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Risse in Triebwerken des Bundeswehr-Pannenfliegers A400M

Beim neuen A400M-Transportflugzeug der Bundeswehr sind in zehn Triebwerken Risse entdeckt worden. Die Risse in den Brennkammern seien typische Verschleißerscheinungen und beeinflussten den Flugbetrieb nicht, sagte ein Sprecher der Luftwaffe. Sie müssten aber immer wieder kontrolliert werden - wenn sie größer würden, könne es Probleme geben. Der A400M zählt zu den problematischsten Rüstungsprojekten der Bundeswehr. Von den acht bislang gelieferten Maschinen ist derzeit nur eine einsatzbereit.  mehr

VW mit Milliardengewinnen - Top-Gehälter werden begrenzt

Bei Volkswagen sollen die Top-Manager nach dem Abgasskandal durch eine Obergrenze sowie Einschnitte bei Bonuszahlungen künftig weniger verdienen. Der Aufsichtsrat beschloss in Wolfsburg eine Reform des Vergütungssystems. Diese sieht Obergrenzen für die Gehälter der Top-Manager vor. Der Vorstandschef soll künftig höchstens 10 Millionen Euro im Jahr verdienen, die Vorstandsmitglieder maximal 5,5 Millionen. Die Folgen der Abgas-Manipulationen belasten Volkswagen weiter. Dennoch fuhr der Konzern im vergangenen Jahr einen Gewinn von 5,1 Milliarden Euro ein.  mehr

Union und Braunschweig mit Zweitliga-Siegen

Der 1. FC Union Berlin hat in der 2. Fußball-

Bundesliga den Aufstiegs-Relegationsplatz drei gefestigt. Die Köpenicker gewannen am Abend gegen 1860 München mit 2:0. Eintracht Braunschweig schaffte beim SV Sandhausen den ersten Pflichtspiel-Sieg im Jahr 2017 und hält Kontakt zu den Aufstiegsrängen. Die Niedersachsen setzten sich mit 1:0 durch. Keinen Sieger gab es im Franken-Derby. Die Würzburger Kickers spielten 1:1 gegen die SpVgg Greuther Fürth.   mehr

Syriengespräche verharren weiter in Verfahrensfragen

Die Genfer Syrienverhandlungen sind am zweiten Tag mit einem Tauziehen um das weitere Prozedere nur schleppend in Gang gekommen. UN-Vermittler Staffan de Mistura traf sich zu getrennten Gesprächen mit Vertretern der Regierung und Opposition. Es sei nur über das Format der weiteren Gespräche geredet worden, sagte der Leiter der Regierungsdelegation, Baschar al-Dschafari. Ein Oppositionssprecher äußerte die Ansicht, das Regime wolle in Genf Zeit schinden. Die Gespräche gehen am Wochenende weiter.  mehr

Gefeuerter Leicester-Trainer: «Mein Traum ist gestorben»

Einen Tag nach seinem Aus beim englischen Fußball-Meister Leicester City hat sich Trainer Claudio Ranieri geäußert. «Gestern ist mein Traum gestorben», teilte er in einer ersten Stellungnahme mit. «Nach der Euphorie der letzten Saison und der Meisterschaft habe ich nur davon geträumt, in Leicester zu bleiben. Leider sollte es nicht sein.» Die Clubbesitzer hatten den 65-Jährigen nach der Champions-League-Niederlage in Sevilla von seinem Posten entbunden. Grund für die Trennung war der Sturz in der Premier League auf Platz 17, nur einen Punkt von den Abstiegsrängen entfernt.  mehr

VW-Führungsspitze verdient künftig weniger

Bei Volkswagen sollen die Top-Manager nach dem Abgasskandal und massiver öffentlicher Kritik künftig weniger verdienen. Der Aufsichtsrat beschloss in Wolfsburg eine Reform des Vergütungssystems, wie VW mitteilte. Der Vorstandschef soll künftig höchstens 10 Millionen Euro im Jahr verdienen, die Vorstandsmitglieder maximal 5,5 Millionen Euro. Neben diesen Obergrenzen sieht das neue System vor, dass die Kriterien für Bonuszahlungen verschärft werden. Im Gegenzug wird das Fixgehalt angehoben. Das neue System gilt vom Geschäftsjahr 2017 an.  mehr

Türkische Gemeinden in Deutschland beklagen «Angstmacherei»

Knapp zwei Monate vor der Volksabstimmung über eine umstrittene Verfassungsänderung in der Türkei sehen sich auch türkische Regierungskritiker in Deutschland zunehmend unter Druck. Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland kritisierte eine «anonyme Angstmacherei», von der sich die Wahlberechtigten nicht beeinflussen lassen sollten. Auf Kritiker von Präsident Recep Tayyip Erdogan werde Druck ausgeübt, sagte TGD-Vorsitzender Gökay Sofuoglu der dpa. Die Türkische Gemeinde will nun für ein Nein bei der Volksabstimmung werben.  mehr

Skispringerin Carina Vogt erneut Weltmeisterin

Skispringerin Carina Vogt ist wieder Weltmeisterin. Nach dem Titelgewinn 2015 in Falun und dem Olympiasieg 2014 triumphierte die Degenfelderin in Lahti erneut. Nach Rang drei im ersten Durchgang, in dem sie 98,5 Meter erreicht hatte, sprang Vogt auf 96,5 Meter und überholte die vor ihr platzierten Konkurrentinnen. Vogt setzte sich vor den Japanerinnen Yuki Ito und Sara Takanashi durch.  mehr

Bundestagsabgeordnete setzen sich für Yücel-Freilassung ein

Mehr als 150 Bundestagsabgeordnete haben einem Medienbericht zufolge den türkischen Botschafter aufgerufen, sich für eine rasche Freilassung des in der Türkei festgehaltenen Journalisten Deniz Yücel einzusetzen. «Wir wenden uns an Sie aus Sorge um die deutsch-türkische Freundschaft und das Verfahren gegen den Journalisten», heißt es in einem offenen Brief an Ali Kemal Aydin, aus dem die «Neue Osnabrücker Zeitung» zitiert. Yücel besitzt die deutsche und die türkische Staatsbürgerschaft. Er ist seit Dienstag vergangener Woche im Istanbuler Polizeipräsidium in Gewahrsam.  mehr

Terrorverdächtiger Sascha L. lebte zurückgezogen in Northeim

Northeim (dpa) – Der in Northeim festgenommene Terrorverdächtige Sascha L. hat bis zu seiner Verhaftung ein unauffälliges Leben in der Kleinstadt geführt. Nach dpa-Informationen war der wegen diverser Delikte polizeibekannte 26-Jährige vor etwa zweieinhalb Jahren aus Berlin in die südniedersächsische Stadt gezogen. Er habe dort sehr zurückgezogen von Sozialleistungen in einem Ein-Zimmer-Appartement in der Innenstadt gelebt, hieß es. Die Polizei war dennoch auf ihn aufmerksam geworden. Sascha L. gab zu, dass er mit einer selbst gebauten ferngezündeten Bombe Polizisten oder Soldaten töten wollte.  mehr

Google greift WhatsApp mit neuem Android-Messenger an

Google kämpft mit einer neuen Messenger-App für sein Smartphone-System Android gegen die Dominanz von WhatsApp und Facebook in dem Markt an. Als weitere Netzbetreiber werden die Deutsche Telekom, Orange und Globe «Android Messages» als Standard-Anwendung für Kurzmitteilungen auf Smartphones ihrer Kunden vorinstallieren, wie der Internet-Konzern bekanntgab. Bei einem Erfolg könnten auch die Mobilfunk-Konzerne gemeinsam mit Google wieder einen Fuß in die Tür bekommen.  mehr

«Welt»: BKA warnt vor Risiken bei Fußfessel-Überwachung

Das Bundeskriminalamt warnt nach einem «Welt»-Bericht vor Risiken beim geplanten Einsatz der elektronischen Fußfessel. Eine derartige Überwachung islamistischer Gefährder könne den Erfolg verdeckter Observationen gefährden, berichtet die «Tageszeitung» und beruft sich dabei auf eine interne Bewertung der Behörde. Die Maßnahme könne «Auswirkungen auf das Verhalten des Betroffenen und somit auf verdeckte Maßnahmen zur Informationsgewinnung» haben, zitiert das Blatt aus dem internen Bericht. Eine BKA-Sprecherin wollte die Angaben nicht kommentieren.  mehr

LKW-Fahrer hat trotz 4,6 Promille kaum Ausfallerscheinungen

Mit 4,6 Promille im Blut ist ein Lastwagenfahrer auf einem Rasthof an der A7 in der Lüneburger Heide aus dem Verkehr gezogen worden. Die Polizei in Buchholz/Aller kassierte Führerschein und Fahrzeugschlüssel des 53-Jährigen an Ort und Stelle ein. «Ausfallerscheinungen» habe der Mann trotz des Alkoholwerts aber kaum gezeigt, hielt die Polizei in Soltau fest. Auf Videoaufzeichnungen einer Tankstelle war zu sehen, dass der Mann tatsächlich kurz vorher noch seinen Lastwagen gesteuert hatte.  mehr

Trump: Medien erfinden Quellen und Geschichten

US-Präsident Donald Trump hat den amerikanischen Medien unterstellt, sie würden Geschichten erfinden. «Sie haben keine Quellen, sie denken sie sich aus», sagte Trump in einer Rede auf der CPAC-Konferenz in Washington. Der Präsident sieht sich mit massiven Turbulenzen konfrontiert. Aus dem Weißen Haus drangen in den vergangenen Tagen wiederholt Details über interne Vorgänge in die Öffentlichkeit. Trump greift die Presse seit Wochen massiv an. Er geht so weit, sie als «Feind des amerikanischen Volkes» zu bezeichnen.  mehr

«Spiegel»: BND überwachte ausländische Journalisten

Der Bundesnachrichtendienst hat einem «Spiegel»-Bericht zufolge von 1999 an ausländische Journalisten unter anderem in Afghanistan, Pakistan und Nigeria überwacht. Laut Dokumenten, die das Nachrichtenmagazin nach eigenen Angaben einsehen konnte, führte der deutsche Auslandsgeheimdienst mindestens 50 Telefon- und Faxnummern oder Mail-Adressen von Journalisten oder Redaktionen in seiner Überwachungsliste als eigene sogenannte Selektoren. Der BND wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern.  mehr