Wissenschaft
Mit buddhistischem Segen sind 100 Mini-Exemplare einer schon ausgestorben geglaubten Art von Riesenweichschildkröten in Kambodscha in ein neues Leben gestartet.
mehr
Washington (dpa) – Seit einigen Jahren lassen sich Küchenschaben mit herkömmlichen Fressfallen nicht mehr so gut bekämpfen wie sonst. US-Forscher haben nun herausgefunden, warum das so ist.
mehr
Die vor etwa einer Woche veröffentlichte Studie zu geklonten menschlichen Embryonen enthält Fehler. Dies räumte der Leiter der Studie, Shoukhrat Mitalipov, im Gespräch mit der Wissenschaftszeitschrift «Nature» ein.
mehr
Peking/Cambridge (dpa) – In freier Natur kommen weiße Tiger nicht mehr vor. Sie werden vom Menschen gezüchtet, und zwar zumeist untereinander. Das führt zu gesundheitlichen Problemen. Die Farb-Mutation hingegen beeinträchtigt die Gesundheit der seltenen Tiere nicht, berichten Forscher.
mehr
Ein nur sieben Millimeter großer Frosch ist das kleinste bekannte Wirbeltier der Welt. Damit hat es der Winzling auf die neue Liste der zehn skurrilsten Entdeckungen im Tier- und Pflanzenreich des vergangenen Jahres geschafft.
mehr
Belo Horizonte/Washington (dpa) – Im Nordosten Brasiliens haben Forscher zwei neue Spinnentier-Arten entdeckt. Wie die Wissenschaftler berichten, sind die rötlich-braunen Tiere nur wenige Millimeter groß. Beide Spezies gehören zu den Zwerggeißelskorpionen (Schizomida).
mehr
London (dpa) – Neandertaler-Kinder sind möglicherweise bereits relativ früh voll abgestillt worden. Dies legt zumindest die Untersuchung eines fossilen Zahnes von einem Kind aus der Altsteinzeit nahe, berichten Forscher aus den USA und Australien im Fachblatt «Nature».
mehr
Beteshda/London (dpa) – Von der Ferse bis zur Zehenspitze: Unsere Füße werden besonders gern von vielen verschiedenen Pilzen besiedelt. Wie US-Forscher im Journal «Nature» berichten, befinden sich an der Ferse im Schnitt 80 verschiedene Gattungen dieser Mikroorganismen.
mehr
Bremer Forscher wollen Weltraumroboter zu irdischen Missionen bewegen. Denn die Maschinen dürfen im All nicht ausfallen und müssen autonom agieren können. Auch bei Einsätzen unter extremen Bedingungen auf der Erde könnten sie deshalb nützlich sein, zum Beispiel in der Tiefsee oder bei Katastrophen.
mehr
Europas Wissenschaftler wollen gefährliche Asteroiden schneller entdecken können und sie vor einer möglichen Kollision mit der Erde unschädlich machen. In Frascati südlich von Rom eröffnete die Europäische Weltraumorganisation (ESA) am Mittwoch ein neues «Koordinierungszentrum für erdnahe Objekte».
mehr
Der Einsatz von Mineraldüngern in den Tropen und Subtropen hat fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden und die Ernährungssicherheit ganzer Regionen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF.
mehr
Athens (dpa) – Nicht alle Raubsaurier jagten gleich. Der Allosaurus schlug seine Beute vor rund 150 Millionen Jahren wahrscheinlich mit einer schnellen, hackenden Kopfbewegung - ähnlich wie ein heutiger Falke.
mehr
Gelähmte, die aufstehen und gehen? Ein mobiler Gehroboter soll den Traum vieler Patienten wahr machen. Experten warnen vor zu großen Hoffnungen.
mehr
In Deutschland ist nach Angaben von Artenschützern erstmals seit Jahrhunderten wieder ein Wisent in freier Wildbahn zur Welt gekommen.
mehr
Deutsche Winzer fürchten sich vor einem nur wenige Millimeter großen Insekt - der amerikanischen Rebzikade. Denn das unscheinbare graubraune Tier kann enorme Schäden in den Weinbergen anrichten.
mehr