Der Karren ist im Dreck und er bleibt im Dreck!

Was eine Leistung! Für

Was eine Leistung! Für wieviel Minuten Fahrzeit? Traurig, einfach nur traurig und darauf sollen wir Kölner uns freuen?

Zu Fuss grob geschätzt 5

Zu Fuss grob geschätzt 5 Min.
Mit der KVB inkl. Wartezeit mindestenz 10 Min.
Hurra was soll das? Dieser Tunnel ist einfach nur Schwachsinn, und in den Kölner Schulen fehlt das Geld für dringend benötigte Sanierungen.

Ein typischer Versuch zu

Ein typischer Versuch zu blenden und Bürger mit Scheinpositivismus von Realmurks abzulenken.
Aus Scheisse kann mal nun mal keine Schokolade machen; DAS ist die Realität !
Aber die Hoffnung auf die Dummheit, Vergesslichkeit und Manipulirbarkeit der Bürger scheint, seitens der Verursacher als letztes zu sterben.
Also weiter nach dem Motto :
"Millionen Fliegen können sich nicht irren >>> fresst Scheisse!"

Daumen hoch für die KVB !!!

Daumen hoch für die KVB !!! Kaum, dass man eine Milliarde versenkt hat, 2 Menschen gestorben sind, ein Stadtarchiv zerstört, mindestens eine weitere Millarde Schaden entstanden ist, eine der besten Sammlungen historischer Zeugnnisse zerwürfelt und die Bürger der Stadt mit jahrelanger Verkehrsbehinderung geplagt wurden kann man dann schon im nächsten Jahr vom Dom zum Rathaus fahren !!! hey...und vielleicht sogar bis zum Heumarkt!

Die Bürger/innen Kölns zeigen sich zutiefst beeindruckt von dieser Leistungsbilanz Frown 

 

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