"Kölner Lichter"
Knöllchen-Feuerwerk: Ordnungsamt gibt Fehler zu
Von Sebastian A. ReichertDas Kölner Ordnungsamt verteidigt sich beim Knöllchen-Streit während der "Kölner Lichter" und gibt gleichzeitig einige Fehler zu. Der Veranstalter habe sich mitunter nicht an Vereinbarungen gehalten, und über das Verhalten einiger Ordnungsamt-Mitarbeiter müsse noch einmal gesprochen werden, erklärte ihr Vorgesetzter Robert Kilp gegenüber koeln.de.
Dem Ordnungsamt war vorgeworfen worden, gezielt Menschen, die die "Lichter" auf den Poller Wiesen beobachten wollten, mit 35-Euro-Bußgeldern wegen verbotenem Aufbauen von Zelten abzocken zu wollen. Zudem hätten Falschparker, die den Verkehr nicht behindert hätten, Knöllchen erhalten, und auch gewerbliche Getränkeverkäufer, die Stehtische aufgestellt hatten, seien mit Bußgeldern in Höhe von 35 Euro bestraft worden.
Bildergalerie: Die Kölner Lichter 2009
Bildergalerie: Kölner Lichter 2008
Bildergalerie: Kölner Lichter 2007
Obwohl mit dem Veranstalter, dem Veranstaltungsbüro Werner Nolden GmbH aus Leverkusen, nie über Stehtische gesprochen worden sei, wären diese auch bei einem entsprechenden Antrag niemals erlaubt worden, weil sie Fluchtwege blockieren würden, machte Kilp deutlich: "Der Veranstalter hält manchmal Vereinbarungen nicht ein."
Lesen Sie auf Seite 2: Das machten die Ordnungsamt-Mitarbeiter falsch
(Erstellt am 14. Juli 2009 - 10:56 Uhr; aktualisiert 14. Juli 2009 - 16:19 Uhr)
Schon gelesen?
Vorheriger Artikel: Pro Arbeitstag sechs Verfahren gegen Raubkopierer
Kommentare
Auch wir haben Willkür des
Auch wir haben Willkür des des Ordnungs- und Verkehrsdienst zu spüren bekommen:
http://blog.rheinformat.com/allgemein/die-stadt-koeln-als-ordnungshueter...
Wenn das Ordnungsamt soviele
Wenn das Ordnungsamt soviele Mitarbeiter hat dann wäre es schön wenn mal n paar von denen sich zum Agnesviertel bewegen würden und dort mal den Radfahren in den Arsch zu treten . Man kann als Fussgänger nicht auf n Gehweg laufen ohne das n Radfahrer einen fast umfährt.
Na, da ist ja alles klar,
Na, da ist ja alles klar, wenn ich hier so einige Erlebnisberichte lese.
Nächstes Jahr für mich also wieder die ruhige Kugel weitab vom Trubel, Ordnungshalbgöttern, Proviantabzocke und ähnlichem. Das Feuerwerk kann mir gestohlen bleiben und ich mach mir nen netten Abend weitab, südlich vom Getriebe.
An mir wird Herr Nolden nix verdienen! Kommt noch wer mit?
@Ordnungsamt... Genau
@Ordnungsamt...
Genau hingesehen,teilweise sind die Leute auch bekannt,sind die eingesetzten Leute vom Ordnungsamt durch die Bank weg für vernünftige Arbeit auch nicht zu gebrauchen.Diesen Ruf haben die schon lange und man sollte dieses bei der Bewertung ihrer Einsetze nicht vergessen.Fazit:Den Ärger bei den Vorgesetzten anbringen denn die sind für diese Art des Umganges mit mündigen Bürgern in Köln verantwortlich.Das Andere sind nur deren mangelhaft geschulte Handlanger!!!
jawoll Herr Klip..gerade
jawoll Herr Klip..gerade gestanden...Geld brav abgegeben ...und nun ab in den Gully...
So möchten Sie es doch am liebsten Herr Obergeneralmajor "von Nimm alles weg und zu loss imnix" setz die Ordnungsfeldwebel ein und quetsch alles raus...oh Graus...
hallo zusammen, ich habe zum
hallo zusammen,
ich habe zum 1.x in Köln das Feuerwerk angeschaut. Ich kenn es nur von Bonn von vor 10 Jahren.
Gut finde ich, dass es verlegt wurden ist und somit auch Familien wie uns die Teilnahme ermöglichte.
