Snowden fordert Verteidigung der Freiheitsrechte

Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden hat bei der Verleihung des Stuttgarter Friedenspreises zum Kampf für die Freiheitsrechte aufgerufen. «Wenn wir in einer freien Gesellschaft leben wollen, müssen wir diese Rechte verteidigen», sagte er in einer Live-Schaltung aus dem russischen Exil. Der Friedenspreis wurde von der Bürgerinitiative «Die AnStifter» verliehen. Er ist mit 5000 Euro dotiert.  mehr

Junge zog Spielpistole - von Polizei erschossen

Polizisten in der US-Stadt Cleveland (Ohio) haben einen 12-Jährigen erschossen, nachdem der Junge nach einer Druckluft-Spielpistole gegriffen hatte. Der Polizei zufolge ähnelte sie einer halbautomatischen Waffe. Ein orangefarbenes Zeichen, dass sie als ungefährlich ausgewiesen hätte, sei abgekratzt gewesen. Die Polizei leitete eine Untersuchung ein, die beiden Beamten wurden vorläufig beurlaubt. Ein Augenzeuge hatte die Polizei alarmiert und von einer Person berichtet, die auf dem Spielplatz eines Freizeitzentrums eine Waffe auf andere Menschen richte.  mehr

Heimniederlage gegen Augsburg: Stuttgart bleibt Bundesliga-Letzter

Der FC Ausburg hat mit einem schwer erkämpften 1:0-Sieg die Krise beim Tabellenletzten VfB Stuttgart weiter verschärft. Kapitän Paul Verhaegh sorgte mit seinem Tor per Handelfmeter in der 72. Minute für den ersten Auswärtserfolg der bayerischen Schwaben nach zuletzt vier Niederlagen auf fremden Plätzen in der Fußball-Bundesliga. Stuttgarts Daniel Schwaab sah bereits in der 28. Minute wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte.  mehr

VfB bleibt Tabellenletzter: 0:1 gegen Augsburg

Nach der vierten Heimniederlage der Saison hatten Spieler und Trainer des Tabellenletzten VfB Stuttgart den Schuldigen schnell gefunden.  mehr

Nach Spielpistole gegriffen - US-Polizei erschießt 12-Jährigen

Polizisten in der US-Stadt Cleveland (Ohio) haben einen 12-Jährigen erschossen, nachdem der Junge nach einer Druckluft-Spielpistole gegriffen hatte. Der Polizei zufolge ähnelte sie einer halbautomatischen Waffe.  mehr

Lautern verlängert mit Trainer Runjaic und Zimmer

Kaiserslautern (dpa) -Fußball-Zweitligist 1. FC Kaiserslautern hat den Vertrag mit Trainer Kosta Runjaic um ein Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert. Das gab Vorstandschef Stefan Kuntz bei der Jahreshauptversammlung des Vereins bekannt.  mehr

Rhein-Neckar Löwen verlieren in Celje - Füchse mit Sieg

Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Handball-Champions-League auch ihr drittes Auswärtsspiel verloren. Der Bundesliga-Spitzenreiter unterlag am ersten Rückrundenspieltag der Vorrundengruppe C bei Celje Pivovarna Lasko mit 28:32 (11:16).  mehr

Grünen-Basis stärkt Parteiführung - Keine Waffen in den Nordirak

Mit klaren Kampfansagen an die große Koalition in der Außen-, Flüchtlings- und Agrarpolitik nehmen die Grünen Anlauf für eine Regierungsbeteiligung auch im Bund. Die Basis der Ökopartei stützte beim dreitägigen Parteitag in Hamburg den Kurs der seit einem Jahr amtierenden Führungsspitze. Die gut 600 Delegierten sprachen sich nach hitziger Debatte gegen Waffenlieferungen in den Nordirak aus. Sie stellten sich hinter die Mehrheitsposition von Bundesvorstand und Bundestags-Fraktion.  mehr

