US-Leitindex Dow Jones gibt nach

Die US-Börsen haben keine klare Richtung gefunden. Während die Standardwerte nach dem feiertagsbedingt verlängerten Wochenende moderat nachgaben, ging es an der Technologiebörse Nasdaq etwas bergauf. Der Leitindex Dow Jones Industrial schloss 0,18 Prozent tiefer bei 17 067 Punkten. Der Euro erholte sich im New Yorker Handel etwas von seiner vorherigen Schwäche und kostete zuletzt 1,3132 Dollar.  mehr

Fall des fünfjährigen Ashya: Eltern kommen frei

Nach drei Tagen dürfen sich die in Spanien festgenommenen Eltern des krebskranken fünfjährigen Ashya auf die Freiheit freuen. Ein Richter ordnete in Madrid die «sofortige Freilassung» des Ehepaars an. Das Ehepaar hatte seinen Sohn vergangene Woche ohne Einverständnis der Ärzte aus einem englischen Krankenhaus nach Spanien gebracht, weil es mit der Therapie seines Hirntumors unzufrieden war. Die britische Polizei hatte einen internationalen Haftbefehl erwirkt. In Spanien waren die Eltern am Samstag festgenommen worden und saßen seitdem in Auslieferungshaft.  mehr

Entschädigung für Opfer der «Deepwater Horizon»-Katastrophe

Der US-Konzern Halliburton erhält mehr als vier Jahre nach der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» die Rechnung für die Katastrophe im Golf von Mexiko.  mehr

«Deepwater Horizon»: Halliburton zahlt 1,1 Milliarden Entschädigung

Der US-Konzern Halliburton erhält mehr als vier Jahre nach der Explosion der Ölplattform «Deepwater Horizon» die Rechnung für die Katastrophe im Golf von Mexiko. Das Unternehmen wird eine Entschädigung von 1,1 Milliarden Dollar zahlen, wie es mitteilte. Halliburton, das an den Bohrarbeiten auf der Plattform beteiligt war, entgeht durch die Zahlung einer Sammelklage. Das Geld soll an Fischer und andere Opfer der Katastrophe fließen. BP hatte sich mit Privatklägern schon 2012 auf eine Entschädigung über 7,8 Milliarden Dollar geeinigt.  mehr

Craft und Röhler Zweite beim Meeting in Zagreb

Fünf Tage nach seinem Triumph in der Diamond League ist Speerwerfer Thomas Röhler beim Leichtathletik-Meeting in Zagreb Zweiter geworden.  mehr

Bach: Verlängerung Olympischer Spiele kein Ziel des IOC

IOC-Chef Thomas Bach hat der Ausweitung Olympischer Spiele erneut eine klare Absage erteilt. Die Zahl der teilnehmenden 11 000 Athleten, 28 Sportarten und 17 Wettkampftage bei Sommerspielen solle nicht erhöht werden.  mehr

IS-Miliz enthauptet offenbar weiteren US-Journalisten

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat offenbar erneut einen US-Journalisten enthauptet. Der Reporter Steven Sotloff wurde aus Rache für die US-Luftangriffe im Irak vor laufender Kamera getötet, wie das US-Forschungsinstitut Site, das weltweit Terrorgruppen beobachtet, unter Berufung auf ein vorliegendes Video mitteilte. Vor knapp zwei Wochen hatte IS bereits den amerikanischen Journalisten James Foley enthauptet. Präsident Barack Obama hatte die Tat seinerzeit ausgesprochen scharf verurteilt. Der 31 Jahre alte Sotloff wird seit August 2013 in Syrien vermisst.  mehr

Apple: Konten von Prominenten wurden gezielt angegriffen

Der Diebstahl privater Fotos von Stars wie Jennifer Lawrence geht nach Erkenntnissen von Apple auf sehr gezielte Attacken auf die Konten der einzelnen Prominenten zurück. Der Speicherdienst iCloud sei nicht gehackt worden, betonte der iPhone-Konzern. Vielmehr hätten die Angreifer sich auf Nutzernamen, Passwörter und zusätzliche Sicherheitsfragen der Promis konzentriert. In anonymen Foren war mit der Veröffentlichung Dutzender Nacktfotos der Stars auch behauptet worden, die Bilder stammten aus dem iCloud-Dienst. Das hatte Spekulationen über Sicherheitslücken ausgelöst, denen Apple nachging.  mehr

Porträt: Steven Sotloff berichtete seit Jahren aus Nahost  

Der Journalist Steven Sotloff, der nun laut US-Berichten als zweiter US-Reporter von der Terrormiliz Islamischer Staat enthauptet wurde, hat jahrelang aus dem Nahen Osten berichtet.  mehr

Mord als Propaganda - Geiseltötungen vor laufender Kamera

Erneut ist ein Video veröffentlicht worden, das einen Mord der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor laufender Kamera zeigen soll.  mehr

Medien: Weiterer US-Journalist geköpft

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat offenbar erneut einen US-Journalisten enthauptet.  mehr

Regierung wirbt um mehr privates Geld für die Infrastruktur

Die Bundesregierung will neue Konjunkturrisiken für Deutschland etwa durch den Russland-Ukraine-Konflikt mit der Mobilisierung privater Investitionen eindämmen. Zudem will sie erreichen, dass Deutschland im Wettbewerb mit den USA bei der Digitalwirtschaft aufholt. Das kündigten Kanzlerin Angela Merkel und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel nach einem Treffen mit Wirtschaft und Gewerkschaften in Meseberg an. Gabriel qualifizierte dabei die Investitionsschwäche in Deutschland als die zentrale Herausforderung.  mehr

Medienberichte über weitere Enthauptung eines US-Journalisten

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat nach Berichten mehrerer Medien erneut einen US-Journalisten enthauptet. Unter anderem vermeldete die «New York Times» den Fall. In dem von der Miliz veröffentlichten Video im Internet soll der Mord an dem Reporter Steven Sotloff zu sehen sein, der seit 2013 in Syrien vermisst wird. Der Sprecher des Weißen Hauses, Josh Earnest, bestätigte die Berichte noch nicht. Großbritanniens Premier David Cameron nannte die mutmaßliche Enthauptung eine «ekelhafte Tat».  mehr

Tote bei Drohnenangriff auf Al-Shabaab-Anführer in Somalia

Die USA griffen offenbar mit Drohnen ein Treffen ranghoher Extremisten in Somalia an. Es gab zwar Tote und Verletzte, aber keine Bestätigung für den Tod von Al-Shabaab-Anführer Godane.  mehr

Maizière kündigt Konzept der EU-Innenminister zu Bootsflüchtlingen an

Bundesinnenminister Thomas de Maizière arbeitet gemeinsam mit seinen europäischen Amtskollegen an einer Lösung für das Flüchtlingsproblem im Mittelmeerraum. Bei ihrem nächsten Treffen Anfang Oktober wollen sich die EU-Innenminister dazu auf ein Paket konkreter Schritte einigen. Der CDU-Politiker sicherte Italien Hilfe bei der Bewältigung des Problems zu, verlangte von den dortigen Behörden aber auch, dass sie Flüchtlinge systematisch registrieren und nicht in andere EU-Staaten weiterreisen lassen.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen