3:3 gegen Fürth: Düsseldorf verpasst Sprung an die Spitze

Fortuna Düsseldorf hat den Sprung an die Tabellenspitze der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Rheinländer mussten sich mit einem 3:3 gegen die SpVgg Greuther Fürth begnügen und belegen mit zwei Punkten Rückstand auf den FC Ingolstadt weiterhin Rang zwei. Fürth behauptete mit dem Remis seine Position im Mittelfeld der Tabelle.  mehr

Düsseldorf verpasst Tabellenführung: 3:3 gegen Fürth

Fortuna Düsseldorf hat die Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Das Team von Trainer Oliver Reck blieb zwar auch im elften Spiel in Serie ungeschlagen, musste sich zum Abschluss des 14. Spieltags allerdings mit einem 3:3 (1:1) gegen Greuther Fürth begnügen.  mehr

Oma rettet Baby vor Laster und wird selbst tödlich verletzt

In Niederbayern hat eine Großmutter ihr Enkelkind vor einem Lastwagen gerettet und ist dann selbst überrollt und tödlich verletzt worden. Die 71-Jährige war in Vilsbiburg mit dem Kinderwagen unterwegs, als der Laster der Frau beim Abbiegen gefährlich nah kam. Wie die Polizei berichtete, konnte die Rentnerin den Kinderwagen mit dem drei Monate alten Baby noch von dem Transporter wegstoßen, dann wurde sie von einer Achse des Lasters überrollt. Die Frau starb noch vor dem Eintreffen des Notarztes, ihr Enkel blieb unverletzt.  mehr

EU-Umweltausschuss stimmt für Begrenzung von Plastiktüten

Die Pläne zur Reduzierung des Plastiktüten- Verbrauchs werden auch aus dem Europaparlament unterstützt. Der Umweltausschuss stimmte mit großer Mehrheit dafür. Um den Verbrauch leichter Einwegtüten zu reduzieren, sollen die EU-Staaten künftig Steuern oder Gebühren erheben oder Ziele zur Verminderung beschließen. Auch nationale Verbote wären möglich. Robuste Mehrfachtüten wären ebenso wie extrem dünne Obst- und Gemüsetüten nicht betroffen. Der niedrigere Verbrauch soll vor allem der Umwelt helfen. Es kann Hunderte Jahren dauern, bis sich Beutel zersetzen.  mehr

Knatsch vor Koalitionstreffen: CSU gegen «Belehrungen» der SPD

Vor dem Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition morgen Abend knirscht es zwischen SPD und CSU. Es geht um die Russlandpolitik der Bundesregierung. Nachdem SPD-Chef Sigmar Gabriel dem bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer besonderen Humor vorgehalten hatte, äußerte sich CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer verstimmt: «Wir brauchen keine Belehrungen von der SPD.» Seehofer hatte dem «Spiegel» zur deutschen Russland-Politik gesagt: Wenn Außenminister Frank-Walter Steinmeier eine eigene Diplomatie neben der Bundeskanzlerin betreibe, so wäre das brandgefährlich.  mehr

US-Medien: Entscheidung über Polizeischüsse in Ferguson gefallen

Eine Geschworenenjury in der US-Kleinstadt Ferguson hat im Fall der tödlichen Polizeischüsse auf einen schwarzen Jugendlichen ihre Beratungen über eine Anklage abgeschlossen. Ob der weiße Polizist Darren Wilson vor Gericht kommt, soll in den nächsten Stunden bekanntgegeben werden, berichten US-Medien. Für den Fall, dass Wilson davonkommt, werden neue Krawalle befürchtet. Der Tod des unbewaffneten Jugendlichen Michael Brown hatte im August in dem Vorort der Metropole St. Louis Proteste und Krawalle ausgelöst.  mehr

Heidenheims Torwart Zimmermann wird am Kopf operiert

Der 1. FC Heidenheim muss mehrere Monate lang auf seinen Stammtorhüter Jan Zimmermann verzichten. Der Fußball-Profi des Zweitliga-Aufsteigers muss wegen einer Geschwulst im Kopf operiert werden.  mehr

Guardiola: Spiel mit großem Prestige

Für Trainer Pep Guardiola hat das Champions-League-Spiel gegen Manchester City trotz des schon feststehenden Gruppensieges des FC Bayern München einen hohen Stellenwert.  mehr

Mindestens 35 Tote bei Überschwemmungen in Marokko

Bei Überschwemmungen in Marokko sind mindestens 35 Menschen getötet worden. Die meisten der Opfer kamen etwa 700 Kilometer südlich der Hauptstadt Rabat ums Leben, als dort ein Fluss über die Ufer trat. Retter sind unter anderem mit Hubschraubern im Einsatz und konnten mehr als 200 Menschen bergen. Einige Straßen sind stark beschädigt. Staudämme an großen Flüssen sind bis zum Limit gefüllt. Regen hat die Überschwemmungen verursacht.  mehr

Ruhani: Einigung im Atomstreit immer noch möglich

Irans Präsident Hassan Ruhani hält eine Einigung im Atomstreit weiterhin für möglich. «Es wurden wichtige Schritte in Richtung einer Einigung unternommen», sagte Ruhani. Er habe keine Zweifel, dass es in absehbarer Zukunft Ergebnisse geben. «Hinter den Kulissen haben wir schon einiges erreicht, wir sind aber noch davon entfernt, das aufs Papier zu bringen.» Eine Verhandlungsrunde heute hatte keinen Durchbruch gebracht. Die internationale Gemeinschaft und der Iran vereinbarten aber, im Gespräch zu bleiben.

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Werder Bremen: Vorwürfe und ein erneutes Minus

Ein erneutes Minus in der Bilanz und schwere Vorwürfe des alten Präsidenten an seinem letzten Tag im Amt: Werder Bremen erlebte eine wenig erfreuliche Mitgliederversammlung.  mehr

Abstimmungen im Bundestag: Linke fehlen am häufigsten

Die Abgeordneten der Linken fehlen bei namentlichen Abstimmungen im Bundestag etwa doppelt so häufig wie die Parlamentarier der anderen Fraktionen. Das ergab eine Untersuchung von abgeordnetenwatch.de.  mehr

CSU gegen «Belehrungen» aus der SPD

Kurz vor dem Spitzentreffen der schwarz-roten Koalition am Dienstagabend knirscht es zwischen SPD und CSU wegen der Russlandpolitik der Bundesregierung.  mehr

Zwölf Jahre Haft und Sicherungsverwahrung für Serienbankräuber

Ein Serienbankräuber ist zu zwölf Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Für die Richter am Landgericht Landau in Rheinland-Pfalz stand fest, dass der aus Halle an der Saale stammende 33-Jährige sieben Banken überfallen hat. Seine Verteidiger kündigten Revision an. Der Mann war schon einmal wegen Banküberfällen zu achteinhalb Jahren verurteilt worden, er hatte sich bei einem Hafturlaub in Berlin abgesetzt.  mehr

Merkel: Russland-Politik mit Steinmeier abgesprochen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Spekulationen zurückgewiesen, in der Russland-Politik nicht mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier zusammenzuarbeiten. «Alle Schritte sind mit dem Außenminister abgesprochen», sagte Merkel. Es gebe keine Alternative zu dem Kurs, entschieden und klar gegenüber dem russischen Präsidenten Wladimir Putin aufzutreten und zugleich mit ihm im Gespräch zu bleiben. Merkel bekräftigte, dass Verhandlungen über ein Handelsabkommen wie zwischen der Ukraine und der EU kein Grund sei, wie Putin auf der Krim das Völkerrecht zu brechen.  mehr

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