Bekannt aus "Tatort"
Kölns berühmteste Wurstbude sucht neues Zuhause
Sie ist die wohl bekannteste Wurstbude Kölns: Seit Jahren sind die beiden "Tatort"-Komissare Schenk und Ballauf Gast in der "Wurstbraterei". Nun muss der Kult-Imbiss den Platz vor dem Schokoladenmuseum räumen - und sucht dringend nach einem neuen Standort.
In den Folgen des Kölner "Tatort" steht die kultige Wurstbraterei mit Blick auf den Dom am Deutzer Rheinufer, im echten Leben wurden die Leckereien auf dem Vorplatz des Schokoladenmuseums verkauft.
Jetzt muss sich der Kult-Imbiss einen neuen Standort suchen: Die Imhoff-Stiftung, zu deren Besitz auch der Bereich zwischen Malakowturm und Drehbrücke gehört, hat den Pachtvertrag mit den Buden-Besitzern nicht verlängert.
Der Grund: Nach Wünschen des Denkmalschutzes soll die Gastronomie in und um das Museum herum einheitlich gestaltet sein, berichtet der Express in seiner Dienstagausgabe. Die "Wurstbraterei" ist deshalb nun dringend auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
(Erstellt am 25. Mai 2010 - 10:00 Uhr; aktualisiert 25. Mai 2010 - 10:37 Uhr)
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Vorheriger Artikel: Hunderte Ärzte bei Demonstration in Köln erwartet
Kommentare
ich hätte gerne einmal eine
ich hätte gerne einmal eine Currywurst ohne Pommes und dem ganzen Zeugs. Und ohne Mayo unter die Wurst, das war ja widerlisch!!
Einheitlich? In
Einheitlich? In Hässlichkeit.
Nun steht da eine grüne Gartenbude ...
Das Schokoladenmuseum hat sich mit seinem Aussehen der Denkmalpflege ja auch enorm unterworfen und passt wahnsinnig gut in das Stadtbild alter Türme.
Was geht in den Köpfen einiger Leute eigentlich vor, um sich solche Gedanken zu machen?
Mag vielen die Currywurst nicht schmecken, das ist dabei doch gar nicht das Thema.
Naja, Köln und seine Bauruinen.
Ganz abgesehen vom Geschmack
Ganz abgesehen vom Geschmack der Speisen...hier ist wohl eindeutig die Konkurenz am Zug. In welcher Verordnung steht etwas über bewegliche Wurststände in Verbindung mit denkmal geschützten Bauten. In keiner! Als bestes Beispiel dient das Flügelauto auf dem Dach des Kölnischen Stadtmuseums. Meiner Meinung nach passt die Wurstbude sehr gut zu den vielen Kindern und Jugendlichen die das Schokomuseum besuchen. Das sind eher keine Kunden der einschlägigen Gastro-Szene im Kran-Veedel. Oder sagen einem "Neuzugezogenen" oder Imi die vielen Kinder nicht zu? Ein schwaches Bild für die Verwaltung. Wo bleibt der Grundsatz: Leben und leben lassen? Heinz Wilhelm Schäfer
Einfach an dem Hauptbahnhof
Einfach an dem Hauptbahnhof damit :-)
Da kann das Ding dann im wahrsten Sinn des Wortes gegen die Reefkooche-Bud "anstinken" :-)
Ansonsten erstaunlich was in Köln wichtig ist! Südkorea/Nordkorea...droht ein Atomkrieg wegen diesen beiden Streithähnen?
Die Türkei darf nun Uran für den Iran aufbereiten?
Kommt die große euro-Inflation?
Stimmt es, daß es wir eine neoliberale Weltherrschaft nicht mehr verhindern können?
Ach ja...und wann tut die Staatsanwaltschaft mal endlich das was sie soll und legt mal die U-Bahn-Verschwörung Knete&Beschiss&Mörder auf den Kiel?
Pommesbud? Probleme mit Pachtvertrag?...das geht natürlich erst mal vor! Ganz wichtiges Thema!!
Bald ist WM und dann haben obige Fragen eh ausgedient und ich fürchte, ja ich fürchte, dass dann sogar die Pommesbud aus dem Blickfeld des Betrachters verschwindet...
LOL
Warum geht die Bude nicht
Warum geht die Bude nicht auf die Deutzer Seite, denn da ist ausser Hyatt und Tanzbrunnen garnichts.
Ich könnte mir vorstellen dass die Bude zwischen Hohenzollern und Rheinterassen sehr gut wär.
Viel Publikum.
Da will man ja wohl eher die
Da will man ja wohl eher die Konkurrenz zum hauseigenen Bistro loswerden. Die Currywurst mit Pommes ist für manche attraktiver und zudem bezahlbar.
Das gibt´s doch
Das gibt´s doch nicht!
Jetzt drehen wohl so langsam alle durch. Das Schokoladenmuseum paßt auch nicht ins Bild finde ich. Soll das nicht besser auch nach Deutz? Oder der Dom- der stört doch irgendwie auch!
Einheitlich? Das ich nicht
Einheitlich? Das ich nicht lache!
In Köln versteht man unter "einheitlich" das Erhalten von Kult und Kultur. Das Hegen und Pflegen der Individualitäten. (Siehe auch Grundgesetze Köln) Halt das, was Köln ausmacht. Und sicherlich nicht eine langweilige Gestaltung, an der man sich nicht nur schnell satt gesehen hat, sondern auch bald nichts mehr drüber zu erzählen weiß.
Den Pachtvertrag nicht zu verlängern ist wieder einmal ein schlechter Versuch, das Kölner Stadtbild in etwas ja noch so tolles entwickeln zu wollen. (Siehe neue Krahnhäuser, die eigentlich besser in das Stadtbild von Düsseldorf und Frankfurt passen-
Aber Architektur geht vor- is klar!)
Pfui, pfui, pfui
Hm, was soll das denn
Hm, was soll das denn wieder??
Vor lauter Einheitlichkeit bleibt das Leben und die Wirklichkeit mal wieder auf der Strecke!
Ich kann nur sagen das was zwischen SCHWARZ und WEISS ist, ist BUNT und BUNT ist das Leben in Köln, zumindest versucht die Stadt diesem Image nach Aussen treu zu sein!
Ob die vom Schokomuseum das auch wissen?
Hier sollte sich die Stadt einmischen um von dieser verdammten Metropolengleichmacherei HALT zu machen!
Warum nicht nach Deutz, auf
Warum nicht nach Deutz, auf den "Tatort-Standort". Dort sucht man sie doch sowieso ...
Übrigens, wirklich geschmeckt hat dort nichts ...
Fahrt das DIng direkt zum
Fahrt das DIng direkt zum Schrottplatz! Den Fraaß konnte man eh nicht runterbekommen...









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