Der Einsatz von Mineraldüngern in den Tropen und Subtropen hat fatale Auswirkungen auf die Qualität der Böden und die Ernährungssicherheit ganzer Regionen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Heinrich-Böll-Stiftung und der Naturschutzorganisation WWF.
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Auf die große Party zum runden Geburtstag freut sich Kurt Bendlin schon lange - den Anlass nimmt er nicht so wichtig.
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Die Ausgaben der Hochschulen in Deutschland sind auf einen Rekordwert von 43,8 Milliarden Euro gestiegen.
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Nach dem verheerenden Tornado in Oklahoma sind die Rettungsarbeiten weitgehend beendet. Wie CNN berichtete, gehe es nun vor allem ums Aufräumen. Seit den ersten Stunden nach dem Wirbelsturm seien keine weiteren Leichen oder neue Überlebende gefunden worden. Offiziellen Angaben zufolge starben durch den Wirbelsturm 24 Menschen, mehr als 230 wurden verletzt. Das Unwetter war am Montag mit mehr als 300 Kilometern pro Stunde durch die Region um die Kleinstadt Moore gefegt. Der Tornado hinterließ eine gut drei Kilometer breite Spur der Verwüstung.
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Die Ausgaben der Hochschulen in Deutschland sind auf einen Rekordwert von 43,8 Milliarden Euro gestiegen. Damit gaben die öffentlichen, kirchlichen und privaten Universitäten und Fachhochschulen 2011 rund 6,1 Prozent mehr für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus als im Jahr zuvor. Als Gründe für den Anstieg nannte das Statistische Bundesamt unter anderem mehr Studienplätze, neue Hochschulen, die Ausweitung der Drittmittelforschung und Umstrukturierungen im medizinischen Bereich.
dp akur
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Die Börse in Tokio hat angesichts der andauernden Abschwächung des Yen weiter deutlich zugelegt. Zum Handelsende verzeichnete der Nikkei-Index einen Aufschlag von 1,60 Prozent auf
15 627 Punkte.
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Öffentliche Verkehrsprojekte können nach Expertenmeinung weltweit künftig nur noch realisiert werden, wenn es Unterstützung privater Geldgeber gibt. Die öffentlichen Kassen seien leer, doch im Zuge der Globalisierung explodiere die Mobilität, sagte der Generalsekretär des Weltverkehrsforums, José Viegas. Über Modelle für die Infrastruktur-Finanzierung der Zukunft diskutieren seit heute Teilnehmer aus 50 Ländern beim Weltverkehrsforum in Leipzig.
Das Treffen bringt einmal im Jahr Wissenschaftler, Wirtschaftsvertreter und Politiker zusammen.
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Die von US-Präsident Barack Obama angestrebte Reform des Einwanderungsgesetzes hat eine erste Hürde genommen. Ein Senatsausschuss stimmte am Dienstag zu, dass der Gesetzentwurf im Plenum des Senats diskutiert werden soll.
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Nach dem Großeinsatz der Polizei gegen verfeindete Rockergruppen in Mülheim/Ruhr ist es in der Nacht zum Mittwoch ruhig geblieben. Die 17 vorläufig in Gewahrsam genommenen Angehörigen der Hells Angels und Bandidos wurden nach Polizeiangaben wieder frei gelassen, wie ein Polizeisprecher in Essen berichtete.
Ein Großaufgebot der Polizei hatte am Dienstagabend ein Aufeinandertreffen der verfeindeten Rockergruppen Hells Angels und Bandidos verhindert. Mehr als 1000 Beamte waren in der ganzen Innenstadt im Einsatz. Die Polizei kontrollierte zahlreiche Autos auf mehreren Zufahrtsstraßen zur Innenstadt.
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Die auf dem Sinai entführten ägyptischen Soldaten und Polizisten sind nach einer Woche Geiselhaft wieder frei. Die Entführer ließen die sieben Männer am Donnerstag in Al-Hafn im Süden der Provinzhauptstadt Al-Arisch laufen.
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US-Poplegende Carole King (71) wird als erste Frau mit dem Gershwin-Preis ausgezeichnet. Vergeben wird die Ehrung für populäre Musik von der Bibliothek des US-Kongresses in Washington.
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Nach dem schweren Tornado in Oklahoma haben Basketball-Superstar Kevin Durant und sein Club Oklahoma City Thunder je eine Million Dollar für Aufräumarbeiten gespendet.
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Die Tornado-Warnung kam nur eine Viertelstunde, bevor das Unwetter über einen Vorort der US-Stadt Oklahoma City hinwegfegte. Viele Menschen starben. Frühere und präzisere Warnungen sind bei diesem Wetterphänomen jedoch nicht möglich.
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Eine Woche nach ihrer Entführung sind sieben ägyptische Soldaten und Polizisten auf der Halbinsel Sinai wieder frei. Militärgeheimdienste und Stammesführern hätten sich um die Freilassung bemüht, sagte ein Armeesprecher dem ägyptischen Fernsehen zufolge. Bei den Entführern soll es sich um Dschihadisten handeln, die die Freilassung inhaftierter Gesinnungsgenossen erpressen wollten. Die ägyptischen Streitkräfte hatten Truppen und schweres Militärgerät auf die Halbinsel gebracht, um die Geiseln zu befreien.
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Die Kritik der Opposition an Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) wegen des Debakels bei der Aufklärungsdrohne «Euro Hawk» geht unvermindert weiter.
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