Wirtschaftsminister Gabriel wirbt für Freihandelsabkommen mit USA

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel wirbt weiter für das TTIP-Freihandelsabkommen mit den USA. Es gebe viele Barrieren gerade für kleine und mittelständische Unternehmen. Zölle und Doppelregulierungen machten den Handel unnötig teuer, schrieb Gabriel in einem Beitrag für die Zeitung «Bild». Allein die deutsche Autoindustrie müsse jedes Jahr eine Milliarde Euro ausgeben, um Autos aus Deutschland in die USA exportieren zu können. Deshalb wolle die Bundesregierung Handelsbarrieren mit den USA und Kanada abbauen.  mehr

Neil Patrick Harris bezweifelt Rückkehr als Oscar-Moderator

Es ist fraglich, ob der US-Schauspieler Neil Patrick Harris noch einmal als Moderator auf der Oscar-Bühne stehen wird. Er wisse nicht, ob er und seine Familie das noch einmal verkraften würden, erzählte Harris augenzwinkernd der Online-Plattform «Huffington Post». «Es ist ein Biest», sagt er über die Aufgabe, die sehr viel Zeit, Vorbereitung und Nerven kosten würde. Es habe ihm aber Spaß gemacht, diese Sache auf seiner To-Do-Liste abzuhaken.  mehr

De Maizière: Inzwischen 650 Ausreisen Richtung Syrien und Irak

Die Zahl der Dschihadisten, die bislang aus Deutschland in Kampfgebiete in Syrien und im Irak ausgereist sind, liegt inzwischen bei 650. Dies sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière in der ZDF-Sendung «maybrit illner». Deutschland verzeichne damit einen ähnlichen Trend wie etwa Frankreich und Belgien. Lediglich in Großbritannien gehe die Zahl derer, die sich dem Dschihad anschließen, etwas zurück, sagte der Minister.  mehr

Harrison Ford bei Bruchlandung verletzt - Sohn: «Dad ist ok»

Hollywoodstar Harrison Ford hat sich bei der Bruchlandung eines Kleinflugzeugs im US-Bundesstaat Kalifornien verletzt. «Dad ist ok. Angeschlagen, aber ok!», teilte der Sohn des Schauspielers, Ben Ford, via Twitter mit. Wie US-Medien berichteten, saß Ford selbst am Steuer der Oldtimer-Maschine. Er war demnach von einem Flugplatz in Santa Monica gestartet. Wenig später kam es auf einem Golfplatz zu der Bruchlandung. Ford wurde in ein Krankenhaus gebracht. Er sei bei Bewusstsein gewesen und habe mittelschwere Verletzungen, darunter Schnittwunden, erlitten.  mehr

EU-Außenminister sprechen in Riga über Ukrainekonflikt

Die politischen und wirtschaftlichen Folgen des Ukrainekonflikts sind heute Topthema zum Auftakt des zweitägigen Treffens der EU-Außenminister in Riga. Die Spitzenpolitiker wollen in der lettischen Hauptstadt unter anderem über die Reformpläne der ukrainischen Regierung sprechen, die Voraussetzung für europäische Finanzhilfen sind. Zudem werden die Beziehungen der EU zu Russland Thema sein. Wegen Moskaus Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine waren harte Wirtschaftssanktionen erlassen worden.  mehr

Dobrindt begrüßt Überlegung zu Leipzig als Berliner Ausweichflughafen

Verkehrsminister Alexander Dobrindt unterstützt die Pläne der Landesregierung Sachsens, den Flughafen Leipzig-Halle als Berliner Ausweichflughafen in Position zu bringen. Er habe Sympathie für den Vorschlag, über Synergien zwischen Leipzig und dem BER nachzudenken, sagte Dobrindt der «Welt». Wenn Sachsen jetzt Konzepte entwickele, könne man da nichts dagegen haben. Sachsen hatte kürzlich angekündigt, ein Konzept für die Zusammenarbeit mit dem noch unfertigen Berliner Flughafen BER zu erarbeiten.  mehr

Harrison Ford laut US-Medien bei Absturz von Kleinflugzeug verletzt

Hollywoodstar Harrison Ford ist nach US-Medienberichten bei einem Flugzeugunglück verletzt worden. Er habe selbst am Steuer des Kleinflugzeuges gesessen, berichtete das Promi-Portal TMZ.com. Der Zweisitzer sei in der Nähe von Los Angeles auf einen Golfplatz gestürzt. Ford habe sich dabei schwere Schnittwunden zugezogen. Er sei noch an der Absturzstelle behandelt und dann in ein Krankenhaus gebracht worden.  mehr

Bundestag beschließt Frauenquote in Aufsichtsräten

Der Bundestag beschließt heute die Einführung einer Frauenquote in Aufsichtsräten. Eine Mehrheit gilt als sicher. Ab 2016 soll in den Aufsichtsräten von börsennotierten und mitbestimmungspflichtigen Unternehmen eine Frauenquote von mindestens 30 Prozent gelten. Das betrifft gut 100 Großunternehmen. 3500 weitere Firmen müssen sich ab 2015 verbindliche Ziele für die Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen setzen. Die Grünen fordern eine Quote von 40 Prozent, die Linke will 50 Prozent Frauen in Führungsgremien festschreiben.  mehr

«Pille danach» vor Rezeptfreiheit

Düsseldorf (dpa) - Die «Pille danach» soll bald ohne Rezept erhältlich sein. Der Bundesrat will heute der Aufhebung der Rezeptpflicht mit großer Mehrheit zustimmen. Das erwartet Nordrhein-Westfalens Gesundheitsministerin Barbara Steffens von den Grünen. Als «Pille danach» zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft sind in Deutschland zwei Präparate zugelassen. Nach bisheriger Planung sollen sie ab 15. März auch ohne vorherige Verschreibung eines Arztes in den Apotheken erhältlich sein.  mehr

ESC-Kandidatin Ann Sophie hat Respekt vor Kümmerts Verzicht

Die deutsche ESC-Kandidatin Ann Sophie hat Respekt vor Andreas Kümmerts Entscheidung, nicht für Deutschland beim Finale in Wien zu singen. Sie finde es megamutig, dass Kümmert in dem Moment so auf sein Herz gehört habe, sagte die 24-Jährige nach der ARD-Show «Unser Song für Österreich». Das Publikum in Hannover hatte beim deutschen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest Rocksänger Andreas Kümmert zum Sieger gekürt. Der 28-Jährige nahm die Wahl aber nicht an.  mehr

Familie von Michael Brown will Polizisten und Ferguson verklagen

Die Familie des von einem Polizisten erschossenen schwarzen Teenagers in Ferguson will eine zivilrechtliche Klage gegen den Todesschützen und die US-Stadt anstrengen. Die Anwälte der Eltern von Michael Brown sagten, sie seien zuversichtlich hinsichtlich eines Schadensersatzprozesses. Denn der Anspruch an die Beweise sei nicht so strikt sei wie bei einem Strafverfahren. Eine Geschworenenjury und die Bundesbehörden hatten eine Anklage gegen den weißen Polizisten zuvor abgelehnt. Der unbewaffnete Brown war im Sommer 2014 erschossen worden. Sein Tod hatte schwere Proteste ausgelöst.  mehr

Großbanken bestehen Fed-Stresstest

Die US-Notenbank Federal Reserve sieht die größten Geldhäuser in Amerika krisenfester aufgestellt. Alle 31 Großbanken bestanden den ersten Teil des jährlichen Stresstests der Finanzaufseher. Auch die US-Tochter der Deutschen Bank hat erstmals an der Prüfung teilgenommen, bei der die Fed untersucht, wie robust die Kapitalausstattung der Finanzkonzerne in simulierten Krisenszenarien wäre. Die Notenbank hatte den Stresstest 2009 eingeführt, nachdem das Finanzsystem zuvor beinahe kollabiert wäre.  mehr

Wall Street stabilisiert sich

Nach zwei schwächeren Tagen haben sich die wichtigsten US-Aktienindizes stabilisiert. Eine Wiederaufnahme der Rekordjagd gelang jedoch trotz positiver Impulse der Europäischen Zentralbank zunächst nicht. Der Dow Jones legte letztlich um 0,21 Prozent zu auf 18 135,72 Punkte. Der Euro rutschte erstmals seit September 2003 unter die Marke von 1,10 US-Dollar ab. Zuletzt erholte sich die Gemeinschaftswährung wieder etwas auf 1,1027 Dollar.  mehr

Kümmert gewinnt ESC-Vorentscheid und nimmt Wahl nicht an

Beim Eurovision Song Contest wird in diesem Jahr Newcomerin Ann Sophie für Deutschland singen. Dabei hatten die ARD-Fernsehzuschauer eigentlich Andreas Kümmert zum Sieger des ESC-Vorentscheids in Hannover gewählt. Der 28-jährige Sieger der Castingshow «The Voice of Germany» nahm die Wahl aber nicht an. Das überraschte Publikum in der Halle in Hannover reagierte mit Buh-Rufen. Damit endete die live in der ARD übertragene Show «Unser Song für Österreich» mit einem schalen Beigeschmack.  mehr

Chris O'Donnell mit Hollywood-Stern geehrt

Große Ehre für Chris O'Donnell: Der amerikanische Schauspieler enthüllte auf Hollywoods «Walk of Fame» seine eigene Sternenplakette. Diese Auszeichnung sei «einfach unbeschreiblich», strahlte O'Donnell unter dem Applaus von Hunderten Fans. Der aus Filmen wie «Der Duft der Frauen», «Batman Forever» und «Die drei Musketiere» bekannte Star wurde bei dem Auftritt auch von vielen Verwandten unterstützt. Seine Mutter, seine sechs älteren Geschwister, Ehefrau Caroline und ihre fünf Kinder waren alle da.  mehr

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