Unbekannte zünden geplante Asylunterkunft an

Unbekannte haben im pfälzischen Limburgerhof eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Brand gesteckt.  mehr

Lady Gaga über Justin Bieber: «Er hat etwas Süßes»

Auch nach zahlreichen Negativ-Schlagzeilen kann Justin Bieber (21) auf prominente Schützenhilfe zählen.   mehr

Trauriger Rekord: Weltweit 38 Millionen Binnenflüchtlinge

Bewaffnete Konflikte haben 2014 so viele Menschen zu Vertriebenen innerhalb ihres eigenen Landes gemacht wie wahrscheinlich nicht mehr seit Ende des Zweiten Weltkriegs.  mehr

Bundesinnenminister verbietet linksextreme DHKP-C-Zeitung

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Verbreitung einer Zeitung der linksextremen türkischen Vereinigung DHKP-C in Deutschland verboten. Seit dem frühen Morgen um 6.00 Uhr liefen Durchsuchungen in Köln, Wuppertal, Dortmund, Berlin und Baden-Württemberg, teilte das Innenministerium am Mittwoch in Berlin mit. 130 Polizisten waren im Einsatz.  mehr

Lokführer weiter auf hartem Streikkurs

Trotz breiter Kritik haben die Lokführer ihren Streik bei der Deutschen Bahn fortgesetzt. Es kam erneut zu starken Einschränkungen. Hoffnung auf ein vorzeitiges Ende des bis Sonntag angekündigten Streiks macht aber die Ankündigung des Bahnvorstands, heute in Berlin einen neuen Lösungsvorschlag zu präsentieren. Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber wies den GDL-Vorwurf zurück, das Unternehmen spiele wegen des geplanten Tarifeinheitsgesetzes auf Zeit. Das wäre verantwortungslos, sagte er dem WDR.  mehr

Schwacher Euro und Sparkurs zahlen sich für Brenntag aus

Ein schwächerer Euro und ein strikter Sparkurs haben dem Chemikalienhändler Brenntag im Auftaktquartal 2015 zu steigenden Gewinnen verholfen. Zudem liefen die Geschäfte vor allem in Lateinamerika und Asien besser. Der auf die Aktionäre entfallende Gewinn stieg in den ersten drei Monaten um gut 30 Prozent auf 90,6 Millionen Euro, wie die im MDax notierte Gesellschaft am Mittwoch mitteilte.  mehr

Chemiekonzern Evonik erhöht Gewinnprognose

Der Spezialchemiekonzern Evonik hat nach einem Umsatz- und Gewinnsprung im ersten Quartal die Gewinnprognose für das Gesamtjahr angehoben. «Unsere bisher prognostizierten Ziele für 2015 werden wir übertreffen», sagte Konzernchef Klaus Engel am Mittwoch bei der Präsentation der Quartalszahlen. Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet der Konzern nun für 2015 eine Steigerung auf mindestens 2,2 Milliarden Euro. Das wäre ein Plus von 17 Prozent. Bislang war das Unternehmen nur von einer «leichten Zunahme» ausgegangen. Grund dafür seien nicht zuletzt positive Wechselkurseffekte. Beim Umsatz rechnet der Konzern weiterhin nur mit einem leichten Zuwachs.  mehr

Verdi: Knapp 92,5 Prozent für Streiks an Kitas

Nach dem Beamtenbund dbb hat auch die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi Streiks in Kitas beschlossen. 92,44 Prozent der Mitglieder votierten bei einer Urabstimmung für unbefristete Arbeitsniederlegungen, so Verdi-Chef Frank Bsirske in Berlin.  mehr

Festnahmen von vier mutmaßlichen Rechtsextremisten

Die Bundesanwaltschaft hat bei Razzien in Nordrhein-Westfalen und mehreren anderen Bundesländern am Mittwoch vier mutmaßliche Rechtsextremisten festnehmen lassen. Die drei Männer und eine Frau stehen demnach in dem dringenden Verdacht, gemeinsam mit anderen die rechtsterroristische Vereinigung «Oldschool Society» (OSS) gegründet und Anschläge auf Moscheen und Asylbewerberheime geplant zu haben. Dafür sollen die Festgenommenen ersten Erkenntnissen zufolge Sprengstoff besorgt haben. Bei einer Durchsuchung wurden demnach pyrotechnische Gegenstände mit großer Sprengkraft sowie weitere Beweismittel sichergestellt.  mehr

Laut Verdi etwa 92 Prozent für Streiks an Kitas

Nach dem Beamtenbund dbb hat auch Verdi Streiks in Kitas beschlossen. Mehr als 92 Prozent der Mitglieder votierten bei einer Urabstimmung für unbefristete Arbeitsniederlegungen, wie Verdi-Chef Frank Bsirske in Berlin mitteilte. Die Streiks werden demnach übermorgen bundesweit beginnen. Nach fünf Runden hatten die Gewerkschaften die Tarifverhandlungen für die bundesweit 240 000 Erzieher und Sozialarbeiter in kommunalen Einrichtungen in der vergangenen Woche für gescheitert erklärt.  mehr

Neue Rekordjagd beim Eurojackpot

Drei Jahre nach seinem Start hat der Eurojackpot seine gesetzlich festgelegte Obergrenze von 90 Millionen Euro erreicht.  mehr

De Maizière und Altmaier im Bundestags-Kontrollgremium

In der Affäre um angebliche BND-Spionage für die NSA steht heute Innenminister Thomas de Maizière im Bundestag Rede und Antwort. Der frühere Kanzleramtsminister sagt dazu vor dem Parlamentarischen Kontrollgremium aus, ebenso wie der heutige Kanzleramtsminister Peter Altmaier. Der BND soll dem US-Geheimdienst geholfen haben, Unternehmen und Politiker in Europa auszuforschen. Schon in de Maizières Amtszeit hatte die Regierungszentrale von unzulässigen Spähversuchen der NSA gegen europäische Ziele erfahren.  mehr

Razzien gegen rechtsextreme Terrorgruppe

Bei Razzien in mehreren Bundesländern hat die Bundesanwaltschaft vier mutmaßliche Rechtsextremisten festnehmen lassen. Die drei Männer und eine Frau stehen im dringenden Verdacht, mit anderen die rechtsterroristischen Vereinigung «Oldschool Society» gegründet und Anschläge auf Moscheen und Asylbewerberheime geplant zu haben. Seit den frühen Morgenstunden durchsuchten laut «Spiegel Online» rund 250 Ermittler in Bayern, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Wohnungen.  mehr

Freispruch für Göttinger Transplantations-Chirurgen

Mit einem Freispruch für den angeklagten Arzt ist der Prozess um Manipulationen bei Organverpflanzungen an der Göttinger Uniklinik zu Ende gegangen.  mehr

Freispruch für Göttinger Transplantations-Arzt

Göttingen (dpa) – Im Prozess um den Organspendeskandal an der Uniklinik Göttingen ist der angeklagte Arzt freigesprochen worden. Das Gericht sah die Vorwürfe gegen den früheren Leiter der Transplantationsmedizin als nicht erwiesen an. Die Staatsanwaltschaft hatte den 47-Jährigen angeklagt, weil er medizinische Daten manipuliert haben sollte, damit seine Patienten bei der Vergabe von Spenderlebern bevorzugt wurden. Dadurch könnten andere Patienten auf der Warteliste nach hinten gerutscht und gestorben sein.  mehr

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