Bergungsarbeiten
Einsatz an Unglücksstelle kann noch bis zu einem Jahr dauern
Köln (ddp-nrw). Nach dem Einsturz des Stadtarchiv-Gebäudes und zweier benachbarter Häuser in Köln kann für die Feuerwehr der Stadt der Einsatz noch bis zu einem Jahr dauern.
Der Kölner Feuerwehrchef Stephan Neuhoff sagte am Montag: «Wir gehen erst, wenn die letzten Trümmerstücke entfernt und die Reste der Bestände aus dem Stadtarchiv geborgen sind.»
Derzeit stelle die Feuerwehr für die Einsatzstelle an der Severinstraße ein eigenes Leitungsteam zusammen. Die Arbeit an der Unglücksstelle erfolge in enger Kooperation mit der Stadt und den Archivaren.
(Erstellt am 9. März 2009 - 15:56 Uhr; aktualisiert 20. März 2009 - 23:25 Uhr)
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Kommentare
Sorry Link ist wohl zu
Sorry Link ist wohl zu lang.
Dann eben kopieren und in Browser einfügen:
wdrmaus.de/sachgeschichten/sachgeschichten/sachgeschichte.php5?id=309
Hallo Ich habe gerade eine
Hallo
Ich habe gerade eine intersanten Film gefunden
Blaue Röhren aus der Sendung mit der Maus
(Sendetermin 15.02.2009)
Film ist auch auf den Seiten der Sendung mit der
Maus zu finden.
Hallo Ich habe gerade eine
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Blaue Röhren aus der Sendung mit der Maus
(Sendetermin 15.02.2009)
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Wenn ich das Denken an das
Wenn ich das Denken an das menschliche Leid für einen Moment ausschalten kann, dann bringe ich auch das Verständnis für die Rettung des Kulturgutes auf. Für die Kosten dieses Einsatzes (wieviele der Berufsfeuer-Mitarbeiter können dauerhaft dafür abgestellt werden?) kommen eh wir Steuerzahler auf. Den Streitwert für eine mögliche Schadensersatzklage - wer kann den wohl beziffern? Kann der mögliche "Verurteilte" den Schaden begleichen? Fragen über Fragen.
Viel wichtiger als die Lösung der eben von mir angeschnittenen Fragen scheint mir eine schnelle, sehr schnelle Lösung für die materiellen Folgen der Geschäftsleute im Einzugsgebiet des Unglücksortes und die der ganz normalen Mieter und Immobilien-Eigner im gleichen Umfeld. Hier reicht die bisher eingebrachte Summe von 1 Mio Euro durch die KVB nicht.
Schade - Lösungen kann ich hier nicht bieten - so bleibt mir wieder nur das Anprangern und Fordern.









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