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Räuberduo verletzt Taxifahrer - Zeugensuche

Köln (ots) - Zwei bislang unbekannte, mutmaßliche Osteuropäer haben am frühen Freitagmorgen (12. Mai) einen Kölner Taxifahrer (58) in Buchheim brutal beraubt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.

Nach Angaben des Raubopfers hatte das Duo seinen VW Sharan gegen 6 Uhr am Friesenplatz in der Kölner Innenstadt bestiegen. In gutem Deutsch hätten die Männer als gewünschtes Fahrtziel die Platzfläche Kalk-Post angegeben. "Miteinander unterhielten sie sich allerdings auf Russisch", gab der Geschädigte später an. Im rechtsrheinischen Kalk angelangt, korrigierten die Verdächtigen den Zielort allerdings auf die nahe Kalk-Mülheimer Straße. "Dann wollten sie plötzlich nach Mülheim gefahren werden. Und dort gaben sie vor, nunmehr nach Leverkusen zu wollen", so der 58-Jährige.

Auf der Bergisch Gladbacher Straße griffen die Männer den Überraschten mit gezückten Messern an. Der Angreifer auf dem Beifahrersitz fügte dem Kölner eine stark blutende Schnittwunde auf der rechten Wange zu und forderte ihn drohend zur Herausgabe von Bargeld auf. "Auch der hinten sitzende Komplize hielt ein Messer in der Hand. Auf der Wuppertaler Straße habe ich angefangen zu hupen und laut um Hilfe zu rufen", schilderte der Taxifahrer das weitere Geschehen. An einem Begrenzungspfosten auf Höhe der dortigen Kreuzkirche hielt er an. Tatsächlich wurden mehrere Zeugen auf die Situation aufmerksam. Als sich ein Passant (37) dem Fahrzeug näherte, stieg das Duo aus und flüchtete mit der erbeuteten Geldbörse des Fahrers zu Fuß in Richtung Grünfläche Herler Ring. Nach Erstversorgung vor Ort musste der verletzte Taxifahrer im Rettungswagen in eine Klinik gefahren werden. Das Taxi stellten die eingesetzten Beamten sicher.

Die Räuber werden als 30-40-jährig und etwa 1,75 Meter groß beschrieben. "Einer der Flüchtigen trug Jeans und eine dunkle Jacke mit Kapuze", äußerte ein Zeuge. Und weiterhin: "Der Begleiter trug eine Shorts. Einer der Männer ist etwas kräftiger, sein Komplize eher schmaler."

Das ermittelnde Kriminalkommissariat 14 bittet weitere Zeugen dringend um sachdienliche Angaben zu den flüchtigen Raubtätern unter Tel.-Nr. 0221 229-0 oder per E-Mail auf poststelle.koeln@polizei.nrw.de . (cg)


(2017-05-12T15:28:50+0200)

(Erstellt am 12. Mai 2017 - 15:28 Uhr; aktualisiert 12. Mai 2017 - 15:52 Uhr)

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