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Falsche 20- und 50-Euro-Scheine

Polizei warnt vor Falschgeld

In der Region Köln sind in letzter Zeit vermehrt falsche 20- und 50-Euro-Banknoten aufgetaucht. Die "Blüten" werden von den unbekannten Tätern nach Angaben der Polizei vor allem in Geschäften in Umlauf gebracht.

Seit Anfang August beobachtet die Kölner Polizei einen starken Anstieg der Fälle - bis Montag (26. August) tauchten in Köln und Leverkusen 19 falsche Zwanziger und 13 falsche Fünfziger auf. Arbeitsschwerpunkt der Geldfälscher ist nach Angaben der Polizei Leverkusen; allein auf der Leverkusener Bierbörse wurden zwölf gefälschte Scheine gefunden. 

So erkennen Sie die gefälschten Scheine:

Bei beiden gefälschten Scheinen fehlt das Wasserzeichen sowie der Sicherheitsfaden, in Einzelfällen wurde beides laienhaft nachgeahmt. Die Wertzahl des Fünfzigers auf der Rückseite der Fälschungen ist zumeist kräftig pinkfarben und weist keinen Farbumschlag auf. Die Zwanziger sind zum größten Teil stark geknittert und das Papier fühlt sich lappig und weicher an als echtes Notenpapier. Zudem fehlt beim Zwanziger der Farbumschlag mittig auf der Rückseite der Note. In jedem Falle fehlt die erhabene Blindenschrift.

Wie Sie Falschgeld sonst noch erkennen, erfahren Sie auf den Webseiten der Deutschen Bundesbank.