Führungskrise bei Volkswagen mündet in Piëch-Rücktritt

Der Machtkampf in der Konzernspitze bei Volkswagen hat Aufsichtsratsboss Ferdinand Piëch das Amt gekostet. Der 78 Jahre alte VW-Patriarch ist heute mit sofortiger Wirkung von seinem Posten als Chefkontrolleur zurückgetreten, wie die Volkswagen AG am Abend in einer Pflichtmitteilung an die Finanzwelt mitteilte. Piëch galt über viele Jahre als das VW-Machtzentrum. Er hatte das Ringen um die Zukunft der Spitze öffentlich gemacht, indem er dem «Spiegel» sagte, er sei «auf Distanz» zum Volkswagen-Chef Martin Winterkorn.  mehr

Die Lottozahlen

Lottozahlen: 1 - 3 - 7 - 11 - 23 - 36

Superzahl: 6

Spiel 77: 7 3 8 9 7 9 6

Super 6: 0 1 9 0 9 1   mehr

Schalke geht vor VfB-Spiel vier Tage ins Trainingslager

Der FC Schalke 04 wird sich mit einem viertägigen Trainingslager auf das Bundesliga-Heimspiel am kommenden Samstag gegen den VfB Stuttgart vorbereiten. Die Gelsenkirchener reisen dafür von Montag bis Donnerstag in ein Hotel in Harsewinkel bei Bielefeld.  mehr

Frankfurter Fans randalieren in Dortmund: Polizei greift ein

Im Vorfeld der Partie zwischen den Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt am Samstagnachmittag ist es zu Ausschreitungen der Fanlager gekommen. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatten etwa 150 Frankfurter Anhänger bereits am Freitagabend in Lünen randaliert und dabei einen Streifenwagen beschädigt.  mehr

Massenhinrichtung im Irak - IS tötet 185 gefangene Soldaten

Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat haben im Irak 185 gefangene Soldaten der Regierungstruppen hingerichtet. Unter den Opfern seien unter anderem General Hassan Abbas Tufan, der Kommandeur der Ersten Division der irakischen Streitkräfte, sowie ein Brigadekommandeur gewesen, bestätigten Sicherheitskreise in Bagdad. IS-Milizen hatten am Vortag eine irakische Militärbasis eingenommen. Es ist eines der schlimmsten Massaker des IS an Soldaten im Irak, seidem der IS nach der Einnahme von Tikrit 2014 1300 Rekruten tötete.  mehr

Erdogan weist mehrere Staaten wegen «Völkermord»-Aussage zurecht

Es knirscht in den Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland, weil Bundespräsident Joachim Gauck die Massaker an Armeniern vor 100 Jahren als Völkermord bezeichnet hat. Er setzte sich damit über Bedenken hinweg, diese Einordnung könnte die Beziehungen zum Nato-Partner Türkei beschädigen. Präsident Erdogan wies heute alle Staaten zurecht, die von Völkermord sprechen. Speziell Russland, Frankreich und Deutschland sollten sich um ihre eigene Geschichte kümmern, sagte er laut Nachrichtenagentur Anadolu.  mehr

Papadopoulos kugelt sich Schulter aus

Bayer Leverkusens Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos droht bis zum Ende der Fußball-Bundesligasaison auszufallen. Der Grieche kugelte sich im Westderby beim 1. FC Köln (1:1) die linke Schulter aus, teilte Bayer-Trainer Roger Schmidt nach der Partie mit.  mehr

Merkel sagt Nepal nach gewaltigem Erdbeben Hilfe zu

Kanzlerin Angela Merkel hat Nepal nach dem schweren Erdbeben deutsche Hilfe zugesagt. Merkel sprach Premierminister Sushil Koirala heute ihr Mitgefühl aus, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Wirtz in Berlin mitteilte. Sie sei bestürzt über das Ausmaß der Naturkatastrophe und die hohe Zahl der Opfer, erklärte die Kanzlerin. Die Bundesregierung stehe bereit, nach Kräften zu helfen. In diesen schweren Stunden seien ihre Gedanken bei den vielen Verletzten und den Angehörigen der Opfer.  mehr

Hunderte Tote und große Zerstörung bei Himalaya-Erdbeben

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 hat den Himalaya erschüttert und in mehreren Ländern Asiens Tod und Zerstörung gebracht. Allein in Nepal wurden mindestens 888 Menschen getötet und mehr als 1800 Menschen verletzt. In der Hauptstadt Kathmandu stürzten zahlreiche Gebäude und Tempel ein, darunter Unesco-Weltkulturerbestätten. Erste Hilfsmaßnahmen sind angelaufen: Indiens Luftwaffe will mehrere Flugzeuge mit Nahrungsmitteln und Rettungsausrüstung schicken. Auch Spürhunde und Ärzte seien an Bord.  mehr

dpa-Nachrichtenüberblick Politik

Türkei rügt Gaucks Völkermord-Aussage als unverzeihlich  mehr

FC Barcelona verteidigt Tabellenführung in Spanien

Durch einen Erfolg im Stadtderby hat der FC Barcelona seine Spitzenposition in der spanischen Fußball-Liga behauptet. Der Halbfinalgegner des FC Bayern in der Champions League siegte 2:0 (2:0) beim Lokalrivalen Espanyol.  mehr

VW-Patriarch Piëch und Ehefrau legen Aufsichtsratsmandate nieder

Volkswagen-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat den Machtkampf um die Spitze bei Europas größtem Autobauer Volkswagen verloren. Der 78-Jährige legte heute mit sofortiger Wirkung sein Amt als VW-Chefkontrolleur nieder. Das teilte die Volkswagen AG in einer Pflichtmitteilung an die Finanzwelt mit. Auch Piëchs Ehefrau Ursula gibt ihr Mandat in dem Kontrollgremium ab. Piëchs Stellvertreter im Aufsichtsrat, Berthold Huber, wird demnach bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden kommissarisch die Leitung des Gremiums übernehmen. Damit endet ein rund 14-tägiger Machtkampf in der VW-Spitze.  mehr

VW-Patriarch Piëch und Ehefrau legen Aufsichtsratsmandate nieder

Volkswagen-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch tritt von seinem Amt mit sofortiger Wirkung zurück. Auch seine Frau Ursula Piëch gibt ihr Mandat in dem Kontrollgremium ab, wie die Volkswagen AG heute in einer Pflichtmitteilung an die Finanzwelt mitteilte.  mehr

HSV-Coach Labbadia gewinnt Heimpremiere mit 3:2 gegen Augsburg

Trainer Bruno Labbadia ist die Heimpremiere beim Hamburger SV gelungen. Sein Team besiegte Augsburg in der ersten Fußball-Bundesliga mit einem 3:2. Erstmals seit dem 28. Februar und 597 Minuten traf ein Hamburger dabei wieder ins Tor. Die weiteren Ergebnisse der Samstagsspiele: Hannover - Hoffenheim 1:2, Stuttgart - Freiburg 2:2, Dortmund - Frankfurt 2:0 und Köln - Leverkusen 1:1.  mehr

BVB feiert 2:0 über Frankfurt

Für Borussia Dortmund sind die Chancen auf ein versöhnliches Saisonfinale weiter gestiegen. Im zweiten Spiel nach der Ausstiegsankündigung von Jürgen Klopp gelang dem Revierclub beim 2:0 (2:0) über Tabellennachbar Eintracht Frankfurt der zweite Sieg und damit ein neuerlicher Schritt Richtung Europa League.  mehr

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