Mehr Verkehr als erwartet
Flughafen: Ergebnis besser als erwartet
Auch der Flughafen Köln/Bonn lässt die Wirtschaftskrise allmählich hinter sich: Schon Ende des Jahres soll das Passagieraufkommen wieder auf dem Stand des Rekordjahres 2007 sein. Die hohen Umsätze sind allerdings hauptsächlich den Billigfluglinien geschuldet und auch der Frachverkehr läuft deutlich schlechter als vor der Krise.
Weniger positiv ist allerdings das Frachtvolumen, mit dem der Flughafen einen großteil seiner Umsätze bestreitet: Hier zeigt die Wachstumskurve wegen der Wirtschaftskrise immer noch klar nach unten, neun Prozent Minus verbuchte man hier zum Ende des dritten Quartals, rechnet aber mit einem Gesamtminus von "nur" sechs bis sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr am Jahresende.
Damit stünde Köln/Bonn gegenüber Mitbewerbern wie Frankfurt, München oder Hahn jedoch am besten da. Im Schlussquartal, so hofft die Flughafen Köln/Bonn GmbH, wird zumindest die umgeschlagene Frachtmenge wieder das Niveau des Vorjahres erreichen.
Insgesamt wurden in den ersten drei Quartalen bei den Passagierzahlen rund 8 Prozent Minus verbucht: Genau 7.450.933 Passagiere flogen von oder nach Köln. Beim Frachtaufkommen wurden insgesamt 9 Prozent Minus verbucht. Konkret rechnet der Flughafen zum Jahresende 2009 mit insgesamt 9,7 Millionen Passagieren und 545 000 Tonnen Fracht.
(Erstellt am 20. Oktober 2009 - 14:48 Uhr; aktualisiert 20. Oktober 2009 - 16:40 Uhr)
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Kommentare
"Damit stünde Köln/Bonn
"Damit stünde Köln/Bonn gegenüber Mitbewerbern wie Frankfurt, München oder Hahn jedoch am besten da. "
Und das auch nur, da es kein Nachtflugverbot gibt. Die Bewohner in den betroffenen Stadtteilen wurden mal eben um ihre Grundrechte beraubt, mit denen jetzt andere schön Kasse machen.
ich verstehe den Blödsinn
ich verstehe den Blödsinn nicht,
seit 1950 wohne ich im rechtsrheinischen Norden und über mir die Einflugschneise, mich hat das noch nie gestört ob am Tag oder nachts, das hört man gar nicht mehr.
Bekannt sind mir nur Leute die ein kostengünstiges Grundstück, weil in der Einflugschneise, oder an der Autobahn gekauft haben und anschließend wettern, das sei dort zu laut und teure Schallwände oder sonstiges auf Steuerzahlerkosten haben wollen.
Wenn einem das zu laut ist, soll er woanders hinziehen, denn der Flughafen oder die Bahn war schon vor dem Krieg dort.
Wer den Fluglärm Blödsinn
Wer den Fluglärm Blödsinn nennt hat wohl einen Realitätsverlust erlitten. Meine Vermieterin in hat der Fluglärm genau wie sie nicht gestört nur war sie 85, schwerhörig und müßte den Fernseher voll aufdrehen, um überhaupt was zu hören.
Die Nachtflüge bringen der Region überhaupt nichts. Keine Arbeitsplätze und keine Steuern von Bedeutung, da es nur eine Drehscheibe ist. Man hat einfach einen Flughafen gefunden wo man auch Nachts zwischenlanden kann. Es gibt aber einen Imageschaden für die Region und die Leute, die Wegziehen hinterlassen ein Loch in der gesellschaftlichen Struktur, welche dann den ganzen Bezirk prägt.
Meine Betonung liegt auf
Meine Betonung liegt auf billig kaufen und dann laut schreien, Das mit Arbeitsplätzen und Steuereinnahmen, da würde ich mich an Ihrer Stelle mal erkundigen, das kenne ich anders.









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