Rot-grüne Einigung: «Soli»-Einnahmen nach 2019 auch für Westen

Bei einem Spitzentreffen in Düsseldorf haben sich die Ministerpräsidenten von SPD und Grünen nach dpa-Informationen auf eine gemeinsame Linie zur Zukunft des «Soli» verständigt. Nach Angaben des Stuttgarter Finanzministeriums soll der Solidaritätszuschlag 2019 nicht ersatzlos wegfallen, sondern in die Einkommens- und Körperschaftsteuer für Bund, Länder und Kommunen integriert werden. Damit würden die «Soli»-Einnahmen, die der Bund bisher nur an die ostdeutschen Länder verteilt, nach 2019 auch den Ländern und Kommunen im Westen zugutekommen, sagte ein Sprecher.  mehr

Weil: Integration des «Soli» in Gemeinschaftssteuern sinnvolle Lösung

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hat eine Integration des Solidaritätszuschlags in die Gemeinschaftssteuern als derzeit «einzige erkennbare sinnvolle Lösung» bezeichnet. Eine solche Regelung könne strukturschwache Regionen nach vorne bringen und Konflikte beim Länderfinanzausgleich lösen, sagte der SPD-Politiker am Sonntag nach einem Spitzentreffen der Ministerpräsidenten von SPD und Grünen in Düsseldorf. Bei einem Treffen haben sich die Regierungschefs nach Angaben des Stuttgarter Finanzministeriums darauf verständigt, dass der «Soli» 2019 nicht ersatzlos wegfallen, sondern in die Einkommen- und Körperschaftsteuer für Bund, Länder und Kommunen integriert werden soll.  mehr

Musical «Das Wunder von Bern» in Hamburg

«Aus dem Hintergrund müsste Rahn schießen - Rahn schießt», schreit Reporterlegende Herbert Zimmermann - und dann: erstarrt der «Boss» Rahn auf der Bühne. Sekunden vergehen bis zur Erlösung. «Toooor!Toooor!Toooor!Toooor!»  mehr

Lennons Gretsch-Gitarre für 380 000 Pfund versteigert

John Lennons legendäre Gitarre Gretsch 6120 ist am Sonntag in London für 380 000 Pfund (rund 480 000 Euro) versteigert worden. Der Schätzpreis hatte mit 400 000 bis 600 000 Pfund deutlich höher gelegen.  mehr

DFB-Frauen besiegen England in Wembley 3:0

Bei ihrem ersten Auftritt im Fußball-Tempel Wembley hat sich die deutsche Frauen-Nationalmannschaft von ihrer besten Seite gezeigt. Zum Jahresabschluss feierte der Europameister in London gegen England einen 3:0 (3:0)-Erfolg.  mehr

Erste freie Präsidentenwahl in Tunesien - Mäßige Beteiligung

Die erste demokratische Direktwahl eines Präsidenten in Tunesien hat die Massen nicht mobilisieren können. Am Nachmittag hatten lediglich rund 32 Prozent der registrierten Wähler ihre Stimme abgegeben. Fast vier Jahre nach der Jasminrevolution hat nach Umfragen der 87 Jahre alte säkulare Kandidat Béji Caïd Essebsi die besten Chancen, Staatschef zu werden. Tunesische Wahlbeobachter berichteten vereinzelt von Stimmenkäufen und anderen Versuchen, Wähler zu beeinflussen.  mehr

DGB: Junge Arbeitnehmer oft unzufrieden - Arbeitgeber: Lage ist gut

Junge Arbeitnehmer leiden nach einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes oft unter befristeten Arbeitsverträgen und geringen Einkommen. Demnach hat rund jeder Fünfte der Unter-30-Jährigen nur eine befristete Anstellung. Mehr als jeder dritte Arbeitnehmer unter 35 Jahren kommt nicht über einen Monatslohn von 1500 Euro brutto hinaus. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände meldete Zweifel an den DGB-Ergebnissen an. «Die Beschäftigten in Deutschland sehen ihre Arbeitssituation insgesamt sehr positiv», stellte die BDA in Berlin fest.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen