Unerwartete Wendung
Brief aus Düsseldorf verhindert Beschluss zum U-Bahntunnel
Mit einem Schreiben an den Oberbürgermeister hat heute der Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen der anstehenden Ratsdebatte über den U-Bahn-Tunnel unter der Rheinuferstraße eine neue Wendung gegeben: Der Vorgang müsse eingehender auf mögliche Verzögerungen beim Bau der Nord-Süd-Bahn geprüft werden, sonst droht der Entzug der Fördermittel.
Finanzielles Risiko für die Stadt
"Statt der erwarteten Hilfe erreichen uns jetzt aus Düsseldorf Fragen, die unsere Chancen nicht verbessern, sondern ganz im Gegenteil die Gesamtproblematik vertiefen und ausweiten", so Roters. Der Brief des Verkehrsministeriums habe das Risiko der Stadt für den Bau "in eine Größenordnung" verschoben, "die ohne weitere eingehende Prüfung nicht vertretbar ist. Die weitere Klärung, welche Unterstützung Köln letztlich von Bund und Land erwarten darf, muss jetzt in Berlin und Düsseldorf abschließend geklärt werden. Viel Zeit dazu bleibt nicht!"
OB für Verlängerung des U-Bahn-Tunnels
Roters zählt zu den Befürwortern einer Verlängerung des U-Bahn-Tunnels am Rheinufer, wodurch es der Bahn möglich wäre, die Rheinuferstraße ungestört zu queren. Auch CDU und FDP haben sich für diese Lösung ausgesprochen, während die SPD in großen Teilen noch unschlüssig war. Die Grünen sind gegen den Tunnel, solange dieser nicht weitestmöglich von Bund und Land finanziert wird. (cr)
(Erstellt am 2. Februar 2010 - 16:49 Uhr; aktualisiert 2. Februar 2010 - 22:21 Uhr)
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Kommentare
Es ist für mich nicht
Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie stümperhaft die Planung für die Nord-Süd-U-Bahn durchgeführt wurde.
Die Kreuzng der Rheinuferstraße ist doch jedem Laien klar, daß es sich aus verkehrstechnische Gründen um einen besonders neuralgischen Punkt in der Streckenführung der U-Bahn-Trasse handelt. Welche Narren, die an der Planung beteiligt waren, konnten diese Problematig übersehen? Oder waren wieder einmal die von keinerlei Fachkenntnis getrübten Pfennigfuchser ausschlaggebend, die aus meiner Berufserfahrung in anderen Sparten, viele Fehlentscheidungen zu verantworten hatten. Der Rat unserer schönen Stadt ist vielen anderen Angelegenheiten ebenfalls nur an dem Erscheinungsbild seiner jeweiligen Fraktion und seinem eigenen interesiert.
Fachleute her! Und zwar solche,die ihr Metier verstehen und nicht irgendwelchen Interessenverbänden verpflichtet sind!
Es ist für mich nicht
Es ist für mich nicht nachvollziehbar wie stümperhaft die Planung für die Nord-Süd-U-Bahn durchgeführt wurde.
Die Kreuzng der Rheinuferstraße ist doch jedem Laien klar, daß es sich aus verkehrstechnische Gründen um einen besonders neuralgischen Punkt in der Streckenführung der U-Bahn-Trasse handelt. Welche Narren, die an der Planung beteiligt waren, konnten diese Problematig übersehen? Oder waren wieder einmal die von keinerlei Fachkenntnis getrübten Pfennigfuchser ausschlaggebend, die aus meiner Berufserfahrung in anderen Sparten, viele Fehlentscheidungen zu verantworten hatten. Der Rat unserer schönen Stadt ist vielen anderen Angelegenheiten ebenfalls nur an dem Erscheinungsbild seiner jeweiligen Fraktion und seinem eigenen interesiert.
Fachleute her! Und zwar solche,die ihr Metier verstehen und nicht irgendwelchen Interessenverbänden verpflichtet sind!
Bin ich froh,dass der
Bin ich froh,dass der schwach sinn mit dem U-Bahntunnel bau bald ein ende hat.
Wenn man sieht, was in Köln alles so vor sich hin gammelt wie z.b. Schulen ( Eltern müssen die Klassen putzen oder mit Farbe streichen )Kindergärten und vorallem wenn unsere Strassenbelag sieht die 60% mit Löcher besäht sind.
Nun hat Herr Roters das Geld um alle Mängeln entlich zubeheben.
Hier danke ich erstmals Düsseldorf, dass die hier ein Riegel vorgeschoben haben.









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