Nach dem Attentat in Kanada: bessere Bewachung für Premier Harper

Nach dem Attentat in der kanadischen Hauptstadt Ottawa mit zwei Toten erhöht die Polizei den Schutz von Premierminister Stephen Harper. Der 55-Jährige werde nun rund um die Uhr überwacht, teilte die Polizei mit. Harper traf sich zur Zeit des Angriffs gerade mit Abgeordneten im Parlamentsgebäude. Als die Schüsse losgingen, versteckte er sich nach kanadischen Medienberichten vom Freitag in einem Schrank. Der 32 Jahre alte Angreifer hatte am Mittwoch zuerst im Regierungsviertel einen Soldaten erschossen. Anschließend wurde er beim Sturm auf das Parlamentsgebäude getötet.  mehr

Mindestens 27 Tote bei Anschlag auf Armee in Ägypten

Bei einem mutmaßlichen Selbstmordanschlag auf das ägyptische Militär sind mindestens 27 Menschen getötet worden. Weitere 25 Menschen seien bei der Explosion einer Autobombe an einem Kontrollpunkt im Norden der Sinai-Halbinsel am Freitag zum Teil schwer verletzt, berichteten Ärzte.  mehr

Nationales Hochwasserprogramm beschlossen

Bund und Länder haben ein nationales Programm zum Hochwasserschutz beschlossen, streiten aber weiter über die Finanzierung.  mehr

Neues US-Militärhospital entsteht bei Kaiserslautern

In der Westpfalz bei Kaiserslautern entsteht das größte US-Militärhospital außerhalb der Vereinigten Staaten. Rund 780 Millionen Euro investieren die USA und der Bund in das Projekt, das am Freitag mit dem ersten Spatenstich auf den Weg gebracht wurde.  mehr

Clubs: WM 2022 in April/Mai «mögliche Option»

Europas Vereine treiben in der Debatte um die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar die Pläne für einen eigenen Terminvorschlag voran. April und Mai seien «eine mögliche Option» dafür, teilte die Europäische Club-Vereinigung (ECA) auf dpa-Anfrage mit.  mehr

Bericht: 25 Menschen bei Anschlag auf Armee in Ägypten getötet

Al-Arisch (dpa) – Bei einem Anschlag auf das Militär sind in Ägypten laut Medienbericht 25 Menschen getötet worden. Die meisten der Opfer seien Soldaten, berichtete das staatliche Nachrichtenportal «Al-Ahram». Weitere 26 Menschen seien bei der Attacke auf einen Kontrollpunkt im Norden der Sinai-Halbinsel verletzt worden. Das ägyptische Militär geht bereits seit Jahren immer wieder im Nord-Sinai gegen islamistische Milizen und Schmugglerbanden vor. Diese haben sich nach den arabischen Aufständen und dem Sturz von Langzeitmachthaber Husni Mubarak 2011 dort breitgemacht.  mehr

Schweinsteiger über Reha-Training: «Es wird besser»

Fußball-Weltmeister Bastian Schweinsteiger arbeitet weiter optimistisch an seinem Comeback. Der Mittelfeldprofi des FC Bayern kann nach seiner Patellasehnenentzündung momentan nur individuell trainieren, einen Termin für seine Rückkehr gibt es nicht.  mehr

Merkel: Keine einfache wirtschaftliche Situation in Europa

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat nach dem EU-Gipfel in Brüssel ein entschiedenes Vorgehen gegen die Wirtschaftsflaute angemahnt. Man habe es mit einer nicht einfachen ökonomischen Situation zu tun, sagte Merkel. Die Arbeitslosigkeit sei hoch und das Wirtschaftswachstum nicht ausreichend. «Wir müssen Wettbewerbsfähigkeit verbessern, Wachstum stimulieren, Arbeitslosigkeit abbauen», forderte Merkel.  mehr

Saar-Regierungschefin: Ohne Altschuldenregelung drohen Länderfusionen

Ohne eine Altschuldenregelung für ärmere Bundesländer führt aus Sicht von Saar-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer kein Weg an einer Neugliederung Deutschlands vorbei. In der «Süddeutschen Zeitung» brachte sie Fusionen mit am Ende nur noch 6 oder 8 statt heute 16 Bundesländern ins Gespräch. «Wir brauchen eine Altlastenregelung im Länderfinanzausgleich», sagte die 52-Jährige. Andere Regierungschefs widersprachen der CDU-Politikerin. Die Bundesregierung sieht derzeit keinen konkreten Anlass, über eine Neugliederung nachzudenken.  mehr

Putin kritisiert «Vormachtstreben» der USA

Kremlchef Wladimir Putin hat ein «Vormachtstreben» der USA als Gefahr für den Weltfrieden kritisiert. Das «einseitige Diktat» Washingtons führe zu einer Eskalation von Konflikten und zur Entwicklung radikaler Regime, sagte Putin bei einem Expertenforum in der Schwarzmeerstadt Sotschi. Statt einer Lösung von Konflikten gebe es eine Eskalation, statt souveränen Staaten eine wachsende Sphäre des Chaos, statt Demokratie eine Unterstützung zweifelhafter Gruppen, sagte Putin auf der im russischen Staatsfernsehen übertragenen Konferenz.  mehr

Hochwasserschutz: 102 Projekte sollen Flüssen Raum geben

Mit 102 Hochwasserschutzprojekten wollen Bund und Länder den Flüssen Rhein, Donau, Elbe, Oder und Weser mehr Raum geben. Mit dem nun beschlossenen Nationalen Hochwasserschutzprogramm sollten etwa Deiche zurückverlegt werden und Polder entstehen. Das sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zum Abschluss der Umweltministerkonferenz in Heidelberg. Das Programm betreffe allerdings bei weitem nicht alle deutschen Flüsse: Der Hochwasserschutz an sich bleibe auch in Zukunft Hauptaufgabe der Länder.  mehr

Ergebnisse Rallye-WM - Spanien

Erste Etappe - 7 von 17 Prüfungen = 141,74 von 372,96 km/746 von 1291 Gesamt-km:  mehr

Seehunde im Wattenmeer starben an Variante der Vogelgrippe

Nun ist auch die genaue Todesursache der seit Anfang Oktober im Wattenmeer verendeten Seehunde geklärt: Die Tiere starben an einer Variante der Vogelgrippe. Wissenschaftler fanden in den Kadavern Influenza-Viren vom Typ H10N7, wie die Nationalparkverwaltung im nordfriesischen Tönning mitteilte. Seit Anfang Oktober wurden rund 500 tote und schwerstkranke Tiere von den Stränden auf Sylt, Helgoland, Amrum und Föhr geborgen. Experten hoffen jetzt, dass die Erkrankungswelle ihre Spitze überschritten hat.  mehr

«Schwestern fürs Leben» - Madonna und die Nonne

Italiens singende Nonne Cristina Scuccia hat mit ihrem neuen Album auch US-Musikstar Madonna (56) als Fan gewonnen.  mehr

Ursache für verheerende Gasexplosion weiter unklar

Nach der schweren Gasexplosion in Ludwigshafen haben sich Polizei, Feuerwehr und Anwohner ein Bild vom Ausmaß des Unglücks gemacht. Nach wie vor ist unklar, wieso die Gasleitung im Stadtteil Oppau bei Bauarbeiten in die Luft flog und einen Menschen in den Tod riss. Die Staatsanwaltschaft habe die Ermittlungen übernommen, sagte Oberbürgermeisterin Eva Lohse. Bei dem Unglück war ein Bauarbeiter getötet worden, drei Kollegen wurden schwer verletzt. Die meisten der 20 Leichtverletzten konnten das Krankenhaus inzwischen verlassen.  mehr

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