MH17: Malaysia und Neuseeland entsenden Gerichtsmediziner

Kuala Lumpur (dpa) – Malaysia und Neuseeland unterstützen die Niederlande bei der Identifizierung der Opfer von Flug MH17 und entsenden gerichtsmedizinische Experten. Heute würden sich zwei Gerichtsmediziner mit DNA-Proben von Familien der Opfer auf den Weg in die Niederlande machen, hieß es aus dem malaysischen Gesundheitsministerium. Auch drei neuseeländische Experten für die Identifizierung von Katastrophenopfern seien auf dem Weg in die Niederlanden, wo ein internationales Team an der Identifizierung der MH17-Opfer arbeitet, teilte die neuseeländische Polizei mit.  mehr

Kanzler Faymann verurteilt anti-israelischen Vorfall

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat auf den anti-israelischen Vorfall bei einem Fußballspiel in Bischofshofen mit Empörung reagiert.  mehr

Zahl der Verkehrstoten steigt weiter - plus fünf Prozent im Mai

Jahrzehnte lang ist die Zahl der Verkehrstoten gesunken - in diesem Jahr steigt sie deutlich. Im Mai 2014 starben erneut knapp 5 Prozent mehr Menschen im Straßenverkehr als im Vorjahresmonat. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres verloren 1233 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben, das sind knapp 9 Prozent mehr als von Januar bis Mai 2013. Die Zahl der Verletzten stieg um gut 13 Prozent.  mehr

Von der Leyen setzt Afghanistan-Reise fort

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat am Donnerstag ihre Afghanistan-Reise in der Hauptstadt Kabul fortgesetzt.  mehr

Russischer Raumfrachter bringt Nachschub zur ISS

Nachschub für die Internationale Raumstation ISS: Russland hat einen unbemannten Transporter mit mehr als 2,3 Tonnen Nahrungsmitteln, Treibstoff und privater Post ins All geschossen.  mehr

Manchester United siegt 7:0 bei van Gaals Einstand

Im ersten Spiel mit Louis van Gaal als Trainer hat der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United einen 7:0 (3:0)-Erfolg beim US-Club LA Galaxy gefeiert.  mehr

Easyjet will Gewinn steigern

Der britische Billigflieger Easyjet bleibt trotz der Konflikte in Osteuropa und am Mittelmeer erfolgreich.  mehr

General Motors entdeckt neue Mängel bei Hunderttausenden Wagen

Die Rückrufwelle bei General Motors nimmt kein Ende: Weltweit müssen knapp 823 000 weitere Wagen wegen diverser Defekte in die Werkstätten - unter anderem wegen nicht richtig befestigter Sitze, unzuverlässiger Blinker und einer ausfallenden Servolenkung. Der Konzern wisse bereits von zwei Unfällen mit drei Verletzten wegen der Mängel. Betroffen von den Problemen sind Modelle neuerer Baujahre - darunter der Kleinwagen Chevrolet Spark, die Limousine Chevrolet Impala und der Pick-up-Truck Chevrolet Silverado. 718 000 der Wagen fahren auf US-Straßen. Opel-Fahrzeuge sind nicht betroffen.  mehr

F1-Champion nie aus dem Land des Fußball-Weltmeisters

So sehr Formel-1-Spitzenreiter Nico Rosberg den WM-Triumph der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auch bejubelt hat - für seine eigenen Titelhoffnungen war es kein gutes Zeichen.  mehr

Von der Leyen setzt Afghanistan-Reise in Kabul fort

Kabul (dpa) – Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat ihre zweitägige Afghanistan-Reise in Kabul fortgesetzt. In der Hauptstadt standen politische Gespräche und ein Treffen mit dem Kommandeur der internationalen Schutztruppe Isaf, US-General Joseph Dunford, auf ihrem Programm. Der Kampfeinsatz der Nato-geführten Truppe läuft zum Jahreswechsel nach 13 Jahren aus. Dann soll sich eine deutlich kleinere Mission zur Ausbildung der afghanischen Armee anschließen: daran will sich die Bundeswehr mit 800 Soldaten beteiligen.  mehr

Budapest für Donau-Spaziergänger Vettel Ort der Hoffnung

Die Abend-Spaziergänge am Ufer der Donau sind für Sebastian Vettel wie eine kurze Flucht aus der grauen Formel-1-Realität.  mehr

Mord an Achtjährigem: Polizei hat noch keine entscheidende Spur

Bei der Fahndung nach dem Mörder des achtjährigen Armani in Freiburg hat die Polizei nach eigenen Angaben noch keine entscheidende Spur. Die Sonderkommission zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Ermittlungen bald vorankommen: Bei über 80 Hinweisen sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass etwas Wichtiges dabei sei. Man nehme vor allem die Hinweise einer Frau ernst, die ausgesagt hat, am Sonntagabend Schreie in der Nähe eines Spielplatzes gehört zu haben. Dort war der kleine Armani zuletzt lebend gesehen worden.  mehr

Niersbach: Große Sorge über Entwicklung in Russland

Angesichts der Eskalation der Gewalt im Ukraine-Konflikt wachsen anscheinend auch beim Deutschen Fußball-Bund Zweifel an Russland als WM-Gastgeber 2018. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach sagte der «Bild», man beobachte mit sehr großer Sorge die politische Entwicklung in Russland, die bei der Vergabe der WM Ende 2010 so nicht absehbar gewesen sei. In den vergangenen Tagen wurden erneut Forderungen nach einem Boykott der Weltmeisterschaft 2018 in Russland laut. Mehrere deutsche Politiker hatten eine Verlegung des Turniers nach Deutschland ins Gespräch gebracht.  mehr

Separatistenführer weist Bericht über «Buk»-Besitz zurück

Ein Kommandeur der Separatisten im Konfliktgebiet Ostukraine hat einen Bericht zurückgewiesen, nach dem die prorussischen Kräfte im Besitz des Flugabwehrsystems «Buk» gewesen seien.  mehr

Hunderte bei Trauerfeier für MH17-Opfer in Melbourne

Mehr als 1000 Menschen haben in Melbourne der 298 Insassen des in der Ostukraine abgestürzten Malaysia-Airlines-Flugzeugs gedacht. Bei der Trauerfeier in der australischen Stadt sprachen Christen, Muslime, Buddhisten und Juden Gebete.  mehr

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