250 000 unbearbeitete Asylanträge im Bundesamt für Migration

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) wird dem Stau unbearbeiteter Asylanträge auch auf absehbare Zeit nicht Herr werden.  mehr

Feuer und Explosion: Verletzte in ehemaligen Bunker in Hamburg

Bei einem Brand und einer Explosion in einem ehemaligen Bunkergebäude in Hamburg sind mindestens 21 Menschen verletzt worden. Das Feuer war in den frühen Morgenstunden in einer Tischlerei in dem einstigen Hochbunker ausgebrochen, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit. Bei den Löscharbeiten kam es zu einer Explosion. Sechs Feuerwehrleute wurden zum Teil schwer verletzt. In dem Gebäude aus dem Zweiten Weltkrieg lagerten über zwei Stockwerke rund 100 Tonnen ätherische Öle. Ob es dort zur Explosion kam, ist unklar.  mehr

NRW-Innenminister fordert Hilfe vom Bund für Kommunen

Berlin (dpa) - Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) hat angesichts der angespannten Unterbringungssituation bei Flüchtlingen Hilfe vom Bund für die Kommunen gefordert. Der «Welt» (Dienstag) sagte Jäger, der Bund müsse «finanzielle Verantwortung übernehmen und die Kommunen bei den Unterbringungskosten entlasten». Jäger verlangte vom Bund eine Kopfpauschale. «Das würde die Kommunen sofort entlasten.» «Der Umgang mit Flüchtlingen ist eine nationale Aufgabe», betonte der NRW-Innenminister.  mehr

ICE wegen Feuer in Zugtoilette evakuiert

Wegen eines Brandes in einer Zugtoilette haben 250 Fahrgäste einen ICE in Mannheim verlassen müssen. Sie waren in der Nacht auf dem Weg von Dortmund nach München. Kurz vor Mannheim wurde starke Rauchentwicklung in einem Papierkorb entdeckt. Laut Bundespolizei konnten die Zugbegleiter sowie ein Reisender das Feuer löschen. Da im Übergang zum Bordrestaurant immer noch Rauch entwich, fuhr der Zug nicht mehr weiter. Drei Zugbegleiter kamen wegen des Verdachts auf Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Die Reisenden konnten mit einem Ersatzzug weiter nach München fahren.  mehr

Sprecherin: Athen will alles für Einigung mit den Gläubigern tun

Die griechische Regierung wird nach Angaben einer Sprecherin alles tun, was sie versprochen hat, damit es zu einer Einigung mit den Gläubigern in den kommenden Tagen kommt. Danach solle das Abkommen vom griechischen Parlament - wahrscheinlich am 18. August - gebilligt werden, sagte die Regierungssprecherin im griechischen Nachrichtensender Skai. Morgen solle damit begonnen werden, die Details des Abkommens Athens mit den Gläubigern niederzuschreiben. Heute stehen die geplanten Privatisierungen von Staatsunternehmen im Mittelpunkt der Verhandlungen.  mehr

Feuer und Explosion: Verletzte in altem Bunker in Hamburg

Bei einem Brand und einer Explosion in einem ehemaligen Bunkergebäude in Hamburg sind am Morgen mindestens 21 Menschen verletzt worden.  mehr

Schwere Überschwemmungen in Asien

Ungewöhnlich starker Monsunregen und verheerende Überschwemmungen haben in Asien viele Menschen das Leben gekostet. In Vietnam stieg die Zahl der Todesopfer auf 34, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Im bitterarmen Myanmar ertranken mehr als 60 Menschen oder wurden von Erdrutschen verschüttet, in Indien kamen mehr als 95 Menschen um. Nach Angaben der Wetterdienste in Myanmar ist kein Ende der schweren Regenfälle abzusehen. Mit dem Abfluss der Wassermassen Richtung Süden dürfte die Lage in den dortigen Regionen noch prekärer werden, warnten die UN.  mehr

Generalbundesanwalt Range gibt Erklärung ab

Der wegen der Landesverrats-Ermittlungen gegen den Journalisten-Blog Netzpolitik.org kritiesierte Generalbundesanwalt Harald Range will sich erstmals selbst zu der Affäre äußern. Er kündigte für den Vormittag eine Erklärung in Karlsruhe an. Gestern war die Bundesregierung deutlich auf Distanz zu Range gegangen. Der Blog Netzpolitik.org hatte über Pläne des Verfassungsschutzes berichtet, Online-Netzwerke stärker zu überwachen. Dazu stellten die Journalisten vertrauliche Unterlagen ins Netz. Generalbundesanwalt Range leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Landesverrats ein.  mehr

Umstrittene Hinrichtung in Pakistan trotz weltweiter Proteste

Trotz internationaler Proteste ist in Pakistan ein Mörder hingerichtet worden, der nach Angaben seiner Familie im Alter von 14 Jahren zum Tode verurteilt worden war.  mehr

Ribéry & Co: Dauerpatienten auf dem Weg zum Comeback

Franck Ribéry, Alexander Baumjohann und Niklas Süle haben eins gemeinsam: Sie gehören zu den Dauerpatienten der alten Bundesliga-Saison. Nun steht so mancher Langzeitverletzter vor der Rückkehr, andere müssen sich noch gedulden. Pechvögel und Hoffnungsträger nach einer Zwangspause:  mehr

Protest nach Mord an kritischem Fotografen in Mexiko

Die Vereinten Nationen haben den Mord an einem kritischen Pressefotografen in Mexiko scharf verurteilt.  mehr

Schwimmende Baukräne zerstören Häuser in Holland

In der niederländischen Kleinstadt Alphen aan Rijn sind vier Wohn- und Geschäftshäuser unter der Wucht von zwei einstürzenden Baukränen zerstört worden. Aus den Trümmern bargen Rettungsmannschaften bislang einen Mann lebend, wie die Behörden mitteilten. Zur Gesamtzahl der Verletzten gibt es unterschiedlich Angaben. Zu dem Unglück kam es während der Modernisierungsarbeiten auf der Juliana-Brücke. Auf einem Schwimmdeck installierte Kräne sollten ein Brückenteil abladen. Als die Kräne mit ihrer Last einzuschwenken begannen, kippten sie um.  mehr

NRW-Innenminister fordert Hilfe vom Bund für Kommunen

Berlin (dpa) - Angesichts der angespannten Unterbringungssituation bei Flüchtlingen hat der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) Hilfe vom Bund für die Kommunen gefordert. Der Bund müsse «finanzielle Verantwortung übernehmen und die Kommunen bei den Unterbringungskosten entlasten», sagte Jäger der Zeitung «Die Welt». Den Umgang mit Flüchtlingen nannte er eine nationale Aufgabe. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz, forderte vom Bund eine Verdoppelung der Flüchtlingshilfe für die Kommunen auf mindestens zwei Milliarden Euro pro Jahr.  mehr

BGH urteilt über Esoteriker-Paar wegen Kindesmisshandlung

Karlsruhe (dpa) - Ob eine Mutter und ihr Lebensgefährte wegen Misshandlung eines schwer kranken Jungen ins Gefängnis müssen, will der Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden.  mehr

20-Jährige bei Verkehrsunfall in Warendorf schwer verletzt

Eine 20 Jahre alte Autofahrerin ist beim Zusammenprall mit einem Traktor in der Stadt Warendorf schwer verletzt worden. Die Frau war am Montag mit ihrem Wagen auf einer Vorfahrtsstraße in den vor ihr einbiegenden Traktor gefahren, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dabei verletzte sich die junge Fahrerin schwer und kam in ein Krankenhaus. Der 55-jährige Traktorfahrer blieb unverletzt.  mehr

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