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Zukunft des ehemaligen Flughafens

Butzweilerhof soll Mekka für Oldtimer-Fans werden

Ein Zentrum für Oldtimer-Freunde soll auf dem Butzweilerhof entstehen – mit 3-Sterne-Hotel und 100 Betten, Gastronomie, Tagungsräumen, Geschäften, Gastronomie, Werkstatt und Mietstellplätzen. Und natürlich ein Museum für alte Flugzeuge. Ein Kaufangebot für den denkmalgeschützten Komplex liegt der Stadt vor. Die Käufergesellschaft will 30 Millionen Euro investieren.

Vertragspartner sind die eigens gegründete „Butzweilerhof Nikolaus Otto Park GmbH & Co KG“ und die städtische Gesellschaft „Butzweilerhof Grundstücks GmbH & Co KG“. Über den „angemessenen“ Kaufpreis für das 38.000 Quadratmeter große Grundstück wurde Stillschweigen vereinbart, so der ehemalige Stadtentwicklungsdezernent Bernd Streitberger und jetzige Geschäftsführer der städtischen Gesellschaft. Innerhalb eines Jahres muss die Kaufsumme vorliegen. Es wird mit einer Bauzeit von einem Jahr gerechnet.

Als Vorbild für das Kölner Modell verweist Burkhard N. Leinen von „Domiziel – Gesellschaft für Privatinvestitionen mbh“ auf ähnliche Projekte in Berlin, Frankfurt oder Bielefeld. Ganz besonders auf das erfolgreiche „Meilenwerk“ in Stuttgart-Böblingen. Auch hier wurde ein ehemaliger Flugplatz – ähnlich Butzweilerhof – umgenutzt.

Markt mit Zukunft

„Der Oldtimer-Markt ist ein Markt mit Zukunft“, erklärte Leinen, als er das Projekt am Montag mit OB Jürgen Roters vorstellte. Besonders reizvoll findet er in Köln die Verbindung von Motor-, Auto- und Flugzeuggeschichte. Das alles soll im Butzweilerhof verbunden und ausgestellt werden. Dabei sind die Angebote der Oldtimer-Händler ebenso anzusehen wie die Wagen, die auf den Mietstellplätzen geparkt werden.

Eine Konzeption, die auch dem OB gefällt. „Hier wird Historie mit zukunftsweisender Nutzung verbunden“, sagte er. In Köln wurde der Otto-Motor erfunden, zahlreiche Erfindungen rund ums Auto wurden in Köln gemacht. 1909 eröffnet, war der Butzweilerhof bis in die 1930er Jahre der zweitgrößte Flughafen Deutschlands und das „Drehkreuz des Westens“.

Streitberger hob hervor, dass der Denkmalschutz beachtet wird und der Komplex für jedermann zugänglich bleibt. Da der Bebauungsplan auch diese Nutzung erlaubt, könne eine Baugenehmigung schnell erteilt werden Für die Gestaltung der Außenanlage, vor allem des ehemaligen Flugfeldes, ist die Stadt zuständig. Man rechnet dafür mit etwa 4,5 Millionen Euro Fördermitteln des Landes. (js)

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