Allerheiligen am 1. November

Was an stillen Feiertagen erlaubt und verboten ist

Allerheiligen soll ein Tag der Stille sein. Damit sich jeder daran hält, verbietet das Feiertagsgesetz in NRW öffentliche Veranstaltungen. Bis 18 Uhr bleiben Theater und Sportstätten geschlossen, außerdem ist die Ausrichtung von Floh- und Wochenmärkten verboten.

Allerheiligen am 1. November ist ein Stiller Feiertag, deshalb bleiben sämtliche Geschäfte, Ämter und Einrichtungen zwischen 5 und 18 Uhr geschlossen. Anschließend sind Veranstaltungen zulässig, die religiöser Art oder sonst ernsten Charakters sind und dem "besonderen Wesen dieses Feiertags entsprechen", so der Wortlaut des Gesetzes.

Was unternehmen an Allerheiligen?

Eine Ausnahme bilden die Schwimmbäder in Köln. Laut KölnBäder sind die Bade- und Saunalandschaften im Agrippabad, Höhenbergbad, Lentpark, Ossendorfbad, Stadionbad und Zündorfbad von 9 bis 21 Uhr geöffnet. 

In den Fitnessbereichen AgrippaFit und RochusFit darf von 9 bis 20 Uhr trainiert werden. Alle anderen Kölner Bäder (Chorweilerbad, Genovevabad, Rodenkirchenbad, Wahnbad) bleiben an diesem Feiertag geschlossen. Zur Übersicht aller Schwimmbäder

Eine weitere Ausnahme bilden einige Museen. Im Museum Ludwig gelten verkürzte Öffnungszeiten von 10 bis 18 Uhr. Das Käthe-Kollwitz-Museum hat von 11 bis 18 Uhr geöffnet und das Schokoladenmuseum sowie das Sport- und Olympiamuseum von 11 bis 19 Uhr. Im Odysseum dürfen sich Nachwuchswissenschaftler von 10 bis 19 Uhr austoben. Das Karnevalsmusem bleibt geschlossen. Für alle anderen Museen gelten die regulären Öffnungszeiten. Zur Übersicht aller Museen (Foto: Joachim Rieger)

Noch mehr Ausflugstipps für Allerheiligen in unseren Wochenendtipps.

Zur Erinnerung: Was ist Allerheiligen?

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Allerheiligen am 1. November
Was an stillen Feiertagen erlaubt und verboten ist
Allerheiligen soll ein Tag der Stille sein. Damit sich jeder daran hält, verbietet das Feiertagsgesetz in NRW öffentliche Veranstaltungen. Bis 18 Uhr bleiben Theater und Sportstätten geschlossen, außerdem ist die Ausrichtung von Floh- und Wochenmärkten verboten.
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Kommentare

Na ja, eigentlich sind

Na ja, eigentlich sind geregelte feiertage bescheuert. Genau wie Wochenenden. Eigentlich. Aber irgendeinen Sinn machen sie ja schon, so Totensonntag und so, wegen den toten...

Abschaffen. Sehe darin

Abschaffen. Sehe darin keinen Sinn. Eine Kirche, der ich nicht angehöre, hat mir nicht zu diktieren, wann ich ernst und besinnlich sein soll und wann nicht. Sollen sich doch ernst und besinnlich in die Kirche setzen, dazu sind die Dinger doch aufgestellt worden.

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