1. FC Nürnberg holt Meeske als neuen Finanzvorstand

Nürnberg (dpa) - Zweitligist 1. FC Nürnberg hat einen neuen Finanzvorstand gefunden. Vom Klassenkonkurrenten FC St. Pauli wechselt Michael Meeske zum 1. September nach Franken.  mehr

Gedenken an Malanda: Spezielles VfL-Trikot im Cup-Finale

Wolfsburg (dpa) - Der VfL Wolfsburg spielt das Pokalfinale am Samstag gegen Borussia Dortmund mit einem besonderen Trikot, das an den tödlich verunglückten Junior Malanda erinnern soll.  mehr

Ermittlungen: Russland sieht sich nicht belastet

Russland sieht sich als Gastgeber der Fußball-WM 2018 durch die Festnahmen und Ermittlungen beim Weltverband FIFA nicht belastet.  mehr

Entscheidungen zu Lebenspartnerschaften und Vorratsdatenspeicherung

Die Bundesregierung will in zahlreichen Gesetzen die Vorgaben für Eheleute auch auf Lebensgemeinschaften schwuler und lesbischer Paare ausdehnen. Das Kabinett stimmte einem entsprechenden Gesetzentwurf zu. Kritikern gehen die Pläne nicht weit genug, zum Beispiel was das Adoptionsrecht für homosexuelle Paare betrifft. Das Kabinett hat außerdem die Vorratsdatenspeicherung auf den Weg gebracht. Telekommunikationsdaten sollen künftig für maximal zehn Wochen gespeichert werden, Standortdaten bei Handy-Gesprächen für höchstens vier Wochen und Daten zum E-Mail-Verkehr gar nicht.  mehr

«Islamischer Staat»: Finanzstärkste Terrorgruppe der Welt

Der «Islamische Staat» ist Experten zufolge nicht nur die grausamste, sondern auch die finanzstärkste Terrororganisation der Welt. Seine jährlichen Einnahmen liegen zwischen 0,35 und 1,8 Milliarden US-Dollar, berichtete der Berliner Islamwissenschaftler Guido Steinberg am Mittwoch vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht. Al Qaida verfüge nur über einen winzigen Bruchteil der Mittel. Allerdings müsse der «Islamische Staat» davon auch eine 20 000 bis 30 000 Mann starke Armee und seinen Staat, sein Kalifat, finanzieren. Gemessen daran sei es eher zu wenig Geld.  mehr

No-Spy-Abkommen: Bundesregierung weist Vorwurf der Unwahrheit zurück

Die Bundesregierung hat alle Vorwürfe zurückgewiesen, im Zusammenhang mit einem möglichen No-Spy-Abkommen mit den USA nicht die Wahrheit gesagt zu haben. Neue Veröffentlichungen belegten die Darstellung der Regierung, sagte deren Sprecher Steffen Seibert. Unverändert gelte, dass sich die Bundesregierung nach bestem Wissen und Gewissen geäußert habe. Washington und Berlin hätten im Herbst 2013 «Verhandlungen über einen Text im Sinne eines sogenannten No-Spy-Abkommens geführt». Die grundsätzliche Bereitschaft zu solchen Verhandlungen sei zuvor von den USA angezeigt worden.  mehr

Experten können mit Bombenentschärfung in Köln beginnen

Nach einem letzten Kontrollflug mit dem Polizei-Hubschrauber über dem Evakuierungsgebiet können die Bombenentschärfer in Köln mit ihrer Arbeit beginnen. Der Schiffsverkehr auf dem Rhein und der Straßenbahnverkehr auf der Mülheimer Brücke sind eingestellt. Alle Wohnungen in den betroffenen Stadtteilen Riehl und Mülheim sind geräumt. Rund 20 000 Menschen mussten ihre Wohnungen für die Entschärfung des 20 Zentner schweren Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg verlassen. Es ist die größte Evakuierung der Nachkriegsgeschichte in Köln.  mehr

Rheinmetall will mit polnischem Partner Panzer bauen

Der Rüstungskonzern Rheinmetall arbeitet an einem Rüstungsprojekt für die polnischen Streitkräfte. Dazu plane der Konzern ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem polnischen Rüstungshersteller Polska Grupa Zbrojeniowa (PGZ), teilte Rheinmetall am Mittwoch mit. Zuvor hatte das «Handelsblatt» (Mittwoch) darüber berichtet. Zusammen wollen die Firmen demnach einen amphibischen Radpanzer bauen, der Aufklärungsfahrzeuge der polnischen Armee aus der Sowjetzeit ersetzen soll. Polen plane, rund 200 Radpanzer im Gesamtwert von mehr als 300 Millionen Euro anzuschaffen, schrieb die Zeitung.  mehr

KSC bangt weiter um Topstürmer Hennings

Der Karlsruher SC muss vor dem ersten Relegationsspiel beim Hamburger SV am Donnerstag weiter um den Einsatz von Torschützenkönig Rouwen Hennings bangen.  mehr

VfB Stuttgart gibt Sararer an Düsseldorf ab

Der VfB Stuttgart trennt sich von Offensivspieler Sercan Sararer. Wie der Bundesligist mitteilte, wechselt der 25-Jährige zur kommenden Saison zu Zweitligist Fortuna Düsseldorf.  mehr

Sararer wechselt von Stuttgart nach Düsseldorf

Düsseldorf (dpa/lnw) - Fortuna Düsseldorf hat Sercan Sararer verpflichtet. Der 25 Jahre alte Mittelfeldspieler vom VfB Stuttgart unterschrieb beim Fußball-Zweitligisten einen Dreijahresvertrag bis Juni 2018. Wie die Fortuna am Mittwoch mitteilte, vereinbarten beide Seiten Stillschweigen über die Ablösemodalitäten. Der türkische Nationalspieler hat für den VfB 13 Bundesligapartien bestritten.  mehr

Deutschland ist Vorbild bei Bildung und Beschäftigung

Die Chancen für junge Menschen am Arbeitsmarkt sind nach Angaben der OECD in Deutschland besser als in vielen anderen Industriestaaten.  mehr

NRW-Polizei steigt auf BMW-Streifenwagen um

Die nordrhein-westfälische Polizei steigt von Volkswagen auf BMW um: Bis zu 1845 neue Streifenwagen werden in den nächsten drei Jahren von BMW geliefert und vom Land geleast. Das hat das NRW-Innenministerium am Mittwoch mitgeteilt. Vorangegangen sei ein europaweites Vergabeverfahren.  mehr

System Blatter: Selbsterhaltungstrieb einer «Bergziege»

Auf der Zielgeraden eines eigentlich schon gewonnenen Präsidentschaftswahlkampfes sind die bösen Geister der Vergangenheit für Joseph Blatter plötzlich wieder böse Geister der Gegenwart.  mehr

Schalkes Trainer-Casting: Heldt darf keinen Fehler machen

Schalke-Manager Horst Heldt darf bei seinem fünften Cheftrainer-Casting keinen Fehler mehr machen. An Kandidaten und Bewerbern für die Nachfolge des zurückgetretenen Roberto Di Matteo mangelt es nicht.  mehr

Firmenvideos von Kölner Unternehmen