• Home
  • Mo, 16. Jan. 2017
  • Stadtplan
  • cologne.de
  • Branchen
  • KoelnMail
  • Experten

Geheimdienst-Kontrolleure dringen auf rasche Aufklärung im Fall Amri

Das Parlamentsgremium zur Kontrolle der Geheimdienste fordert rasche Aufklärung über den Umgang der Sicherheitsbehörden mit dem späteren Berliner Attentäter Anis Amri. Der Vorsitzende Clemens Binninger dämpfte aber zu große Erwartungen: Es werde sicher nicht möglich sein, jede Frage zu beantworten, sagte er vor einer Sondersitzung des Bundestagsgremiums. Thema der Sondersitzung der Geheimdienst-Kontrolleure war eine von den Bundesministerien des Innern und der Justiz vorgelegte Chronologie zu den Behördenabläufen im Fall Amri.  mehr

Mehr Pflegebedürftige - Zwei Millionen werden zu Hause gepflegt

Immer mehr Menschen sind pflegebedürftig. Der Großteil wird zu Hause versorgt. Wie das Statistische Bundesamt berichtete, waren Ende 2015 in Deutschland 2,86 Millionen Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes. Das waren 8,9 Prozent mehr als Ende 2013. 73 Prozent aller Pflegebedürftigen wurden 2015 zu Hause versorgt - das waren mehr als zwei Millionen Menschen. «Pflegebedürftigkeit darf nicht arm machen», betonte der Sozialverband VdK. Immer mehr Menschen könnten die Heimkosten nicht mehr bezahlen und bräuchten staatliche Unterstützung.  mehr

Merkel zu Trump: Europäer haben ihr Schicksal selbst in der Hand

Kanzlerin Angela Merkel hat die EU-Staaten aufgefordert, sich von der Kritik des designierten US-Präsidenten Donald Trump nicht beirren zu lassen. Auf Äußerungen aus Trumps jüngstem Interview angesprochen, sagte sie: «Ich denke, wir Europäer haben unser Schicksal selbst in der Hand.» Trumps Positionen seien bekannt. Sie persönlich warte jetzt erst einmal auf seine Amtseinführung. Trump hatte in einem Interview der «Bild»-Zeitung und der Londoner «Times» mit Äußerungen zu Deutschland, EU, Nato und Autoindustrie neue Sorgen über seinen Kurs ausgelöst.  mehr

Wieder Verkaufsanzeige für Kind - angeblich selbst aufgegeben

Erneut soll in Deutschland ein Kind im Internet zum Verkauf gestanden haben. Allerdings sagte die betroffene Achtjährige aus Nordrhein-Westfalen bei der Polizei aus, sie habe die Anzeige bei der Webseite shpock.com selbst online eingestellt. Nutzer hatten die Anzeige mit Foto des Mädchens entdeckt und die Polizei eingeschaltet. Zuletzt soll das Angebot bei 45 448 US-Dollar gestanden haben. Auf das Inserat habe es aber keine Angebote anderer Nutzer gegeben. Die Beamten gehen davon aus, dass das Kind das Versteigerungsportal mit einem sozialen Netzwerk verwechselt hat.  mehr

Schulz hält Trumps Ankündigungen für unrealistisch

Der scheidende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hält viele der jüngsten Aussagen des designierten US-Präsidenten Donald Trump für nicht realisierbar. Sie seien in sich nicht schlüssig, widersprächen den Aussagen aus seinem Team, und sie würden sich so auch nicht umsetzen lassen, sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. «Deshalb sollten wir zunächst gelassen bleiben.» Trump hatte in einem Interview der «Bild»-Zeitung und der Londoner «Times» mit kritischen Äußerungen zu Deutschland, EU, Nato und Autoindustrie neue Sorgen über seinen Kurs als mächtigster Mann der Welt ausgelöst.  mehr

Vertraulicher Bericht: Amri war nahezu wöchentlich Thema bei Behörden

Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri ist seit Ende 2015 nahezu wöchentlich Thema bei deutschen Behörden gewesen. Dies geht aus einer vertraulichen Chronologie der Bundesministerien des Innern und der Justiz zu den Behördenabläufen im Fall Amri hervor. Die Aufstellung lag der Deutschen Presse-Agentur vor, sie soll heute in einer Sondersitzung des Parlamentsgremiums zur Kontrolle der Geheimdienste erörtert werden. Zuvor hatten unter anderem die «Süddeutsche Zeitung», WDR und NDR sowie die «Welt am Sonntag» über Details aus dem Papier berichtet.  mehr

Nach Trumps Rundumschlag Sorgen in Berlin und Brüssel

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat mit kritischen Äußerungen zu Deutschland, EU, Nato und Autoindustrie neue Sorgen über seinen Kurs ausgelöst. So bewertete Trump die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel in einem Interview von «Bild» und «Times» als katastrophal. Der Europäischen Union sagte er ohne Bedauern weitere Austritte voraus, die Verteidigungsallianz nannte er im jetzigen Zustand obsolet. Deutschen Autobauern drohte Trump Strafzölle an, sollten sie nicht in den USA produzieren.  mehr

Syrische Rebellen wollen an neuen Friedensgesprächen teilnehmen

Mehrere syrische Rebellengruppen wollen an den für Januar geplanten Syrienverhandlungen in Kasachstan teilnehmen. Eine Mehrheit der Milizen habe sich dafür ausgesprochen, zu den Gesprächen in der kasachischen Hauptstadt Astana zu reisen, sagte ein Sprecher der Rebellengruppe Tadschamu Fistakim. Die Entscheidung sei nach tagelangen Verhandlungen mit Vertretern der türkischen Regierung in Ankara gefallen. Allerdings gibt es unter den Rebellen gegen die Teilnahme auch Widerstand.  mehr

Stasibelasteter Berliner Staatssekretär Holm tritt zurück

Der wegen seiner Stasi-Vergangenheit umstrittene Berliner Bau-Staatssekretär Andrej Holm tritt zurück. Heute ziehe er eine Reißleine, schrieb der von der Linkspartei benannte parteilose Politiker auf seiner Internetseite. Damit kam er einer von Regierungschef Michael Müller geforderten Entlassung aus dem rot-rot-grünen Senat zuvor. Nach wochenlangen Debatten über falsche Angaben zu Holms Stasi-Tätigkeit in der Wendezeit hatte Müller am Samstag angekündigt, dass er Holm nicht länger im Senat haben will.  mehr

Briten freuen sich über Trumps Angebot für Handelsabkommen

Der britische Außenminister Boris Johnson hat Donald Trumps Äußerungen zu einem möglichen amerikanisch-britischen Handelspakt für die Zeit nach dem Brexit begrüßt. Johnson sagte am Rande eines EU-Treffens in Brüssel, es müsse jedoch ein Deal sein, der die Interessen beider Seiten berücksichtige. Der designierte US-Präsident Trump hatte in einem Interview mit der Londoner «Times» und der «Bild»-Zeitung gesagt, er wolle Großbritannien nach dem Brexit innerhalb weniger Wochen ein «faires» Abkommen anbieten.  mehr

BMW sieht Trumps Strafzolldrohungen gelassen

Der Autobauer BMW zeigt sich unbeeindruckt von der Kritik des künftigen US-Präsidenten Donald Trump und hält an seinen Plänen für ein Werk in Mexiko fest. Das Unternehmen erklärte in München, in dem Werk werde von 2019 an die BMW 3er Limousine gebaut. Die Produktion sei für den Weltmarkt. Trump hatte in einem Interview der «Bild»-Zeitung und der Londoner «Times» mit Blick auf deutsche Autobauer gesagt: Sie können Autos für die USA bauen, aber sie werden für jedes Auto, das in die USA kommt, 35 Prozent Steuern zahlen.  mehr

Medienanstalt will mehr Schutz für Kinder vor Gefahren im Netz

Kinder und Jugendliche sind vor Gefahren im Internet laut Experten nicht ausreichend geschützt. Es sei zu beobachten, dass beim Jugendschutz in Deutschland immer mehr auf Selbstkontrolle und damit auf die Verantwortung von Anbietern gesetzt werde, sagte der Direktor der Landesmedienanstalt Thüringen, Jochen Fasco. Es gebe eine Reihe von Unternehmen im Internet, die sich im Zweifel nicht unter dem Dach der Selbstkontrolle versammelten. Problematisch werde es vor allem dann, wenn Anbieter ihren Sitz im Ausland haben.  mehr

Dragqueen Olivia Jones ließ sich Beine verkürzen

Weil ihr rund zwei Meter Körpergröße zu viel waren, hat sich Dragqueen Olivia Jones operativ die Beine verkürzen lassen. Das sagte sie in einem Interview der «Bild»-Zeitung. Diese gibt den Größenverlust mit rund sechs Zentimetern an. Ursprünglich war die OP nach Angaben der Dragqueen als rein medizinischer Eingriff geplant: Jones wollte ihre ungleich langen Beine anpassen lassen. Sie habe dann «zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen» und gleich beide Beine verkürzen lassen.  mehr

Türkische Fracht-Airline bestätigt Absturz ihres Jumbo-Jets

Die türkische Frachtfluggesellschaft ACT Airlines hat den Absturz eines Jumbo-Jets in Zentralasien bestätigt. Die Fluggesellschaft teilte auf ihrer Homepage mit, die Ursache sei bislang nicht bekannt. Die Boeing 747 sei auf dem Weg von Hongkong in die kirgisische Hauptstadt Bischkek abgestürzt. Die russische Nachrichtenagentur Tass meldete, das Flugzeug sei in eine Siedlung gestürzt. Das kirgisische Gesundheitsministerium sprach von 32 Toten, nach anderen Angaben kamen 35 bis 37 Menschen ums Leben.  mehr

Laut Medien plant Android-Erfinder Comeback mit High-Tech-Smartphone

Android-Erfinder Andy Rubin plant laut Medien ein Comeback mit einem hochgerüsteten Smartphone und Technik für das vernetzte Zuhause. Rubin, der 2014 Google verließ, habe Anfang des Monats am Rande der Technik-Messe CES bereits mit Vertretern von Mobilfunk-Firmen verhandelt, berichtete der Finanzdienst Bloomberg. Das Telefon solle einen großen Bildschirm bekommen, der die komplette Vorderseite praktisch ohne Umrandung ausfülle, und eine Rückseite aus Keramik, hieß es unter Berufung auf informierte Personen.  mehr