Steigende Stromkosten
Treibt Energiewende die KVB-Preise in die Höhe?
Verkehrsbetriebe wie die KVB wurden bislang vom Erneuerbare-Energien-Gesetz begünstigt. Im März soll jedoch entschieden werden, ob Deutschlands Schienenverkehr auch weiterhin unterstützt wird. Sollten die bisherigen Begünstigungen entfallen, muss die KVB die Ticketpreise anheben. Für die Energiewende zahlen müssten in diesem Fall die Fahrgäste.
Schienenbahnen, wie die der Kölner Verkehrsbetriebe, werden in Deutschland nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit 50 Prozent Rabatt auf die EEG-Umlage begünstigt. Im März wollen Bund und Länder jedoch entscheiden, ob dieser Rabatt auch in Zukunft gegeben wird. Die Begünstigung wurde bisher gewährt, weil der öffentliche Nahverkehr ein bedeutender Faktor des Umwelt- und Klimaschutzes ist. Sollte der Rabatt allerdings künftig für den Schienenverkehr entfallen, würde dies für die KVB Mehrkosten von rund sieben Millionen Euro im Jahr bedeuten, die das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht durch Einsparungen in anderen Bereichen kompensieren kann.
Fahrgäste sollen Energiewende finanzieren
Die KVB sieht sich daher in diesem Fall gezwungen, die Ticketpreise im Verkehrsbund Rhein-Sieg um rund drei Prozent anzuheben. Die Kosten der Energiewende treffen somit dann verstärkt diejenigen, die als ÖPNV-Nutzer umweltbewusst unterwegs sind. Auch Jürgen Fenske, Vorstandsvorsitzender der KVB, findet die möglichen Folgen der Änderungen im EEG widersprüchlich: "Das wäre ein umweltpolitischer Sündenfall, denn es träfe ausgerechnet diejenigen, die aktiv zum Klimaschutz beitragen."
(Erstellt am 25. Februar 2013 - 10:43 Uhr; aktualisiert 26. Februar 2013 - 10:16 Uhr)
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Kommentare
Die KVB ist und wäre nicht
Die KVB ist und wäre nicht der einzige Betrieb der die Preise erhöhen würde! Im VRR sind 17 Betriebe und hier im VRS sind es 13, die genau wie die KVB ihre Preise anziehen würden! Also stetig auf die KVB zu schlagen ist Dummfug. Auch Konzerne die noch mehr Strom brauchen werden die auf ihre Kunden abwälzen.
(alle Schmelzbetriebe)
Kurz zur U-Bahn von Köln; Köln hat keine U-Bahn,sonder eine Unterpflasterbahn! Eine U-Bahn bleibt im Untergrund und ist Kreuzungslos.- Anmekung zu Wie(h)n, dort werden im Jahr keine 275 Mil. Menschen befördert, obwohl die Stadt ca. 650.000 Menschen mehr hat als Köln.
Ihrem Kommentar ist nichts
Ihrem Kommentar ist nichts hinzuzufügen. Einfach gut.
Danke für diesen Beitrag.
Danke für diesen Beitrag. Sachlich und informativ. Die Leute, die hier ohne Argumente über die KVB herziehen, sollen doch einfach zu Fuß gehen oder sich mal das Chaos vorstellen, wenn all die Fahrgäste mit dem Auto (oder auch Fahrrad) führen. Köln ist halt eng und verbaut, damit müssen wir dann wohl leben und das Beste draus machen.
Wieder ein Unternehmen,dass
Wieder ein Unternehmen,dass über die evtl.erhöten Strompreise die Kunden zur kasse bitten will.Ich finde die KVB eh schon sehr teuer,wenn ich dann mal mit ihr fahre.Gott sei dank wohne ich Central und mein Fahrrad ist mein Fortbewegungsmittel.
Die erhöhen die Preise doch
Die erhöhen die Preise doch eh jedes Jahr.Sogar wenn die Strompreise sinken würden.Dieser Saftladen sollte erstmal versuchen pünktlich zu werden.Wenn ich diese Anzeigen schon sehe.Drei Minuten KVB-Zeit sind doch fast immer mindestens sechs Minuten.Der sogenannte U-Bahn Bau ist der größte Witz.Das ist sowieso keine U-Bahn,sondern eine Straßenbahn,die ab und an mal nach unten verschwindet,und mit etwas Glück auch wieder hoch kommt.Wer wissen will wie eine richtige U-Bahn aussieht,sollte mal nach Wien fahren.Fünf Minuten Takt bis tief in die Nacht,vier Züge aneinander,immer ein Sitzplatz,maximal 60 Sekunden Standzeit pro Haltestelle.Die schaffen es mit lächerlichen fünf Linien die ganze City reibunglos zu versorgen.Und hier? Vor jeder zweiten Haltestelle hängt man minutenlang irgendwo im Tunnel fest.Amateure!
Warum rechnen Sie die
Warum rechnen Sie die Straßenbahnen in Wien nicht mit? Es sind nicht nur die U-Bahnen, die in Wien schienen-kreuzungsfrei fahren.
Warum wohnen Sie in Köln
Warum wohnen Sie in Köln und nicht in Wiehn? Was hält davon ab Köln zu verlassen?
Wat fürn schwachsinniger
Wat fürn schwachsinniger Kommentar ist das denn??? Na ja,wer Wien mit h schreibt.......
Die Kommentare von diesem
Die Kommentare von diesem murmelheinz sind in der Tat das Allerletzte. Geh, spiel mit Deinen Murmeln, Heinz!
Welche Kommentare meinen Sie
Welche Kommentare meinen Sie denn genau? Oder klopfen Sie nur auf den Busch?
Soll man etwa
Soll man etwa auswandern,weil die KVB nichts,aber auch gar nichts auf die Reihe bekommt? Das sind hirnrissige Kommentare von diesem Murmelheini.
Für Ihre 300 m zum
Für Ihre 300 m zum nächsten Supermarkt in Ehrenfeld brauchen Sie doch die KVB garnicht, warum als diese Aufregung?
Nun, wer eine derartige
Nun, wer eine derartige negative Einstellung zu Köln besitzt (belegbar in Ihren Kommentaren) gibt Anlass die Frage zu stellen. ---
"würde dies für die KVB
"würde dies für die KVB Mehrkosten von rund sieben Millionen Euro im Jahr bedeuten, die das Unternehmen nach eigenen Angaben nicht durch Einsparungen in anderen Bereichen kompensieren kann".
Die KVB hätte die diese dämliche U-Bahn nie bauen dürfen, die kein Schwein braucht. Dann müsste man dort auch nicht permanent die Fahrpreise erhöhen!
Seit dem Einsturz des Stadtarchives boykotiere ich die KVB. Sollte ich wirklich mal mit Bahn oder Bus fahren müssen, fahre ich grundsätzlich schwarz!
Reichlich unlogisch: Sie
Reichlich unlogisch: Sie nutzen die KVB obwohl kein Mensch sie braucht? Wer braucht Sie als Kommentator? Wo ist Ihr Mut sich ohne Anonymität zum Tatbestand der Leistungserschleichung zu bekennen?
Was bist denn Du für eine
Was bist denn Du für eine Pappnase?
Gehts auch sachlicher oder
Gehts auch sachlicher oder gehen die Argumente aus?
schwarzfahre ist die
schwarzfahre ist die legitime keule gegen ohnmacht ;-)





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