Schlecht war die Angst, dass wir unser Essen nicht mitnehmen durften. Es hatte geklappt, gott sei dank, ansonsten wäre es für uns zu teuer geworden.
Aufgefallen ist mir, dass die Picknicker Mülltüten dabei hatten bzw. ihre Plastickschälchen mitnahmen, aber der Müll der Käufer an den Imbissbuden überall herumflog.
Unverständlich war mir, dass an dem Auenweg mit sehr breiten Gehwegen Knöllchen verteilt wurden, obwohl niemand behindert wurde. Das ist Abzocke und nicht Verhältnissmäßig.
Wenn ich Veranstalter wäre,
Wenn ich Veranstalter wäre, würde ich mit der Stadt Düsseldorf verhandeln und den Standort noch ein wenig weiter nach Norden verlegen...Das wäre sicherlich sehr gut für das Kölner Image. Vielleicht würden die Herrschaften im Ordnungsamt ihr, immer wieder, selbstherliches Verhalten dann endlich überdenken... Allerdings wage ich das zu bezweifeln, denn die Zuschauer könnten sich ja dann, eventuell ohne Schikanen der Obrigkeit, an der Veranstaltung erfreuen....
wenn ich so einige
wenn ich so einige Kommentare lese, beschleicht mich das dumpfe Gefühl, dass das Ordnungsamt sich da incognito unter die Kommentatoren mischt. So viele freundliche und nachsichtige Aufpasser,
dass man sich noch mehr davon wünscht..
Da geht einem doch eine Lampe an - oder?
Nicht schlecht, meine Herren, nur leider allzu durchsichtig!
Ich fand die Mitarbeiter vom
Ich fand die Mitarbeiter vom Ordnungsamt haben noch viel zu viel durchgehen lassen und waren teiwleise sogar noch freundlich obwohl die Leute nicht immer sehr freundlich wahren. Zugeparkte Einfahrten, zugeparkte Straßen, wo die Feuerwehr durch musste (hab ich selbst beobachtet am Hyatt-Hotel!), viel Müll, der zurückgeblieben ist und Leute, die auf den Rheinwiesen fast schon "gecampt" hatten.
120 Leute vom Ordnungsamt sind auch nicht besonders viele, vor dem Hintergrund, dass Köln eine Millionenstadt ist und etwa 800.000 Menschen sich die Kölner Lichter angesehen haben. Ist in anderen Städten viel mehr, was an Ordnungsdienst bei so großen auftaucht!
Ich kann nur sagen: Nächstes Jahr nicht 120 Leute sondern 240 Leute vom Ordnungsamt!
Gruß
Paul
@ Hallo Paul Bitte nicht
@ Hallo Paul
Bitte nicht denken dass hier ein asozialer Typ auf Deinen Kommentar antwortet.Ich denke mal dass Du selber so ein Ordnungsamtsmensch bist!Ansonsten wäre Deine Einstellung einfach nicht zu begreifen.Oder..und das ist mein voller Ernst:Du tickst nicht mehr normal.Denn so viel gequirlte Scheiße auf einem Haufen habe ich schon lange nicht mehr gelesen.Es sei denn du bist selber einer dieser Treter vom Ordnungsamt...
Zitat "Ist in anderen
Zitat "Ist in anderen Städten viel mehr, was an Ordnungsdienst bei so großen auftaucht!"
Diesem Zitat kann ich nur deutlichst widersprechen. Nirgendwo in Deutschland (Ausnahme Oktoberfest München) werden die Bürger bei Großveranstaltungen so gegängelt, wie in Köln. Man sollte sich ein Beispiel an Berlin oder Hamburg nehmen (Schlagermove, CSB Berlin, Fest zum Tag der D. Einheit): Dort wird nicht im Ansatz so abzeockt und man kann entspannt geniessen.
Typisch für die Kölner
Typisch für die Kölner Bürger: Fehler immer schön bei anderen suchen - hier beim Ordnungsamt - nur selber nichts eingestehen wollen!
Wer sagt denn, dass das Befahren der Drehbrücke mit den Motorrädern in diesem einen Fall im Rahmen der Verhältnissmäßigkeit notwendig war zur Aufgabenerfüllung? Woher weiss der Beobachter, ob nicht die Mitarbeiter des Ordnungsamtes schnell an eine bestimmte Stelle mussten um beispielsweise einen Abschleppvorgang anzuordnen, weil - mal wieder - die braven Kölner Bürger eine Feuerwehrzufahrt zugeparkt hatten?
Jetzt muss ich doch auch mal
Jetzt muss ich doch auch mal etwas dazu schreiben.
Wir waren mit 17 Mann bei den Kölner Lichter und
hatten uns im Vorfeld über die Internetseite der Kölner Lichter
informiert ob es irgendwelche Verbote oder Einschränkungen
wegen der Mitnahme von Speisen und Getränke gebe. Dort haben
wir dann gelesen das man keine Speisen und Getränke mit in den
Rheinpark nehmen dürfe. Wir haben uns daraufhin entschlossen
dann auf die andere Rheinseite zu gehen. Und was passiert da??
Uns wurde dort gesagt dass es nicht erlaubt wäre Flaschen mit in
den abgezäunten Bereich (unten an den Rhein) zunehmen. Als wir
dann nachfragten wo dieses gestanden hätte da wir im Internet nichts
gelesen haben, meinte der Herr dass dieses an diesem Tage in der Zeitung
gestanden hätte. Da wir aber alle von ausserhalb kamen (Belgien) und auch unser
Hotel schon bezogen hatten, habe wir uns entschlossen halt die Getränke abzu-
geben. Dies fanden wir schon ein Frechheit und als wir uns damit abgefunden haben,
sahen wir auf einmal Leute die nicht in größere Gruppe waren, ihre Flaschen
auspacken. Es kann doch nicht sein das ein teil der Leute diese abgenommen bekommt
und ein anderer sie mitnehmen darf. Wir fanden das reine Abzocke und haben uns
dann entschlossen dass wir nächstes Jahr nicht mehr dafür nach Köln kommen, auch
wenn wir das die letzten Jahre immer gemacht haben. Fahren jetzt halt wieder zu
Rhein in Flammen wie zu der Zeit als es die Kölner Lichter noch nicht gab.
Schon mal davon gehört,
Schon mal davon gehört, dass es keine "Gleicheit im Unrecht" gibt?? Dadurch, dass andere mit den Flaschen rumliefen - evtl ja unbemerkt vom Amt - wird doch Ihr eigener Verstoß keinen Deut besser! Oder etwa doch?
Sie sollten sich mal den Rheinpark und die Wiesen dort nach einem durchschnittlichen sonnigen Samstag angucken, ein einziger Müllhaufen! Und dann können Sie sich gerne daneben stellen, wenn Sonntags die Rettungswagen anrollen müssen, um die Kinder zu verarzten, die in Glasscherben gefallen sind, oder sich an alten Grillspießen verletzt haben!
Und deswegn sin ddort Flaschen verboten!
Wenn man das auf die
Wenn man das auf die Glasscherben bezieht magst du vielleicht recht haben, aber dann hätten der Veranstalter an seinen Ständen auch keine Gläser aus Glas rausgeben dürfen. Was aber geschah. Wir hatten z.b. für unsere Sachen extra Müllsäcke mitgenommen um diesen nach der Veranstaltung zu entsorgen.
Ich kann nicht behaupten,
Ich kann nicht behaupten, die Ordnungshüter wären unfreundlich gewesen.
Aber so richtig begriffen haben wir es nicht, dass wir 35,- Euro bezahlten mussten.
Hatten wir doch zunächst den Platz, wo wir unser Pavillion errichtet hatten, von zahlreichen Hundehaufen befreien müssen, die wir dann in unserem Müllsack sogar noch mit nach Hause nahmen.
Unser Platz sah nach unserem Besuch mit Sicherheit sauberer aus, als vor unserem Besuch.
Meiner Meinung nach sollten die Ordnungshüter mehr darauf achten, dass die Leute für ihr Picknick auf den Poller Wiesen einen Müllsack dabei haben, in welchem sie mitgebrachte Verpackungen, sonstigen Müll und gerne auch den "Stuhl" von ihren Haustieren wieder mitnehmen können.
Auch von herumliegendem Leergut hätte man bereits vor der Veranstaltung sich etwas leisten können.
Okay, für das Verwarngeld hätte es jedoch nicht gereicht...
gebt einen menschen einen
gebt einen menschen einen "wichtigen" posten und steck ihn in eine tolle uniform, dann belegt der chef 2-3 retorikkurse und was kommt raus ?
"wir müssen verhältnismäßigkeiten wahren"
"wir müssen tendenzen bekämpfen"
"zwischen verschiedenen interessen vermitteln"
"viele gemeinsame nenner finden"
"wir sind für alle da"
"fluchtweg blockierende tische entfernen"
AUSGEMACHTE VOLKSVERBLÖDUNG
wenn 120 mann die ganze nacht unterwegs sind dann kosten die geld dies muß wieder in den großen leeren sack zurück und am besten noch mit nem großen gewinn der ganze andere verzäll...schwachsinn
Wie würde das denn den
Wie würde das denn den nächsten Tag aussehen wenn jeder mit seinem Auto auf den Poller Wiesen parkt ?
Das man keine Pavillons aufstellen durfte ist wirklich nur Abzocke.
LG
Mittlerweile schaue ich mir
Mittlerweile schaue ich mir die "Kölner Lichter" nur noch im Fernsehen an. Auch in die City mag ich kaum noch fahren. Meine Begegnungen mit Ordnungsamt-Mitarbeitern reichen mir bis zur Halskrause. Mit denen über Sinn oder Unsinn ihrer Aktionen reden zu wollen, gleicht einer Unterhaltung mit einem Scheunentor. Nur eins wird deutlich: Hier wird eine Einnahmequelle der Kommune konsequent ausgebaut, ohne Rücksicht auf
irgendwelche (Image-)Verluste unserer Stadt, auch wenn dieses regelmäßig und gebetsmühlenartig dementiert wird - ähnlich verhält es sich bei Blitzer- und anderen Aktionen. Nur: Keiner glaubt's noch! Es ist der gefräßige Staat, der mit allen Mitteln seine Taschen stopfen will! Das ist die Wahrheit... und ich traue mich auch nicht mehr, diesen Artikel mit meinem Namen zu unterschreiben...
Gut dass Sie zu Hause
Gut dass Sie zu Hause bleiben...
Vielleicht sollte man sowas
Vielleicht sollte man sowas auch mal irgendwo ankündigen das auf den Poller Wiesen Pavillions nicht gestattet sind. Was ist da so schlimm dran wenn man so n Pavillion aufbaut . Man kann Leute auch freundlich drauf hinweisen statt 35€ zu verlangen . Vielleicht sollten sich die Mitarbeiter mal um wichtigere Sachen kümmern . Überall liegt Hundescheisse usw aber von den Hütern keine Spur . Nur rund um die City da lungern se rum . Wehe du lässt ne Zigarette fallen dann sind se direkt da .
Die schwarze ca. 1,80 m hohe
Die schwarze ca. 1,80 m hohe Sichtschutzabsperrung auf der Zoobrücke war überhaupt die Krönung! Was bitte sollte das denn? Wir haben die schwarze Plane verschoben, um mehr durch die Gitter erkennen zu können, wurden dann von den diversen Sicherheitsleuten angeblafft, das sein zu lassen oder entfernt zu werden.
Der Fahrradweg war durch ein Fahrzeug übrigens auch zugestellt...
Da findet ein solch großes Event statt und es wird einem die Sicht genommen! Das hätte man mit dem Verkehr sicher auch anders regeln können.
Wir waren jedenfalls stinksauer!
Schon mal drüber
Schon mal drüber nachgedacht, dass Autofahrer abgelenkt werden könnten, während sie mit 80 km/h auf der kurvigen Stadtautobahn unterwegs sind? Es ist nicht immer alles unsinnig.
Die Zoobrücke ist eine
Die Zoobrücke ist eine schnurgerade Straße und keine Stadtautobahn. Der Zaun hätte als Sichtschutz für die Autofahrer auch auf dem Radweg stehen können.
Hier wurden einfach Bürger davon abgehalten auf Köln zu schauen. Ob das rechtends ist?
die sicht zu versperren ist
die sicht zu versperren ist immer noch besser, als zuschauer auf der stark befahrenden zoobrücke. sind wir doch mal ehrlich.ohne sichtschutz wäre die brücke im nu dicht gewesen, so hat man sich gar nicht erst hingestellt. war doch genügend platz am rhein entlang.
so einen Quark kann nur ein
so einen Quark kann nur ein IMMI von sich geben,der zudem die Örtlichkeiten nicht kennt...Köln gehört den Kölnern und nicht dem Herrn Kilp vom Ordnungsamt!!!!!!!!!!!!!!Diese Pfeife...hoffendlich fällt die nächste Wahl demendsprechend aus !!!
davon redet ja auch
davon redet ja auch keiner,sondern die unverschämte Art der Behandlung mündiger Bürger durch die Ordnungsamts-Treter..äh ich meine Vertreter
ehzt mäht man esu e Fest...un dann dunnse de Lück behandele wie Leibeigene...die Kappesbühre !!!
Mit 80? Die nimmt man mit
Mit 80? Die nimmt man mit 140!
140 km: hier kann man nur
140 km: hier kann man nur sagen -nix im kopf !
140 km/h fahren da nur
140 km/h fahren da nur Frauen. Männer mind. 180 km/h :-D
Tja lieber Herr Kilp, Fehler
Tja lieber Herr Kilp,
Fehler zuzugeben sieht anders aus !!!
Da helfen Ihre Versuche zu erklären leider gar
nichts !!!
Ich habe es selbst erlebt, wie selbstherrlich und
mit welch einer Arroganz sich ihre Angestellten
benehmen und völlig überfordert sind mit solchen Veranstaltungen.
Eins wurde dabei unmissverständlich klar und zwar von
allen Mitarbeitern des Ordungsamtes, die ich an diesem Abend gesehen habe (und das waren einige!) :
Alle die es nicht zur Polizei geschafft haben, sind
nun beim Ordnungsamt !!! als kleine Denunzianten an diesem Abend ganz groß :-(
Herr Kilp : Wenn Ihr Amt nicht dazulernt, werden wir eines Tages ohne Touristen und Besucher dastehen !
Denn Verhältnismäßigkeit sieht anders aus !!!
Schönen Abend noch an Alle
Gruß Ralf
tja, das klingt nach
tja, das klingt nach modernen raubrittertum. das stadtsäckel ist leer und will gefüllt werden...
ich verstehe nicht, warum
ich verstehe nicht, warum man solch strenge massstäbe ansetzt was die poller wiesen betrifft - von dort konnte man eh sicher nicht mehr sehen, zumal das feuerwerk ja rheinabwärts versetzt gefeuert wurde.
ich finde es einfach dreist und unverschämt, die bürger bei solch einer veranstaltung auf den poller wiesen zur kasse zu bitten.
aber das ist ja nicht das erst mal, schon vor ein paar jahren wurde die feuerwerk-romantik auf den poller wiesen mit einer knolle jäh unterbrochen - damals durfte man nicht mit dem pkw auf der poller wiese stehen - obwohl der wdr usw mit seinen wagen ein paar meter weiter stand.
irgendwo habe ich gehört oder gelesen, dass sogar auf der zoobrücke sichtschutz aufgebaut worden war....wenn dem so ist, so ist das eine riesengroße sauerei...
was fällt der stadt köln denn noch alles ein. wer fährt denn da gerne noch zu veranstaltungen nach köln, dabei dachte ich immer, köln ist eine reise wert und nicht nur wegen des dom's
Es ist eine alte
Es ist eine alte Tatsache,das eine Uniform den Menschen verändert.Diese Sherrifs in Uniform sind in Köln ein glühendes Beispiel für diese Tatsache.Gut,35,00 Euro sind momentan ein kleines Zubrot für die Stadtkasse.In der Summe der Vorfälle gesehen aber schon recht deftig!Nur,der Schaden hinsichtlich des Rufes dieser schönen Stadt ist dagegen imens höher!!!Bei Veranstaltungen dieses Ausmaßes,sollte wohl der Faktor "Fan"im Vordergrund stehen.Besserwisser und Nörgelfritzen gibt es überall..aber in Köln sollten die 10 Gebote der Kölner noch Sinn und Herz haben.Menschen wie diese Rufvernichter des Ordnungsamtes sollten klipp und klar die "Einweisung nach Jammerhausen"das liegt bei Nörgelstadt in der Nähe von Abzockenheim...erhalten!Der Chef dieser Truppe sollte dann einen Ehrenplatz in der Galerie von Madam Tissuos Wachsfigurenkabinett,neben Dr.Frankenstein,erhalten!!!!Nach Köln gehört so eine Type aber auf keinen Fall...diese Spassbremse...
MfG Marianne
...das ist doch eh meistens
...das ist doch eh meistens alles nur abzocke. Warum werden die Leute (meistens Besucher) nicht in Ruhe gelassen. Solange alle vernünftig parken (Ausnahme: Rücksichtslos parkende Leute).





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