"Kein Baufehler"
Baudezernent Bernd Streitberger
und Bauleiter Jörg Holzhäuser nahmen bei der Sitzung des Hauptausschusses am Montag Stellung zum
Erdrutsch in der Baugrube am Waidmarkt. Streitberger wies dabei die
Vorwürfe zurück, dass der Erdrutsch durch einen Baufehler der Stadt Köln
verursacht wurde.
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Messprotokolle nachträglich angefertigt?
Bei den Ermittlungen zum Einsturz des Kölner
Stadtarchivs sind am Mittwoch Büroräume der Unternehmen Brunnen
Conrad und Bilfinger Berger durchsucht worden. Eine Sprecherin der
Kölner Staatsanwaltschaft bestätigte einen entsprechenden Bericht
des «Kölner Stadt-Anzeigers»
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Spende des Kunsthauses Lempertz
Die Stiftung Stadtgedächtnis darf sich über eine Finanzspritze in Höhe von 60.000 Euro freuen. Henrik Hanstein, Vorsitzender des Kunsthauses Lempertz, überreichte OB Jürgen Roters am Montag den Scheck. Die Stiftung unterstützt die
Restaurierung der geborgenen Dokumente des
eingestürzten Historischen Stadtarchivs.
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Gutachter im Hauptausschuss
Bei der Suche nach der Ursache für den Einsturz
des Kölner Stadtarchivs vom März 2009 verdichten sich Hinweise auf
massive Mängel bei der benachbarten U-Bahnbaustelle Waidmarkt.
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Nach Archiveinsturz
Die Fertigstellung der Kölner Nord-Süd-Stadtbahn verschiebt sich immer weiter: KVB-Chef jürgen Fenske nannte jetzt als frühestes Datum 2015, möglicherweise wird das Projekt aber auch erst 2017 fertig.
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Start in Hamburg
Bei einer bundesweiten Benefiz-Reihe lesen Autoren aus ihren historischen Romanen. Ein Teil der Einnahmen kommt dem Kölner Stadtarchiv zugute.
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Kritik an Umweltdezernentin
Am Heumarkt pumpen noch immer 18 illegale Brunnen Grundwasser aus der Baugrube - die Stadtverwaltung weiß seit mindestens einem Jahr davon. Nun fordert der Regierungspräsident den Rücktritt von Umweltdezernentin Bredehorst.
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Zu viel Wasser abgepumpt
Das Umweltdezernat der Stadt Köln gerät in Zusammenhang mit dem am Waidmarkt abgepumpten Grundwasser immer mehr in die Kritik. Das von Marlies Bredehorst geleitete Amt hat offenbar die Einhaltung seiner eigenen Vorgaben nicht überwacht.
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Stadtarchiv-Einsturz:
Im ersten Zivilprozess um den Einsturz des Stadtarchivs hat das
Landgericht Köln am Dienstag drei Klagen von Leihgebern gegen die Stadt
Köln abgewiesen.
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Stadt verhängt Bußgeld
Die Baufirmen der Arbeitsgemeinschaft für den Bau der Nord-Süd-Bahn (Arge) erhalten am Donnerstag einen Bußgeldbescheid der Stadt Köln. Die Firmen sollen 60.000 Euro zahlen, weil sie am Heumarkt zuviele Brunnen gebohrt und damit die Auflagen des Umweltdezernates verletzt hätten.
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Bauarbeiter verkauften Eisenbügel
Im Zusammenhang mit den gestohlenen Eisenbügeln
beim U-Bahn-Bau in Köln haben Fahnder von Polizei und
Staatsanwaltschaft am Dienstag einen Schrott- und Recyclingbetrieb in
Köln sowie zwei weitere Firmen durchsucht.
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Pflichtverletzung nicht nachweisbar
Fast neun Stunden hat der Aufsichtsrat der KVB am Montag getagt, doch ohne befriedigendes Ergebnis: KVB-Vorstand Walter Reinarz kann nicht abberufen werden, da ihm im Falle des Projektes Nord-Süd-Bahn keine Pflichtverletzungen nachgewiesen werden konnten. Doch Versäumnisse sind offensichtlich.
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"Ich hatte Anlass dazu"
Der Kölner Anwalt Norbert Gatzweiler ist nicht
länger Anwalt der Kölner Verkehrs-Betriebe. Wie die Kölner
Tageszeitung "Express" berichtet, hat Gatzweiler
das Mandat niedergelegt. "Ich hatte Anlass dazu", sagte der
Top-Strafverteidiger der Zeitung.
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Verantwortlicher für U-Bahn-Bau
Der für den umstrittenen U-Bahn-Bau zuständige Technik-Vorstand Walter Reinarz steht möglicherweise vor der Ablösung. Der Aufsichtsrat der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) war am Mittwoch zu einer kurzfristigen Sitzung zusammen gekommen. Dabei ging es um die Personalie Reinarz.
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Reinarz soll zurücktreten
Am ersten Jahrestag des Kölner Archiveinsturzes hat Oberbürgermeister
Jürgen Roters bei der offiziellen Gedenkfeier am Kölner Waidmarkt
die am Bau der neuen U-Bahn beteiligten Firmen
erneut scharf kritisiert.
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