Was ist los in Köln?
Das sind die Highlights im Juli
26. Juni bis 01. Juli
Shadowland
Nach restlos ausverkauften Shows im vergangenen Sommer
gastiert das Tanztheater Piobolus mit "Shadowland" erneut in der
Domstadt. Ab 20.00 Uhr verwandelt sich der Musical Dome
in eine Schattenwelt, in der sich Menschen fantasievoll in fahrende
Autos, Elefanten oder aufgehende Blüten verwandeln. Tickets kosten zwischen 32,30 und 66,80 Euro inklusive Gebühren. mehr
04. Juli
Snow Patrol
Ab 20 Uhr machen Snow Patrol in der Domstadt halt und rocken mit ihrem
jüngsten Album "Fallen Empires" die Bühne der Lanxess Arena.
Ihre Fans können sich auf eine abwechslungsreiche Alternativ-Rock-Show
freuen, denn neben ihrem neuen Album werden die Briten auf zahlreiche Hits
ihrer 18-jährigen Bandkarriere zurückgreifen. Tickets gibt es für 35 Euro zzgl. Gebühren.
6. bis 8. Juli
Christopher-Street-Day
"Ja,
ich will" ist das Motto des ColognePride 2012. Mit einem
60-stündigen Bühnenprogramm und der CSD-Parade steht die Stadt am ersten
Juliwochenende ganz im Zeichen der Lesben und Schwulen. Mit von der
Partie sind
Stars wie Jupiter Jones, sowie über
hundert Fußgruppen, die für Gleichberechtigung von Homos und
"Heten" durch die Kölner City ziehen. mehr
Summerjam
Eigentlich ist die Location an sich schon ein Highlight, aber
alljährlich im Juli noch mal eins draufgesetzt: Denn beim Summerjam stürmen
Reggea- und Dancehall-Fans das Gelände und machen aus dem Fühlinger See,
seinen Ufern und der Regattainsel ein unvergleichliches
Festivalgelände. Auf dem Line-Up steht dieses Mal unter anderem Burning Spear, Danakil, Natty und Tiken Jah Fakoly. Das Festivalticket mit Camping kostet 99 Euro. mehr
9. Juli
Bon Iver
Bei der Grammy-Verleihung hat Bon Iver in diesem Jahr mächtig abgesahnt:
Sowohl die Auszeichnung für das beste Alternative-Album als auch die
zum besten Neuen Künstler durfte der US-Amerikaner mit nach Hause nehmen. Ab 19 Uhr haben Kölner die Gelegenheit, Bon Iver live zu erleben. Karten für das Open Air Konzert im Tanzbrunnen kosten 34,30 Euro. mehr
10. Juli
Madonna
Madonna hat nachgelegt und außer den beiden Konzerten in Berlin ihrem
Tourplan ein weiteres Deutschlandkonzert hinzugefügt - und zwar in
Köln. Ab 20 Uhr tritt die US-Sängerin in der Lanxess Arena
auf. Zu hören gibt es Songs ihres neuen Albums "MDNA" und damit auch
ihre Hitsingle "Give Me All Your Luvin", die momentan im Radio raus und
runter gespielt wird. mehr
10. bis 15. Juli
Ballet RevoluciónBei der Ballet Revolución
treffen die talentiertesten zeitgenössischen und klassischen Tänzer des Kubanischen Nationalballetts aufeinander. Gemeinsam präsentieren sie in der Philharmonie eine Tanzshow, die Ballett mit Modern und Hip-Hop vereint. Auch musikalisch wird wild gemixt: The Havanna All Star Band wird neben den Darstellern auf der Bühne stehen und unter anderen Songs von Ricky Martin, Shakira, Sting und Usher spielen. mehr
11. Juli
Santigold
Inspiriert von den düsteren Ecken der Lower East Side und stilistisch
beeinflusst von sowohl 80er-Ikonen, als auch Reggae,
Jazz bis hin zu James Brown und Aretha Franklin verweigert sich
Santigold bis heute konsequent jedem musikalischen Einordnungsversuch. Um 20 Uhr gibt die US-Amerikanerin ihre Songs in der Live Music Hall zum besten. Tickets sind für 24 Euro zzgl. Gebühren zu kaufen.
12. Juli
Christina Perri
Sie
zählt zu den talentiertesten Stimmen der
Singer-/Songwriter-Szene. Songs wie "Jar Of Hearts" oder "Arms" von ihrem 2011 erschienenen Debüt-Album
"lovestrong" haben weltweit eingeschlagen. Die Gründe für den Erfolg von
Christina Perri liegen zum einen an ihrer warmen Stimme.
Zum anderen am Songwriting und den Harmonien, die eingängig und dabei
anspruchsvoll sind. "All meine Songs sollten ursprünglich Geschenke
sein", so Perri, "wer meine Musik hört, soll sich weniger gebrochen und
nicht mehr alleine fühlen." Im Gloria Theater spielt sie ab 20 Uhr.
Christina Perri im koeln.de-Interview
13. bis 15. Juli
BMX Worlds
Die
weltbesten BMX-Fahrer messen sich ab 10 Uhr im Kölner Jugendpark bei
den BMX Worlds, den Weltmeisterschaften im BMX Freestyle. Für rund 400
Amateure und Profis geht es schon am Donnerstag mit
dem freien Training los, bevor es tags drauf Ernst wird und sie
gegeneinander in den
fünf Disziplinen Dirt, Park, Street, Flatland und Vert an den Start
gehen. mehr
14. Juli
Kölner Lichter
Das
Feuerwerkspektakel Kölner Lichter steigt in diesem Jahr
unter dem Motto "Freundschaften". Schon ab 16 Uhr gibt es am Tanzbrunnen
ein Nachmittagsprogramm mit Livemusik zum freien Eintritt. Und ab 23:30
Uhr dürfen sich die Zuschauer während des Hauptfeuerwerks nicht nur
über musikalische Untermalung der Höhner freuen, sondern auch zum
ersten Mal über den Ausschank von Kölsch. mehr
16. Juli
Loreena McKennitt
Seit mehr als zwei Jahrzehnten erkundet die kanadische Künstlerin
Loreena McKennitt die Aspekte keltischer Musik. Mühelos vereint sie instrumentale wie gesangliche Perfektion und
Emotionen zu einem Klangkostüm. Mit ihrem jüngsten Album "The Wind that shakes the Barley" kehrt die
Interpretin zu den frühesten Inspirationen ihrer Karriere zurück: der
traditionellen Folklore Irlands, Schottlands und Englands. Live zu hören gibt es die Platte ab 19 Uhr im Theater am Tanzbrunnen.
21. Juli
Unheilig
Von Gruftis keine Spur: Zur "Lichter der Stadt-Tour 2012" spielt
Unheilig im Rheinenergie-Stadion und lädt Familien mit Kindern zu
Spiel- und Spaßaktionen in ein Unheilig-Kinderland ein. Die ganz kleinen
Fans erwartet musikalische Früherziehung anhand von Spielen mit Instrumenten. Tickets sind ab 37,10 Euro erhältlich. mehr
21. und 22. Juli
Amphi-Festival
Bands, deren Elektropop, Industrial und Gothic-Rock so gar nichts mit
"kölschen Tön" zu tun hat. Und Fans, die mit Schweißerbrille, Latexmini
und Lackstiefeln für eine skurrile Kulisse sorgen: Auf dem
Amphi-Festival 2012 gibt's im Tanzbrunnen
zwei Tage lang Musik für die schwarze Szene. Außer
den Genrekönigen The Sisters of Mercy und den deutschen
Elektropionieren DAF haben sich unter anderem And One, Camouflage,
Eisbrecher, Blutengel und Apoptygma Berzerk angekündigt.
Los geht's jeweils um 12 Uhr. mehr
22. Juli
1. Kölner Sprintermeeting
Kurz vor den Olympischen Spielen in London gibt es in
Köln eine Radsportpremiere: Zum 1. Kölner Sprintermeeting kommen auf der
Albert-Richter-Bahn (Peter-Günther-Weg) amtierende Weltmeister und kommende Olympiasieger
zum letzten Formtest vor dem Sporthighlight des Jahres zusammen. Wer das schweißtreibende Radrennen der Profis miterleben möchte, erhält Karten für 10 Euro. Kinder (bis 14 Jahre) zahlen 5 Euro. mehr
31. Juli bis 5. August
Yamato
Aus dem Land der aufgehenden Sonne kehrt eine
Show in die Philharmonie zurück, die ihre große
Erfolgsgeschichte vor zehn Jahren beim Kölner Sommerfestival begann:
Yamato - the drummers of Japan. "Gamushara" nennt sich das neue Programm
der asiatischen Trommler, die angeblich 2 bis 3 Kilogramm pro Show verlieren, da sie so viel Energie in ihre Musik stecken. Die Eintrittkarten für ihre Show kosten zwischen 21 und 61 Euro. mehr
(Erstellt am 25. Juni 2012 - 15:04 Uhr; aktualisiert 6. Juli 2012 - 10:48 Uhr)
Schon gelesen?
Kommentare
Gewalttätige
Gewalttätige Homo-Aktivisten in Wien
Am Samstag, den 16. Juni 2012, versammelte sich nachmittags eine Gruppe mutiger Christen, vor allem Katholiken, am Stock-im-Eisen-Platz im Zentrum Wiens zu einer Demonstration gegen die Botschaft der Regenbogenparade und für den Schutz der Vater-Mutter-Kinder-Familie sowie für die christliche Reinheit. Von Michael Koder, Mitorganisator der Kundgebung.
Bereits die Ankunft der Organisatoren mit den Schildern wurde von lautstarkem Protest durch dutzende Vertreter der Homosexuellenideologie (fortan „Homo-Aktivisten“) begleitet. Ein Homo-Aktivist entriss einem Katholiken ein Schild, zerfetzte die Aufschrift „Werbeverbot für Homosexualität“ und klebte einen eigenen Aufkleber darauf. Aufgrund der großen Aggressivität und Zudringlichkeit der Gegendemonstranten musste die Polizei nach wenigen Minuten Verstärkung anfordern, die mit Blaulicht herbeieilte.
Die Gegendemonstranten, die im Internet den Aufruf gestartet hatten, die Kundgebung der „christlichen Fundamentalist_innen“ zu „stören“, buhten, pfiffen und schrien auf die friedlich betenden Christen ein, wollten also gar nicht hören, was diese zu sagen hatten. Der tosende Lärm bewirkte, dass sich Beter und sogar eine Polizistin die Ohren zuhalten mussten.
Doch beim Gebrüll beließen sie es nicht: Mehrmals flogen Wasserbomben in Richtung der standhaften Christen. Ein Homo-Aktivist beklebte den Lautsprecherwagen der Christen mit rosa Stickern und wollte auch nach wiederholter Ermahnung eines Polizisten sein Unrecht nicht einsehen. Ein anderer entriss einem Christen ein Schild mit der Aufschrift „Gegen Homo-Adoption Für das Kindeswohl“ und zerriss es kurzerhand, bevor er von der Polizei abgeführt wurde. Die Botschaft dieses Schildes unterscheidet sich übrigens in keiner Weise von der der österreichischen Bischofskonferenz, die in der Woche nach der Regenbogenparade eine Erklärung veröffentlichte, in der sie darauf hinwies, dass ein Kind das Recht auf Vater und Mutter habe, da dies maßgeblich für dessen Identität und Verständnis über das Zusammenleben der Geschlechter sei. Auf der Linie der Homo-Aktivisten ist hingegen die Europäische Union, die in verklausulierter Form die „reproduktive Gesundheitsversorgung“, also die künstliche Befruchtung, für Lesben forderte.
Ein anderes Beispiel dafür, dass die Homo-Aktivisten die Lehre der Kirche mit Füßen treten, sind deren gotteslästerliche und beleidigende Sprüche und Transparente. Die „Argumente“ der Gegendemonstranten reichten von „Beten ist heilbar“ und „Katholizismus ist heilbar“ über die schon abgedroschenen Parolen „Hätt' Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“ bzw. „Eure Kinder werden so wie wir, eure Kinder werden alle queer [=homosexuell, Anm.]!“ bis zu schweren und an die Grenze der Strafbarkeit zumindest heranreichenden Beleidigungen des katholischen Glaubens bzw. Hetzparolen wie „Der Papst ist ein Schwein!“, „Jesus im Herzen, Scheiße im Hirn“ oder „Ihr könnt zur Hölle fahren!“ (wobei man den Christen ein verkehrtes Kreuz entgegenhielt).
Nach etwa einer halben Stunde setzte sich die christliche Kundgebung umgeben von dutzenden Polizisten in Richtung Staatsoper in Bewegung, um dort den Vorbeizug der Parade zu erwarten. Der mangelnde Respekt der Homo-Aktivisten vor der Polizei wurde mehrmals sichtbar, etwa durch verhöhnendes Imitieren der Körperhaltung eines Polizisten. Die Polizei versuchte die Gegendemonstranten durch eine Straßensperre aufzuhalten, doch diese gelangten über andere Gassen zur Oper und empfingen die Christen dort mit gewohnter Aggressivität, sodass diese von der Polizei komplett eingekesselt werden mussten. Dass das Gewaltpotenzial der Homo-Aktivisten nicht zu unterschätzen war, wurde deutlich, als die Polizei die WEGA (Wiener Sondereinheit der Polizei für besonders gefährliche Einsätze) anforderte. Diese erklärte die wohl illegale, da nicht angemeldete Gegendemonstration für aufgelöst und forderte die Homo-Aktivisten auf, auseinanderzugehen, was zum Teil durch polizeiliche Zwangsmaßnahmen durchgesetzt werden musste. Es mussten sogar die Hundestaffel sowie Schutzhelme und -schilde herbeigeholt werden.
Die 40 bis 50 Christen, darunter ein Priester in Soutane, ließen sich von den fortwährenden störenden Zwischenrufen und Beleidigungen nicht beirren und beteten geduldig den Rosenkranz. Abschließend wurde eine Rede gehalten und Großer Gott, wir loben dich gesungen, bevor sich die christlichen Demonstranten auf den Heimweg machten. Die Polizei hielt die Regenbogenparade aufgrund des Gewaltpotenzials der Homo-Aktivisten und aus Sorge um die friedlichen Beter eine viertel Stunde auf dem Ring an, um ein Zusammentreffen der Demonstrationen zu vermeiden.
Die als „homophob“, also krank beschimpften Christen hatten durch Schilder („Hasse die Sünde, liebe den Sünder“) und Rede deutlich gemacht, dass sie nicht gegen Homosexuelle als Personen demonstrierten, sondern gegen eine bestimmte Ideologie, und dass ihr primärer Feind nicht die Homo-Aktivisten waren, sondern der Teufel; im Kampf gegen diesen wollten sie die Homosexuellen aus Nächstenliebe unterstützen. Auch demonstrierten die Christen nicht nur gegen etwas, wie z. B. die Existenz einer der Ehe de facto gleichgestellten Eingetragenen Partnerschaft oder die Behandlung der Homosexualität in der Schule, sondern betonten auch, für die christliche Reinheit, die Vater-Mutter-Kinder-Familie, die Würde des menschlichen Leibes und die Selbstlosigkeit in der Beziehung zum Nächsten einzutreten.
Dass der Teufel in der Homosexuellenbewegung die Fäden zieht, zeigen die wiederkehrenden Verhöhnungen der katholischen Religion durch Homo-Aktivisten; etwa wurde bei der Abschlussfeier der diesjährigen Parade ein Lied gespielt, das den Papstsegen „Urbi et orbi“ lächerlich machte. Der Teufel ist nach der Bibel der Vater der Lüge, und als solcher trat er auch diesmal auf: Auf www.gayösterreich.at, einer Seite der Homosexuellenbewegung, wurden glatte Lügen über die christliche Kundgebung verbreitet, wie etwa, dass diese von der Polizei aufgelöst werden musste, nur 20 Teilnehmer gehabt habe, die Gewaltbereitschaft von ihr ausgegangen sei und sie daher auch schuld an den Polizeikosten sei.
Dass der Aufruf „gegen eine Parade der Nacktheit“ keineswegs übertrieben war, zeigen dem Verfasser vorliegende Bilder der diesjährigen Parade, die Paradeteilnehmer beiderlei Geschlechts mit komplett entblößten Geschlechtsteilen zeigen. Gleichzeitig nehmen nachweislich auch kleine Kinder an dieser Parade teil. Soll diese perverse Selbstinszenierung etwa die Eignung Homosexueller für die Kindererziehung beweisen?
Auch die Forderungen einiger Paradeteilnehmer sprechen für sich; auf deren Schildern war etwa Folgendes zu lesen:
· Wien muss 99% gay [=schwul, Anm.] bleiben
· Heteros raus aus unserem Rathaus!
· Keine Hetero-Lehrer für unsere Kinder
Noch schlimmere, weil perversere Aufschriften können aus moralischen Gründen hier nicht wiedergegeben werden. Diese Bilder und Parolen beweisen nachdrücklich, dass die christliche Kundgebung ein Gebot der Stunde war. Die Ankündigung auf der Parade „Lesben und Schwule kommen an die Schule“ liest sich vor diesem Hintergrund wie eine Kriegserklärung an das katholische Sittenfundament unseres Landes sowie jeden vernünftigen, christlich denkenden Menschen mit einem halbwegs intakten Wertesystem.
Wenn Personen sogar aus dem christlichen Lager die Kundgebung mit dem Argument der Nächstenliebe kritisieren, so ist ihnen entgegenzuhalten, dass es ein Akt der Nächstenliebe ist, die Sünder zur Bekehrung zu rufen, und dass es keine Barmherzigkeit ohne Wahrheit gibt. Man kann zwar über das konkrete Programm einer Demonstration diskutieren, aber andere von ihrem Irrtum nicht befreien zu wollen, ist nicht barmherzig, sondern im Gegenteil herzlos.
Wenn die Amtskirche ihre Stimme gegen diesen Gräuel unserer Zeit nicht erhebt, dann müssen es tapfere Laien tun, die als Fundamentalisten fest auf ihrem Fundament, Jesus Christus, stehen. Sie haben es getan und sie werden es auch weiterhin tun, ungeachtet der Einschüchterungen der Homo-Aktivisten, da sie aus Glaubensüberzeugung um eine christlichere Gesellschaft kämpfen, die die Gebote Gottes hält. Doch sie hoffen weiterhin auf Rückendeckung durch die Kardinäle und Bischöfe, auf dass die Kirche mutig dem Zeitgeist und dessen teuflischen Ideologien entgegentrete, denn „wohl tobet um die Mauern der Sturm in wilder Wut, das Haus wird's überdauern, auf festem Grund es ruht“.25.6.2012 11:20:43
(gefunden im Internet)
Anm.: Mein Dank gilt den mutigen Christen, die Flagge zeigten für die Familie (Vater, Mutter und Kinder), und gegen eine perverse Ideologie der Homosexualität.
Ich finde auch, so eine Gebets-Mahnwache sollte im ehemals "heiligen Köln" auch organisiert werden.





Kommentar hinzufügen