Wissenschaft

Alle Dinosaurier hatten vermutlich Federn

Brüssel (dpa) – Alle Dinosaurier hatten einer Studie zufolge möglicherweise Federn. Ein internationales Wissenschaftlerteam beschreibt die Federstrukturen einer in Sibirien gefundenen neuen Dinosaurierart, die nur sehr entfernt mit den Vorfahren der Vögel verwandt ist. «Federn könnten schon bei den frühesten Dinosauriern vorhanden gewesen sein», schreiben Pascal Godefroit vom Königlichen Belgischen Institut für Naturwissenschaften in Brüssel und seine Kollegen im Fachjournal «Science».  mehr

Forscher sammeln Erbgut-Informationen von Nordsee-Tieren

Mit einer DNA-Datenbank zu Nordsee-Tieren wollen Forscher das Wissen über bedrohte Arten und kommerziell wichtige Fische verbessern. Biodiversitätsforscher haben bislang Erbgutinformationen von mehr als 500 Arten und 3500 Individuen gespeichert, darunter sind auch Knurrhähne und Krebse.  mehr

Ukraine droht Rückschlag bei Kampf gegen HIV und Aids

In der Ukraine droht die politische Krise große Fortschritte im Kampf gegen HIV und Aids zunichtezumachen. Besonders prekär sei die Lage auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim.  mehr

Russischer Raumfrachter bringt Nachschub zur ISS

Nachschub für die Internationale Raumstation ISS: Russland hat einen unbemannten Transporter mit mehr als 2,3 Tonnen Nahrungsmitteln, Treibstoff und privater Post ins All geschossen.  mehr

Studie: Gemeinschaftswälder besser vor Abholzung geschützt

Von ländlichen Gemeinden und Ureinwohnern verwaltete Gemeinschaftswälder werden einer US-Studie zufolge besser vor Abholzung und Ausbeutung geschützt.  mehr

Hunde kennen Eifersucht

Für dich gibt es nur mich. Das wünscht sich ein Partner vom anderen, ein Kind von seiner Mama - und ein Hund von seinem Besitzer. Wird einem Konkurrenten Aufmerksamkeit geschenkt, reagieren auch die Vierbeiner ungehalten.  mehr

Forschungsprojekt über Wetterereignisse startet am Stechlinsee

Wegen des Klimawandels werden in Zukunft vermehrt Sturm und Starkregen erwartet. Wie sich solche extremen Wetterereignisse auf Seen auswirken, wollen Forscher demnächst im Rahmen eines EU-Projekts am Seelabor im brandenburgischen Stechlinsee herausfinden.  mehr

Algen im Tank: Forscher arbeiten am Kerosin der Zukunft

Keine Science-Fiction: Flugzeuge sollen in Zukunft mit Kerosin aus Algen fliegen. Technisch kein Problem. Aber noch ist dieser Treibstoff zu teuer. Darum suchen Forscher nach der Super-Alge.  mehr

Kampf gegen Aids nur mit Respekt für Sexarbeit erfolgreich

Wenn Sexarbeiterinnen weiter systematisch verfolgt und ausgegrenzt werden, ist der weltweite Kampf zur Ausrottung von HIV und Aids nach Ansicht von Experten zum Scheitern verurteilt.  mehr

China erfolgreich bei Aufzucht von Großen Pandas

China hat große Fortschritte bei der Zucht der vom Aussterben bedrohten Großen Pandas gemacht. Die Tiere zeichneten sich durch einen vielfältigen Genpool aus, berichten Forscher im Fachjournal «Molecular Biology and Evolution».  mehr

Lange gute Nase: Elefanten haben extrem guten Geruchssinn

Afrikanische Elefanten haben ihren Genen nach zu schließen einen äußerst guten Geruchssinn. Einer Studie zufolge besitzen die Rüsseltiere mehr als doppelt so viele für die Geruchsrezeptoren verantwortliche Gene wie Hunde - und sogar fünf Mal mehr als Menschen.  mehr

Krebsmittel könnte Durchbruch für Aidsforschung bringen

Ein Krebs-Medikament könnte zum Durchbruch in der Aidsforschung werden: Dänischen Forschern ist es damit gelungen, schlummernde HI-Viren aus ihren Zellen zu locken und sie so der Attacke durch das Immunsystem und durch Medikamente preiszugeben.  mehr

Neue Tuberkulose-Behandlung: kürzer, billiger, erfolgreicher

Eine Revolution im Kampf gegen Tuberkulose sieht die gemeinnützige Tuberkulose-Allianz in einem neuen Medikamenten-Cocktail. Eine kleine Studie mit 200 Patienten habe hervorragende Ergebnisse gebracht.  mehr

Manche Seehunde jagen gezielt an Windkraftanlagen

Zumindest einige Seehunde schwimmen bei der Futtersuche gezielt zu Offshore-Windkraftanlagen.  mehr

Ebola in Westafrika: UN warnen vor Verzehr von Fledermäusen

Angesichts der schweren Ebola-Epidemie in Westafrika haben die Vereinten Nationen die Menschen in der Region dringend vor dem Verzehr von Fledermäusen und anderen Wildtieren gewarnt.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen