Treffen der Nato-Botschafter zu Lage in Türkei

Die Nato-Botschafter treffen sich heute, um die Lage an den Grenzen der Türkei zu Syrien und dem Irak zu besprechen. Die türkische Regierung hatte um den Termin gebeten. Bei Terrorangriffen in den vergangenen Tagen starben Dutzende Menschen. An der syrisch-türkischen Grenze gab es Gefechte mit IS-Kämpfern. Die Türkei flog ihrerseits Luftangriffe gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK im Nordirak.  mehr

Fremdes U-Boot vor der schwedischen Küste gefunden

Seltsamer Fund vor Schweden: Vor der Ostküste ist ein fremdes U-Boot am Meeresgrund entdeckt worden. Es soll mit kyrillischen Zeichen gekennzeichnet und etwa 20 Meter lang sein. Das berichten die Entdecker von der Wracksucherorganisation Ocean X-team auf ihrer Webseite. Äußere Schäden an dem U-Boot seien nicht zu sehen gewesen, heißt es. Alle Luken waren geschlossen, so dass befürchtet wird, dass die Mannschaft umgekommen ist. Erst im Herbst hatte ein unbekanntes U-Boot vor Stockholm für Aufregung gesorgt.  mehr

US-Pfadfinder lassen homosexuelle Teamleiter zu

Bei den US-Pfadfindern dürfen künftig auch Homosexuelle als Betreuer und Teamleiter arbeiten. Das hat die Organistion der «Washington Post» zufolge mitgeteilt. Eine große Mehrheit im Führungsrat habe sich für diese Änderung entschieden. Allerdings gab es auch hartnäckige interne Gegner. Eine Änderung in den Mitgliedsstatuten hatte es in dem Bereich 2013 gegeben. Erst seitdem lassen die US-Pfadfinder junge Homosexuelle überhaupt als Mitglieder zu.  mehr

Städtetag warnt vor «Panikmache» in der Asylpolitik

Deutschland kann aus Sicht des Städtetags noch mehr Flüchtlinge aufnehmen. Er sehe keinen Kollaps auf Deutschland zukommen, sagte Geschäftsführer Stephan Articus der «Passauer Neuen Presse». Auch wenn es vor Ort immer schwieriger werde und es immer häufiger Provisorien gebe. Deutschland sei ein Land mit sehr viel Potenzial, auch ungewöhnliche Situationen zu meistern. Panikmache helfe dabei nicht.  mehr

Bayern erneut als Nonplusultra? - «Hawk Eye» kommt

Die Weltmeisterliga wird wieder boomen. Die Bayern werden nach Meinung der Experten abermals das Nonplusultra sein. Das «Hawk Eye» kommt - und ein Neuling:  mehr

«Weise» legen Gutachten zu Konsequenzen aus Griechenland-Krise vor

Angesichts der Griechenland-Krise pochen die «Fünf Wirtschaftsweisen» auf Maßnahmen zur Stabilisierung der europäischen Währungsunion. Dazu legen die Regierungsberater heute ein Sondergutachten vor. Es ist nicht das erste Sondergutachten des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im Zusammenhang mit der Euro-Krise. Die Vorschläge des renommierten Wissenschaftler-Gremiums sind für die Bundesregierung allerdings nicht bindend.  mehr

Neue «Düsseldorfer Tabelle»: Unterhaltspflichtige müssen mehr zahlen

Vom 1. August an gilt eine neue «Düsseldorfer Tabelle». Sie regelt bundesweit die Zahlungen von getrennt lebenden Vätern oder Müttern für ihre Kinder. Unterhaltspflichtige müssen dann mehr Geld zahlen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf wird heute die Änderungen vorstellen. Im Laufe des Tages werden sie dann online gestellt. Nach Angaben des Gerichts steigt beispielsweise der Mindestunterhalt eines Kindes bis Ende des sechsten Lebensjahres von bisher 317 auf 328 Euro im Monat.  mehr

Explosion in Gaspipeline in Türkei - Feuer gelöscht

Eine Explosion in einer Gaspipeline hat in der Osttürkei ein Feuer ausgelöst. Das Feuer habe nach kurzer Zeit gelöscht werden können, berichtete die Nachrichtenagentur Anadolou unter Berufung auf das türkische Energieministerium. Die Regierung gehe von Sabotage aus. Nach einer Reparatur werde wieder Gas durch die Pipeline fließen, heißt es. Die Pipeline führt vom Iran in die Türkei.  mehr

