Mann erschießt zwei New Yorker Polizisten in ihrem Streifenwagen

Ein 28-jähriger Afroamerikaner hat in New York zwei in ihrem Streifenwagen sitzende Polizisten mit Kopfschüssen getötet. Der Mann war plötzlich an der Beifahrerseite des Autos erschienen und hat ohne Vorwarnung durch das Fenster gefeuert. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio sagt, die Tat habe einer Exekution geähnelt. Der mutmaßliche Täter flüchtete nach dem Anschlag in Brooklyn in eine U-Bahn-Station. Dort schoss er sich in den Kopf und starb. Noch ist unklar, ob die Tat möglicherweise in Zusammenhang steht mit den jüngsten Protesten gegen Polizeigewalt in den USA.  mehr

Heute keine Streiks bei Amazon - Klagen erfolglos

In ihrem Arbeitskampf beim Online-Versandhändler Amazon legt die Gewerkschaft Verdi heute eine Pause ein. Mit ihren Klagen gegen Sonntagsarbeit in den Versandzentren Bad Hersfeld und Leipzig ist Verdi gescheitert, so dass dort gearbeitet wird. Die Gewerkschaft wirft den Behörden in Hessen und Sachsen in diesem Zusammenhang einen «klaren Rechtsbruch» vor und hat weitere rechtliche Schritte angekündigt. Der Streik soll morgen weitergehen - und zwar in Bad Hersfeld, Leipzig, Graben und Rheinberg.  mehr

Parlamentswahl in Usbekistan begonnen

Taschkent (dpa) - In der autoritär geführten früheren Sowjetrepublik Usbekistan hat unter Ausschluss von Oppositionsparteien die Wahl für ein neues Parlament begonnen. Die Volksversammlung des islamisch geprägten Landes soll künftig mehr Machtbefugnisse erhalten. Usbekistan wird seit mehr als 20 Jahren von Präsident Islam Karimow mit harter Hand geführt wird. Rund 20 Millionen Menschen sind aufgerufen, unter den fünf zur Wahl stehenden regierungstreuen Parteien ein neues Parlament zu wählen.  mehr

Nordkorea streitet Cyber-Attacke auf Sony ab und droht den USA

Pjöngjang (dpa) - Im Streit um die Cyber-Attacke auf das Filmstudio Sony Pictures hat Nordkorea die USA zu gemeinsamen Ermittlungen aufgerufen. Das Außenministerium in Pjöngjang wies Anschuldigungen Washingtons in der Affäre zurück und drohte mit «ernsten Konsequenzen», sollten die USA den Vorschlag ablehnen. Man könne zeigen, dass Nordkorea mit dem Fall nichts zu tun hat, wurde ein Sprecher von den staatlich kontrollierten Medien zitiert. Die US-Regierung schenkt der Unschuldsbeteuerung keinen Glauben.  mehr

US-Justizminister nennt New Yorker Polizistenmorde «Akt der Barbarei»

US-Justizminister Eric Holder hat die Ermordung von zwei Polizisten in New York auf das Schärfste verurteilt. Es handele sich dabei um einen «unsäglichen Akt der Barbarei», teilte Holder mit. Der Minister nannte die Tat einen «feigen Angriff». Ein Bewaffneter hatte im New Yorker Stadtbezirk Brooklyn plötzlich das Feuer auf zwei in einem Polizeiwagen sitzende Beamte eröffnet. Beide wurden getötet. Der 28-jährige mutmaßliche Täter schoss sich kurz darauf selbst in den Kopf und starb daran.  mehr

Mutter in Australien wegen Mordes an acht Kindern formell angeklagt

Die Mutter im Zentrum der Familientragödie in Australien ist wegen achtfachen Mordes angeklagt worden. Die Anhörung dazu habe in Anwesenheit eines Richters am Bett der Frau im Krankenhaus in Cairns stattgefunden, teilte die Polizei mit. Der 37-Jährigen wird vorgeworfen, sieben ihrer eigenen Kinder und eine Nichte ermordet zu haben. Polizisten hatten die Leichen der Kinder im Alter von zwei bis 14 Jahren am Freitag in ihrem Haus in Manoora, einem Vorort von Cairns an der Nordwestküste, entdeckt.  mehr

New Yorker Polizisten mit Kopfschüssen getötet

Ein 28-Jähriger hat in der US-Metropole New York zwei Polizisten in ihrem Streifenwagen mit Kopfschüssen getötet. Der Täter sei plötzlich an der Beifahrerseite des Autos erschienen und habe ohne Vorwarnung durch das Fenster auf die Beamten gefeuert, sagte Polizeichef William Bratton. Die Polizisten hätten keine Chance gehabt, ihre Waffen zu ziehen. Sie seien an ihren Verletzungen gestorben. Der Täter habe sich in einer nahe gelegenen U-Bahn-Station im Bezirk Brooklyn durch einen Schuss selbst getötet.  mehr

