Wissenschaft

Wärmeprognosen sollen Rhein-Ökosystem schützen

Steigt die Temperatur im Rhein, geht es den Fischen und anderen Lebewesen im Fluss schlecht. Damit das Ökosystem geschützt werden kann, haben drei Länder jetzt ein Wärmemodell in Betrieb genommen. Bei kritischen Werte kann so rechtzeitig gehandelt werden.  mehr

Neue Messung: Rekord-Eisschmelze in Grönland und der Antarktis

Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen, wie eine Auswertung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Bremerhaven ergab.  mehr

Schlangen klettern mit hohem Energieaufwand

Beim Erklettern von Bäumen gehen Schlangen auf Nummer sicher: Sie halten sich im Durchschnitt mit erheblich mehr Kraft fest, als nötig wäre, um nicht abzurutschen.  mehr

Vermeintlicher Durchbruch in der Stammzellforschung war keiner

Nach jahrelangem Streit um einen angeblichen Durchbruch in der Stammzellforschung hat das Team um den Heidelberger Professor Thomas Skutella seine Forschungsergebnisse zurückgezogen.  mehr

Studie: Wilderei bedroht Afrikanische Elefanten

Wilderei setzt Afrikanischen Elefanten dramatisch zu. Einer Studie zufolge sind die Bestände deswegen über den Kontinent hinweg seit 2010 um durchschnittlich zwei Prozent pro Jahr geschrumpft.  mehr

Russische Raumfahrer setzen Minisatelliten im All aus

Bei einem Außeneinsatz im Weltall haben zwei Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS einen Minisatelliten ausgesetzt.  mehr

Forscher entdecken Mechanismus hinter Extremwetterlagen

Kältewellen in den USA, Überschwemmungen in Deutschland und Waldbrände in Russland - extreme Wetterlagen nehmen seit Jahren zu.  mehr

Psychologe: Töten im Krieg kann zur Sucht werden

Der Konstanzer Psychologe Thomas Elbert ist davon überzeugt, dass das Töten in einem Konflikt wie im Nordirak regelrecht zur Sucht werden kann.  mehr

Durchgedrehte Pflanzen erobern die Horizontale

Schnurstracks wachsen die Sonnenblumen von Alina Schick von links nach rechts. Keine krümmt sich zum Licht - das ist in dem Gewächshaus der Universität Hohenheim ziemlich gleichmäßig verteilt.  mehr

Staubteilchen von jenseits des Sonnensystems identifiziert

Erstmals haben Forscher Staubteilchen untersucht, die vermutlich aus dem interstellaren Raum stammen. Die Analyse der insgesamt sieben Partikel zeigt, dass der Staub außerhalb unseres Sonnensystems vielfältiger ist als bisher angenommen.  mehr

Fliegende Reptilien: Forscher finden neue Pterosaurier-Art

Auf allen Kontinenten der Erde sind fossile Überreste von Flugsauriern gefunden worden - oft nur wenige Knochen einzelner Exemplare. Nun wurden Überreste von mindestens 47 Pterosauriern derselben Art an einem Ort gefunden.  mehr

Urzeitliches Walskelett erstmals in voller Größe zu sehen

Knapp ein Jahr nach dem ersten Knochenfund haben Fossiliensammler und Wissenschaftler im schleswig-holsteinischen Groß Pampau bei Lauenburg das Skelett eines rund elf Millionen Jahre alten Wals präsentiert.  mehr

Astronauten leiden an Schlafmangel - schon vor dem Flug

Schlaflos im Weltraum: Astronauten leiden während ihres Fluges an Schlafmangel - und oft auch schon davor. Knapp sechs Stunden schliefen Astronauten im Schnitt pro Nacht bei Shuttle-Missionen, haben Forscher analysiert.  mehr

Quecksilber-Belastung der Ozeane teils mehr als verdreifacht

Mit dem Einfluss des Menschen hat sich die Quecksilber-Belastung in den Ozeanen in manchen Regionen mehr als verdreifacht.  mehr

Im Winterschlaf werden Grizzlys kurz zu Diabetikern

Wenn Grizzly-Bären Winterschlaf halten, entwickeln sie eine Art Diabetes - nicht aber kurz davor. Im Herbst seien die Tiere zwar sehr dick, aber symptomfrei, wenige Wochen darauf während des Winterschlafs dann diabetisch.  mehr

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