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Nach dem 11.11.

OB Reker fordert runden Tisch gegen Karnevalsexzesse

 

Für viele Kölner sind die Feiern zum Sessionsbeginn am 11.11. aus dem Ruder gelaufen. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker fordert jetzt einen runden Tisch.

"Wir wollen es nicht hinnehmen, dass unser Karneval und unsere Stadt kaputtgemacht werden. Die Stadtgesellschaft muss jetzt entscheiden, wie es mit den öffentlichen Feiern an den Karnevalstagen weitergehen soll. Ich setze mich deshalb für die zügige Einberufung eines runden Tisches mit allen beteiligten Akteuren ein, um gemeinsam zu entscheiden, wie wir künftig den Straßenkarneval in Köln feiern wollen.", heißt es in einer Pressemitteilung.

Zum Karnevalsauftakt waren am Samstag so viele Menschen wie noch nie in Innenstadt geströmt, um zu feiern. Vor allem das Zülpicher Viertel zog die Massen an, Bahnen der KVB kamen nicht mehr durch. Am Nachmittag musste das Gebiet sogar wegen Überlastung und weil die Stimmung zu kippen drohte für mehrere Stunden gesperrt werden.

Viele Kölner beschwerten sich über abstoßende Saufgelage, aggressives Verhalten, wildpinkelnde Menschen an Mauern oder zwischen geparkten Pkw sowie über Müllberge an allen Ecken - ganze 180 Kubikmeter Unrat sammelten die Abfallwirtschaftbetriebe ein. Das alles hatte mit Karneval oder kölscher Feierei wenig zu tun.

Die 152 Mitarbeiter des Ordnungsamts konnte gegen die Exzesse ebenso wenig ausrichten wie 466 Einsatzkräfte privater Bewachungsunternehmen. 

Im Hinblick auf den anstehenden Straßenkarneval will OB Henriette Reker nun die unerwünschten Erscheinungsformen des Straßenkarnevals mit den Hauptakteuren des Kölner Karnevals und Vertretern der Stadtgesellschaft und Behörden in einem "Runden Tisch" thematisieren. Dabei drängt die Zeit: Schon am 8 . Februar 2018 wird in Köln Weiberfastnacht gefeiert.

(sp, Foto: Horst Galuschka)

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