Schwarzenegger: Habe mich mit meiner Ex-Frau zusammengerauft

Schauspieler Arnold Schwarzenegger ist froh, sich mit seiner Ex-Frau Maria Shriver wieder versöhnt zu haben. «Wir sind an einem Punkt, wo wir Muttertag, Geburtstage oder Weihnachten zusammen als Familie harmonisch feiern», sagte der gebürtige Österreicher und ehemalige Gouverneur von Kalifornien der Münchner «tz». Schließlich sei das Verhältnis nach der Trennung im Jahr 2011 erst einmal wenig freundschaftlich gewesen. Schwarzenegger hatte öffentlich mehrere Lügen und Liebschaften eingestanden, zudem hat er einen außerehelichen Sohn mit einer früheren Haushälterin zugegeben.  mehr

NSU-Prozess voraussichtlich erstmals mit vier Zschäpe-Verteidigern

Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, wird heute voraussichtlich erstmals von vier Rechtsanwälten vertreten. Das Oberlandesgericht München hatte ihr gestern zusätzlich zu ihren bisherigen Verteidigern den Münchner Anwalt Mathias Grasel beigeordnet. Mit der Berufung Grasels reagierte das Gericht auf die schon seit langem anhaltende Vertrauenskrise zwischen Zschäpe und ihren bisherigen Anwälten. Zschäpe muss sich im NSU-Prozess wegen der zehn Morde des «Nationalsozialistischen Untergrunds» verantworten.  mehr

Streik bei der Post beendet - Post will schnell Normalbetrieb

Seit Mitternacht ist der unbefristete Streik bei der Post offiziell beendet. Tausende Zusteller gehen damit nach vier Wochen Dauerstreik am Morgen wieder zur Arbeit. Das hatten die Postspitze und die Gewerkschaft Verdi bei der Tarifeinigung am vergangenen Sonntag beschlossen. In den Postfilialen liegen noch Millionen nicht zugestellte Briefe und Pakete. Die Post will alles daran setzen, die Rückstände schnell aufzuholen, wie sie angekündigt hat.  mehr

«Karate Kid», «Ocean's Eleven» - Produzent Jerry Weintraub gestorben

Der legendäre Hollywood-Produzent Jerry Weintraub, der Kinohits wie «Karate Kid» und «Ocean's Eleven» auf die Leinwand brachte, ist tot. Nach Angaben seiner Sprecherin Michelle Bega starb er am Montag in einem Krankenhaus im kalifornischen Santa Barbara. Wie Bega der dpa mitteilte, erlitt Weintraub einen Herzstillstand. Er wurde 77 Jahre alt. Weintraub arbeitete zuletzt an einer neuen «Tarzan»-Verfilmung, die 2016 in die Kinos kommen soll.  mehr

Erzieher klagen gegen Rauswurf nach Kita-Skandal in Mainz

Der Skandal um sexuelle Gewalt unter Kindern in einer katholischen Mainzer Kita beschäftigt von heute an auch das Arbeitsgericht. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe hatte das Bistum allen sieben Mitarbeitern gekündigt, weil sie unter anderem ihre Aufsichtspflicht verletzt haben sollen. Die Mehrzahl der Erzieher wehrt sich gegen den Rauswurf. In der Kita in Mainz-Weisenau soll es schwere sexuelle Übergriffe, Erpressung und Gewalt unter den Drei- bis Sechsjährigen gegeben haben.  mehr

Frist für Atomabkommen mit dem Iran läuft ab

Bei den Verhandlungen über das umstrittene Atomprogramm des Irans läuft die selbstgesetzte Frist ab. Bis heute um Mitternacht haben die Verhandler in Wien noch Zeit für eine Einigung. Die Gespräche zwischen den UN-Vetomächten, Deutschland und dem Iran sind zwar auf der Zielgeraden, aber immer noch ist eine Übereinkunft nicht sicher. Ein Abkommen soll verhindern, dass die Islamische Republik eine Atombombe bauen kann. Zugleich würde der Westen im Fall einer Einigung die Wirtschaftssanktionen gegen Teheran schrittweise aufheben.  mehr

«Karate Kid», «Ocean's Eleven» - Produzent Jerry Weintraub gestorben

Der legendäre Hollywood-Produzent Jerry Weintraub, der Kinohits wie «Karate Kid» und «Ocean's Eleven» auf die Leinwand brachte, ist tot. Nach Angaben seiner Sprecher starb der Produzent gestern im kalifornischen Santa Barbara, wie die «Los Angeles Times» berichtete. Er wurde 77 Jahre alt. Weintraub arbeitete zuletzt an einer neuen «Tarzan»-Verfilmung, die 2016 in die Kinos kommen soll.  mehr

Familienvater ertrinkt in bayerischem Badesee

Beim Baden mit seinen Kindern ist ein 40-Jähriger in einem See im bayerischen Mintraching ertrunken. Seine Leiche wurde aus sechs Metern Tiefe geborgen, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Mann war seit Sonntagmittag als vermisst gemeldet. Er schwamm einem abgetriebenen, aufblasbaren Badedelfin hinterher - und verschwand dann. Vier Taucher suchten nach dem Familienvater. Warum der Mann im Roither Weiher ertrank, war zunächst unklar. In mehreren Bundesländern waren in den vergangenen Tagen Badende gestorben.  mehr

Einjähriges Kind schließt sich in Auto ein - Rettungsdienst hilft

Der Mutter fällt die Tür zu, und das Kind spielt an den Knöpfen herum: Ein einjähriger Junge hat sich im oberfränkischen Hof im Wagen seiner Mutter eingeschlossen - erst ein Rettungsdienst konnte den Kleinen aus seiner misslichen Lage befreien. Wie die Polizei berichtete, parkte die Frau am Abend am Untreusee und stieg kurz aus. Dann fiel ihr die Autotüre zu und ihr Kind spielte im Wagen an den Knöpfen der automatischen Verriegelung. Ein  Rettungsdienst schlug schließlich die Scheibe ein, nachdem alle Versuche der Mutter gescheitert waren, ihren Sprössling zu befreien.  mehr

Oettinger sieht weiteren Verbleib Athens in Eurozone skeptisch

Der deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger hat Bedenken gegen einen weiteren Verbleib Griechenlands in der Eurozone angemeldet. «Ein insolventes Land, das eine Parallelwährung einführt, passt nicht zur Währungsunion», sagte Oettinger der «Bild»-Zeitung. «Wir haben die kuriose Situation, dass Griechenland zwar Mitglied der Eurozone ist, aber im Moment kaum noch Euros hat.» Die griechische Regierung müsse wahrscheinlich bald Löhne, Renten und offene Rechnungen in Form von Schuldscheinen auszahlen.  mehr

Bundesagentur-Chef rechnet mit 1,9 Milliarden Euro Überschuss

Die gute Situation am Arbeitsmarkt könnte der Bundesagentur für Arbeit bis Jahresende ein unerwartet hohes Plus bescheren. «Wenn das zweite Halbjahr so laufen würde wie das erste, könnte der Überschuss bei 1,9 Milliarden Euro liegen», sagte der BA-Chef Frank-Jürgen Weise der «Rheinischen Post». Allerdings fügte er hinzu, «dass bei der schwierigen europäischen und internationalen Lage eine treffsichere Voraussage» kaum möglich sei. Bisher hatte die Bundesagentur für dieses Jahr mit einem Überschuss von 1,42 Milliarden Euro gerechnet.  mehr

Spitzen der Eurozone beraten über Auswege aus Griechenland-Krise

Zwei Tage nach dem Referendum in Griechenland kommen Spitzenpolitiker der 19 Eurostaaten in Brüssel zusammen, um Auswege aus der zugespitzten Schuldenkrise zu suchen. Zunächst wollen die Euro-Finanzminister beraten, ob mit Athen über ein neues Hilfsprogramm verhandelt werden kann. Diplomaten erwarten in der Eurogruppe wegen zahlreicher Widerstände schwierige Gespräche. Anschließend treffen sich die Staats- und Regierungschefs der Euro-Staaten.  mehr

Poststreik offiziell beendet - Post will schnell Normalbetrieb

Seit Mitternacht ist der unbefristete Streik bei der Post offiziell beendet. Das hatten die Post-Unternehmensspitze und die Gewerkschaft Verdi nach der Tarifeinigung am vergangenen Sonntag beschlossen. Damit gehen Tausende Zusteller nach vier Wochen Dauerstreik am Morgen wieder zur Arbeit. Probleme erwarte er nicht, sagte ein Verdi-Sprecher vorab. Ein erster Überblick über das Wiederanlaufen der Arbeit sei erst im Laufe des Vormittags möglich, sagte ein Postsprecher. In den Postfilialen liegen noch Millionen nicht zugestellte Briefe und Pakete.  mehr

Boston-Bomber will Todesurteil kippen

Der zum Tode verurteilte Boston-Bomber Dschochar Zarnajew will das Urteil gegen ihn vor Gericht anfechten. Seine Verteidiger reichten entsprechende Unterlagen ein, wie der «Boston Globe» berichtete. Formell soll die Berufung bis Mitte August eingereicht werden. Durch das Berufungsverfahren könnte sich der Prozess in Boston noch über Monate oder gar Jahre hinziehen. Zarnajew hatte im April 2013 gemeinsam mit seinem Bruder Tamerlan im Zieleinlauf des Boston-Marathons zwei Sprengsätze gezündet, durch die drei Menschen getötet und 260 verletzt wurden.  mehr

Tumult bei Freitaler Bürgerversammlung zu Asyl

Begleitet von tumultartigen Szenen hat in Freital am Abend eine Bürgerversammlung zum Thema Asyl stattgefunden. Die Stadt vor den Toren Dresdens hatte in den vergangenen Wochen mit teils ausländerfeindlichen Protesten vor einer Asylunterkunft in einem ehemaligen Hotel für Schlagzeilen gesorgt. Bei der Versammlung im Kulturhaus wurden aus den Reihen der Teilnehmer erneut pauschale Vorurteile gegen Asylbewerber geäußert. Andere Teilnehmer, die sich für die Flüchtlinge einsetzen wollten, wurden niedergebrüllt.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen