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Bericht: Ein Toter bei Fährunglück vor Südkorea

Bei dem Schiffsunglück vor der Südwestküste Südkoreas ist nach Medienberichten mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handele es sich um ein weibliches Besatzungsmitglied, berichteten südkoreanische Fernsehsender. Die Fähre war am Morgen mit mehr als 450 Menschen an Bord in schwere Seenot geraten. Sie kippte zur Seite und ging langsam unter. Zahlreiche Passagiere konnten innerhalb weniger Stunden bei einer großangelegten Rettungsaktion in Sicherheit gebracht werden. An Bord des Schiffes waren viele Schüler.  mehr

Kiew demonstriert Stärke - Putin: Ukraine am Rande eines Bürgerkriegs

Russland hat nach dem Beginn der Offensive gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine vor einer gefährlichen Zuspitzung der Krise gewarnt. Die scharfe Eskalation des Konflikts habe das Land an den Rand eines Bürgerkrieges gebracht. Das sagte Präsident Wladimir Putin nach Kremlangaben in einem Telefonat mit Kanzlerin Angela Merkel. Auch in einem Gespräch mit UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kritisierte Putin den zuvor gestarteten Einsatz ukrainischer Truppen. Moskau warnte vor einem Scheitern der für morgen geplanten Krisengespräche in Genf.  mehr

Putin warnt bei Telefonat mit Merkel vor Bürgerkrieg in Ukraine

Kremlchef Wladimir Putin hat mit Kanzlerin Angela Merkel telefoniert. Dabei warnte er vor einer Zuspitzung der Lage in der Ukraine. Die Eskalation des Konflikts habe das Land an den Rand eines Bürgerkrieges gebracht, sagte Putin nach Kremlangaben bei dem Gespräch. Die vom Westen unterstützte Führung in Kiew geht seit gestern hart gegen Separatisten vor. Nach Kreml-Darstellung äußerten Merkel und Putin die Hoffnung, dass ein für morgen geplantes Genfer Krisentreffen zur Stabilisierung der Lage beiträgt.  mehr

Experten zerstören verdächtige Taschen am Ziel des Boston Marathons

Experten haben zwei verdächtige Rucksäcke im Zielbereich des Boston Marathons gesprengt. Die Polizei sprach von einer Vorsichtsmaßnahme. Ein verdächtiger Mann wurde den Angaben zufolge festgenommen. Die Taschen wurden wenige Stunden nach den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer der Terroranschläge beim Boston Marathon vor einem Jahr gefunden. Drei Menschen waren damals ums Leben gekommen, es gab 260 Verletzte. Unter den Toten war damals auch ein achtjähriger Junge.  mehr

Halle nimmt Abschied von getöteter Studentin aus Bulgarien

Mit Kerzen und Gebeten haben am Abend rund 200 Menschen in Halle bei einer Trauerfeier Abschied von einer getöteten Studentin aus Bulgarien genommen. Die 29-Jährige war vor zwei Monaten von einem bislang Unbekannten umgebracht worden. Ihr Tod hatte in der Stadt in Sachsen-Anhalt große Bestürzung ausgelöst. Die Ermittler gehen von einem Sexualverbrechen aus. Eine Mordkommission sucht unter anderem mit Hilfe von Handydaten und dem Bild eines Schlüsselanhängers der Studentin nach Hinweisen auf den Täter.  mehr

Paul Walkers Brüder springen bei «Fast & Furious 7» ein

Zwei Brüder des tödlich verunglückten Hollywoodstars Paul Walker sollen bei den Dreharbeiten für «Fast & Furious 7» einspringen. Die Filmaufnahmen würden nun mit Walkers Brüdern Caleb und Cody fortgesetzt, hieß es in einer Mitteilung auf der Facebook-Seite der Actionfilmreihe. Sie würden dabei helfen, fehlende Actionszenen und kleine Lücken in der Produktion fertigzustellen. Paul Walker habe vor dem Unfall bereits die wichtigsten Szenen abgedreht, hieß es.  mehr

Verdächtige Rucksäcke an Ziellinie von Boston Marathon entdeckt

Wenige Stunden nach den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer der Terroranschläge beim Boston Marathon vor einem Jahr hat die Polizei dort zwei herrenlose Rucksäcke gefunden. Ein Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Gut zwei Stunden nach dem Fund sei ein Kommando zur Bombenentschärfung noch immer vor Ort. Medien berichten unter Berufung auf Augenzeugen, einer der Rücksäcke sei gesprengt worden. Bei dem Festgenommenem handele es sich offenbar um einen psychisch gestörten Mann.  mehr

Fähre mit mehr als 450 Menschen vor Südkorea laut Medien in Seenot

Eine Fähre mit mehr als 450 Menschen an Bord ist nach Medienberichten vor der Südwestküste Südkoreas in Seenot geraten. Nachdem die Besatzung einen Notruf abgesetzt habe, sinke die 6800-Tonnen-Fähre «Sewol», berichtete der südkoreanische Rundfunksender KBS unter Berufung auf die Küstenwache. Das Schiff sinke sehr langsam. Bisher hätten etwa 120 Passagiere gerettet werden können. Die Küstenwache gehe davon aus, dass auch die anderen Passagiere in Sicherheit gebracht werden können.  mehr

Putin sieht Ukraine am Rande eines Bürgerkriegs

Nach dem Beginn der Offensive gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine hat Russland vor einer gefährlichen Zuspitzung der Krise gewarnt. Das habe das Land an den Rand eines Bürgerkriegs gebracht, sagte Präsident Wladimir Putin nach Angaben der Regierung in Moskau in einem Telefonat mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die USA verteidigten das Vorgehen der Kiewer Regierung. In mehreren Orten der Ostukraine halten moskautreue Separatisten seit Tagen Verwaltungsgebäude besetzt.  mehr

Fähre mit etwa 350 Menschen laut Medienbericht vor Südkorea in Seenot

Eine Fähre mit etwa 350 Menschen an Bord ist nach Medienberichten vor der Südküste Südkoreas in Seenot geraten. Nachdem die Besatzung ein Notsignal abgesetzt habe, sinke das Schiff, berichtete der südkoreanische Rundfunksender KBS unter Berufung auf die Küstenwache.  mehr

Polizei prüft verdächtige Rucksäcke an Ziellinie von Boston Marathon

Wenige Stunden nach den Feierlichkeiten zum Gedenken an die Opfer der Terroranschläge beim Boston Marathon vor einem Jahr hat die Polizei dort zwei herrenlose Rucksäcke gefunden. Ein Bombenentschärfungskommando sei vor Ort, ein Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Die Rucksäcke wurden den Angaben zufolge an der Ziellinie des Marathons entdeckt - genau dort, wo vor einem Jahr zwei Sprengsätze in Rücksäcken detonierten. Drei Menschen kamen damals ums Leben, 260 wurden verletzt.  mehr

Krankenhäuser verlangen vom Bund Beteiligung an Klinik-Finanzierung

Die Krankenhäuser in Deutschland haben den Bund aufgefordert, sich stärker an der Finanzierung der Kliniken zu beteiligen. Die Förderung von Investitionen solle eine gemeinsame Aufgabe von Bund und Ländern werden, verlangte die Deutsche Krankenhausgesellschaft vor einem Bund-Länder-Treffen der Gesundheitsminister heute in Berlin. Seit langem wirft die DKG den Bundesländern vor, ihrer Aufgabe, in Gebäude und Geräte zu investieren, nur unzureichend nachzukommen.  mehr

Ein Jahr nach Boston erinnern USA an Terroranschlag

Boston (dpa) - Ein Jahr nach dem Terroranschlag auf den Boston Marathon mit drei Toten und 260 Verletzten haben die USA der Opfer gedacht. Das sei ein wichtiger Tag für Amerika, sagte Vizepräsident Joe Biden bei einer Veranstaltung in der Ostküstenstadt. Zugleich machte er klar, dass sich Boston und die USA niemals von «feigen Terroristen» unterkriegen lassen. Höhepunkt der Feierlichkeiten war eine Schweigeminute auf dem Zieleinlauf des Marathons, wo die Bomben detonierten. Unter den Toten war damals auch ein achtjähriger Junge.  mehr

EU-Außenbeauftragte verurteilt Gewalttaten in Nigeria

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat die jüngsten Gewaltakte in Nigeria scharf verurteilt. Sie erwähnte die Entführung von mehr als hundert Schülerinnen im nördlichen Bundesstaat Borno und einen tödlichen Bombenanschlag auf einen Busbahnhof in der Hauptstadt Abuja. Den Familien der Opfer drückte Ashton ihr Beileid aus und forderte, die Täter müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Die radikalislamische Sekte Boko Haram verbreitet in Nigeria Angst und Schrecken.  mehr

Flammen in Valparaíso eingedämmt

Im Kampf gegen die Feuersbrunst von Valparaíso mit nun mindestens 15 Toten haben Einsatzkräfte die meisten Brandherde eingedämmt. Die Lage sei ruhiger als am Montag, erklärte Innenminister Rodrigo Peñailillo. Eine Entwarnung sei jedoch vorerst nicht möglich. Zunächst müssten die Temperaturen konstant niedriger bleiben, auch der Wind dürfe nicht auffrischen. Insgesamt seien 1650 Hektar Land abgebrannt. Insgesamt 30 Löschflugzeuge, darunter sechs aus Argentinien, sind im Kampf gegen die Flammen im Einsatz.  mehr

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