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Karnevals-Aufreger

Anwohner klagt gegen Glasverbot zu Karneval

Das Flaschen- und Glasverbot sorgt für Aufregen bei den Bürgern von Köln. Mit einer Eilklage will ein Anwohner nun gegen das Verbot vorgehen, berichtet die Kölnische Rundschau. Das Verwaltungsgericht soll noch vor den Karnevalstagen einen Beschluss fassen.

Gegen das von der Stadt Köln erlassene Flaschen- und Glasverbot an den Karnevalstagen ist nun eine Eilklage beim Kölner Verwaltungsgericht eingegangen, so berichtete die Kölnische Rundschau. Ein Anwohner aus der Nachbarschaft des Zülpicher Platzes habe geklagt, dass er sich durch das Flaschenverbot in seiner Freizeitgestaltung beeinträchtigt sehe.

Mit der Klage würde juristisches Neuland betreten, erklärte der Sprecher des Verwaltungsgerichts Klaus-Peter Uhlenberg gegenüber der Zeitung. Einen vergleichbaren Fall habe es bisher noch nicht gegeben. Um eventuelle Beschwerden vor dem Oberverwaltungsgericht zu ermöglichen, soll ein Beschluss noch vor Beginn der Karnevalstage gefasst werden.

Bis zu 60 Euro Bußgeld

Unter dem Motto "Mehr Spaß ohne Glas" soll das Verbot zwischen Weiberfastnacht und Rosenmontag Glasberge auf den Straßen vermeiden und eine Verletzungsgefahr durch Scherben minimieren. In den Brennpunkten "Altstadt", "Zülpicher Viertel" und auf den Ringen bleibt der Verkauf und das Mitführen von Flaschen und Gläsern untersagt. Feiernde, die sich dem Verbot widersetzen, sollen bis zu 60 Euro Strafe zahlen. Gewerbebetreibenden droht ein Bußgeld bis zu 5.000 Euro sowie die Schließung des Betriebes bis Ende des Verbotzeitraums. (rg)

 

 

 

Geltungsraum des Glasverbotes:

Weiberfastnacht: Von 8 Uhr morgens (auf den Ringen ab 18 Uhr) bis 8 Uhr des Folgetages ist in der Altstadt, im Zülpicher Viertel und auf den Ringen das Mitführen von Flaschen und Gläsern untersagt.

Karnevalsfreitag: Von 18 Uhr bis 8 Uhr morgens gilt leglich auf den Ringen ein Flaschen- und Glasverbot.

Karnevalssamstag/ -sonntag und Rosenmontag: Ab 18 Uhr bis 8 Uhr morgens ist ein Mitführen von Flaschen und Gläsern in allen Bereichen verboten.

 

 

(Erstellt am 28. Januar 2010 - 11:09 Uhr; aktualisiert 28. Januar 2010 - 21:10 Uhr)


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Kommentare

So Karneval habe ich ja

So Karneval habe ich ja ausfallen lassen"
keinen schluck Alkohol, und Rosen Montag als wagenengel unterwegs gewesen Bei jan von Werth.
Die Brauerei hat ja auch keinen richtigen umsatz gemacht" habe sehr viele meinungen gehört, über das Flaschen verbot, die brauerei will ja jetzt wieder auf dosen Produktion umschwenken!
Der Dosenpfand war ja auch für die katz"
hat auch nichts gebracht.
Die verletzungen die karneval mit sich bringen,
ist die eine seite, die andere seite ist das die Kölner Wirtschaft sehr leidet unter diesem verbot,
(Brauerei-Kiosk-Supermarkt)
Ich sage vorraus: Das es nächstes jahr schlimmer ist und werden sein wird, den Mehr Hochprozentiger wird in Plastikflaschen unterwegs sein,
und die Agressivität wird steigen.
Dieses Jahr hat die kälte der stadt unter die arme gegriffen, aber das glück hat auch mal ein ende für die stadt"...
Wat solls ich persöhnlich objektiv gesagt:
Ich werde einfach nichts mehr konsumieren,
und werde mich aus der karnevals szene raushalten,
und dat als kölsche jung...
Alaaf

Das ist ja schön, das ich

Das ist ja schön, das ich mich als Mensch,
nur noch so bewegen darf,
wie es die stadt bestimmt"
Ich bin der meinung, das ich selbst bestimmen darf,
woraus ich meine Getränke zu mir nehme,
den die Altstadt Heumarkt sind doch öffentliche plätze, und ich als bürger möchte wenigstens an karneval frei und ungezwungen meine getränke zu mir nehmen dürfen.

In Deutschland kommt ein Gesetz nach dem nächsten raus, ich brauche bald selber ein Navigations-system
damit ich weiß, was ich gerade falsch gemacht habe,
den die aussage: Unwissenheit schütz vor strafe nicht
würde bedeuten, selbst wenn ich es nicht wüsste, mit den bierflaschen, würde ich eine strafe bekommen.

Die Wirtschaft geht doch nur den bach runter,
weil mit jedem neuen verbot, was der staat/stadt
erwirkt, eine kettenreaktion dran hängt,
ich darf nicht aus der flasche trinken,
der büdchenbesitzer macht keinen umsatz,
ich bin sauer der büdchenmann ist sauer,
so gehts nicht weiter,
Ich habe beschlossen, Karneval ausfallen zu lassen,
den hier wird meine Menschenwürde nicht mehr geachtet
ich darf nicht aus der flasche trinken"
an einem öffentlichenplatz,
der von meinen steuergeldern mitbezahlt worden ist.
Von mir aus können wir wieder einen könig haben,
das mit dem dem Rest von Politikern und anderen vögeln die nichts anderes zu tuhn haben, als
sich den ganzen tag zu überlegen, welche schikane
als nächstes kommen könnte (Pfui) schämt euch.
was kommt als nächstes?

Karneval ist dieses jahr für mich gestorben,
ich würde mich auch als beweis dafür einsperren lassen, bis der zirkus wieder vorbei ist.

Noch einen hinweis ans Ordnungsamt"
ich bin gespannt, wie die verletzungen dieses jahr
auf Ordnungskräfte ausfällt wegen dem Flaschen verbot.

Naja, die Stadt Köln hätte

Naja, die Stadt Köln hätte sich ja auch andere Maßnahmen einfallen lassen können, wie z.B. ein erhöhtes Flaschenpfand o.ä.
Erst sollten auch die "gefährlichen" Bierdosen verboten werden, nachdem die örtlichen Brauereien aber festgestellt haben, dass sie ja dann gar kein Bier mehr am Kiosk verkaufen könnten, hat die Stadt darauf verzichtet. Komisch, oder?
Und der eine oder andere Wirt wird sich auch über dieses Verbot freuen....
So ist das halt in Köln... ;-(

das verbot haben sich die

das verbot haben sich die jungen herrschaften(studenten & schüler) selber eingehamstert, seit jahren steigen die zahlen der verletzten durch glasscherben, rettungswagen zerschneiden sich die reifen usw. ab dem dritten bier verlieren viele leider jedliche hemmungen und werfen mit flaschen usw. die strafen können m.e. nicht hoch genug sein. kölner wollen feiern aber keinen krawall oder sinnlose zerstörung.
das die verwaltung nun die bremse zieht ist i.o.

PS: randalierer, schläger gehören sofort gnadenlos weg gesperrt für mehrere (2-3)tage bei wasser und trocken brot unabhänig einer zu erwartenden harten strafe von gericht.

Der Typ ist bestimmt n

Der Typ ist bestimmt n Gastronom oder n Kioskbesitzer. Ich kann mir nicht vorstellen das er mit der Klage durchkommt .

Na, ich bin ja mal gespannt

Na, ich bin ja mal gespannt wie n Flitzbogen, wie die Stadt gedenkt, das Verbot auch durchzusetzen...! Wildpinkler müssen ja schließlich auch noch "behandelt" werden - und da funzt es schon nicht, einfach wegen völliger praktischer Unmöglichkeit.
Und getrunken wird ja sogar noch häufiger, als wie gestrullt...
Mal sehn was das noch gibt...

@Glas Verbot im Karneval Wer

@Glas Verbot im Karneval
Wer da gegen klagt muß bestimmt einen Riss in der Schüssel haben.Der hat noch keine Flasche an die Birne bekommen..so ein Blödmann kann nur aus Düsseldorf sein...

vollgesoffsky

Das Du ( mit dem Namen ) so

Das Du ( mit dem Namen ) so einen Sch...s schreibst war ja klar! *PROST*

Na ich hab wenigstens noch

Na ich hab wenigstens noch einen Namen Du Arsch aber nicht.Prost

karneval hin oder her, ich

karneval hin oder her, ich als radfahrer begruesse das glasverbot zu allen veranstaltungen. mein rad und namentlich die vorder- und hinterreifen danken im voraus!!!

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