Ex-Hells Angels-Chef Hanebuth aus U-Haft entlassen

Er war eine Größe in der Rockerszene, dann wurde er vor zwei Jahren auf Mallorca verhaftet: der frühere Hells Angels-Chef Frank Hanebuth. Nun ist er nach zwei Jahren gegen Kaution aus der Untersuchungshaft in Spanien entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt der Deutschen Presse-Agentur am Abend. Hanebuth musste 60 000 Euro hinterlegen, darf das Land nicht verlassen und muss sich regelmäßig bei einer Behörde melden. Hanebuth werden unter anderem Menschenhandel, Zuhälterei und Freiheitsberaubung zur Last gelegt.  mehr

Schweres Erdbeben erschüttert Osten Indonesiens

Jakarta (dpa) - Der Osten Indonesiens ist am Morgen von einem schweren Erbeben erschüttert worden. Wie die US-Erdbebenwarte USGS mitteilte, hatte das Beben in der Provinz Papua eine Stärke von 7,0. Berichte über mögliche Schäden liegen bislang nicht vor. Das Epizentrum habe in knapp 53 Kilometer Tiefe gelegen, heißt es.  mehr

Kein Draxler-Wechsel zu Juventus

Fußball-Nationalspieler Julian Draxler wird nicht zu Juventus Turin wechseln. Er habe entschieden, dass man das Angebot ablehne. Das sagte der Manager des FC Schalke 04, Horst Heldt, dem vereinseigenen Sender. Man sei zu keinen weiteren Gesprächen bereit. Draxlers Vertrag bei Schalke läuft bis 2018. Der «Gazzetta dello Sport» zufolge hatte Juve ein Angebot über insgesamt 25 Millionen Euro abgegeben. Heldt bestätigte nur, dass eine Offerte am späten Montagnachmittag eingegangen sei.  mehr

Bundeswehr übernimmt Kommando bei EU-Mission in Mali

In Anwesenheit von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen übernimmt die Bundeswehr heute das Kommando über die EU-Ausbildungsmission in Mali. 160 Bundeswehrsoldaten sind an der Mission beteiligt, insgesamt sind es 600 Soldaten aus 24 Ländern. Der Norden Malis in Westafrika war durch einen Putsch 2012 ins Chaos gestürzt. Islamisten und Tuareg-Rebellen hatten in der Region die Macht an sich gerissen. Seit einem Monat gilt ein Friedensabkommen zwischen den wichtigsten Rebellengruppen und der Regierung Malis.  mehr

Geldgeber beraten mit Athen über drittes Hilfspaket

Vertreter der internationalen Geldgeber beraten heute mit der griechischen Regierung über ein drittes Hilfspaket. Erste Station werde der Rechnungshof sein, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Regierungskreisen. Bis spätestens morgen sollen die Leiter aller Delegationen in Griechenland eintreffen. Athen hofft auf ein schnelles Ergebnis. Bei den Verhandlungen geht es um ein neues, dreijähriges Rettungspaket mit einem Umfang von bis zu 86 Milliarden Euro für Athen.  mehr

Nato-Botschafter treffen sich auf Wunsch der Türkei

Auf Antrag der Türkei kommen am Vormittag die Botschafter der 28 Nato-Staaten zusammen. Anlass für das Treffen ist nach Nato-Angaben der Ernst der Lage in der Türkei nach den Terrorangriffen der vergangenen Tage. Dabei starben Dutzende Menschen. Es gab auch Gefechte mit IS-Kämpfern an der syrisch-türkischen Grenze. Die Türkei führte ihrerseits Luftschläge gegen Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK im Nordirak durch.  mehr

Auswärtiges Amt aktualisiert Reisehinweise für Türkei

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die Türkei aktualisiert. Der Grund sind die Angriffe der türkischen Luftwaffe auf Stellungen der kurdischen PKK und der Terrormiliz IS im Nordirak und in Syrien. Als Reaktion könne es zu Anschlägen der PKK in der Türkei kommen, heißt es auf der Homepage des Ministeriums. Bei Reisen über Land werde zu besonderer Umsicht und Vorsicht geraten. Das Auswärtige Amt empfiehlt dringend, sich nicht in der Nähe der Grenzen zu Syrien und Irak aufzuhalten und Grenzanlagen zu meiden.  mehr

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