Wirtschaft
An den US-Börsen hat sich nach diversen
Aussagen zur ultralockeren Geldpolitik der US-Notenbank Ernüchterung breitgemacht. Der Dow Jones Industrial, der nach ersten Äußerungen von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke am Mittwoch bis auf 15 542,40 Punkte gestiegen war, ging mit einem Abschlag von 0,52 Prozent auf
15 307,17 Punkte aus dem Tag. Der breit gefasste S&P-500-Index war bei etwas mehr als 1687 Punkten ebenfalls auf ein Rekordhoch geklettert, schloss dann aber mit minus 0,83 Prozent auf
1655,35 Punkten. Der Nasdaq 100 verlor 0,90 Prozent auf
2999,13 Punkte.
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Branchenzuschläge und höhere Tariflöhne für Leiharbeiter haben im vergangenen Jahr das Geschäft der Personaldienstleister beeinflusst.
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Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat sechs Fluggesellschaften abgemahnt, weil sie sofort bei der Buchung den vollen Flugpreis von ihren Kunden verlangen.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich für mehr Tempo im Kampf gegen die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa ausgesprochen.
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Der Deutsche Mieterbund (DMB) geht angesichts der zunehmenden Wohnungsnot in deutschen Städten mit der Bundesregierung hart ins Gericht.
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Die meisten Bankkunden profitieren einer Untersuchung zufolge bei Dispokrediten bisher nicht vom extrem billigen Geld im Euroraum.
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IWF-Chefin Christine Lagarde muss sich an diesem Donnerstag einer Vernehmung durch Ermittler des französischen Gerichtshofs der Republik stellen.
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Trotz des Ausstiegs von Karstadt aus der Tarifbindung will der Betriebsrat des Essener Warenhauskonzerns Lohnerhöhungen für die Beschäftigten durchsetzen.
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Sony prüft die Forderung des US-Investors Daniel Loeb, den Elektronik-Riesen zu zerschlagen. Einen Zeitplan für eine Entscheidung gebe es nicht, betonte Konzernchef Kazuo Hirai am Mittwoch in Tokio.
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Japans Zentralbank bleibt bei ihrem aggressiven Kurs, um das Land aus der Stagnation zu reißen.
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Deutsche Aktien haben am Mittwoch im späten Handel einen Teil ihrer Gewinne wieder abgegeben. Auslöser waren Aussagen von US-Notenbank-Chef Ben Bernanke.
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Hausbesitzer, Selbstständige und Freiberufler wissen es: Ein
Notgroschen verhindert bei Unvorhergesehenem empfindliche Einbrüche in
Haushaltskasse und in Gewinn. Moderne, online geführte, Tagesgeldkonten sind die zeitgemäße
Version des Sparschweins.
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