• Home
  • Di, 22. Aug. 2017
  • Stadtplan
  • cologne.de
  • Branchen
  • KoelnMail
  • Experten

Top-Themen

Feuerwehr rettet weiteres verschüttetes Kind auf Ischia

Fast 14 Stunden nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia hat die Feuerwehr ein weiteres verschüttetes Kind aus den Trümmern geborgen. Mattias sei gerettet, twitterte die Feuerwehr. Auch sein Bruder Ciro sei erreicht worden und werde nun herausgezogen. Die Kinder wurden bei dem Beben der Stärke 4,0 gestern Abend gegen 21.00 Uhr unter ihrem Haus mit anderen Familienmitgliedern von Trümmern verschüttet. Laut Nachrichtenagentur Ansa sind sie sieben und elf Jahre alt. Ein sieben Monate altes Baby - der Bruder der Verschütteten - wurden bereits geborgen.  mehr

Kreise: Gläubigerausschuss von Air Berlin trifft sich am Mittwoch

Im Fall der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin wird sich der vorläufige Gläubigerausschuss an diesem Mittwoch zu seiner konstituierenden Sitzung treffen. Das erfuhr die dpa aus dem Umfeld der Verhandlungen um den Verkauf des Unternehmens. Zuvor hatte das «Handelsblatt» darüber berichtet. Noch offen ist, ob und welche Entscheidungen in der Sitzung getroffen werden könnten. Air Berlin hatte am Freitag mit der Lufthansa konkrete Gespräche über die Übernahme von Teilen des Fluggesellschaft aufgenommen. Als weitere Interessenten gelten Easyjet und die Thomas-Cook-Tochter Condor.  mehr

Amokfahrt-Prozess geht ohne Zuschauer los

Im Prozess um die tödliche Amokfahrt in eine Menschenmenge in Heidelberg hat das Landgericht kurz nach Beginn des Verfahrens die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Die Verteidigung beantragte das, weil es bei der Verhandlung auch um die mögliche Unterbringung des Angeklagten in eine psychiatrische Klinik geht. Vier Angehörige des Todesopfers durften aber im Saal bleiben. Der Angeklagte soll bei der Fahrt am 25. Februar einen Passanten getötet und zwei weitere Menschen verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft hält ihn wegen einer schweren psychischen Erkrankung für schuldunfähig.  mehr

Spezialtaucher suchen vermisste US-Seeleuten vor Singapur

Nach dem Zusammenstoß eines US-Kriegsschiffs mit einem Öltanker im Meer vor Singapur gibt es für zehn vermisste Soldaten kaum noch Hoffnung. Die großangelegte Suche hatte auch nach mehr als 24 Stunden keinen Erfolg. Die US-Pazifikflotte hat dazu inzwischen auch besonders ausgebildete Taucher im Einsatz, wie die Armee mitteilte. Unklar ist weiterhin, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Der Lenkwaffenzerstörer «USS John S. McCain» war gestern in den frühen Morgenstunden mit dem Tanker «Alnic MC» zusammengestoßenAn Bord der «McCain» gab es fünf Verletzte.  mehr

Behörde: Russischer Regisseur Serebrennikow festgenommen

Der russische Theaterregisseur Kirill Serebrennikow ist unter Betrugsverdacht festgenommen worden. Das teilte das Staatliche Ermittlungskomitee in Moskau mit. Der Leiter des Moskauer Gogol-Theaters stehe im Verdacht, zwischen 2011 und 2014 staatliche Gelder von 68 Millionen Rubel, umgerechnet knapp eine Million Euro, veruntreut zu haben. Drei seiner früheren Mitarbeiter sind deswegen schon in Haft. Serebrennikow ist auch international anerkannt. Er steht der russischen Führung kritisch gegenüber. Im September sollte er in Stuttgart die Oper «Hänsel und Gretel» inszenieren.  mehr

Terror-Verdächtige von Barcelona vor Ermittlungsrichter

Nach den Anschlägen in Spanien gehen die Ermittlungen zu den Hintergründen weiter. Die vier festgenommenen Mitglieder der verantwortlichen Terrorzelle von Katalonien sollen heute einem Richter in Madrid vorgeführt werden. Der Sender TV3 veröffentlichte Bilder von der Ankunft der Verdächtigen am Hauptquartier der paramilitärischen Polizeieinheit Guardia Civil in der Hauptstadt. Die Ermittler wollen auch feststellen, wo sich der mutmaßliche Haupttäter Yunes Abouyaaqoub in den drei Tagen nach dem Anschlag in Barcelona aufhielt. Die Polizei tötete ihn gestern in dem Ort Subirats.  mehr

33 Menschen bei Zugunglück in Philadelphia verletzt

Bei einem Zugunglück in der US-Stadt Philadelphia sind 33 Menschen verletzt worden. Nach Medienberichten ereignete sich das Zugunglück am Morgen bei der Einfahrt in den Bahnhof im Vorort Upper Darby. «Unter den Verletzten sind vier schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden», sagte der Bürgermeister von Upper Darby, Thomas Micozzie, dem Fernsehsender CBS Philly. Ein Zug war mit hoher Geschwindigkeit bei der Einfahrt auf einen im Bahnhof stehenden, leeren Waggon geprallt. Unter den Verletzten sei auch der Lokführer. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.  mehr

Behörde: Russischer Regisseur Serebrennikow festgenommen

Der russische Theaterregisseur Kirill Serebrennikow ist unter Betrugsverdacht festgenommen worden. Das teilte das Staatliche Ermittlungskomitee in Moskau mit.  mehr

Zahl der Verkehrstoten steigt um 6,2 Prozent

Die Zahl der Verkehrstoten ist im ersten Halbjahr 2017 deutlich gestiegen. Mehr als 1500 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres auf Deutschlands Straßen ums Leben, das waren 6,2 Prozent mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben nach vorläufigen Ergebnissen 1536 Fußgänger, Radler, Auto- oder Motorradfahrer bei Verkehrsunfällen. Die Zahl der Verletzten sei leicht um 0,2 Prozent auf etwa 183 900 gesunken, teilten die Statistiker in Wiesbaden mit.  mehr

CDU-Außenexperte für europäische Lösung in Konflikt mit Türkei

In der Auseinandersetzung mit der Türkei dringt der außenpolitische Experte der Unions-Bundestagsfraktion, Roderich Kiesewetter, auf eine europäische Lösung. «Beispielsweise sehe ich den Hebel, dass wir das Auslandsvermögen des Erdogan-Clans einfrieren», sagte der CDU-Politiker im rbb-Inforadio. Der Clan von Präsident Recep Tayyip Erdogan habe sich auf dem Balkan sehr stark bereichert, unter anderem in der Energieversorgung des Kosovo. «Einerseits frieren wir Auslandsvermögen von russischen Oligarchen ein, aber bei der Türkei machen wir nichts.»  mehr

Gerichtsmediziner: Jerry Lewis starb an Herzversagen

Las Vegas (dpa) - Der US-Komiker Jerry Lewis ist nach Angaben des Gerichtsmediziners an Herzversagen gestorben. Der legendäre Entertainer habe an einer Gefäßerkrankung gelitten, die letztlich zu seinem Tod geführt habe, sagte der zuständige Gerichtsmediziner des US-Bundesstaates Nevada dem Portal People.com. Lewis war am Sonntag im Alter von 91 Jahren in Las Vegas gestorben. Lewis spielte in mehr als 80 Kino- und Fernsehfilmen und führte Regie in über einem Dutzend anderer. Als Höhepunkt seiner Blödelkunst gilt «Der verrückte Professor» von 1963, der später mit Eddie Murphy neu verfilmt wurde.  mehr

Feuerwehr in Kontakt mit verschütteten Kindern auf Ischia

Nach dem Erdbeben auf der italienischen Insel Ischia ist die Feuerwehr im Kontakt mit zwei seit Stunden verschütteten Kindern. «Wir hören ihre Stimmen und wir sprechen mit ihnen, um sie zu beruhigen», sagte der Sprecher der Feuerwehr, Luca Cari, laut Nachrichtenagentur Ansa. Die Kinder wurden bei dem Beben der Stärke 4,0 gestern Abend gegen 21.00 Uhr unter ihrem Haus begraben. Die Feuerwehr konnte ihnen am Morgen Wasser reichen. Ein sieben Monate altes Baby wurden bereits geborgen. Bei dem Beben starben mindestens zwei Menschen, 39 wurden verletzt.   mehr

Hacker klauen Nacktfotos von Lindsey Vonn und Tiger Woods

Unbekannte haben das Handy von US-Skistar Lindsey Vonn gehackt und Nacktfotos von ihr und ihrem Ex-Freund Tiger Woods gestohlen. «Es ist ein abscheulicher und widerwärtiger Eingriff in die Privatsphäre, wenn jemand private und intime Fotos stiehlt und sie illegalerweise veröffentlicht», teilte Vonns Sprecher dem US-Portal People.com mit. Die Fotos sind mittlerweile auf einigen Webseiten zu sehen, wogegen die Sportlerin rechtliche Schritte einleiten will. Die Fotos entstanden dem Bericht zufolge vor einigen Jahren, als Vonn und der Profigolfer noch ein Paar waren.  mehr

Autofahrer erfasst vierköpfige Familie nach Wespenstich

Nach dem Stich einer Wespe hat ein Autofahrer im bayerischen Roth die Kontrolle über seinen Wagen verloren und eine vierköpfige Familie angefahren. Die Eltern und ihre beiden Töchter wurden schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Mädchen im Alter von zwei und acht Jahren wurden mit Rettungshubschraubern in ein Krankenhaus geflogen, auch die Mutter und ihr Ehemann wurden in eine Klinik gebracht. Der 19 Jahre alte Fahrer erlitt einen schweren Schock. Zeugen eilten herbei, um den Verletzten zu helfen.  mehr

Suche nach vermissten US-Seeleuten vor Singapur dauert an

Nach dem Zusammenstoß eines amerikanischen Kriegsschiffs mit einem Öltanker im Meer vor Singapur werden immer noch zehn US-Soldaten vermisst. Die Suche, an der sich auch mehrere andere Nationen beteiligen, dauert nach Angaben der amerikanischen Pazifikflotte noch an. Befürchtet wird, dass die zehn Seeleute des Lenkwaffenzerstörers «USS John S. McCain» ertrunken sind. Mindestens fünf Soldaten wurden bei der Kollision verletzt. Erst Mitte Juni waren vor Japan sieben Seeleute bei der Kollision des Zerstörers «USS Fitzgerald» mit einem Containerschiff getötet worden.  mehr