Helmut Schmidt erfolgreich am Bein operiert

Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist wegen eines Blutgerinsels erfolgreich am Bein operiert worden und kann in zwei Tagen das Krankenhaus wieder verlassen. Das teilte die Asklepios-Klinik in Hamburg am Mittwochabend mit.  mehr

Obama sichert sich entscheidende Zustimmung im Senat zu Iran-Abkommen

US-Präsident Barack Obama hat im Ringen um die umstrittene Atomvereinbarung mit dem Iran die entscheidende Hürde genommen. Im Senat sicherte er sich die 34. Stimme und kann damit eine Ablehnung des Iran-Kompromisses verhindern. Die Senatorin Barbara Mikulski teilte mit, sie werde für den vor allem von Israel scharf kritisierten Deal stimmen. Die Republikaner haben zwar in beiden Kongresskammern die Mehrheit, sie können aber mit einer entsprechenden Sperrminorität der Demokraten das Abkommen nicht mehr verhindern.  mehr

Vidal verlässt Nationalteam und fliegt nach Deutschland

Bayern-Profi Arturo Vidal hat das Training der chilenischen Nationalmannschaft verlassen, um nach Deutschland zurückzukehren.  mehr

Helmut Schmidt erfolgreich operiert

Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist erfolgreich mit einem Eingriff am Bein behandelt worden. Das teilte die Asklepios-Klinik am Abend mit. Der Gefäßverschluss am rechten Bein sei mit einem Katheter-Eingriff beseitigt worden. Alles sei erfolgreich verlaufen, sagte Professor Karl-Heinz Kuck. Der 96-Jährige war gestern wegen eines Gefäßverschlusses am rechten Bein in die Klinik gebracht worden.  mehr

Dax verteidigt Marke von 10 000 Punkten

Der Dax hat den Kampf um die psychologisch wichtige 10 000-Punkte-Marke gewonnen. Zum Handelsschluss stand der deutsche Leitindex 0,32 Prozent höher bei 10 048,05 Punkten - auch dank des Rückenwinds von der freundlichen Wall Street. Der Euro notierte zuletzt bei 1,1240 US-Dollar.  mehr

Zahl der Übergriffe auf Flüchtlingsheime steigt auf fast 340

Die Zahl rechter Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte ist erneut gestiegen. Die Polizei zählte von Jahresbeginn bis Ende August 337 Straftaten gegen Asylunterkünfte, die als rechtsmotiviert eingestuft wurden oder bei denen eine rechte Motivation noch nicht sicher ausgeschlossen werden könne. Das teilte das Bundesinnenministerium mit. Überwiegend handele es sich dabei um Sachbeschädigungen, Propagandadelikte und Volksverhetzungen. Die Zahlen sind zuletzt sprunghaft gestiegen. Im vergangenen Jahr registrierten die Behörden insgesamt 198 solcher Delikte.  mehr

Schalke hat «besten Spieler verloren» - Juve kritisiert

Schalkes Trainer André Breitenreiter hat seinen Unmut über den Last-Minute-Verkauf von Jungstar Julian Draxler an den Konkurrenten VfL Wolfsburg geäußert.  mehr

Regierung will Flüchtlings-Gesetzespaket binnen Wochen durchbringen

Angesichts krisenhafter Zustände in der Flüchtlingspolitik drückt die Bundesregierung nun aufs Tempo. Sie will bis Ende Oktober ein milliardenschweres Paket mit zahlreichen Gesetzesänderungen auf den Weg bringen. Das kündigte Innenminister Thomas de Maizière nach einer Sondersitzung des Bundestags-Innenausschusses an. Der Zeitplan sei ehrgeizig, sagte er, betonte aber: «Wir haben keine Zeit zu verlieren. Die Sache verlangt schnelle Entscheidungen.» Geprüft würden dabei auch Grundgesetzänderungen an mehreren Stellen.  mehr

Pfefferspray-Attacke: 28-Jähriger gesteht Tat

Nach der Pfefferspray-Attacke in einer Flüchtlingsunterkunft in Halbe (Brandenburg) hat ein 28-Jähriger die Tat gestanden. Nähere Angaben zu den Hintergründen wollte die Polizei am Mittwoch jedoch nicht machen.  mehr

Mildere Strafe für Hoeneß-Erpresser

München (dpa) – Der Erpresser von Uli Hoeneß hat in einem neuen Prozess eine etwas mildere Strafe erhalten. Das Landgericht München verurteilte ihn zu drei Jahren Haft. Im vergangenen Dezember hatte eine andere Kammer des Landgerichts noch ein Strafmaß von drei Jahren und neun Monaten verhängt. Der Bundesgerichtshof hatte dieses erste Urteil als zu hart beanstandet. Der Angeklagte hatte gestanden, Uli Hoeneß vor dessen Haftantritt erpresst zu haben. Er schrieb dem ehemaligen Präsidenten des FC Bayern und verurteilten Steuerhinterzieher einen Drohbrief und forderte 215 000 Euro.  mehr

Kölner Ärzte trennen in Fünf-Stunden-OP siamesische Zwillinge

Kölner Ärzte haben erfolgreich ein siamesisches Zwillingspaar aus Georgien getrennt. Die beiden Mädchen seien am unteren Brust- und Bauchbereich zusammengewachsen gewesen, teilten die Kliniken der Stadt Köln mit. Die am 12. März 2015 geborenen Zwillinge Tamari und Tebrole hätten regulär alle Organe. Sie hatten sich den Angaben zufolge allerdings eine Leber geteilt. Die Operation am Mittwoch dauerte fünf Stunden.  mehr

Umfrage: Tsipras knapp vor den Konservativen

Kurz vor den vorgezogenen Wahlen in Griechenland am 20. September zeigt eine neue Umfrage einen hauchdünne Führung des Linksbündnisses Syriza von Regierungschef Alexis Tsipras. Dicht auf seinen Fersen folgen die Konservativen der Nea Dimokratia unter ihrem Präsidenten Evangelos Meimarakis. Die repräsentative Umfrage wurde im Nachrichtenportal NewsIt.gr veröffentlicht. Laut Umfrage bekäme Syriza 23 Prozent. Die Nea Dimokratia liegt bei 22,6 Prozent.  mehr

Streit um Familienförderung - Was wird aus Betreuungsgeld?

Wenige Tage vor dem Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition ist der Streit zwischen Union und SPD über die Verwendung der Mittel aus dem Betreuungsgeld neu aufgebrochen. Familienministerien Schwesig findet, das Geld gehört in die Kitas. Finanzminister Schäuble sieht das allerdings anders.  mehr

Waffenruhe in der Ostukraine ist brüchig

Trotz der Waffenruhe im Kriegsgebiet Donbass sind nach Angaben aus Kiew mindestens zwei Zivilisten im Separatistengebiet Luhansk getötet worden. Zudem seien bei vereinzelten Verstößen fünf Soldaten verletzt worden, teilte ein Präsidialamtssprecher mit. «Wir können keine vollständige Feuerpause seit 1. September bestätigen», sagte Alexander Hug von der OSZE-Beobachtermission. Nach Darstellung der prorussischen Separatisten in Donezk hielt die gestern ausgerufene Waffenruhe weitgehend.  mehr

Britische Klinik verbreitet Namen Hunderter HIV-Positiver

Ein Krankenhaus in London hat versehentlich die Namen von fast 800 Patienten verbreitet, von denen viele HIV-positiv sind. Die Klinik im Stadtteil Soho verschickte einen Newsletter für die Teilnehmer eines speziellen Programms für HIV-Patienten so, dass Namen und E-Mail-Adressen sichtbar waren. Es habe sich um «menschliches Versagen» gehandelt, sagte ein Sprecher. Der Fall werde untersucht und man habe die Patienten in einer weiteren Mail um Entschuldigung gebeten.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen