UN: Die Suche nach Schutz wird für die Syrer immer schwieriger

Die Menschen in Syrien finden immer weniger Zufluchtsgebiete vor dem Bürgerkrieg. Nachbarländer erschwerten angesichts des großen Zustroms sowie wirtschaftlicher und sozialer Probleme die Einreise, teilte die Syrien-Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats mit. Außerdem seien Leben und Gesundheit der Menschen durch die zögerliche finanzielle Hilfe der internationalen Gemeinschaft bedroht, heißt es in dem Bericht der UN-Kommission. Der Konflikt, dessen Ende nicht absehbar ist, setze die Zivilisten weiter Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus.  mehr

Mindestens 32 Tote bei Doppelanschlag auf Moschee im Jemen

Nach einem Doppelanschlag auf eine Moschee in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ist die Zahl der Todesopfer bis Donnerstag auf mindestens 32 gestiegen. Das berichtete die von den Huthi-Rebellen kontrollierte, frühere Staatsagentur Saba. 98 Menschen wurden demnach verletzt.  mehr

Meryl Streep war in Rockstars verknallt

Hollywoodstar Meryl Streep (66) hat als Fan schon für so manchen Musiker geschwärmt. Sie sei «in einige Rockstars» verknallt gewesen, sagte die 66-Jährige der Zeitschrift «Gala». Als Beispiele nannte sie Bob Dylan (74) und Neil Young (69) sowie «The Boss» Bruce Springsteen (65).  mehr

Erster Zug verlässt Budapest Richtung österreichische Grenze

Nach dem Rückzug der ungarischen Polizei ist am Budapester Ostbahnhof der erste Zug mit Flüchtlingen in Richtung österreichische Grenze gefahren. Am Vormittag fuhr der erste von zwei angekündigten Zügen ab, Ziel war die ungarische Grenzstadt Sopron. Polizeibeamte waren am Gleis und bewachten den Zug. Auf dem Bahnsteig warteten nach wie vor viele Flüchtlinge auf eine Weiterreise Richtung Westen. Der Budapester Ostbahnhof war seit Dienstag für Flüchtlinge gesperrt. Der ungarische Regierungschef Viktor Orban bezeichnete den Zustrom von Flüchtlingen in Brüssel als «deutsches Problem».  mehr

Mainz-Manager Heidel: Englischer Markt wird «kollabieren»

Mainz-05-Manager Christian Heidel erwartet schon bald ein Ende der extrem hohen Ablösesummen und Gehälter im englischen Fußball. «Nach meiner Meinung wird der englische Markt in zwei bis drei Jahren kollabieren», sagte er in einem Interview der «Bild»-Zeitung.  mehr

VfL Osnabrück befördert Enochs zum Cheftrainer

Fußball-Drittligist VfL Osnabrück hat den bisherigen Interimscoach Joe Enochs zum neuen Cheftrainer befördert. Der 44 Jahre alte gebürtige Kalifornier erhalt bei den Niedersachsen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017.  mehr

Zeitung: Familie des ertrunkenen Flüchtlingskindes wollte nach Kanada

Die Familie des ertrunkenen Flüchtlingskindes aus Syrien, dessen Foto weltweit für Bestürzung sorgt, wollte offenbar nach Kanada. Wie die Tageszeitung «Ottawa Citizen» berichtet, hatte der Vater mit seiner Frau und den beiden Söhnen zu seiner Schwester nach Vancouver gelangen wollen. Bei der Reise von der Türkei zur griechischen Insel Kos sei das Boot mit weiteren Flüchtlingen an Bord gekentert. Nur der Vater überlebte. Der einzige Wunsch des Vaters sei es nun, mit seiner toten Familie ins syrische Kobane zurückzukehren und sie dort zu begraben, zitiert das Blatt die Familie.  mehr

Frühstücken für Fortgeschrittene

Brötchen, Käse und Marmelade: Frühstücken geht auch anders. French Toast, Eggs Benedikt, Pancakes oder die mexikanische Eierspezialität Huevos Rancheros stehen heute in Berlin auf den Speisekarten.  mehr

Ein bisschen «Zurück in die Zukunft» in Berlin

Im 80er-Jahre-Kinohit «Zurück in die Zukunft» ging Michael J. Fox auf Zeitreise. Dabei landete er auch im Jahr 2015. Eine Berliner Theater-Inszenierung spielt jetzt mit Elementen aus dem Film und fragt etwa: «Wie kommst du darauf, dass wir in der Gegenwart leben?»  mehr

Frauen in Brooklyn tragen wieder Hauben

New York (dpa) - Kappen und Strohhüte waren gestern, Frauen in Brooklyn tragen jetzt wieder Hauben. Die aus dem Mittelalter stammende Kopfbedeckung, oft mit Schleife unter dem Kinn, sei der neueste Schrei in dem New Yorker Szeneviertel, berichteten mehrere US-Medien.  mehr

Klangbäder werden in Kalifornien beliebter

Klangbäder gab es einst nur in Esoterik-Zentren, nun ist die Entspannungsbehandlung in Kalifornien auf dem Weg zum Mainstream-Erlebnis. Immer mehr Wellness- und Yogastudios bieten Sessions mit Klangschalen an, wie die «New York Times» berichtet.  mehr

Orban zu Flüchtlingsdebatte: «Das Problem ist ein deutsches Problem»

Der rechtskonservative ungarische Regierungschef Viktor Orban hat in Brüssel um Hilfe in der Migrationskrise gebeten. Orban traf mit EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zusammen. Ungarn möchte eine Nothilfe von acht Millionen Euro erhalten, um ankommende Flüchtlinge zu versorgen. Orban bezeichnete den Zustrom von Flüchtlingen als «deutsches Problem». Die Migranten wollten nicht in Ländern wie Ungarn, Polen oder Estland bleiben. Die ungarische Polizei hat sich erneut vom Budapester Ostbahnhof zurückgezogen. Daraufhin strömten am Morgen Hunderte Flüchtlinge auf die Bahnsteige.  mehr

DFB-Elf bleibt Weltranglisten-Dritter

Zürich(dpa) - Vor den zwei wichtigen EM-Qualifikationsspielen gegen Polen und in Schottland liegt Fußball-Weltmeister Deutschland in der FIFA-Weltrangliste weiterhin auf Rang drei. Das geht aus dem September-Ranking hervor, das der Fußball-Weltverband veröffentlichte.  mehr

SPD-Vize Stegner: Finger weg vom Grundgesetz

SPD-Vize Ralf Stegner lehnt Grundgesetzänderungen in der Flüchtlingspolitik ab. Bundesinnenminister Thomas de Maizière hatte das vorgeschlagen. Die Union sei gegen eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge, wolle das Taschengeld kürzen, warne vor «massenhaftem Asylmissbrauch», sei zugleich aber für Verfassungsänderungen: «So wird das mit der SPD nichts! Finger weg vom Grundgesetz», schrieb Stegner im Kurznachrichtendienst Twitter. Am Sonntagabend beraten die Koalitionsspitzen über ein Gesamtpaket in der Flüchtlings- und Asylpolitik.  mehr

Helmut Schmidt noch auf Intensivstation - Zustand stabil

Nach der Entfernung eines Blutgerinnsels liegt Altkanzler Helmut Schmidt weiter auf der Intensivstation eines Hamburger Krankenhauses. Es geht ihm aber nicht schlecht, wie ein Sprecher der Asklepios-Klinik St. Georg sagte: «Er ist eigentlich stabil.» Der 96 Jahre alte SPD-Politiker bekomme weiterhin blutverdünnende Medikamente, und das erfordere eine genaue Überwachung. Wahrscheinlich werde Schmidt daher auch morgen noch auf der Intensivstation bleiben müssen. Der Altkanzler war am Mittwoch erfolgreich am rechten Bein operiert worden.  mehr

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