Argentinien siegt erneut ohne Messi: 2:1 gegen Ecuador

Die argentinische Fußball-Nationalmannschaft hat erneut ohne ihren Superstar Lionel Messi ein weiteres Testspiel gewonnen. Der WM-Zweite setzte sich in New Jersey mit 2:1 (1:1) gegen Ecuador durch.  mehr

Seiteneinsteigerklassen: «Für alle Beteiligten ein Kraftakt»

Die große Anzahl ausländischer Kinder, die in Seiteneinsteigerklassen an NRW-Schulen untergebracht werden müssen, bereitet Behörden und Ämtern zunehmend Probleme. Nach Angaben von Martin Schneider, Dezernent der Bezirksregierung Düsseldorf, rechnet man für das erste Schulhalbjahr 2014/2015 mit insgesamt rund 10 000 Kindern ohne Deutschkenntnisse, die in das NRW-Schulsystem aufgenommen wurden. In den rund 1335 Seiteneinsteigerklassen an NRW-Schulen werden sie auf den regulären Unterricht vorbereitet. Doch laut Schneider kommen viele Kinder ohne Papiere und Zeugnisse, an den Schulen mangelt es an Personal und Platz. «Das ist für alle Beteiligten ein Kraftakt», sagte Schneider.   mehr

Amnesty: «Dramatischer Anstieg» an Todesurteilen

Die Zahl der Todesurteile weltweit ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Rund um den Globus wurden nach einem Bericht von Amnesty International mindestens 2466 Todesurteile verhängt. Im Jahr zuvor waren es mindestens 1925 Urteile (+28%).  mehr

Mindestens neun Tote während des Sturms «Niklas» - Bahnverkehr stockt

Während des Sturmtiefs «Niklas» sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Zwar flaute der Sturm in der Nacht langsam ab - Bahnreisende müssen sich aber auf weitere Behinderungen einstellen. Das Personal ist noch nicht überall an den Bahnhöfen, wo es planmäßig sein sollte. «Niklas» war einer der stärksten Stürme der vergangenen Jahre. Mit Böen von bis zu 192 Stundenkilometern entwurzelte er Bäume, beschädigte Autos, Häuser und Stromleitungen.  mehr

Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich geborgen

Eine Woche nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs in den französischen Alpen hat die Gendarmerie die Bergung der Opfer abgeschlossen. «Es gibt keine Körper mehr in der Absturzzone», sagte Gendarm Jean-Marc Ménichini der französischen Nachrichtenagentur AFP. Abe heute sollen persönliche Gegenstände der Toten geborgen werden, außerdem geht die Suche nach dem zweiten Flugdatenschreiber weiter. Die Ermittler können seit gestern über eine extra errichtete Straße zu der Absturzstelle gelangen.  mehr

Mindestens neun Tote durch Sturm «Niklas»

Während des Sturmtiefs «Niklas» sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Zwar flaute der Sturm in der Nacht langsam ab - Bahnreisende müssen sich aber weiter auf Behinderungen einstellen.  mehr

Iran-Atomgespräche in der Verlängerung

Trotz Ablaufs einer Frist sollen die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm am Morgen fortgesetzt werden. «Wir haben einiges erreicht. Ich hoffe, wir können die Arbeit am Mittwoch zu Ende führen», so Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.  mehr

dpa-Nachrichtenüberblick Politik

Iran-Atomgespräche in der Verlängerung  mehr

Mutter mit zwei Mädchen in Weimar von umstürzendem Baum getroffen

Ein Baum ist in Weimar auf eine Mutter und ihre zwei Töchter gestürzt - als Sturm «Niklas» gestern tobte. Eines der Mädchen wurde schwer verletzt. Ihre Schwester und die Mutter erlitten leichte Verletzungen. Die Mutter war mit ihren neun- und achtjährigen Töchtern auf einem Gehweg unterwegs, als der etwa zehn Meter hohe Baum umkippte. Das neun Jahre alte Mädchen ist noch in der Klinik.  mehr

Bericht: Ältester Mensch der Welt in Japan gestorben

Der älteste Mensch der Welt ist tot, die Japanerin Misao Okawa. Sie starb am Morgen im Alter von 117 Jahren in einem Altenheim in Osaka. Das berichtet die japanische Nachrichtenagentur Kyodo. Die 1898 geborene Okawa hatte in drei Jahrhunderten gelebt. Sie war vom Guinnessbuch der Rekorde im Februar 2013 zuerst als älteste Frau der Welt registriert worden. Seit August 2013 galt sie mit damals 115 Jahren als ältester Mensch der Erde.     mehr

Koalition rebelliert gegen Fracking-Gesetz

Dutzende Abgeordnete der Unions-Fraktion drohen mit einer Ablehnung des von der Bundesregierung geplanten Gesetzentwurfs zum umstrittenen Gas-Fracking in tiefen Gesteinsschichten. In dieser Form sei der Gesetzentwurf für zahlreiche Kolleginnen und Kollegen nicht zustimmungsfähig, sagte der CDU-Abgeordnete Andreas Mattfeld der dpa. Notwendig sei eine Verschärfung. Auch aus der SPD-Bundestagsfraktion werden Nachbesserungen gefordert. Heute will das Kabinett einen Entwurf für die unkonventionelle Gasförderung beschließen, der eine kommerzielle Förderung unter Auflagen nicht ausschließt.  mehr

Iran-Atomgespräche in der Verlängerung

Lausanne (dpa) – Trotz Ablaufs einer Frist sollen die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm am Morgen fortgesetzt werden. «Wir haben einiges erreicht. Ich hoffe, wir können die Arbeit am Mittwoch zu Ende führen», sagte Irans Außenminister Mohammed Dschawad Sarif nach den jüngsten Gesprächen, die bis tief in die Nacht gingen. Ursprünglich hatten die Vertreter der UN-Vetomächte, Deutschlands und des Irans bis Mitternacht eine Grundsatzeinigung in dem zwölf Jahre andauernden Streit erreichen wollen.  mehr

Hochwasser in Hamburg niedriger als erwartet

Ein für das Hamburger Elbegebiet erwartetes Hochwasser ist in der Nacht niedriger ausgefallen als befürchtet. Das Wasser am Fischmarkt in St. Pauli schwappte bis zum frühen Morgen nicht wie erwartet über die Kaikante. Die Verkehrsleitzentrale hatte Autofahrern geraten, ihre Fahrzeuge nicht auf tiefer gelegenen Parkplätzen abzustellen. Das schwere Sturmtief «Niklas» war gestern mit orkanartigen Böen über den Norden gezogen. Deshalb wurde ein mögliches Hochwasser oder eine leichte Sturmflut erwartet.  mehr

Merkel empfängt Jazenjuk - Reformen und Wirtschaft im Mittelpunkt

Kanzlerin Angela Merkel berät heute mit dem ukrainischen Ministerpräsidenten Arseni Jazenjuk über die Reformvorhaben und die finanzielle Lage in dem Krisenland. An der Unterredung im Kanzleramt in Berlin wird zunächst auch Finanzminister Wolfgang Schäuble teilnehmen. Dabei soll es vor dem Hintergrund der internationalen Auseinandersetzungen mit Russland unter anderem um die wirtschaftliche und finanzielle Lage der Ukraine gehen.  mehr

Trauergottesdienst in Haltern für Opfer der Flugzeug-Katastrophe

Mehr als eine Woche nach dem Absturz der Germanwings-Maschine dauert die tiefe Trauer in der besonders betroffenen westfälischen Stadt Haltern an. Heuter (17.00 Uhr) wollen die Menschen zu einem öffentlichen ökumenischen Gottesdienst in der St.-Sixtus-Kirche zusammenkommen. Es werden viele Teilnehmer erwartet, deshalb wird der Gottesdienst über Lautsprecher auch nach außen übertragen. Unter den Opfern der Tragödie sind auch 16 Schüler und zwei Lehrerinnen des Halterner Gymnasiums.  mehr

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