Wirtschaft
Im Streit um die Konzernstruktur der Deutschen Bahn legt Brüssel nach: Die EU-Kommission hat einen Brief nach Berlin geschickt und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
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Drei Monate nach dem überraschenden Abbruch startet der Strafprozess gegen die frühere Führung des Bankhauses Sal. Oppenheim heutenoch einmal neu. Das Kölner Landgericht hatte die Hauptverhandlung gegen fünf Angeklagte schon beim zweiten Prozesstermin ausgesetzt - wegen eines Formfehlers.
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Die Eurogruppe will heute über Regeln für direkte Finanzspritzen aus dem Euro-Rettungsschirm ESM an marode Banken entscheiden. Besonders Krisenländer aus dem Süden wie Spanien dringen auf diese Rettungsmöglichkeit.
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Ratingagenturen müssen sich in der Europäischen Union künftig an strengere Regeln halten.
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Die Menschheit hat auch im vergangenen Jahr mehr Energie gebraucht und damit mehr Kohlendioxid erzeugt.
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Die Commerzbank streicht rund 5200 Arbeitsplätze und damit gut jede zehnte Stelle im Konzern. Allein in dem seit längerem schwächelnden Privatkundengeschäft sollen wie bereits angekündigt 1800 Vollzeitstellen entfallen.
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Auftragsflaute und Unsicherheit über die konjunkturelle Entwicklung - da zögern Unternehmen meist mit der Einstellung neuer Mitarbeiter. Fachleute rechnen daher vorerst nicht mit einem neuen Jobaufschwung. Im Juni sorgte allein die Frühjahrsbelebung für Bewegung.
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Nach einem Protestbrief aus Nikosia schließen die Eurostaaten wesentliche Änderungen beim zyprischen Hilfsprogramm von zehn Milliarden Euro aus.
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Auftragsflut für Boeing und Airbus: Bei der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget übertrumpften sich die Flugzeugbauer am Mittwoch erneut mit Milliardenbestellungen. Der US-Konzern Boeing bringt seinen Mittelstreckenjet 737-MAX schneller auf den Markt.
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Die US-Notenbank hält vorerst noch an ihrer lockeren Geldpolitik fest. Fed-Chef Ben Bernanke stellte aber erstmals einen schrittweisen Ausstieg aus den Anleihekäufen zur Stützung der Wirtschaftserholung in Aussicht.
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Die Nervosität vor Aussagen zur künftigen US-Geldpolitik hat den Dax am Mittwoch belastet. Der deutsche Leitindex pendelte zwischen Gewinnen und Verlusten und stand zum Handelsschluss 0,39 Prozent tiefer bei 8197,08 Punkten.
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Hausbesitzer, Selbstständige und Freiberufler wissen es: Ein
Notgroschen verhindert bei Unvorhergesehenem empfindliche Einbrüche in
Haushaltskasse und in Gewinn. Moderne, online geführte, Tagesgeldkonten sind die zeitgemäße
Version des Sparschweins.
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