koeln.de tröstet mit Wörterbuch-Verlosung
Kölsche Sproch kommt mittelmäßig an
So nen Driss: Der kölsche Dialekt ist in Sachen Attraktivität nur Mittelmaß. So zumindest das Ergebnis einer aktuellen Studie der Online-Partnervermittlung elitepartner.de mit über 4.000 Befragten. koeln.de verlost zum Trost drei Mini-Wörterbücher Kölsch-Deutsch von Langenscheidt.

koeln.de verlost
drei Mini-Wörterbücher Kölsch-Deutsch
von Langenscheidt
SchickenSie einfach eine E-Mail mit Ihrem Namen, Ihrer Adresse und der Antwort auf die Frage unter dem Betreff "Fisternöll" bis Montag, 9. Februar 2009, 12 Uhr an gewinnen@koeln.de.
Bayrisch wählten 42 Prozent der 4.127 online befragen Singles zum attraktivsten Dialekt. Kölsch landete auf Platz fünf (18 Prozent). Besonders unsexy dagegen laut der Umfrage: Hessisch (10 Prozent) und Sächsisch (9 Prozent). Interessanterweise kommt Wienerisch besonders bei Frauen an. Während nur jeder vierte Mann auf den Wiener Schmäh steht, findet jede dritte Frau diese Mundart charmant.
Auf Position drei konnte sich das Schwizerdütsch mit 27 Prozent platzieren. Die Bundeshauptstadt Berlin landet auf Rang vier (23 Prozent) vor der kölschen Mundart. Jeweils 15 Prozent können auf den Plätzen sechs und sieben Plattdeutsch und Schwäbisch für sich verbuchen.
Die Kölner sind trotz der mittelmäßigen Bewertung bei der Dialekt-Umfrage stolz auf ihre Mundart. Zum Trost verlost koeln.de drei Lilliput-Mini-Wörterbücher Kölsch-Deutsch von Langenscheidt. Beantworten Sie einfach die folgende Frage und schicken Sie die Antwort per E-Mail an uns: Wer oder was ist "Fisternöll"?
(Erstellt am 4. Februar 2009 - 11:28 Uhr; aktualisiert 5. Februar 2009 - 10:23 Uhr)
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Kommentare
Was will man auch von
Was will man auch von Menschen aus unzivilisierten Gegenden ohne Kultur - und dazu zählen meiner Meinung nach alle Gegenden außerhalb vun de Hillige Stadt - erwarten?
Seit ich zwanzig bin ziehe ich von einer Region Deutschlands in die andere (Berlin, Hamburg, Heidelberg, München, Lübz, Hannover, Düsseldorf, Duisburg, Frankfurt, Mannheim, Stettin, Kiel) und fühle mich dabei wie ein Missionar, der Zivilisation und Kultur verbreitet. Das geht nun schon vierzig Jahre lang so, aber immerhin zeigten und zeigen sich Erfolge. Seit 1983 wirke ich am Niederhein und obwohl der Einfluss vun de Hilligen Stadt hier deutlich aus der geschichte der Städte und Dörfer abzulesen ist, besteht ein hoher Bedarf an zivilisatorischen und kulturellen Errungenschaften, besonders in sprachlicher Sicht.
Ich fände es sehr begrüßenswert, wenn in Köln und seinem Umland Kölsch als Pflichtfach an allen Schulen eingeführt würde.
Kölle Alaaf!
Rolf Fabricius









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