Papst Franziskus feiert Messe und wäscht Häftlingen die Füße

Im Vatikan beginnen die Osterfeierlichkeiten heute mit einer Messe und einer Fußwaschung in einem Gefängnis. Papst Franziskus feiert zunächst die traditionelle Chrisam-Messe zur Weihe der Salbungsöle im Petersdom. Am Abend wird er zur Feier des letzten Abendmahls im größten römischen Gefängnis Rebibbia eine Messe halten und Häftlingen die Füße waschen.  mehr

Regierung will Sicherheit im Flugverkehr laut «Bild» verbessern

Berlin (dpa) - Die Bundesregierung will die Sicherheit im Flugverkehr einem Bericht der «Bild»-Zeitung zufolge nach dem Germanwings-Absturz verbessern. Es würde unter anderem über Änderungen des Türschutz-Mechanismus' in Cockpits diskutiert, heißt es. Außerdem gehe es um das Sammeln und den Austausch von Informationen aus den Flugpassagierlisten. Experten prüfen dem Bericht nach, ob der Mechanismus, der für die Totalverriegelung der Cockpittür sorgen kann, wieder abgeschafft werden soll.  mehr

Mindestens 54 Tote bei Schiffsuntergang vor Kamtschatka

Moskau (dpa) - Beim Untergang eines russischen Fischtrawlers vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka sind mindestens 54 Menschen ums Leben gekommen. 63 Menschen seien gerettet worden, berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass.  mehr

Gespräche im Atomstreit mit Iran verlaufen zäh

Bei den Atomgesprächen mit dem Iran suchen die Verhandlungspartner weiterhin nach einem Kompromiss. Sowohl die fünf UN-Vetomächte plus Deutschland als auch der Iran wollen ein Scheitern der Gespräche verhindern. Der französische Außenminister Laurent Fabius kehrte in der Nacht nach Lausanne zurück. Er hatte den Verhandlungsort gestern Morgen verlassen, um an der Kabinettssitzung in Paris teilzunehmen. Dabei hatte er erklärt, er werde nach Lausanne zurückkehren, sobald dies «zweckdienlich» sei.  mehr

Mindestens 54 Tote bei Schiffsuntergang vor Kamtschatka

Moskau (dpa) - Mindestens 54 Menschen sind bei einem Schiffsunglück vor der fernöstlichen Halbinsel Kamtschatka ums Leben gekommen. Der russische Fischtrawler war innerhalb von nur 15 Minuten gesunken. Warum, ist noch unklar. 63 Menschen wurden gerettet, 15 wurden zunächst noch vermisst. Sie werden im etwa null Grad kalten Wasser gesucht. Vor dem Unglück hatte die Besatzung des Trawler kein Notsignal abgesetzt. Möglicherweise hat driftendes Eis ein Leck in den Schiffsrumpf geschlagen.  mehr

Wehrbeauftragter: Keine Soldatenleben durch G36 gefährdet

Die unzureichende Treffsicherheit des Standardgewehrs G36 der Bundeswehr hat nach Einschätzung des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus keine Soldatenleben in Einsätzen gefährdet.  mehr

Klagen der Kommunen gegen Volkszählung ziehen sich hin

Die Klagen Hunderter Städte und Gemeinden gegen die Volkszählung 2011 ziehen sich hin: Viele Verfahren vor den Verwaltungsgerichten ruhen zurzeit, weil zunächst ausgewählte Pilotverfahren abgewickelt werden.  mehr

Zähes Ringen um Einigung im Atomstreit mit dem Iran

Bei den Atomverhandlungen mit dem Iran geht auch nach Ablauf der selbst gesetzten Frist die Suche nach einer Kompromissformel weiter. Sowohl die fünf UN-Vetomächte plus Deutschland als auch der Iran wollen ein Scheitern der Gespräche im schweizerischen Lausanne verhindern.  mehr

Feuer auf mexikanischer Ölplattform nach Explosion gelöscht

Bei der Explosion einer Ölplattform im Golf von Mexiko ist nach Betreiberangaben kein Öl ins Meer ausgelaufen.  mehr

dpa-Nachrichtenüberblick Politik

Zähes Ringen um Einigung im Atomstreit mit Iran - weitere Nachtrunde  mehr

Warnstreiks bei der Post - Streiks bei Amazon

Auch heute gibt es Warnstreiks bei der Post und auch bei Amazon sind die Mitarbeiter wieder im Ausstand. Hintergrund der Proteste bei der Deutschen Post ist die Forderung der Gewerkschaft Verdi nach einer Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 38,5 auf 36 Stunden mit vollem Lohnausgleich. Gestern blieben nach Verdi-Angaben

sechs Millionen Briefe und 300 000 Pakete liegen. Bei Amazon geht es Verdi darum, eine Bezahlung nach den Tarifen des Einzel- und Versandhandels zu erreichen.   mehr

Drei Schwerverletzte nach Zusammenprall von Lastwagen und Auto auf A4

Drei Menschen sind schwer verletzt worden, als ein Lastwagen auf der Autobahn 4 bei Eschweiler (Städteregion Aachen) ein Auto gerammt hat. Der 60-jährige Lastwagenfahrer konnte sich am Mittwoch schwer verletzt selbst aus seiner Führkabine befreien, wie die Polizei am Abend mitteilte. Der 55 Jahre alte Autofahrer und seine 85-jährige Beifahrerin waren im Wagen eingeklemmt. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenprall gegen eine Betonwand geprallt. Zuvor war an dem Lastwagen ein Reifen geplatzt. Deshalb riss das Fahrzeug aus und krachte gegen das parallel fahrende Auto.  mehr

21-jährige Autofahrerin kommt bei Kollision im Gegenverkehr ums Leben

Eine 21-jährige Autofahrerin ist im Gegenverkehr in Werne (Kreis Unna) mit einem anderen Wagen zusammengeprallt und ums Leben gekommen. Die 34 Jahre alte Fahrerin des zweiten Autos wurde dabei am Mittwochabend schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Warum die Unfallverursacherin auf die Gegenfahrbahn geraten war, blieb vorerst klar. Nach der Kollision starb sie noch an der Unfallstelle. Die zweite Fahrerin kam verletzt ins Krankenhaus. Genauere Angaben konnte die Polizei zunächst nicht machen.  mehr

Tiefe Trauer in Haltern - weiter Suche nach Flugschreiber

Gut eine Woche nach dem Absturz der Germanwings-Maschine dauert die tiefe Trauer in der besonders betroffenen westfälischen Stadt Haltern an. Zu einem öffentlichen Gedenkgottesdienst kamen gestern viel mehr Menschen, als die St.-Sixtus-Kirche fassen konnte. Über Lautsprecher hörten Hunderte unter freiem Himmel die Predigt, Reden und Musik aus der Kirche, in der ebenfalls Hunderte Menschen trauerten. Bei den Arbeiten in der Absturzregion der Germanwings-Maschine konzentrieren sich die Experten heute auf die Suche nach dem zweiten Flugschreiber.  mehr

Vier Tote nach Explosion auf Bohrinsel - Keine Ölverschmutzung

Bei der Explosion einer Ölplattform im Golf von Mexiko ist nach Betreiberangaben kein Öl ins Meer ausgelaufen. Rettungsschiffe hätten den Abfluss von Öl aus der Bohrinsel «Akatun Permanente» verhindert, teilte der Staatskonzern Pemex mit. Die Löscharbeiten dauerten an. Mindestens vier Menschen waren nach Behördenangaben bei dem Unfall vor der südöstlichen Küste Mexikos gestorben. Weitere 16 seien verletzt worden. Die Umweltorganisation Greenpeace forderte ein Ende der Ölförderung auf See. Die Explosion zeige erneut, wie gefährlich diese Art Arbeiten seien.  mehr

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