Weitere MH17-Opfer werden in die Niederlande überführt

Heute sollen weitere Opfer des des verheerenden Flugzeugabsturzes in der Ostukraine in die Niederlande übergeführt werden. Transportflugzeuge sollen die Särge in Charkow abholen und am Nachmittag in Eindhoven landen. Die ersten Todesopfer waren gestern in die Niederlande gebracht worden. Bis morgen sollen die übrigen bisher geborgenen Leichen folgen. Bei dem Absturz der Boeing waren vor einer Woche 298 Menschen aus zehn Ländern ums Leben gekommen, darunter 193 Niederländer und vier Frauen aus Deutschland.   mehr

Mehr als 700 Opfer im Gazastreifen - Flugverbote

Die israelischen Streitkräfte haben ihre Angriffe im Gazastreifen fortgesetzt. Augenzeugen zufolge fiel der Strom aus, nachdem das wichtigste Kraftwerk des Küstengebiets getroffen wurde. Menschen gerieten in Panik. Die Zahl der Toten stieg weiter. Rettungskräfte im Gazastreifen sprachen von inzwischen mehr als 700 Toten. Auf israelischer Seite starben bisher mindestens 32 Soldaten und zwei Zivilisten. Aus Sicherheitsgründen haben mehrere Fluglinien Verbindungen nach Tel Aviv vorübergehend ausgesetzt - darunter die Lufthansa und Air Berlin.  mehr

Airline verspricht Entschädigungen nach Bruchlandung in Taiwan

Die Fluggesellschaft Transasia hat Angehörigen nach der Bruchlandung eines ihrer Flugzeuge mit Dutzenden Toten in Taiwan Entschädigungen versprochen. Für jeden der 48 getöteten Insassen werde deren Familie umgerechnet rund 5000 Euro sowie weiteres Geld für die Beerdigung gezahlt, meldete die taiwanesische Nachrichtenagentur CNA. Zehn Überlebende werden im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben des französischen Außenministeriums sind auch zwei Franzosen unter den Opfern. Flug GE222 war gestern bei Sturm in ein Dorf in unmittelbarer Nähe zu seinem Zielflughafen Magong gestürzt.  mehr

«Costa Concordia»-Schleppverband nimmt Kurs auf Insel Pianosa

Die «Costa Concordia» kommt auf ihrer letzten Fahrt voran. Schlepper zogen das havarierte Schiff in der Nacht in Richtung der Insel Pianosa. Diese liegt etwa 70 Kilometer von der italienischen Insel Giglio entfernt, wo der Kreuzfahrtriese im Januar 2012 einen Felsen gerammt hatte und auf die Seite gekippt war. Ziel des gestern nach monatelanger Bergung gestarteten Schlepp-Konvois ist Genua. Dort wird die «Costa Concordia» am Sonntag erwartet. In der Hafenstadt soll das Schiff in den kommenden zwei Jahren abgewrackt werden.  mehr

Weitere Opfer von Flug MH17 werden ausgeflogen

Die Luftbrücke zur Überführung der Absturzopfer aus der Ostukraine in die Niederlande wird heute fortgesetzt. Die militärischen Transportflugzeuge werden die Särge in Charkow abholen und sollen gegen 16.00 Uhr in Eindhoven landen. Auch die Untersuchung der Flugschreiber in Großbritannien geht weiter. Die Niederlande bemühen sich auch, für Experten einen sicheren Zugang zur Absturzstelle im Rebellengebiet in der Ostukraine zu organisieren.  mehr

Bergungsarbeiten nach Bruchlandung in Taiwan mit Dutzenden Toten

Nach der Bruchlandung eines Flugzeuges auf der taiwanesischen Insel Penghu laufen die Bergungsarbeiten auf Hochtouren. Nach der Verwirrung über die Zahl der Opfer bezifferte die Fluggesellschaft Transasia die Zahl der Getöteten auf 48 Menschen, wie die taiwanesische Nachrichtenagentur CNA meldete. Zehn Überlebende würden im Krankenhaus behandelt. Nach Angaben des französischen Außenministeriums sind auch zwei Franzosen unter den Opfern. Flug GE222 war gestern bei Sturm in ein Dorf in unmittelbarer Nähe zu seinem Zielflughafen Magong gestürzt.  mehr

Palästinenser: Israelische Armee setzt Angriffe im Gazastreifen fort

Die israelische Armee hat nach palästinensischen Angaben am frühen Morgen ihre Angriffe im Gazastreifen fortgesetzt. Kampfflugzeuge und Artillerie hätten Ziele in dem Küstengebiet beschossen, sagten Ärzte und Augenzeugen. Nach Angaben des Leiters der Rettungskräfte im Gazastreifen stieg die Zahl der Toten auf 707. Augenzeugen zufolge gerieten Menschen in Panik, als in der Dunkelheit Granaten und Bomben einschlugen. Das wichtigste Kraftwerk des Küstengebiets war zuvor bei einem Angriff beschädigt worden. Daher war der Strom ausgefallen.  mehr

