Boyband One Direction gewinnt American Music Awards

Die englisch-irische Boyband One Direction hat den American Music Award in der Königskategorie gewonnen. Die fünf Musiker bekamen den Preis als «Künstler des Jahres». Beste Nachwuchskünstler wurde die australische Gruppe 5 Seconds of Summer. Große Gewinnerin des Abends sollte eigentlich eine andere Australierin gewesen sein: Iggy Azalea führte mit sechs Nennungen die Liste der Nominierungen an. Sie bekam jedoch zunächst nur zwei Preise.  mehr

Obama: Hillary Clinton wäre eine «großartige Präsidentin»

US-Präsident Barack Obama hat die Qualitäten von Hillary Clinton als Wahlkämpferin und Politikerin gelobt. Sollte sie sich 2016 zur Wahl stellen, wäre Clinton eine beachtliche Kandidatin und eine «großartige Präsidentin», sagte Obama in einem Interview mit dem Sender ABC News. Der Präsident sagte ferner, er sei sehr an einem Nachfolger aus dem Lager der Demokraten interessiert. Er werde dann natürlich alles tun, um dem von den Demokraten für den Wahlkampf aufgestellten Kandidaten zu helfen.  mehr

Vogelgrippe: Schmidt fordert EU-Geld für Wildvogel-Monitoring

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat Geld von der Europäischen Union zur besseren Überwachung der Vogelgrippe in Deutschland gefordert. Das berichtet die «Passauer Neue Presse». Mit dem Nachweis des Erregers H5N8 in einer Wildente auf Rügen habe sich der Verdacht bestätigt, dass Wildvögel an dem erneuten Auftreten der Geflügelpest in Europa beteiligt seien, zitiert die Zeitung den Gesundheitsminister. Schmidt forderte erneut «die Etablierung eines aktiven, EU-weiten Wildvögelmonitorings».  mehr

Bemannte Sojus-Kapsel erreicht Raumstation ISS

Sechs Stunden nach dem Start hat eine russische Sojus-Kapsel mit drei Raumfahrern die Internationale Raumstation ISS erreicht. Die Kapsel mit der Italienerin Samantha Cristoforetti, dem Russen Anton Schkaplerow und dem US-Amerikaner Terry Virts dockte planmäßig am Außenposten der Menschheit an, wie die Flugleitung bei Moskau mitteilte. Die Neuankömmlinge sollen 169 Tage auf der ISS bleiben. Dort arbeiten bereits zwei Russen und ein US-Amerikaner.

Cristoforetti ist die erste Italienerin im All und die erste Europäerin auf der Raumstation seit 13 Jahren.   mehr

Stichwahl um Präsidentenamt in Tunesien erwartet

Bei der Präsidentenwahl in Tunesien zeichnet sich eine zweite Runde ab. Der säkulare frühere Regierungschef Béji Caïd Essebsi hat nach ersten Prognosen zwar einen deutlichen Vorsprung vor den anderen Bewerbern. Er verfehlte aber die absolute Mehrheit. Sein härtester Konkurrent war Übergangsstaatschef Moncef Marzouki. Jetzt wird eine Stichwahl am 28. Dezember zwischen Essebsi und Marzouki erwartet. Vier Jahre nach der Jasminrevolution war es das erste Mal, dass die Tunesier demokratisch und direkt ihren Staatschef wählen durften.  mehr

Kunstmuseum Bern will Entscheidung zu Gurlitt-Erbe verkünden

Nach fast einem halben Jahr Bedenkzeit will das Kunstmuseum Bern heute seine Entscheidung zum umstrittenen Erbe des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt offiziell verkünden. Die Schweizer werden nach dpa-Informationen die millionenschwere Sammlung annehmen. Hunderte Bilder, die unter NS-Raubkunstverdacht stehen, sollen aber zunächst in Deutschland bleiben, bis ihre Herkunft geklärt ist. Zur Bekanntgabe der Entscheidung wird der Stiftungsratspräsident des Museums in Berlin erwartet.  mehr

Teurer Videodreh im Lohbergtunnel - Rasender Biker filmt sich selbst

Ein unerlaubter Videodreh in einem Tunnel im Odenwald wird für einen 18-jährigen Motorradfahrer teuer. Der junge Mann war mitten im Tunnel von seiner Maschine gestiegen. Dann legte er sein Handy in eine Haltebucht, kletterte wieder auf sein Motorrad und raste ein paar Mal durch den Tunnel. Der Polizei erklärte der gut gelaunte Biker, er wolle sich doch nur selbst bei der Durchfahrt filmen. Außerdem klinge der Auspuff im Tunnel «so geil». Nun droht ein saftiges Bußgeld wegen «unnötigen Hin- und Herfahrens».  mehr

Baby in Schacht geworfen: Mutter in Australien angeklagt

In Australien hat ein Baby fünf Tage in einem Abflussschacht überlebt. Die Mutter wurde jetzt wegen versuchten Mordes angeklagt. Sie hatte das Baby nach den Ermittlungen einen Tag nach der Entbindung vergangenen Dienstag in Sydney in den Schacht geworfen. Fahrradfahrer hörten es gestern wimmern. Mit Hilfe der Polizei hievten sie einen Betondeckel zur Seite und fanden den Jungen in zweieinhalb Metern Tiefe. Das Baby kam ins Krankenhaus und ist

nach Angaben der Ärzte in stabiler Verfassung   mehr

USA: Jury setzt Beratungen über Ferguson-Prozess fort

Wachsende Anspannung in der US-Kleinstadt Ferguson: Eine Jury muss darüber entscheiden, ob ein weißer Polizist vor Gericht kommt, der einen schwarzen Teenager erschossen hatte. Heute setzen die Geschworenen ihre Beratungen fort. Bereits am Wochenende errichtete die Polizei Barrikaden um das Gerichtsgebäude, in dem das Gremium tagt. Es werden neue Krawalle für den Fall befürchtet, dass der Schütze Darren Wilson einer Anklage entgeht. Der Tod des unbewaffneten Jugendlichen Michael Brown hatte im Sommer Proteste und Straßenschlachten ausgelöst.  mehr

Atompoker mit Iran vor der Entscheidung: Neue Frist?

Die Verhandlungen über das umstrittene iranische Atomprogramm gehen heute in die möglicherweise entscheidende Runde. In Wien beraten die Außenminister der fünf Vetomächte des UN-Sicherheitsrats und Deutschlands sowie des Irans über einen Kompromiss in letzter Minute. Die selbstgesetzte Frist für eine Einigung ist um Mitternacht vorbei. Allerdings verdichteten sich in der Nacht die Hinweise, dass der Zeitraum erneut verlängert werden könnte. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an einer eigenen Atombombe zu arbeiten. Teheran bestreitet das.  mehr

Kunstmuseum Bern gibt Entscheidung zu Gurlitt-Erbe bekannt

Nach fast einem halben Jahr Bedenkzeit will das Kunstmuseum Bern heute offiziell mitteilen, ob es das millionenschwere Erbe des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt antritt. Zu einem gemeinsamen Pressetermin mit Bayern und dem Bund wird der Stiftungsratspräsident des Museums, Prof. Christoph Schäublin, in Berlin erwartet. Nach dpa-Informationen will das Museum die Erbschaft antreten. Hunderte Bilder, die unter NS-Raubkunstverdacht stehen, sollen aber zunächst in Deutschland bleiben, bis ihre Geschichte geklärt ist.  mehr

Maskottchen für Olympia 2016 in Rio vorgestellt - Namenssuche läuft

Die Veranstalter der olympischen und paralympischen Spiele 2016 in Rio haben die Maskottchen der Sportveranstaltung am Zuckerhut vorgestellt. Die beiden Figuren repräsentieren in einer Design-Mischung aus Pop-Art und Animation die Flora und Fauna des Landes, wie das Organisationskomitee mitteilte. Noch haben die Maskottchen keine Namen - die sollen nun bis 14. Dezember per Internet bestimmt werden. Zur Wahl stehen jeweils die beiden Namenspaare «Oba» und «Eba», «Tiba Tuque» und «Esquindim» sowie «Vinicius» und «Tom».  mehr

Kauder: Bei Frauenquote «kein Deut mehr» als im Koalitionsvertrag

Unionsfraktionschef Volker Kauder will bei der Einführung einer Frauenquote «keinen Deut mehr» umsetzen, als im Koalitionsvertrag steht. Das sagte er der «Bild»-Zeitung und erteilte damit Überlegungen von Frauenministerin Manuela Schwesig nach strengeren Regeln eine klare Absage. Die Union werden etwa «keine ausufernde Berichtspflicht» für Unternehmen mittragen, sagte Kauder. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem eine 30-Prozent-Quote für die Aufsichtsräte der größten Unternehmen vor. Das umstrittene Thema soll morgen im Koalitionsausschuss besprochen werden.  mehr

Kauder: Bei Frauenquote «kein Deut mehr» als im Koalitionsvertrag

Unionsfraktionschef Volker Kauder will bei der Einführung einer Frauenquote «keinen Deut mehr» umsetzen, als im Koalitionsvertrag steht. Das sagte er der «Bild»-Zeitung und erteilte damit Überlegungen von Frauenministerin Manuela Schwesig nach strengeren Regeln eine klare Absage. Die Union werden etwa «keine ausufernde Berichtspflicht» für Unternehmen mittragen, sagte Kauder. Der Gesetzentwurf sieht unter anderem eine 30-Prozent-Quote für die Aufsichtsräte der größten Unternehmen vor. Das umstrittene Thema soll morgen im Koalitionsausschuss besprochen werden.  mehr

Rund 500 tote Seelöwen an peruanischem Strand entdeckt

Im Westen von Peru sind rund 500 Seelöwen verendet. Die schon stark verwesten Kadaver der Säugetiere wurden in einer Bucht

in der Provinz Santa am Strand entdeckt. Auch tote Jungtiere waren dabei. Die Todesursache ist unklar. Vor einigen Wochen hatte der Bürgermeister der nahe gelegenen Stadt Samanco allerdings den Muschelfarmern der Region vorgeworfen, die Seelöwen zu vergiften. Es wurden Ermittlungen eingeleitet.   mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen