Leichnam identifiziert
Geborgene Leiche als Khalil identifiziert
Köln (ddp-nrw). Mehr als eine Woche nach dem Einsturz des Stadtarchivs in Köln ist am Donnerstagabend eine zweite Leiche im Trümmerhaufen gefunden worden. Die Obduktion ergab, dass es sich hierbei um den 24-jährigen Studenten Khalil handelt.
Bildergalerie 9: Kampf gegen die Schuttmassen
Alle Informationen zum Unglück
Die Leiche war am vergangenen Donnerstagabend gegen 21.00 Uhr zur Obduktion in die Gerichtsmedizin gebracht worden. Der Tote wurde zweifelsfrei als Khalil identifiziert.
Den Angaben zufolge hatte die Leiche neuneinhalb Meter unter Straßenniveau gelegen. Die Fundstelle befand sich nur wenige Meter von der Stelle entfernt, an der die Bergungsmannschaften am vergangenen Sonntag den anderen Vermissten - einen 17-jährigen Bäckerlehrling - tot gefunden hatten.
Die Rettungskräfte kamen auch bei der Bergung von Archivmaterial voran. Laut Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) konnten bisher bis zu 25 Prozent des Archivmaterials gerettet werden. Die Dokumente im Schuttberg seien zum Teil noch relativ gut erhalten. Trotz großer Verluste hoffe er daher, dass wichtige Teile des Kulturguts gerettet werden können.
Das Stadtarchiv war am 3. März eingestürzt und hatte zwei benachbarte Häuser mitgerissen. Der 17-Jährige, der sich in einer Dachgeschosswohnung im Nachbargebäude aufgehalten hatte, war am 8. März tot aus dem Trümmerhaufen geborgen worden. Der 24-jährige Student, ein Marokkaner, sollte sich ebenfalls in einer Dachgeschosswohnung des Nachbarhauses aufgehalten haben und galt seitdem als vermisst.
Am Donnerstagabend hatte es eine nicht-öffentliche Bürgerversammlung mit den unmittelbar betroffenen Anwohnern der Severinstraße gegeben. Dabei ging es nach Angaben des Oberbürgermeisters vor allem um ungelöste Miet- und Eigentumsfragen.
(Erstellt am 12. März 2009 - 20:56 Uhr; aktualisiert 8. Mai 2011 - 9:09 Uhr)
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Vorheriger Artikel: Helfer finden zweite Leiche in den Trümmern









Kommentare
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Hallo, ich kann bei Gott
Hallo,
ich kann bei Gott nicht verstehen warum selbst auf dieser Seite die Fetzen fliegen.
Das Ganze ist dramatisch, schlimm und grausam - darüber muss nicht diskutiert werden.
Ich bin selbst noch nicht sehr lange in Köln, habe mich aber in die Stadt verliebt. Die Menschen, die Art des Umgangs miteinander - aber das hier schockiert mich. Zwei junge Seelen wurden aus dem Leben gerissen. Verantwortlichkeit hierfür wird an anderen Stellen festgestellt!
Den Angehörigen, Bekannten und Freunden der beiden Jungs wünsche ich von ganzem Herzen Kraft und dass sie etwas finden, was ihnen Halt gibt in dieser schweren Zeit.
Dies habe ich gelesen und fand es wunderschön:
Steh weinend nicht an meinem Grab,
ich lieg nicht hier in tiefem Schlaf.
Ich bin der Wind, der immer weht,
ich bin Brillantgefunkel im Schnee.
Ich bin die Sonne auf reifem Feld,
ich bin im Herbst der Regen mild.
Und wachst du auf in stiller Früh,
flattre als Vogel ich in die Höh,
zieh stumme, weite Kreise.
Nachts bin ich der weiche Sternenglanz.
Steh weinend nicht an meinem Grab,
ich lieg nicht hier, weil ich nie starb.
Ich denke, dass politische
Ich denke, dass politische Diskussionen in Anbetracht der Dinge, die hier geschehen sind, nicht hierher gehören. Es ist eine Unverschämtheit, dass ihr in der Lage seid noch darüber reden zu können, obwohl bei der ganzen Sache zwei Menschen -sehr junge Menschen- von uns gegangen sind.....
DENKT EIN WENIG NACH!Es ist alleine den Familien und Angehörigen, die das hier bestimmt lesen, gegenüber unverschämt....
empfehlen möchte ich allen
empfehlen möchte ich allen den beitrag von monitor
http://www.wdr.de/tv/monitor/
Ich finde es echt verdammt
Ich finde es echt verdammt schade das die 2 jungs sterben mussten sie haben es echt nicht verdient....
Schade das es so kommen musste ich wünschte mir wir können alles ruhig gänging machen ich wünsche euch alles gute und ich hoffe es geht euch besser da oben .... In liebe sarah
Kevin und Kahlil ich wünsche euch alles gute und liebe da oben im Himmel Wir vermissen euch kussi...
Ein riesiges Dankeschön an
Ein riesiges Dankeschön an alle Helfer, die in diesen schweren Tagen vor Ort bis zur Erschöpfung im Einsatz waren. Ich hoffe, daß auch ihnen jemand zur Seite steht, der ihnen hilft, diese schrecklichen Eindrücke zu verarbeiten.
Mein größtes Mitgefühl gilt den Angehörigen von Kevin und Khalil, denen ich von ganzem Herzen die Kraft wünsche, diesen schweren Schicksalsschlag zu meistern.
leute überlegt doch mal der
leute überlegt doch mal der Holländer hat Recht...hätte man auf die ganzen dokumente geschissen hätten man die jungs bestimmt noch retten können oder zumindest früher raus holen können
eine Kölnerin
Könnte man bitte damit
Könnte man bitte damit aufhören so einen Sch*** zu verzapfen, ja?
Die Helfer vor Ort haben mehrfach klargestellt, dass die Suche und Bergung der Vermissten alleroberste Priorität hatten, dahinter kam Absicherung der Unglücksstelle, dann das Absichern benachbarter Gebäude und dann, erst dann, kamen Dokumente. Und sie wurden nur dort geborgen, wo man sowieso räumen musste, um nach den Vermissten zu suchen oder Platz brauchte. Die eigentliche Bergung der Dokumente läuft erst jetzt.
Und wenn man sich klar macht, dass die beiden Opfer rund 20 Meter tief gestürzt sind und unter mind. 10t Schutt lagen, ist nachvollziehbar, was die Obduktion ergeben hat: Sie waren sofort tot. Gott sei Dank, muss man sagen.
Also hört endlich auf Sch*** zu reden, das ist alles schon so schlimm genug.
Wollte ja nur mal sagen,wenn
Wollte ja nur mal sagen,wenn die die bei Pro-Koeln sind denken koennten wuerden sie nicht bei Pro-Koeln sein. Also, bitte! das hier ist kein Grund anzufangen und Hass zu predigen. Schaemmt Euch!!!
Ob Pro Köln wirklich so
Ob Pro Köln wirklich so schlecht ist, wie immer dargestellt, kann sich jeder denkende Mensch auf deren Homepage von deren Wahlprogramm überzeugen. Erst lesen, dann schreiben!!! Es wird von ihnen kein Hass gepredigt. Dazu im Gegensatz von Seiten der Gegnerschaft von Pro Köln in extrem hohen Maße; es wird sogar vor körperlicher Gewalt gegen deren Abgeordnete kein Halt gemacht. Wer soll sich schämen? Gast 14.03. 10:22 ???
Mein Beleid den betroffenen
Mein Beleid den betroffenen Familien,ein trostwort allen freiwilligen Helfern,ihr habt getan was ihr konntet,unermüdlich weitergearbeitet,wo ihr doch selber auch familie habt und es auch für euch nicht leicht war/ist...meine Gedanken sind bei den Angehörigen,den Helfern aber auch bei den vielen An-& Bewohnern ...schließe mich einigen Aussagen an,jetzt aus Wut und Hass zu reagieren und unüberstürzt Worte zu sagen,macht das Drama nicht Rückgängig,die beiden Jungs nicht wieder Lebendig ....mahnungen gab es sicher....nicht wenig....aber dieses jetzt weiter breitzutreten hilft auch nix.....nehmen wir also Abschied in stiller trauer und schweigen eine Minute .
Hallo, dann will ich mich
Hallo,
dann will ich mich mal als Mitglied der Polizei zu Wort melden.
Ich bin selber "nur" ein Jahr älter als Khalil und auch mein bisher heftigster Einsatz zu dem ich gerufen wurde.
Ob und wer ggfs. Schuld hat, will ich hier gar nicht breit treten. Das haben andere Stellen zu klären.
Wie gesagt, war ich an einigen der Tage an der Unfallstelle im Dienst. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für ein Gefühl ist, wenn die Hunde anschlagen, man wie irre sucht und nichts findet.
Unglaublich, wie sehr man sich an den kleinsten Hoffnungsfunken klammert, dass man evtl. doch Glück hat. Aber genau die Hoffnung beide Jungs doch retten zu können war der Grund, warum die Kollegen der Feuerwehr, THW, Rettungsdienst und meine Kollegen der Polizei so lange unermüdlich am Ball geblieben sind. Auch wenn es für Aussenstehende nicht sichtbar war. Es sind viele Tränen geflossen bei den Einsatzkräften. Viele sind selbst Familienväter die es sich nichtmal vorstellen möchten.
Mir war teilweise so elend, dass ich mich hätte übergeben können.
Nachts konnte ich zum Teil nicht schlafen, weil man immer irgendwie dran gedacht hat.
Schlimm war auch die Eltern der Jungs so leiden sehen zu müssen. Mein Beileid.
Ich hoffe nur, beide Jungs mussten nicht leiden. Aber das wird man wohl nie wirklich erfahren. Vielleicht ist es auch besser so.
Mein Gott, die beiden waren ´nen ticken jünger als ich. Darf man sich gar nicht vorstellen.
Das mit der Veranstaltung am Dienstag ist eine feine Sache. Ich habe zwar Dienst an dem Tag zu der Uhrzeit, aber das lasse ich mir nicht nehmen dabei zu sein. Auch einige meiner Kollegen werden sich dem anschließen.
Man hatte ja selber nicht die Möglichkeit richtig und wirklich abschied nehmen zu können, obwohl man über viele Tage so nah am geschehen war.
Vielleicht sieht man sich ja.
Viele Grüße
Markus
Mein Beileid an die Familien
Mein Beileid an die Familien der 2 Jungs ! Ein Herzliches Dankeschön an all die Helfer , die Tagelang nach ihnen gesucht haben ! Wer hier was für einen scheiss schreib ist doch latte laßt euch davon nicht in eurer sache stören ! Finde das die helfer einen knaller job machen tage und nächte lang sind die im einsatz ! ob es akten sind oder die 2 jungs ! die familien können jetzt in ruhe abschied nehmen und wir machen das am 17 ! Die bericht erstattung der medien war leicht panne aber die sache ist gut ausgegangen ! sollen sie bitte das kulturelle erbe sichern und gut ist ! werde mich aber nicht von pro köln aufhetzen lassen gegen die verantwortlichen , die werden sich schon noch dafür grade machen müssen ! und wenn es erst vor dem lieben gott sein wird ! mfg cologne 75! danke
...Deine deutsche
...Deine deutsche Schreibweise ist aber auch "leicht panne"...
