Tagesthema

Cristina Kirchner: Präsidentin mit starken Worten

Christina Fernández de Kirchner fühlt sich im Kreise ihrer Amtskollegen aus Südamerika am wohlsten. Das wurde diese Woche deutlich, als die 61-Jährige Staatschefin aus Argentinien beim Mercosur-Gipfel in Caracas die Präsidentschaft des Wirtschaftsblocks übernahm.  mehr

Wie Hedgefonds Argentinien in die Pleite trieben

Argentinien kann seine Schulden nicht mehr bezahlen - allerdings aus ganz anderen Gründen als 2001. Damals war das Land wirklich zahlungsunfähig. Heute wäre die Staatskasse der zweitgrößten Volkswirtschaft Südamerikas ausreichend gefüllt. Die Regierung hat sich aber für eine strategische Pleite entschieden. Das liegt vor allem an zwei aggressiven Hedgefonds.  mehr

Hintergrund: Elliott Associates - Exot unter den Hedgefonds

Im Mittelpunkt des Schuldenstreits zwischen Argentinien und US-Investoren steht der Hedgefonds NML Capital. Er gehört zum Elliott-Imperium des US-Milliardärs Paul Singer.  mehr

Hintergrund: Schwere Unruhen nach Staatsbankrott von 2001

Vor gut zwölf Jahren ging Argentinien pleite, soziale und politische Verwerfungen folgten. Unruhen erschütterten das Land. Der große Unterschied zur jetzigen Krise: Damals hatte der Staat kein Geld mehr, die Bürger waren unmittelbar betroffen.  mehr

Hintergrund: Zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas

Argentinien ist die zweitgrößte Wirtschaft Südamerikas, mit großem Abstand hinter Brasilien.  mehr

Porträt: Paul Singer schickt Argentinien in die Pleite

Für manche ist er ein Aasgeier, für andere ein Kämpfer für die gerechte Sache, der Schuldenstaaten ihre Grenzen zeigt: Paul Singer - 69, Multimillionär, gnadenloser Hedgefonds-Investor, der sich selbst als Menschenfreund sieht - hat das Eintreiben ausfallbedrohter Forderungen zum Geschäftsmodell gemacht.  mehr

Keine Einigung mit «Geierfonds»: Argentinien vor der Pleite

Argentinien ist erneut pleite. Voraus ging ein jahrelanger erbitterter Streit mit US-Investoren um die Rückzahlung argentinischer Altschulden. Wirtschaftsminister Axel Kicillof erklärte die Verhandlungen in der Nacht auf Donnerstag für gescheitert.  mehr

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