USA glauben Nordkoreas Unschuldsbeteuerung in Hacker-Affäre nicht

Die US-Regierung schenkt Nordkoreas Unschuldsbeteuerung in der Hacker-Affäre um das Filmstudio Sony Pictures keinen Glauben. Die Regierung Nordkoreas habe eine lange Geschichte darin, die Verantwortung für destruktives und provokatives Handeln von sich zu weisen, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates, Mark Stroh. Das Weiße Haus stehe hinter den Ermittlungen der Bundespolizei FBI. Die US-Regierung sei überzeugt, dass Nordkorea für den Cyber-Angriff auf Sony verantwortlich sei.  mehr

Laut EU-Kommission Sicherheitslücken am Frankfurter Flughafen

Bei verdeckten Kontrollen am Frankfurter Flughafen hat die EU-Kommission laut «BamS» schwere Sicherheitsrisiken entdeckt. Den Prüfern sei es bei jedem zweiten Versuch gelungen, Waffen oder gefährliche Gegenstände durch die Passagierkontrolle zu schmuggeln, berichtete die Zeitung. Als Hauptgrund für die Probleme nenne der als geheim eingestufte Prüfbericht schlecht geschultes Personal der beauftragten Dienstleister. Ein Flughafen-Sprecher sagte der «BamS», dass derzeit insgesamt 2500 Mitarbeiter neu geschult werden.  mehr

Unbekannter erschießt in New York zwei im Auto sitzende Polizisten

Ein Unbekannter hat in der US-Metropole New York einem Medienbericht zufolge zwei in ihrem Streifenwagen sitzende Polizisten erschossen. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Täter in eine U-Bahn-Station im Bezirk Brooklyn, wie die Zeitung «New York Times» unter Berufung auf die Polizei berichtete. Er starb demnach wenig später an einer selbst zugefügten Schussverletzung. Das Motiv der Tat ist noch unklar.  mehr

IS soll abtrünnige Kämpfer aus eigenen Reihen getötet haben

Die Terrormiliz Islamischer Staat soll in Syrien 100 vermeintlich abtrünnige Kämpfer aus den eigenen Reihen hingerichtet haben. Die ausländischen Dschihadisten hätten in ihre Heimatländer zurückkehren wollen, sagte ein anonymer Aktivist der dpa. Hunderte weitere Kämpfer befänden sich unter strenger Beobachtung der IS-Führung. Eine «Sittenpolizei» kontrolliere vor Ort ihre Gesinnung, bestätigte ein weiterer Aktivist aus der Stadt, der ebenfalls anonym bleiben wollte.  mehr

Tunesier entscheiden bei Stichwahl über Präsidenten

Bei einer Stichwahl entscheiden die Tunesier heute über ihr künftiges Staatsoberhaupt. Vier Jahre nach der Jasminrevolution ist es das erste Mal, dass in dem nordafrikanischen Land der Präsident bei einer freien und direkten Abstimmung gewählt wird. Favorit ist der 88 Jahre alte langjährige Regierungspolitiker Beji Caid Essebsi, der im November die erste Runde gewonnen hatte. Gegen ihn tritt der Übergangsstaatschef Moncef Marzouki an. Überschattet wird die Wahl von Terrordrohungen islamistischer Gruppen.  mehr

EU-Prüfer beanstanden Sicherheitslücken am Frankfurter Flughafen

Bei verdeckten Kontrollen an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt hat die EU-Kommission nach einem Medienbericht gravierende Sicherheitsrisiken entdeckt. Den Prüfern sei es bei jedem zweiten Versuch gelungen, Waffen oder gefährliche Gegenstände durch die Kontrolle zu schmuggeln, berichtete die «BamS». Als Hauptgrund für die Probleme nenne der Prüfbericht schlecht geschultes Personal der beauftragten Dienstleister. So hätten die Mitarbeiter etwa die Röntgenbilder bei den Gepäckkontrollen nicht richtig deuten können.  mehr

Dragqueen Marcel Kaupp ist das «Supertalent» 2014

Dragqueen Marcel Kaupp hat die RTL-Castingshow «Das Supertalent» gewonnen. Der 26-jährige Kölner bekam am Abend von den Fernsehzuschauern die meisten Stimmen und setzte sich damit gegen die anderen elf Finalisten durch. Er hatte im Finale als Frau verkleidet Whitney Houstons Hit «One Moment in Time» gesungen. Kaupp gewann neben 100 000 Euro auch einen Auftritt in der Showmetropole Las Vegas. Nächstes Jahr wird es die neunte Staffel von «Das Supertalent» geben.  mehr

New Yorker Polizist nach Hieben auf Jugendlichen suspendiert

New York (dpa) - New York ermittelt laut einem Medienbericht gegen einen seiner Polizisten. Er soll über einen Jugendlichen in Handschellen hergefallen sein und ihm mehrere Hiebe versetzt haben. Der Beamte sei inzwischen vom Dienst suspendiert, berichtete die «New York Daily News». Erst kürzlich hatte ein anderes Video tagelange Demonstrationen in New York und anderen Städten ausgelöst. Es zeigte den Tod des wegen unerlaubten Zigarettenverkaufes festgenommenen Eric Garner durch den Würgegriff eines Polizisten.    mehr

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