Rom (dpa) - Gut eine Dreiviertelstunde lang hat sich der Papst Zeit für Bundeskanzlerin Angela Merkel genommen. Er empfing sie zu einer Privataudienz in Rom. Die beiden sprachen über Religionsfragen, die Globalisierung und die Rolle Europas in der Wirtschaftskrise. Die Regulierung der Finanzmärkte sei dabei eine zentrale und noch unvollendete Aufgabe, sagte Merkel nach dem Gespräch mit Franziskus.
Ihr ausführliches Gespräch mit dem Papst verstehe sie auch als Anerkennung und Ehre für Deutschland.
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In Frankreich können Schwule und Lesben nun heiraten und auch Kinder adoptieren. Präsident François Hollande hat das in Frankreich umstrittene Gesetz unterschrieben und es wurde auch gleich im Amtsblatt veröffentlicht. Damit ist es in Kraft. Die Sozialreform gilt in Frankreich als die bedeutendste seit Abschaffung der Todesstrafe im Jahr 1981. In Deutschland können gleichgeschlechtliche Paare bislang nur eine eingetragene Lebenspartnerschaft eingehen.
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Der italienische Fußball-Meister Juventus Turin hat seine Saison in der Serie A mit einer Niederlage beendet. Das Team von Trainer Antonio Conte verlor mit 2:3 (1:1) bei Sampdoria Genua.
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David Beckham hat Paris Saint-Germain in seinem letzten Heimspiel als Fußballprofi in der Kapitänsrolle zum Sieg geführt. Der französische Meister bezwang den Absteiger Stade Brest mit 3:1 (3:0).
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SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück hat seine Kritik an einem Festhalten des Bayern-Aufsichtsrats an Gremiumschef Uli Hoeneß wegen dessen Steueraffäre erneuert.
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Die EWE Baskets Oldenburg haben als letztes Team das Playoff-Halbfinale in der Basketball Bundesliga erreicht und treffen nun auf ratiopharm Ulm.
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Beim Eurovision Song Contest hat Natalie Horler unter großem Jubel für Deutschland gesungen. Mit ihrer Band Cascada sorgte sie mit aufwendigen Lichteffekten und Disco-Beats unter den 11 000 Fans in der Friends Arena für Begeisterung. Musiker aus 26 Ländern treten im Finale an. Der ESC ist traditionellerweise auch ein Riesen-TV-Spektakel: Geschätzt 125 Millionen Menschen werden die Übertragung europaweit live verfolgen. Den Sieger des Grand Prix bestimmen Juroren und Fernsehzuschauer aus 39 Ländern.
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Beim Eurovision Song Contest hat Natalie Hörler unter großem Jubel für Deutschland gesungen. Mit ihrer Band Cascada sorgte sie mit aufwendigen Lichteffekten und Disco-Beats unter den 11 000 Fans in der Friends Arena für Begeisterung. Musiker aus 26 Ländern treten im Finale an. Der ESC ist traditionellerweise auch ein Riesen-TV-Spektakel: Geschätzt 125 Millionen Menschen werden die Übertragung europaweit live verfolgen. Den Sieger des Grand Prix bestimmen Juroren und Fernsehzuschauer aus 39 Ländern.
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Holger Stanislawski wird beim 1. FC Köln nach Saisonende als Trainer zurücktreten. Der Club habe dem Wunsch Stanislawskis nach intensiven Gesprächen um Auflösung seines Vertrages zum 30. Juni entsprochen, teilte der Fußball-Zweitligist am Abend mit. Vorher hatte die Zeitung «Express» über diesen Schritt berichtet. Stanislawski hatte das Amt vor dieser Saison übernommen und den direkten Wiederaufstieg verpasst. Er stelle sich nun seiner Verantwortung und ziehe die Konsequenz daraus, so Stanislawski.
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Bundestrainer Joachim Löw muss bei der USA-Tour der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf Andreas Beck von Bundesligist 1899 Hoffenheim verzichten.
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Der SC Freiburg wird seine Heimspiele in der Europa League nach Ansicht von Präsident Fritz Keller trotz des zu kurzen Platzes im Mage Solar Stadion austragen können.
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ZSKA Moskau ist erstmals seit 2006 wieder russischer Fußball-Meister. Der Armeeclub holte den Titel vorzeitig am vorletzten Spieltag mit einem 0:0 gegen Kuban aus Krasnodar.
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Es läuft die Nacht des Eurovision Song Contest. In Malmö in Schweden treten Musiker aus 26 Ländern gegeneinander an. Der ESC ist traditionellerweise auch ein Riesen-TV-Spektakel: Geschätzt 125 Millionen Menschen werden die Übertragung europaweit live verfolgen. Für Deutschland geht Cascada mit dem Lied «Glorious» ins Rennen. Den Sieger des Grand Prix bestimmen Juroren und Fernsehzuschauer aus 39 Ländern. Bis zuletzt galt die Dänin Emmelie de Forest als Favoritin.
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Die Schweiz ist nur noch einen Sieg von einer der größten Sensationen in der Eishockey-Geschichte entfernt. Dank eines 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)-Sieges über die USA erreichten die Eidgenossen das Finale der Weltmeisterschaft und spielen nun gegen Gastgeber Schweden um Gold.
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Spannung in Malmö: 26 Lieder konkurrierten beim diesjährigen Eurovision Song Contest um den Sieg. Die besten Aussichten gab es für die Dänin Emmelie de Forest - sie führte mit ihrem Pop-Ohrwurm «Only Teardrops» die Favoriten-Listen an.
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