Merkel: Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat anlässlich des islamischen Fastenmonats Ramadan zu gegenseitiger Wertschätzung der Religionen aufgerufen. Bei einem Empfang in Berlin bekräftigte sie zudem: «Es ist offenkundig, dass der Islam inzwischen unzweifelhaft zu Deutschland gehört.»  mehr

Flugzeugabsturz in Indonesien: Mehr als 140 Opfer

Die Zahl der Opfer beim Absturz einer Militärmaschine auf ein Wohngebiet in Indonesien steigt weiter. «Bei uns sind 142 Todesopfer eingeliefert worden», so die Sprecherin eines Krankenhauses in der Millionenstadt Medan, das über eine Leichenhalle mit Kühlmöglichkeiten verfügt.  mehr

China will Treibhausgase stärker reduzieren

Im Kampf gegen die Erderwärmung will China den Ausstoß von Treibhausgasen stärker als bisher geplant reduzieren. Der weltgrößte Energieverbraucher will seine Kohlendioxid-Emissionen gemessen an der Wirtschaftsleistung bis 2030 um 60 bis 65 Prozent gegenüber 2005 reduzieren. Das geht aus neuen Zusagen für den Weltklimagipfel im Dezember in Paris hervor. Außerdem soll der Ausstoß von Kohlendioxid möglichst vor 2030 den Höhepunkt erreichen. Umweltschützer begrüßten die Versprechen.  mehr

Jetzt 142 Tote bei Flugzeugabsturz in Indonesien

Die Zahl der Opfer beim Absturz einer Militärmaschine auf ein Wohngebiet in Indonesien steigt weiter. Es seien 142 Todesopfer eingeliefert worden, sagte die Sprecherin eines Krankenhauses in der Millionenstadt Medan. Das Flugzeug vom Typ C-130 war gestern kurz nach dem Start auf ein Wohngebiet gestürzt. Der Flughafen liegt mitten in der Stadt. An Bord waren nach Armeeangaben 122 Soldaten und Angehörige. Wie viele Menschen sich zum Absturzzeitpunkt am Mittag in dem Wohngebiet aufhielten, ist unklar.  mehr

Ein halbes Jahr Mindestlohn - noch profitieren nicht alle

Auch ein halbes Jahr nach Einführung des Mindestlohns in Deutschland stehen vielen Beschäftigten entsprechende Lohnerhöhungen erst noch bevor.  mehr

China will Treibhausgase stärker reduzieren

Im Kampf gegen die Erderwärmung will China den Ausstoß von Treibhausgasen stärker als bisher geplant senken. Der weltgrößte Energieverbraucher will seine Kohlendioxid-Emissionen gemessen an der Wirtschaftsleistung bis 2030 um 60 bis 65 Prozent gegenüber 2005 reduzieren.  mehr

Autofahrerin kann bergab nicht bremsen: Zwei Schwerverletzte

Weil sie ihr Auto bergab nicht bremsen konnte, ist eine Frau in der Nähe von Halle (Kreis Gütersloh) in ein Feld gefahren. Sie verletzte sich dabei schwer. Die 71-Jährige fuhr am Dienstagnachmittag mit ihrem Wagen hinter einem Lkw, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Als ihr Bremsmanöver fehlschlug, landete die Frau mit ihrem Auto auf einem Feld. Die Frau wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Ihr 73 Jahre alter Beifahrer wurde ebenfalls schwer verletzt. Warum die 71-Jährige nicht bremsen konnte, war zunächst nicht bekannt.  mehr

Karstadt sucht neues Gebäude für Firmenzentrale

Die Warenhauskette Karstadt sucht ein neues Gebäude für ihre Firmenzentrale. Das derzeit in Essen genutzte Gebäude aus den späten 1960er Jahren entspreche nicht mehr «den Anforderungen eines modernen Arbeitgebers und Unternehmens», heißt es in einer internen Mitteilung an die Karstadt-Mitarbeiter, über die die «Westdeutsche Allgemeine Zeitung» (Mittwoch) berichtet. Das Haus gehöre Karstadt nicht und der Besitzer habe die Absicht es zu verkaufen, heißt es in der Mitteilung, die auch der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Bei der Suche nach einem neuen Standort solle auch analysiert werden, von wo her die Mitarbeiter täglich zur Arbeit anreisen.  mehr

49-Jährige wird am Steuer ohnmächtig: drei Verletzte

Weil ihr plötzlich schwarz vor Augen wurde, hat eine 49-jährige Autofahrerin einen Unfall in Reichshof (Oberbergischer Kreis) verursacht. Die Frau sei am Dienstagnachmittag ohnmächtig mit ihrem Auto in den Gegenverkehr gefahren, teilte die Polizei mit. Ihr Wagen stieß frontal mit dem Auto einer 46-Jährigen zusammen. Beide wurden schwer verletzt. Die 18-jährige Beifahrerin der 46 Jahre alten Frau verletzte sich leicht. Weshalb die 49-Jährige ohnmächtig wurde, war zunächst unklar.  mehr

Teilsperrung der A40 im Ruhrgebiet: Flüsterasphalt wird aufgetragen

Die viel befahrene Autobahn 40 im Ruhrgebiet ist seit Mitternacht in Richtung Dortmund auf dem Abschnitt zwischen Essen Ost und Gelsenkirchen gesperrt. Das bestätigte die Polizei am Mittwoch. In den kommenden Tagen soll zum Schutz der lärmgeplagten Anwohner sogenannter Flüsterasphalt aufgetragen werden. Der grobkörnige Asphalt schluckt die Rollgeräusche der Reifen sehr viel besser als der sonst übliche, ist aber auch wesentlich teurer. Im Anschluss soll die Gegenrichtung nach Duisburg für die gleichen Arbeiten gesperrt werden. Je nach Wetterlage soll die Baustelle zum 25. Juli aufgehoben werden. Die Sperrung sei bewusst in die Ferienzeit gelegt worden, weil es weniger Verkehr gebe. Außerdem schränken Bauarbeiten in Essen demnächst jede Ausweichmöglichkeit drastisch ein.  mehr

Griechenland zahlt IWF-Kreditrate nicht fristgerecht zurück  

Griechenland hat nach Angaben des IWF eine fällige Kreditrate in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro nicht pünktlich zurückgezahlt. Das Geld sei nicht eingegangen, teilte IWF-Sprecher Gerry Rice in Washington mit. Die griechische Regierung hatte den Ausfall der Zahlung angekündigt. Griechenland ist das erste entwickelte Land, das seine IWF-Schulden nicht fristgerecht zurückzahlt. Bisher waren verarmte afrikanische Entwicklungsländer oder Schwellenländer wie etwa Argentinien zahlungssäumig.  mehr

Mehr Hunde-Angriffe in einigen Bundesländern

In einigen Regionen Deutschlands hat die Zahl der erfassten Hunde-Attacken deutlich zugenommen. So verzeichnete Bayern im vergangenen Jahr 533 Angriffe von Hunden auf Menschen. Im Vergleich zum Jahr 2011 war das ein Plus von 62 Fällen oder 13 Prozent.  mehr

Kassen-Chef: Gut jeder 5. Studierende hat Psycho-Probleme

In Deutschland hat nach Daten der Techniker Krankenkasse (TK) gut jeder fünfte Studierende laut ärztlicher Diagnose psychische Probleme. Bei den Studentinnen seien 30 Prozent betroffen, bei den männlichen Kommilitonen 15 Prozent.  mehr

Schaltsekunde wurde eingeschoben

In der vergangenen Nacht ist eine zusätzliche Sekunde, eine sogenannte Schaltsekunde, eingeschoben worden. Die Nacht war damit minimal länger. Funkuhren sollten sich im Laufe des Tages automatisch umstellen. Mit der Zeitumstellung wird kompensiert, dass die Erde für eine Umdrehung ein ganz kleines bisschen länger braucht als 24 Stunden. Schaltsekunden werden in unregelmäßigen Abständen alle paar Jahre eingeschoben. Die Schaltsekunde vom 1. Juli 2015 war die 26. seit 1972.  mehr

Griechenland zahlt IWF-Kreditrate nicht fristgerecht zurück

Griechenland hat nach Angaben des Internationalen Währungsfonds (IWF) eine fällige Kreditrate in Höhe von rund 1,5 Milliarden Euro nicht pünktlich zurückgezahlt.  mehr

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