Rund 230 Euro pro Quadratmeter
Schildergasse eine der teuersten Adressen Deutschlands
Die Schildergasse in Köln ist nicht nur eine der beliebtesten Adressen in Deutschland, sondern auch eine der teuersten: Das ergab eine Studie der Immobilienberatung Cushman & Wakefield, die am Dienstag bekannt gegeben wurde.
Rund 230 Euro pro Quadratmeter müssen Geschäftsleute zahlen, wenn sie auf der Haupteinkaufsstraße von Köln ein Ladengeschäft mieten wollen. Im bundesdeutschen Vergleich liegt Köln damit auf dem dritten Platz, teurer sind nur die Frankfurter Zeil mit 260 Euro und die Münchner Kaufingerstraße mit rund 300 Euro pro Quadratmeter.
Auf der Düsseldorfer "Kö", der Berliner Tauentzienstraße und der Königstraße in Stuttgart werden Einzelhändler dagegen "nur" mit 220 Euro zur Kasse gebeten.
Platz eins für die 5th Avenue
Doch es geht noch viel teurer: Der Studie zufolge liegt die 5th Avenue in New York mit 1086 Euro pro Quadratmeter eindeutig auf Platz eins, dicht gefolgt von der Causeway Bay in Hongkong mit 974 Euro und den Champs Elysées in Paris mit 644 Euro.
Wegen der Wirtschaftskrise ergaben sich Cushman & Wakefield zufolge in der Rangliste im Vergleich zum Vorjahr teils erhebliche Änderungen, weil die Mieten an über der Hälfte der Standorte gefallen seien. Einige Standorte hätten ihre Position in dem Ranking aber auch verbessern können, so etwa die Kaufinger Straße, die im letzten Jahr im internationalen Vergleich noch auf Rang zwölf lag.
(Erstellt am 22. September 2009 - 13:55 Uhr; aktualisiert 22. September 2009 - 14:42 Uhr)
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Kommentare
Eigentlich unverständlich,
Eigentlich unverständlich, das die Mietpreise so hoch sind bei den vielen Ramschläden. Wenn sich in der Schildergasse wenigstens noch ein paar Glamour-Läden befinden würden, könnte ich das ja Verstehen, aber so kann ich nur den Kopf schütteln. Hauptsache, die Vermieter bekommen Ihren Q7 irgendwie finanziert....









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