«SZ»: Deutschlands Arztpraxen für Behinderte schlecht zugänglich

Die meisten Arztpraxen in Deutschland sind für Behinderte schlecht zugänglich. Nur 22 Prozent der Arztpraxen für Allgemeinmedizin verfügten über einen für Rollstühle geeigneten Zugang oder einen Aufzug, meldet die «Süddeutsche Zeitung». Am besten sieht es nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums bei den Radiologen aus, bei denen gut jede dritte Praxis als barrierefrei eingestuft wird. Am schlechtesten schneiden demnach Zahnärzte und Kieferchirurgen ab: Nur 15 Prozent ihrer Praxisräume sind für Rollstuhlfahrer erreichbar.  mehr

Königin Elizabeth II. eröffnet Commonwealth Games in Glasgow

Die britische Königin Elizabeth hat die 20. Commonwealth Games im schottischen Glasgow eröffnet. Rund 40 000 Zuschauer verfolgten am Abend die spektakuläre Feier im umgestalteten Stadion des Fußballvereins Celtic Glasgow. Mehr als 4000 Athleten aus 71 Ländern nahmen daran teil. Musikalischer Stargast war Sänger Rod Stewart. In den kommenden elf Tagen messen sich die Sportler bei 261 Medaillenentscheidungen.  mehr

Zweifacher Mörder in USA qualvoll hingerichtet

Erneute Exekutionspanne in den USA: Ein zweifacher Mörder ist im Bundesstaat Arizona nach einem fast zweistündigen Todeskampf qualvoll gestorben. Noch etwa eine Stunde nach der Injektion der tödlichen Giftspritze habe der 55 Jahre alte Joseph Wood geschnaubt und nach Luft geschnappt, schrieben seine Verteidiger in einem Eilantrag ans Gericht, um die Hinrichtung zu stoppen. Wood starb erst rund zwei Stunden, nachdem ihm der Gift-Cocktail verabreicht wurde. Er war 1991 für die Tötung seiner Ex-Freundin und ihres Vaters zum Tode verurteilt worden.  mehr

Polizist in Hessen erschossen - Täter flüchtig

Ein Polizist ist am Abend im hessischen Bischofsheim erschossen worden. Der 50-Jährige starb noch am Tatort an seinen schweren Verletzungen, wie die Polizei in Darmstadt mitteilte. Der Täter flüchtete. Von ihm fehlte zunächst jede Spur. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach einem etwa 50 bis 60 Jahre alten Verdächtigen. Mehr Details gab die Polizei nicht bekannt.  mehr

Smartphone-Werbung macht Facebook reich

Der häufige Griff der Facebook-Nutzer zum Smartphone füllt dem Sozialen Netzwerk die Kasse. Vor allem dank höherer Einnahmen aus mobilen Werbeanzeigen stieg der Umsatz im vergangenen Quartal um 61 Prozent auf 2,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 138 Prozent auf unterm Strich 791 Millionen Dollar. Ende Juni kam Facebook auf 1,32 Milliarden monatliche Nutzer nach 1,28 Milliarden Ende März. Besonders stark stieg die Zahl derjenigen, die auch über mobile Apps auf Facebook zugreifen.  mehr

Russischer Raumfrachter bringt Nachschub zur ISS

Nachschub für die Internationale Raumstation ISS:

Russland hat einen unbemannten Transporter mit mehr als

2,3 Tonnen Nahrungsmitteln, Treibstoff und privater Post ins All geschossen. Die Sojus-Trägerrakete hob am Abend vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie die US-Weltraumbehörde Nasa mitteilte. Die Progress М-24М sollte nach rund sechs Flugstunden an der ISS festmachen. Derzeit arbeiten drei Russen, zwei US-Amerikaner und der deutsche Astronaut Alexander Gerst auf dem Außenposten der Menschheit in rund 400 Kilometer Höhe.   mehr

Parlamentarier kritisieren Einstellung der Israel-Flüge

Mitglieder der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe des Bundestags kritisieren die Einstellung von Flugverbindungen nach Tel Aviv. Der Grünen-Politiker Volker Beck forderte in der «Rheinischen Post», die Lufthansa solle keine Gelegenheit ungenutzt lassen, den Flugverkehr nach Israel wiederherzustellen. Fluggesellschaften hätten auch Verantwortung für die Menschen, die auf einen funktionsfähigen Flugverkehr angewiesen seien. Wegen anhaltender Raketengefahr fliegen viele internationale Airlines den Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv derzeit nicht an.  mehr

Mindestens 14 500 Menschen bei Nahost-Demonstration in Paris

Begleitet von einem Großaufgebot an Sicherheitskräften haben in Paris erneut viele Tausend Menschen gegen die israelische Militäroffensive im Gazastreifen demonstriert. Nach antisemitischen Übergriffen auf jüdische Einrichtungen am Wochenende waren bei dem Protestzug am Abend mehr als Tausend Polizisten im Einsatz. Größere Zwischenfälle wurden zunächst nicht gemeldet. Die Polizei schätzte die Zahl der Demonstrationsteilnehmer auf 14 500, Veranstalter sprachen von etwa 25 000.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen