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Suche nach Überlebenden an Unglücksfähre fortgesetzt

Taucher haben vor der Südwestküste Südkoreas die Suche nach Überlebenden in der gesunkenen Fähre «Sewol» fortgesetzt. Da bislang keine Luftblasen entdeckt wurden, gibt es dafür jedoch kaum noch Hoffnung. Eine Woche nach dem Kentern des Schiffes mit 476 Menschen an Bord sind bislang 159 Tote geborgen worden. Fast 150 werden noch vermisst, darunter viele Schulkinder. Ein südkoreanischer Fernsehsender berichtet, dass die Besatzung der Fähre zwei Wochen vor dem Unglück ein technisches Problem an der Ruderanlage feststellte.  mehr

Behörde: Entdecktes Treibgut stammt nicht von verschollener Boeing

Das an der Westküste Australiens angespülte Treibgut gehört nach offiziellen Angaben nicht zu dem seit mehr als einem Monat verschollenen Malaysia-Airlines-Flugzeug. Demnach sei es «sehr unwahrscheinlich», dass es sich dabei um Teile der verschwundenen Maschine handele. Dies habe die Auswertung von Fotos ergeben. Der Fund des Treibgutes rund 320 Kilometer südlich der Stadt Perth hatte Hoffnungen auf eine Spur zu der seit dem 8. März verschollenen Boeing geweckt. An Bord der Maschine waren 239 Menschen.  mehr

Obama trifft Japans Ministerpräsidenten Abe in Tokio

US-Präsident Barack Obama ist im Rahmen seines Japan-Besuchs mit Ministerpräsident Shinzo Abe zusammengekommen. Die Sicherheitsallianz zwischen beiden Staaten sei der Grundpfeiler für Frieden und Wohlstand, sagte Abe zum Auftakt des Treffens in Tokio. Laut japanischen Medien wollen die beiden Politiker nach dem Gespräch eine gemeinsame Erklärung abgeben. Darin werde es voraussichtlich heißen, dass die zwischen Japan und China umstrittenen Inseln im Ostchinesischen Meer unter den Sicherheitsvertrag fielen, der die USA zum Schutz Japans verpflichte. Obama soll aus Rücksicht auf China jedoch Vorbehalte gegen eine solche Wortwahl gehabt haben.   mehr

Prozess gegen Formel-1-Boss Ecclestone beginnt in München

München (dpa) – Vor dem Landgericht München beginnt heute der Strafprozess gegen Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone wegen Verdachts der Bestechung in Millionenhöhe. Der 83-Jährige soll dem früheren BayernLB-Vorstand Gerhard Gribkowsky 44 Millionen Dollar gezahlt haben, um damit im Jahr 2006 den Verkauf der Formel 1 in seinem Sinne zu beeinflussen. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Briten Bestechung und Anstiftung zur Untreue in einem besonders schweren Fall vor. Ecclestone hatte die Bestechungsvorwürfe stets bestritten.  mehr

Ton zwischen USA und Russland im Ukraine-Konflikt wird rauer

Mit gegenseitigen Anschuldigungen heizen die USA und Russland den Ukraine-Konflikt weiter an. Der russische Außenminister Sergej Lawrow warf Washington vor, das Handeln der ukrainischen Regierung zu steuern. Das US-Außenministerium bezeichnete das als «lächerlich». Außenminister Frank-Walter Steinmeier rief Moskau und Kiew auf, zur Deeskalation beizutragen. Doch auch knapp eine Woche nach der Genfer Einigung auf einen Friedensplan bleibt die Lage im Osten des Landes bedrohlich. In mehreren Orten halten moskautreue Separatisten weiter Verwaltungsgebäude besetzt.  mehr

Zeitung: Regierung führt für Gesetzesvorhaben «Demografie-Check» ein

Die Bundesregierung unterzieht nach einem Zeitungsbericht künftig alle ihre Projekte einem internen «Demografie-Check». Das Innenministerium habe an alle anderen Ressorts einen entsprechenden Kriterienkatalog geschickt, berichtet die «Rheinische Post» unter Berufung auf Koalitionskreise. Anhand der 24 Punkte seien künftig Gesetzesvorhaben, Richtlinien und Investitionen hinsichtlich ihrer Auswirkungen für kommende Generationen zu überprüfen.  mehr

Linken-Chefin: Geplante Hartz-IV-Korrekturen teils verfassungswidrig

Die Linkspartei hat die geplanten Korrekturen an den Hartz-IV-Regelungen als teilweise verfassungswidrig kritisiert. Das sei eine Giftliste, sagte die Vorsitzende Katja Kipping der «Mitteldeutschen Zeitung». Das Recht auf Existenzsicherung sei Verfassungsrecht. Es wäre nicht das erste Hartz-Gesetz, das Karlsruhe kassiert. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat sich unter anderem darauf verständigt, Langzeitarbeitslosen, die dreimal einen Termin beim Jobcenter versäumen, ihre Leistung komplett zu streichen statt nur zu kürzen.  mehr

Arbeiten an Unglücksfähre fortgesetzt

Vor der Küste Südkoreas haben die Bergungsmannschaften die Suche nach weiteren Leichen in der gesunkenen Fähre fortgesetzt. Eine Woche nach dem Kentern des Schiffes sind bislang mehr als 150 Tote geborgen worden. Fast 150 werden noch vermisst. In Südkoreas Medien hieß es, die Besatzung der Fähre habe zwei Wochen vor dem Unglück von einem technischen Problem mit dem Ruder berichtet. Der Defekt sei aber offenbar nicht behoben worden. Ermittler vermuten als eine mögliche Unglücksursache eine abrupte Kursänderung, wodurch die Ladung verrutscht und das Schiff in Schieflage geraten sei.  mehr

Bangladesch gedenkt der über 1100 Toten des Fabrik-Einsturzes

Ein Jahr nach dem verheerenden Fabrik-Einsturz von Rana Plaza wird in Bangladesch heute der mehr als 1100 Toten gedacht. Geplant sind mehrere Trauer-Zeremonien, außerdem soll es Demonstrationen für Arbeiterrechte geben. Der Einsturz am 24. April 2013 war das schwerste Fabrikunglück in der Geschichte Bangladeschs, wo viele Textilfirmen aus aller Welt nähen lassen. Als Reaktion auf das Unglück haben zahlreiche Handelskonzerne ein rechtlich bindendes Abkommen für Feuer- und Gebäudesicherheit unterzeichnet.  mehr

«SZ»: Regierung blockiert Rüstungsausfuhren nach Russland

Wegen des Konflikts um die Ukraine genehmigt die Bundesregierung derzeit keine Rüstungsexporte nach Russland. Fast 70 Anträge mit einem Gesamtwert von gut fünf Millionen Euro stecken aktuell im Genehmigungsverfahren, berichtet die «Süddeutsche

Zeitung» unter Berufung auf das Wirtschaftsministerium. Dabei gehe es nicht um Kriegswaffen, sondern um nicht näher bezeichnete Rüstungsgüter. Im März hatte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Ausfuhr einer Gefechtsübungsanlage nach Russland vorerst auf Eis gelegt.   mehr

Autobombe reißt in Kenias Hauptstadt vier Menschen in den Tod

Bei der Explosion einer Autobombe sind in der kenianischen Hauptstadt Nairobi vier Menschen getötet worden. Wie das Innenministerium mitteilte, stoppten Polizisten ein verdächtiges Fahrzeug und deren zwei Insassen. Nachdem der Wagen auf das Gelände einer Polizeiwache gebracht worden war, detonierte der Sprengsatz. Die beiden Insassen und zwei Polizisten starben. Der Vorfall ereignete sich in einem Teil der Stadt, der als Hochburg von Sympathisanten und Mitgliedern der Islamistengruppe Al Shabaab gilt.  mehr

Schalke-Chef Tönnies wegen möglicher Putin-Reise in der Kritik

Aus der Politik ist Kritik an Vorstandschef Clemens Tönnies vom FC Schalke 04 laut geworden. Grund ist ein möglicher Besuch des Fußball-Bundesligisten bei Russlands Staatschef Wladimir Putin. In der momentanen Lage eine Einladung in den Kreml anzunehmen und sich so instrumentalisieren zu lassen, zeuge nicht wirklich von Fingerspitzengefühl, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber der «Bild». Sport könne aufgrund seiner großen gesellschaftlichen Bedeutung nie völlig politikfrei sein. Tönnies hatte auch betont, trotz der umstrittenen Rolle Russlands in der Ukrainekrise zum Schalker Trikotsponsor Gazprom zu stehen.  mehr

Facebook verdient mehr Geld als gedacht

Der ständige Zustrom neuer Nutzer zahlt sich für Facebook in klingender Münze aus. Weil das soziale Netzwerk damit interessanter für Werbetreibende wird, stieg im ersten Quartal der Umsatz um 72 Prozent auf 2,5 Milliarden Dollar. Der Gewinn verdreifachte sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf unterm Strich 642 Millionen Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. Das Ergebnis war besser als von Analysten erwartet. Die Aktie stieg nachbörslich um 3 Prozent.  mehr

Internationaler Drogenhändlerring in Costa Rica zerschlagen

Die Polizei in Costa Rica hat einen internationalen Drogenhändlerring zerschlagen. Bei mehreren Razzien in der Hauptstadt San José sei über eine Tonne Kokain beschlagnahmt worden, teilte das Ministerium für öffentliche Sicherheit mit. Zehn Verdächtige aus Costa Rica und Mexiko seien festgenommen worden. Die Bande habe den vorläufigen Ermittlungsergebnissen zufolge Kokain aus den Anbaugebieten in der südamerikanischen Andenregion über Costa Rica in die USA geschmuggelt, teilte die Polizei mit.  mehr

Jodie Foster heiratet Freundin Alexandra Hedison

Oscar-Preisträgerin Jodie Foster hat nach US-Medienberichten ihre Freundin, die Fotografin und Schauspielerin Alexandra Hedison, geheiratet. Fosters Sprecher habe die Eheschließung bestätigt, berichtete das Promi-Portal «Eonline.com». Die Feier soll am Wochenende stattgefunden haben. Das Paar ist knapp ein Jahr zusammen. Bei der Verleihung der Golden Globes im Januar 2013 hatte sich Foster beim Empfang eines Ehrenpreises öffentlich zu ihrer Homosexualität bekannt.  mehr

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