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Südkorea: Kapitän der «Sewol» verhaftet

Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre «Sewol» ist wegen Fahrlässigkeit und anderer Vorwürfe verhaftet worden. Ein Gericht erließ außerdem Haftbefehl gegen zwei weitere Besatzungsmitglieder. Das Ermittlungsteam hatte mitgeteilt, dass die Fähre zum Unglückszeitpunkt nicht vom Kapitän, sondern von einer wenig erfahrenen Offizierin gesteuert worden. Auch wird ihm vorgeworfen, das sinkende Schiff im Stich gelassen zu haben. Drei Tage nach dem Untergang des Schiffs setzten Rettungsmannschaften die Suche nach Überlebenden unter den rund 270 vermissten Insassen fort.  mehr

Oettinger warnt vor «Gaskrise»

EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat vor möglichen Folgen der Ukraine-Krise für die Gasversorgung in Europa gewarnt. Es gehe jetzt darum, «eine Gaskrise zu vermeiden und Versorgungssicherheit für den nächsten Winter zu gewährleisten», sagte Oettinger der «Welt am Sonntag». Oettinger forderte die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, eine Energiestrategie für die nächsten Jahrzehnte zu entwerfen. Er sprach sich dagegen aus, die Gasbeziehungen zu Russland in den nächsten Jahren zurückzufahren oder gar abzubrechen.  mehr

FC Bayern will Sieg in Braunschweig als Einstimmung auf Real

Der FC Bayern München will sich heute mit einem Sieg bei Eintracht Braunschweig auf das erste Champions-League-Duell mit Real Madrid einstimmen. Der Meister gilt auch ohne den verletzten Manuel Neuer als Favorit. Wie die Eintracht kämpft auch der HSV gegen den  Wolfsburg um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg. Dortmund will gegen Mainz Platz zwei festigen, Mönchengladbach beim SC Freiburg der Champions League näher kommen. Außerdem spielen Bremen und Hoffenheim sowie Augsburg und Hertha BSC.  mehr

Obama unterzeichnet Gesetz zur Blockade von Irans UN-Botschafter

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterzeichnet, das darauf abzielt, Irans neuen UN-Botschafter an der Einreise in die USA zu hindern. Washington wirft ihm vor, er sei 1979 unter den Studenten gewesen, die die US-Botschaft in Teheran stürmten und rund 50 Amerikaner über ein Jahr als Geisel hielten. Das Gesetz besagt, dass jedem Vertreter bei den UN die Einreise untersagt werden kann, wenn der Präsident entschieden habe, dass der Betreffende «an Terrorakten gegen die USA oder deren Verbündete beteiligt war.  mehr

Kapitän übergab «Sewol»-Steuerung kurz vor Untergang

Der Kapitän der Unglücksfähre «Sewol» gerät zunehmend in die Kritik. Kurz vor der Havarie gab er die Führung an eine unerfahrene Offizierin ab. Außerdem soll er früh das sinkende Schiff verlassen haben, teilten die Ermittler mit. Nun sitzt er hinter Gittern: Ein Gericht erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen den Kapitän, die Offizierin sowie gegen ein weiteres Besatzungsmitglied. Ihm werden mehrere Straftaten vorgeworfen, darunter fahrlässige Pflichtverletzung.  mehr

«X-Men»-Regisseur Bryan Singer taucht nach Anschuldigung ab

«X-Men»-Regisseur Bryan Singer zieht sich nach Beschuldigungen, in den 90er Jahren einen Minderjährigen sexuell missbraucht zu haben, US-Medien zufolge vorläufig zurück. Das Branchenblatt «The Hollywood Reporter» berichtete, dass der 48-jährige Filmemacher die Teilnahme an zwei Konferenzen an diesem Wochenende in letzter Minute abgesagt habe. Ein 31-Jähriger hatte eine Zivilklage gegen Singer in Hawaii eingereicht. Dort können auch Fälle vorgebracht werden, die Jahre zurückliegen.  mehr

Ostermarsch-Organisatoren erwarten tausende Teilnehmer

Zu den traditionellen Ostermärschen werden heute in mehreren deutschen Städten tausende Teilnehmer erwartet. Unter anderem in Berlin, Mainz, Wiesbaden, Düsseldorf und Stuttgart soll für Frieden, gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr und für einen Stopp von Rüstungsexporten demonstriert werden. Insgesamt plant die Friedensbewegung bis Montag bundesweit rund 80 Veranstaltungen. Die Ostermarschbewegung hat ihre Wurzeln im Protest gegen das atomare Wettrüsten während des Kalten Krieges.  mehr

USA fordern von Moskau sofortige Einhaltung der Genfer Vereinbarung

Die US-Regierung hat Russland zu einer sofortigen Umsetzung der Genfer Vereinbarung zur Ukraine aufgefordert. Nach Angaben eines hochrangigen US-Außenbeamten telefonierte Außenminister John Kerry mit dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow. Demnach drang er im Gespräch mit Lawrow darauf, dass sich Moskau «voll und unverzüglich» an die Vereinbarung halte. or allem müssten alle «illegal bewaffneten» Gruppen ihre Waffen abgeben.  mehr

Strässer für einfachere Aufnahme syrischer Flüchtlinge

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, fordert einfachere Aufnahmeverfahren für syrische Flüchtlinge in Deutschland. Man könne die Antragsverfahren viel unbürokratischer gestalten, sagte der SPD-Politiker dem ZDF-Nachrichtenportal heute.de. Natürlich müssten die Flüchtlinge gewisse Kriterien erfüllen, um nach Deutschland kommen zu dürfen. Aber wenn man den Menschen wirklich helfen wolle, dann müsse es schnell und unbürokratisch gehen. Da können man viel besser werden.  mehr

Van Rompuy fordert von Parteien klare Worte gegen Euroskeptiker

Die Volksparteien müssen nach Meinung von EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy im Ringen um europäische Ideen mehr tun. Diejenigen, die starke europäische Überzeugungen haben, würde diese nicht vehement verteidigen, sagte Van Rompuy der «Süddeutschen Zeitung». Das gebe euroskeptischer Rhetorik immer mehr Raum. Die Pro-Europäer müssten aufstehen und ihre Überzeugung verteidigen. Stattdessen sei zu beobachten, dass sich traditionelle Parteien ebenfalls europakritisch äußern.  mehr

Weise verteidigt Übergangsfrist bei Mindestlohn

Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, hat die Übergangszeiten für Langzeitarbeitslose beim Mindestlohn verteidigt. Wenn jemand lange nicht gearbeitet habe und nicht so viel könne, dann benötige man einen Übergang, bis er seine 8,50 Euro wert sei, sagte er der «Rheinischen Post». Weise äußerte die Sorge, dass bei einer unzureichenden Nachschulung viele Geringqualifizierte arbeitslos würden: Wer würde auf Dauer mehr zahlen, als er dafür im Gegenzug bekommt, fragte Weise.  mehr

Christen erinnern am Karfreitag an Leiden und Sterben Jesu

Im Heiligen Land und in Rom haben Christen am Karfreitag an das Leiden Jesu erinnert. Papst Franziskus wohnte in der Ewigen Stadt gemeinsam mit Tausenden Menschen dem Kreuzweg am Kolosseum bei. Auf der Via Dolorosa in Jerusalem nahmen zahlreiche Menschen unter strengen Sicherheitsvorkehrungen an der traditionellen Prozession teil. Viele von ihnen trugen große Holzkreuze. In Rom wurde an 14 Stationen mit Texten des Bischofs und Mafia-Kritikers Giancarlo Bregantini an das Leiden und Sterben Christi erinnert.  mehr

Nasa-Sonde «Ladee» wie geplant auf Mondoberfläche zerschellt

Washington (dpa) - Die vorerst letzte Mondmission der Nasa ist zu Ende. Die Sonde «Ladee» sei wie geplant mit fast 6000 Kilometern pro Stunde auf die Oberfläche des Mondes zugerast und dort zerschellt, teilte die US-Raumfahrtbehörde mit. Dabei seien viele Teile der Sonde, die ungefähr die Größe eines Getränkeautomaten hat, aufgrund der großen Hitze wahrscheinlich verdampft. «Ladee» war rund ein halbes Jahr lang um den Mond gekreist, um dessen Atmosphäre zu untersuchen. Nasa-Experten werten die Mission als großen Erfolg.  mehr

Raumfrachter «Dragon» zur ISS gestartet

Mit mehr als einem Monat Verspätung ist der private Raumfrachter «Dragon» erfolgreich zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Bei strahlendem Sonnenschein sei der Frachter vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral abgehoben, teilte die Nasa mit. «Dragon» hat rund 2300 Kilogramm Nachschub und Material für wissenschaftliche Experimente geladen - und einen neuen Raumanzug. Der Frachter hatte ursprünglich schon Mitte März aufbrechen sollen. Der Start war wegen technischer Probleme mehrfach verschoben worden.  mehr

Früherer Rebellenführer in Nordirland am Karfreitag erschossen

In Nordirland ist am Karfreitag ein früheres Führungsmitglied einer IRA-Splittergruppe erschossen worden. Der Mann sei in einem Industriegelände im früher umkämpften Westen von Belfast ermordet worden, teilte die nordirische Polizei mit. Der Karfreitag als hoher katholischer Feiertag hat im Nordirland-Konflikt große Symbolkraft. Zuletzt hatte es unter den republikanischen Rebellen immer wieder interne Machtkämpfe gegeben. Gegen das 44 Jahre alte Opfer soll es Todesdrohungen aus den eigenen Reihen gegeben haben.  mehr

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