Lokführergewerkschaft vor Streik-Entscheidung

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) will am Donnerstag das Ergebnis ihrer Urabstimmung bekanntgeben.  mehr

Gefesselte Frau im Auto: Tatverdächtiger gefasst

Zwei Tage nachdem eine gefesselte und vergewaltigte 17-Jährige in einem Auto entdeckt wurde, hat die Kölner Polizei einen Tatverdächtigen festgenommen. Der 52-jährige Mann sei in Olsberg im Sauerland ohnmächtig in seinem Wagen entdeckt worden, teilten die Beamten in Köln mit. Er liege auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Am Montagabend war ein Abschiedsbrief des 52-Jährigen entdeckt worden. Auf der Suche nach dem Mann hatte die Polizei dann die gefesselte, unbekleidete 17-Jährige in einem Kleintransporter des Mannes entdeckt.  mehr

«Hallo erstmal....» - Comedian warnt vor Taschendieben

Comedian Rüdiger Hoffmann will künftig in Zügen vor Taschendieben warnen. Der gebürtige Paderborner hat im Auftrag der Bundespolizei Warnansagen produziert. Die Polizei stellte sie am Mittwoch in Düsseldorf vor, zeigte sich aber enttäuscht von der Deutschen Bahn: Die habe das Abspielen der Ansagen auf den Bahnhöfen und in ihren Zügen abgelehnt, obwohl jedes Jahr tausende ihrer Kunden Opfer von Diebstählen werden. Die Ansagen würden daher zunächst nur in den Privatbahnen zum Einsatz kommen.  mehr

1860-Trainer von Ahlen lässt sich nicht ablenken

Markus von Ahlen will sich von den Debatten um eine große Trainer-Lösung beim TSV 1860 München mit Ex-Nationalspieler Bernd Schuster nicht von seiner Arbeit ablenken lassen.  mehr

Mindestens 18 Tote bei Doppelanschlag in syrischer Stadt Homs

Bei einem Doppelanschlag auf die von der Regierung kontrollierte syrische Stadt Homs sind mindestens 18 Menschen getötet worden. Unter den Toten seien auch zehn Kinder, meldete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana. Mindestens 56 Menschen seien verletzt gekommen, als kurz nacheinander zwei Autobomben explodierten, eine davon in der Nähe einer Schule. Die Bomben explodierten in einem Viertel, in dem vor allem Mitglieder der religiösen Minderheit der Alawiten wohnen.  mehr

Gefesselter Frau im Auto: Tatverdächtiger gefasst

Zwei Tage nach der Entdeckung einer gefesselten und vergewaltigten 17-Jährigen im Laderaum eines Autos in Köln ist der Tatverdächtige festgenommen worden. Der 52-jährige Mann sei am Mittag in Olsberg im Sauerland ohnmächtig in seinem Wagen entdeckt worden, teilte die Polizei am Mittwoch in Köln mit. Er liege auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Lebensgefahr bestehe nicht. Kriminalbeamte hatten sich an die Spur des Mannes geheftet.  mehr

Tagesmütter schweigen zu Vorwürfen der Kindesmisshandlung

Zum Auftakt eines neuen Prozesses gegen zwei Magdeburger Tagesmütter wegen der mutmaßlichen Misshandlung von Kindern haben sich die Angeklagten in Schweigen gehüllt. Beinahe emotionslos verfolgten sie im Landgericht Magdeburg das Verlesen der Anklageschrift. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, Kinder gequält und geschlagen zu haben. Insgesamt 89 Straftaten stehen auf der Anklageliste. Sie sollen den Kleinen im Alter von ein bis drei Jahren unter anderem Erbrochenes und Toilettenpapier in den Mund gestopft haben.  mehr

Knäbel dritter Führungsmann beim HSV

Mit einem Triumvirat will der Hamburger SV einen Weg aus der Dauerkrise finden. Am Mittwoch übernahm Sportchef Peter Knäbel beim sieglosen Tabellenletzen der Fußball-Bundesliga sein Amt.  mehr

Analyse: «Wir werden das stoppen»

Noch bevor er die eigentliche Nachricht verkündet, schiebt Thomas Frieden seine üblichen Mahnungen vorweg. Ja, Ebola sei eine «angsteinflößende Krankheit», sagt der Direktor der US-Gesundheitsbehörde CDC.  mehr

Nach Übergriffen auf Flüchtlinge: CDU-Chef kritisiert Behörden

CDU-Chef Armin Laschet hat den Behörden mit Blick auf den Misshandlungsskandal in einer Flüchtlingsnotunterkunft in Burbach (Kreis Siegen-Wittgenstein) mangelnde Aufsicht vorgeworfen. Am Mittwoch besuchte er die Unterkunft und ließ sich vom Arnsberger Regierungspräsidenten Gerd Bollermann (SPD) über die Vorfälle informieren. Eine Sprecherin der Betreiberfirma European Homecare beteuerte, die Bezirksregierung sei laufend über die Zustände in der Unterkunft informiert worden. In Burbach sollen private Wachmänner einen Flüchtling unter anderem gezwungen haben, sich auf eine mit Erbrochenem verschmutzte Matratze zu legen.  mehr

Eon will 380 Millionen Schadenersatz für Atom-Moratorium

Der Energiekonzern Eon fordert von der Bundesregierung 380 Millionen Schadenersatz für das dreimonatige Atom-Moratorium nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima. Dabei gehe es um entgangene Gewinne wegen der Abschaltung der Kernkraftwerke Unterweser und Isar 1 , sagte ein Sprecher der dpa. Kanzlerin Angela Merkel und ihre damalige schwarz-gelbe Koalition hatten das Moratorium im März 2011 beschlossen, die acht betroffenen Anlagen wurden anschließend für immer stillgelegt.  mehr

Weltbörsen und Finanzmärkte auf einen Blick

Die Lage an den Internationalen Wertpapierbörsen am 1.10.2014 um 15:15 Uhr (New York Vortagsschluss):  mehr

Stuttgart und Hertha wollen mit Sieg in Länderspielpause

Punktgleich im Tabellenkeller geht es für Hertha BSC und den VfB Stuttgart im direkten Duell am Freitag um drei wichtige Zähler - und die Gelegenheit, ohne zusätzlichen Ärger durchschnaufen zu können.  mehr

Frankreich verstärkt Militäreinsatz gegen Terroristen im Irak

Frankreich verstärkt seinen Militäreinsatz im Kampf gegen die Terrormiliz IS im Nordirak. Dies habe Staatspräsident François Hollande entschieden, teilte der Élysée-Palast mit, ohne Einzelheiten zu nennen. Der Einsatz solle umfassend und schlagkräftig sein, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Seit Mitte September beteiligen sich französische Kampfflugzeuge an US-geführten Luftangriffen auf die Stellungen der Terrormiliz.  mehr

Studentenführer in Hongkong drohen mit Besetzung von Gebäuden

Bei den prodemokratischen Protesten in Hongkong haben Studentenführer mit der Besetzung verschiedener Regierungsgebäude gedroht, falls ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Hongkongs Regierungschef Leung Chun-ying müsse bis morgen zurücktreten. Von ihren früheren Drohungen, einen Arbeiterstreik auszurufen oder die Proteste auszuweiten, scheinen die Studenten eher wieder abzurücken. Heute werden wieder Zehntausende auf den Straßen erwartet. Sie fordern mehr Demokratie.  mehr

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