Bitte beachten: Die
Bitte beachten: Die Gedenkveranstaltung am Dienstag Abend soll einzig und alleine zum
Gedenken an die Opfer des Einsturzes des Kölner Stadtarchives
dienen. Wir bitten daher alle, von politischen, rechtspopulistischen oder
feindlichen Botschaften abzusehen. Derartige Plakate und Banner sind
nicht erwünscht!!!!!!!!!!!!!!!!!
Tolle Sache!!! Auch ich bin
Tolle Sache!!!
Auch ich bin dabei,
und hoffentlich viele weitere Anwohner des Severinsviertels.
Mustafa
Bitte beachten: Die
Bitte beachten: Die Gedenkveranstaltung ,am 17.03. um 18.30 Uhr, soll einzig und alleine zum
Gedenken an die Opfer des Einsturzes des Kölner Stadtarchives
dienen. Wir bitten daher alle, von politischen, rechtspopulistischen oder
feindlichen Botschaften abzusehen. Derartige Plakate und Banner sind
nicht erwünscht!!!!!!!!
Guten Tag zusammen, da ich
Guten Tag zusammen,
da ich im Severinsviertel wohne, interessiere ich mich von allen Seiten, wer sich wie äussert, und von wem welche Hilfsmassnahmen für die Betroffenen organisiert werden, und wie es weitergehen soll mit dem UBahn-Bau. Bei meinen Internet-Recherchen habe ich folgenden Beitrag von Pro Köln entdeckt, den ich Euch nicht vorenthalten mag. Lest selber:
12. März 2009:
Beschönigende Berichterstattung
Teile der Medien spielen derzeit im Zusammenhang mit der Kastastrophe im Severinsviertel eine unrühmliche Rolle: Journalisten beschönigen Mißstände, die zu dem Unglück geführt haben, und sie versuchen, jeden auszubremsen, der die Aufklärung der Ursachen einfordert. Geradezu kabarettreif war die Berichterstattung des Senders „Center.tv“ über die Ratssitzung am 11. März. Das Regionalfernsehen ließ die Obrigkeit zu Wort kommen: Schramma und die Vertreter von CDU, SPD, Grünen und FDP kamen live über den Sender, und danach wurde abgebrochen. Als Judith Wolter ihre hier online dokumentierte Rede hielt, blieben die Fernsehzuschauer außen vor. Sie sollten offenbar mit Kritik an der Stadtspitze nicht konfrontiert werden.
Peter Berger, Kommentator des „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Sondersitzung des Rates, zeigt keinerlei Ehrgeiz, einen Beitrag zur Aufklärung der Ursachen dessen zu leisten, was am 3. März am Waidmarkt geschehen ist. Die Anträge, Anfragen und übrigen Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Köln erwähnt er mit keiner Silbe. Statt dessen ergeht er sich in primitiven und an Unglaubwürdigkeit kaum zu überbietenden Lobhudeleien:
„Daß die Kommunalpolitik ein Anrecht darauf hat, über die Einzelheiten der Rettungsaktionen informiert zu werden, ist selbstverständlich. Feuerwehrchef Stephan Neuhoff, Stadtdirektor Guido Kahlen und KVB-Vorstand Jürgen Fenske sind dem in der gebotenen Ausführlichkeit nachgekommen. Sachlich - ohne große Emotionen.
Daß Jürgen Fenske für die besonders in der Kritik stehende KVB nichts beschönigte, obwohl die Unglücksursache letztlich noch nicht geklärt ist, ist ein Beweis für den Sinneswandel, der im Unternehmen in den letzten Tagen auch durch den Druck der Öffentlichkeit eingesetzt hat.“
Der einzige in der Reihe der hier Erwähnten, dem wirklich die uneingeschränkte Hochachtung aller Kölner zusteht, ist Stephan Neuhoff. Er hat umsichtig, schnell und trotzdem mit einem hohen Maß an Verantwortungsbewußtsein vor Ort mit seinen Männern das Erforderliche getan, ohne sich wichtig zu nehmen. Er ist insofern das genaue Gegenteil eines typischen Kölner Kommunalpolitikers, denn die machen es umgekehrt: sie leisten nichts, sondern ergehen sich in Selbstdarstellung.
Jürgen Fenske dagegen, der Sprecher der KVB, gibt im Rahmen einer Salamitaktik immer nur diejenigen für die KVB nachteiligen Fakten zu, die sich nicht (mehr) leugnen lassen, weil sie bereits aus externen Quellen belegt worden sind. So erklärte Fenske noch in der Ratssitzung, der KVB-Führung sei von Problemen mit dem Grundwasser im Bereich der U-Bahn-Baustelle Severinstraße nichts bekannt. Er räumte aber ein, eine der an der Bauausführung beteiligten Firmen habe einen Mehrbedarf an Geldmitteln angemeldet, der eben gerade im Zusammenhang mit Mehraufwendungen gestanden habe, die im Zusammenhang mit der Grundwasser-Problematik standen. Das heißt auf gut deutsch: es gab durchaus Probleme mit dem Grundwasser, aber die KVB-Führung stellt sich dumm. Das kann angesichts des Ausmaßes der Katastrophe nur als ungeheuerlich bewertet werden – wird aber nicht kritisiert von Peter Berger, der vielmehr dreist behauptet, die KVB würde „nichts beschönigen“ und einen „Sinneswandel“ hin zu einer guten Informationspolitik durchlaufen.
Verrückter geht es nicht mehr! Gerade diese mediale Käseglocke hat bei der Stadt Köln und bei den stadtnahen Unternehmen eine Mentalität des „et hätt noch immer jot jejange“ entstehen lassen, die Unglück geradezu heraufbeschwört.
Sollte bei der KVB-Führung tatsächlich von nichts von Grundwasserproblemen in dem in Rede stehenden Bereich bekannt gewesen, dann hätte der Konzern die Kontrolle über sein Bauvorhaben verloren und wäre als überwachende Projektleitung untragbar geworden. Sollte sie aber doch Kenntnis von den Problemen gehabt haben, dann wären die Äußerungen von Jürgen Fenske Ausdruck einer skandalösen Verschleierungstaktik und die KVB als Verantwortliche für das Projekt erst recht untragbar!
Weiter wird von der KVB argumentiert, man wolle erst die Unterlagen der Planer und Gutachter sichten und sich dann ein Urteil bilden. Da muß die Frage erlaubt sein: Welche Unterlagen? Vielleicht solche, die vor dem Einsturz schon vorlagen?
Das ist der typische Versuch, ein schuldhaftes Verhalten bei andern zu suchen. Die Reinarz, Fenskes und Co. haben offenbar immer noch nicht begriffen, daß der Einsturz kein Planungs-, sondern ein Ausführungsfehler war.
Statt daß sich die KVB-Führung auf die Fehlersuche macht, wird polemisiert und beanstandet, das Personal der KVB, insbesondere die Bahn- und Busfahrer, sei ungerechtfertigten Beschimpfungen ausgesetzt. Selbstverständlich ist es unsinnig, Mitarbeiter der KVB willkürlich für das Fehlverhalten einzelner Personen in den Chefetagen des Konzerns in Kollektivhaft zu nehmen. Hinter der notwendigen Kritik an offensichtlichen Unverschämtheiten zum Nachteil von KVB-Mitarbeitern darf aber die Forderung nach lückenloser Aufklärung einschließlich der Zuweisung persönlicher Verantwortung dort, wo sie möglich ist, nicht zurückstehen.
Mit ihrer Desinformation versteckt sich die KVB hinter der Staatsanwaltschaft und läßt verlauten, diese habe sie zum Stillschweigen verpflichtet. Das ist absolut falsch. Die Staatsanwaltschaft kann nur empfehlen, während laufender Ermittlungen keine Aussagen zu machen – sie kann aber niemals Äußerungen verbieten. Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nicht zu schweigen.
Bei jedem Steuerhinterzieher findet bei Verdacht sofort eine Hausdurchsuchung statt, um Beweismaterial sicherzustellen. Warum werden in diesem Fall nicht die Baustellenakten und Ausführungsprotokolle sichergestellt, bevor hier noch manipuliert werden kann?
Die ganze bisherige Argumentation der KVB gleicht eher einem fachlichen Offenbarungseid, so daß man zu der Annahme kommen kann, die KVB habe die ganze Sache nicht mehr im Griff. Hier gehört schnellstens eine fachkompetente Insolvenzverwaltung eingesetzt, bestehend aus erfahrenen Spezialisten, unterstützt von Gutachern. Die gesamte Projektleitung der KVB gehört schnellstens abgelöst, bevor noch mehr Unheil auf dieser Neubaustrecke angerichtet werden kann.
Soweit der Text. Nachdem ich dies las, stockte mir der Atem. Wieso wird die Opposition hierzulande (scheinbar in einer Demokratie!) so behandelt wie man dies sonst nur von Diktaturen kennt?
Was heißt hier
Was heißt hier Oposition????
SPD / Grüne sind die eine Seite - Mehrheit!!!
CDU / FDP sind die Andere - keine Mehrheit!!!
das sind 90% des Rates!!!!!
Dann gibt es noch die Randgruppen:
Rechtsextrem - Pro Köln - will wohl hoffentlich keiner.
So, dass heißt jetzt Kommentar: ...mit Oposition umgehen????
Da hat sich Gast 14.März
Da hat sich Gast 14.März 2009 19:35 nicht ausreichend mit Pro Köln befasst. Denn sonst wäre er nicht auf die Idee gekommen, diese bürgerliche Partei als rechtsextrem zu diffamieren. Es ist ihm dringend zu empfehlen, sich mal auf
www.pro-köln.de das Programm zu studieren, bevor er solch unqualifizierte Äusserungen von sich gibt.
Der Text ist doch schon auf
Der Text ist doch schon auf der Pro-Köln- Seite. Hier sollte er raus.
Ach du lieber Gott, jetzt
Ach du lieber Gott, jetzt kommen hier Propagandadelegierte von ProKöln zu Wort.
Über deren politische Richtung brauchen wir hier nicht mehr zu diskutieren - ist nämlich klar, oder?
Vielleicht sollten wir hier doch Zensur walten lassen (war nicht ernst gemeint).
Nöö, es geht hier um das
Nöö, es geht hier um das Drama auf der Severinstrasse, und nicht um das politische Programm von einer zwar politisch rechts orientierten, jedoch nicht wie oft fälschlich gesagt, rechtsextremen Partei. Wer sich darüber informieren mag, dem steht es frei, im Internet unter www.pro-köln.de nach dem Wahlprogramm (nach meiner Ansicht ein Gutes!) zu sehen.
...und nennt sich Mustafa...
...und nennt sich Mustafa... ich nehme an, dass das 'ne Nebelbombe ist, um zu verschleiern, wer hier spricht - haben wir alles schon gesehen.
Genau DAS habe ich mir auch
Genau DAS habe ich mir auch gedacht....als ob eine Rechtsradikale Organisation sich ausgerechnet für einen Marokkaner und seine Familie einsetzt...
(Wie war vor einigen Jahren nochmal ein Slogan auf dem Flyer von ProKöln? "89 Nationen in Köln-Kalk = 88 zuviel!")
Ich finde es erschreckend, dass diese Braunen Köpfe sich immer menschliche Tragödien suchen um für sich begeistern zu können.
Das ausnutzen der Hilflosigkeit und Angst vieler betroffenen Menschen ist echt eine Schande und zeigt deutlich, von welchem Kaliber diese Leute sind...
man merkt, Du hast noch nie
man merkt, Du hast noch nie in einer Diktatur gelebt, denn da geht es ganz anders zu..
aber Du hast natürlich Recht, auch bei uns kommt es öfters vor, dass die Opposition oder besser oppositionelle Ansichten unterdrückt werden
das gehört leider zum Spiel unter Menschen
Freiheit ist kein Gut, das - einmal erlangt - für immer uneingeschränkt gewährt wird. Es gibt immer von neuem Menschen, die die Freiheiten anderer eingrenzen/beschränken wollen
Auch Du würdest so handeln, wenn Du nur in der Position wärest und für Dich genug auf dem Spiel stünde
daher gilt:
Freiheit muß immer aufs neue erkämpft werden
davon mal abgesehen:
was stellst Du Dir eigentlich vor?
dass es bei der KVB kompromitierende Akten (in Bezug auf den U-Bahn-Bau!) gibt, weil die KVB wider besseren Wissens gewisse Dinge angeordnet hat?
in welcher Welt lebst Du?
1. das ist in erster Linie ein Projek der ausführenden Baufirmen, die Unterlagen liegen also dort
2. keine Baufirma würde wissentlich Risiken eingehen, die hochwahrscheinlich zu einer solchen Katastrophe führen, sonst stünde sehr schnell ihr Ruf auf dem Spiel
viel wahrscheinlicher ist von einem Unglück auszugehen, dass VIELLEICHT durch Fahrlässigkeiten noch unterstützt wurde, ABER sicherlich keine wissentlich in Kauf genommene Katastrophe
am Ende wird es so ausgehen:
es wird Experten geben,die ein solches Unglück erwartet haben, auf Grund der prinzipiellen Methode Grundasser in solchem Umfang aus dem Boden abzupumpen (hohe Fließgeschwindigkeit!) sowie wegen der besonderen Beschaffenheit des Kölner Untergrundes
diese Ansicht ist aber umstritten und nicht wissenschaftliche Konsensmeinung, daher also auch nicht in den gesetzlichen Vorschriften/Mindestanforderungen berücksichtigt
vermutlich haben KVB und die ausführenden Baufirmen alle heute geltenden gesetzlichen Auflagen erfüllt
allerdings werden vermutlich die Sachverständigen im Vorfeld die konkreten Bodenbedingungen falsch eingeschätzt haben
dies führt im besten Fall zu einer Änderung/Verschärfung der Auflagen für zukünftige Projekte
der KVB hier Desinformation vorzuwerfen ist nicht angebracht. Solange nicht nachgewiesen ist, dass KVB und die ausführenden Baufirmen wider besseren Wissens gehandelt haben, sind deine Äußerungen lediglich Vorverurteilungen
und falls es tatsächlich zu absichtlichen Unterlassungen gekommen ist, werden wohl die KVB (als Projektleiterin) als auch die ausührenden Firmen (als Sachkundige vor Ort) gleichermaßen zu belangen sein
dies aber festzustellen und nachzuweisen wird seine Zeit brauchen, vorher ist alles Vermutung...
daher ist Schweigen angebracht
apropos zum Thema Vorverurteilung: wer schon mal durch die Severinstraße gegangen ist, der hat schon des öfteren sanierungsbedürftige Baumasse erblicken können, ein Aspekt, der (von den Kölnern) gerne verschwiegen wird
verständlich, wir sprechen ja hier auch von Vorverurteilungen (ich bin Düsseldorfer)
DAS ist übrigens der Grund, warum Demokratie nur schwer funktioniert und man immer für (wenigstens ein bisschen) Gerechtigkeit kämpfen muß:
Menschen sind nicht unvoreingenommen,
jeder Mensch hat eine eigene Perspektive
Anmerkung: ich bin nicht bei der KVB angestellt, noch sonst irgendwo in Köln, ich habe auch keinen Beratervertrag der ähnliches
ich sitze hier im schönen Düsseldorf und freue mich auf den Baubeginn der Wehrhahn-Linie,
denn Fortschritt ist schön, Fortschritt ist gut,
und alles was wir tun, alles was wir erschaffen baut auf den Leistungen (und den Knochen) unserer Vorfahren auf
Meine herzliche Anteilnahme
Meine herzliche Anteilnahme gilt den Opfern der Katastrophe in der Severinsstraße. Auch in Baden - Württemberg stehen Menschen einfach fassungslos da und überlegen sich, wie es zu solch einem traurigen Ereignis kommen konnte. Ich wünsche den Angehörigen Kraft, die Geschehnisse zu verarbeiten und hoffe, daß der 2. Leichnam nicht die 2. vermisste Person ist.
Besondere Anerkennung verdienen zweifellos die ehren- und hauptamtlichen Rettungskräfte, sei es von der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, dem Arbeiter - Samariter - Bund oder dem Technischen Hilfswerk. Leute, Ihr macht einen supertollen Job, Eure Tätigkeit ist wichtiger denn je, nur durch Euch können die Schuttmassen beiseite geräumt und die zig taussend Dokumente geborgen werden! Ich bin selbst aktiver Helfer im Technischen Hilfswerk Kehl, und dort für die Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Haltet durch, liebe Rettungskräfte!!
Noch ein paar Worte nach Holland: shame shame, shame!!! Falls Du es noch nicht mitbekommen haben solltest, wir leben in einem vereinten Europa ohne Rassismus oder Beleidigungen! Schäm dich in Grund und Boden, und überleg´s Dir zukünftig zweimal, bevor du etwas schreibst!!! Menschen- und Tierleben sind das wichtigste und wertvollste Gut dieser Erde, zweifellos - aber Dokumente sind auch wichtig und wenn so wichtige Dokumente, wie die Stadtgeschichte gefunden werden, dann müssen die entsprechend behandelt werden. Traurigerweise hat man nunmal 2 Leichen geborgen. aber so lange nicht klar ist, ob der 2. Leichnam die 2. vermisste Person ist oder nicht gilt die Hoffnung auf Rettung als begründet. Also nochmal: Schäm Dich und überleg´s Dir zukünftg 2mal bevor Du irgendwas schreibst!!
Meine herzliche Anteilnahme
Meine herzliche Anteilnahme gilt den Opfern der Katastrophe in der Severinsstraße. Auch in Baden - Württemberg stehen Menschen einfach fassungslos da und überlegen sich, wie es zu solch einem traurigen Ereignis kommen konnte. Ich wünsche den Angehörigen Kraft, die Geschehnisse zu verarbeiten und hoffe, daß der 2. Leichnam nicht die 2. vermisste Person ist.
Besondere Anerkennung verdienen zweifellos die ehren- und hauptamtlichen Rettungskräfte, sei es von der Feuerwehr, dem Roten Kreuz, dem Arbeiter - Samariter - Bund oder dem Technischen Hilfswerk. Leute, Ihr macht einen supertollen Job, Eure Tätigkeit ist wichtiger denn je, nur durch Euch können die Schuttmassen beiseite geräumt und die zig taussend Dokumente geborgen werden! Ich bin selbst aktiver Helfer im Technischen Hilfswerk Kehl, und dort für die Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Haltet durch, liebe Rettungskräfte!!
Noch ein paar Worte nach Holland: shame shame, shame!!! Falls Du es noch nicht mitbekommen haben solltest, wir leben in einem vereinten Europa ohne Rassismus oder Beleidigungen! Schäm dich in Grund und Boden, und überleg´s Dir zukünftig zweimal, bevor du etwas schreibst!!! Menschen- und Tierleben sind das wichtigste und wertvollste Gut dieser Erde, zweifellos - aber Dokumente sind auch wichtig und wenn so wichtige Dokumente, wie die Stadtgeschichte gefunden werden, dann müssen die entsprechend behandelt werden. Traurigerweise hat man nunmal 2 Leichen geborgen. aber so lange nicht klar ist, ob der 2. Leichnam die 2. vermisste Person ist oder nicht gilt die Hoffnung auf Rettung als begründet. Also nochmal: Schäm Dich und überleg´s Dir zukünftg 2mal bevor Du irgendwas schreibst!!
Kölner lassen keinen
Kölner lassen keinen alleine
Schweigemarsch und Lichterkette zum Gedenken an die Opfer des Einsturzes des Kölner Stadtarchives
Viele Bürger aus Köln und Umgebung fühlen mit den Opfern des Einsturzes des Kölner Stadtarchives. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Tagen einen Schweigemarsch mit anschließender Lichterkette organisiert und werden diesen am 17.03.2009 um 18:30 Uhr durchführen.
Der Schweigemarsch beginnt am Chlodwigplatz und wird über die Severinstraße führen.
oben sieht die Route aus wie ein Herz.
Aus diesem Grund wird sich die Gruppe an der Löwengasse teilen und einen herzförmigen Ring um die Unglücksstelle bilden.
Auf der Strecke wird der Zug für 2-5 Minuten in der Herzform in Gedenken an die Opfer innehalten.
Im Anschluss daran wird auf dem Waidmarkt eine Kundgebung stattfinden, in der wir auch den Hilfskräften besonders für ihr Engagement danken möchten.
Wir, die Kölner, rufen daher zu zahlreicher Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung auf.
Kölner lassen keinen
Kölner lassen keinen alleine
Schweigemarsch und Lichterkette zum Gedenken an die Opfer des Einsturzes des Kölner Stadtarchives
Viele Bürger aus Köln und Umgebung fühlen mit den Opfern des Einsturzes des Kölner Stadtarchives. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Tagen einen Schweigemarsch mit anschließender Lichterkette organisiert und werden diesen am 17.03.2009 um 18:30 Uhr durchführen.
Der Schweigemarsch beginnt am Chlodwigplatz und wird über die Severinstraße führen.
oben sieht die Route aus wie ein Herz.
Aus diesem Grund wird sich die Gruppe an der Löwengasse teilen und einen herzförmigen Ring um die Unglücksstelle bilden.
Auf der Strecke wird der Zug für 2-5 Minuten in der Herzform in Gedenken an die Opfer innehalten.
Im Anschluss daran wird auf dem Waidmarkt eine Kundgebung stattfinden, in der wir auch den Hilfskräften besonders für ihr Engagement danken möchten.
Wir, die Kölner, rufen daher zu zahlreicher Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung auf.
Danke an allen Helfern die
Danke an allen Helfern die bis zur Erschöfung arbeiteten.
War selber jahrelang als Sanitäter beim Roten Kreuz in Österreich.
Ich ziehe den Hut vor diesen Hilforganisation.
Ich bin immer noch dafür,
Ich bin immer noch dafür, dass es eine parteifreie Mahnwache oder friedliche Demo zur lückenlosen und transparenten Aufklärung der Vorgänge geben sollte.
Wer wäre dabei?
An Pro Köln: Sie sind nicht gemeint. Euch brauch da niemand! Ich finde es widerlich, wie sie an einigen Stellen diese Foren missbrauchen, um für ihren Rechtsradikalenverein politischen Zuspruch zu erlangen!
Kölner lassen keinen
Kölner lassen keinen alleine
Schweigemarsch und Lichterkette zum Gedenken an die Opfer des Einsturzes des Kölner Stadtarchives
Viele Bürger aus Köln und Umgebung fühlen mit den Opfern des Einsturzes des Kölner Stadtarchives. Aus diesem Grund haben wir in den letzten Tagen einen Schweigemarsch mit anschließender Lichterkette organisiert und werden diesen am 17.03.2009 um 18:30 Uhr durchführen.
Der Schweigemarsch beginnt am Chlodwigplatz und wird über die Severinstraße führen.
oben sieht die Route aus wie ein Herz.
Aus diesem Grund wird sich die Gruppe an der Löwengasse teilen und einen herzförmigen Ring um die Unglücksstelle bilden.
Auf der Strecke wird der Zug für 2-5 Minuten in der Herzform in Gedenken an die Opfer innehalten.
Im Anschluss daran wird auf dem Waidmarkt eine Kundgebung stattfinden, in der wir auch den Hilfskräften besonders für ihr Engagement danken möchten.
Wir, die Kölner, rufen daher zu zahlreicher Teilnahme an dieser Gedenkveranstaltung auf.
Lieber Holländer, von
Lieber Holländer,
von diesem Portal hällst Du Dich besser mal fern, weil Du Dich soeben kräftig disqualifiziert hast und Dich hier aufgrund Deiner unsäglichen Äußerungen keiner mehr haben will (ich spreche hier jetzt einfach mal im Namen aller anderen). Wenn man soetwas dummes schreibt, ist es wohl besser, wenn Du hier nicht mehr auftauchst.
Schönen Tag noch...
Wie schön, dass das
Wie schön, dass das Internet grenzenlos ist und niemand, auch DU nicht, jemandem von einem öffentlichen Forum fernhalten kann.
Wer schaft es in Köln eine
Wer schaft es in Köln eine Lichterkette
zu organisieren vom Bonnerwall bis zum Heumarkt.
Das wäre eine tolle Action.
Diese Lichterkette wird
Diese Lichterkette wird gerade Organisiert.
Heute noch geht eine Pressemitteilung heraus.
Am Dienstag den 17.03.2009 um 18 Uhr.
Der Schweigemarsch beginnt am Chlodwigplatz und wird über die Severinsstrasse führen.
Mein Beileid den Opfern der
Mein Beileid den Opfern der Familien,bin selbst Vater und wünsche Ihnen kraft das alles verarbeiten zu können,wenn dies überhaupt geht.
Danke den unermüdlichen Helfern der versch. Organisationen. Euch auch die Kraft und Hilfe die Ihr braucht um das zu verarbeiten.DANKE !!!!!!
Stolz ne kölsche zo sin, und kölsche ston zosamme
wäre es nicht an der Zeit ein Benefizkonzert ala "arsch huh" für die Geschädigten des Veedels zu organisieren? bei den Rechten ging es ja auch,nur hier sollte ein Entgeld genommen werden um 10 €,damit alle demonstrieren können "wir ston zosamme "
Klasse Idee! Das sollte
Klasse Idee! Das sollte wirklich mal in Angriff genommen werden! Benefiz mit Brings, Höhnern, Bläck Fööss und allen die dazu gehören! Find ich ne super Idee!
Mein aufrichtiges Beileid an
Mein aufrichtiges Beileid an die Angehörigen! Ich bin selber Mutter und weis das man immer bis zu letzt hofft. ES ist eine schreckliche Sache, es hätte nicht passieren dürfen!!! Mein dank gilt den Bauarbeitern. Für die Rettungskräfte ein dickes Lob und Danke!!!---ABER FÜR EINIGE SCHMIERFINKEN DIE HIER SO UNMÖGLICHE KOMMENTARE LOS LASSEN ( z.B. HOLLÄNDER ) HABE ICH NUR VERACHTUNG!!! Das alles ist ein grosses Unglück. Für alle Betroffenen. DA muss man nicht solche I.... Kommentare verfassen, nur um seinen Senf dazu zu geben. Ich wünche allen viel Kraft das Geschehene zu verarbeiten und zu bewältigen!!! Wir wollen auch eine lückenlose Aufklärung, gar keine Frage!!! Aber einige Äusserungen die hier gemacht werden sind unterste Schublade. Das hilft keinem! Statt so dum zu labern sollte man lieber HELFEN!!! Packt mit an oder Spendet! STEHT ZUSAMMEN! Die Menschen im "SEVERIN" brauchen uns jetzt!!! Nochmals danke an alle Hilfskräfte!!!
Nur weil hier einige nicht
Nur weil hier einige nicht lesen können, bedeutet das nicht, dass historische Dokumente nichts wert sind. Völlig unabhängig von Prioritäten, Menschenleben und dem Einsatz der Rettungsarbeiter!
Ich finde es erstaunlich,
Ich finde es erstaunlich, welcher Hass sich darüber entwickelt hat, dass auch Dokumente geborgen werden. Vor allem mit welchen abwegigen Begründungen da argumentiert wird.
Da wird den Rettern vorgeworfen, Dokumente wären Menschen(leben) vorgezogen worden, aus der Beobachtung heraus, dass Dokumente vor Menschen geborgen wurden.
Da wird Archivaren vorgeworfen, dass sie sich bestürzt über den Verlust zeigen.
Wieso diese schwachsinnigen Vorwürfe? Nur weil ein Mensch, der 40 Jahre seines Lebens in ein Archiv gesteckt hat, sich darüber bestürzt zeigt, heißt das doch nicht, dass ihm die menschliche Tragödie nicht nahe geht. Nur hat er eine völlig legitime eigene Sicht auf die Dinge und er sollte im Rahmen einer Reportage eben für den Part "Archivalien" stehen.
Ich kann nur dazu aufrufen, mit diesen sinnlosen Anschuldigungen aufzuhören und nicht "Menschen" gegen "Dokumente" auszuspielen.
Die Einsatzkräfte haben ihre Prioritäten mehrfach erklärt, die Bergung der Dokumente lag an 4. Stelle.
Also sollte man endlich damit aufhören, diesen völligen Schwachsinn zu verbreiten!
An Holländer vom 13. März
An Holländer vom 13. März 2009 - 7:17
Wenn Du Dich vorher informiert hättest, hättest Du dieses nicht geschrieben.
Schäm Dich!
Gruß nach Holland
Stimme Dir voll zu Der
Stimme Dir voll zu
Der Hölländer soll erst mal ganz ruhig sein und auf Holland schauen bevor man wo anders motz.
Wo kommen den die Drogen her und werden da noch verharmlost.
Urteile bilden aber nicht wissen was geanu los ist.
Zeigt uns Rettungskräfte doch an, wenn wir alles falsch machen.
Gruss einer der Rettungskräfte der vor Ort ist.
Den Familien der Toten mein
Den Familien der Toten mein tiefstes Beileid.
Den Bauabeitern, welche viele Leben gerettet haben, ganz besonderen Dank.
Allen Feuerwehrmännern,Polizisten,Sanitätern, THWlern, Betreuern und Helfern Danke!
wenn man all dies hier
wenn man all dies hier liest...
es ist geschehen. mind. zwei mesnchen sind tod. es wird bereits ein neubau geplant und die helfer werden bedauert. vor allem aber sind hinterher alle immer sehr viel schlauer und wissen alles besser.
doch voher macht niemand den mund auf.
eigentlich interessiert sich doch kaum noch jemand für den anderen.
dann durch so ein ereignis merken wir plötzlich, dass es jeden von uns erwische kann - jeden tag!
und wir halten für einen augenblick inne.
ich denke es entzieht sich unserer vorstellung was dort wirklich geschehen ist und wie viel leid das alles nach sich zieht. die helfer...
ja die müssen sehen, wie sie mit diesen bildern weiterleben.
doch in wenigen wochen spricht kein mensch mehr davon.
dann geht das leben weiter und der nachbar ist genauso uninteressant wie vorher.
das war in köln einmal anders. man hat sich unterhalten, mal einen tee oder ein kölsch zusammen getrunken, sein umfeld sauber gehalten und sich unterstützt.
nun sind "Wir" eine metropole. nun heißt es party machen und sich für nichts verantwortlich fühlen. und warum sollen nur harz IV empfänger helfen. jeder hat in seinem leben eine stunde zeit anzufassen...
irgendwo.
bei der Tafel, bei obdachlosen, im tierheim, oder einfach nur mal den besen in die hand nehmen, oder den baum vor dem haus pflegen.
wir fühlen uns nicht mehr verantwortlich!
und die sich verantwortlich fühlen haben nun diese beiden menschen ausgraben müssen.
liebe kölner, ich bitte euch. steht auf und fühlt euch wieder verantwortllich! denn das ist UNSERE stadt. wir leben hier! und ganz gleich, was jemand macht, glaubt, welcher abstammung er ist...
in diesem sinne.
andreas
Einen herzlichen DANK !!! an
Einen herzlichen DANK !!! an alle Helfer, die
bis zur Erschöpfung Tag und Nacht im Einsatz waren
und auch jetzt noch im Einsatz sind.
Euch sollte man mit dem Bundesverdienstkreuz ehren.
Herzliches Beileid an die Angehörigen der Opfer.
Wir sind sehr betroffen von diesem großen Unglück
und in Gedanken bei Ihnen.
Danke für deine Gedanken
Danke für deine Gedanken und die lieben Worte...
Ein Helfer
Als Hollaender (wir wohnen
Als Hollaender (wir wohnen in Heerlen,Holland) glauben wir nicht an super hilfe für dieser kerl! Die dokumenten sind wichtiger als dieser Deutscher kerl! Unverschaemheid!!!
Bloß weil hier jemand
Bloß weil hier jemand schreibt, dass er aus Holland kommt, heißt das nicht, dass das auch wirklich so ist. Warum sollte er das so betonen, wo er doch harte Kritik übt und damit rechnen muss, dass das Widerspruch erzeugt?
Also lasst euch nicht provozieren und von Idioten auch noch gegen andere Nationen aufbringen.