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Großdemo in der Innenstadt

Muslime wollen in Köln gegen Terror demonstrieren

Unter dem Motto "Nicht mit uns" rufen Muslime am 17. Juni in Köln zur Großdemonstration gegen islamistischen Terror auf. Die Veranstalter rechnen mit 10.000 Teilnehmern.

Paris, Brüssel, Orlando, Berlin, Istanbul... immer wieder in Syrien, Israel und anderen Orte dieser Welt: die Zahl der terroristischen Anschläge nimmt zu - und immer wieder berufen sich Terroristen zur Rechtfertigung ihrer abscheulichen Taten auf den Islam.

"Nicht mit uns!" sagen zahlreiche Muslime und rufen nun auf der Website www.ramadan-friedensmarsch.de zur Großdemo in Köln auf: mit einem Friedensmarsch wollen sie am Samstag, den 17. Juni, in Köln ein Zeichen gegen Terrorismus im Namen des Islam setzen. Die Auftaktveranstaltung startet um 13 Uhr am Heumarkt, anschließend zieht ein Demonstrationszug durch folgende Straßen:

Gürzenichstraße, Kleine Sandkaul, Cäcilienstraße, Neumarkt, Hahnenstraße, Rudolf-platz, Hohenzollernring, Friesenplatz, Magnusstraße, Burgmauer, Komödienstraße, Trankgasse, Am Domhof, Kurt-Hackenberg-Platz, Becher Gasse, Alter Markt. Auf dem Heumarkt ist eine Abschlusskundgebung geplant. Der Demonstrationszug im Stadtplan

Die Veranstalter rechnen mit etwa 10.000 Muslimen aus ganz Deutschland. Auch Schauspieler und Comedian Fatih Cevikkollu wird sich mit einem "kleinen Unterhaltungsprogramm" am Friedensmarsch beteiligen.

Organisatoren der Großdemonstrationen sind der Friedensaktivist Tarek Mohamad und die Islamwissenschaftlerin und Publizistin Lamya Kaddor, die explizit Marek Lieberberg "herzlich" zum Friedensmarsch einladen. Der Event-Veranstalter hatte nach einem Terroralarm beim Festival "Rock am Ring" am Pfingstwochenende gesagt, er wolle endlich Demonstrationen von Muslimen sehen, die sich gegen die Gewalttäter richten.

Der Zeitpunkt der Demonstration ist nicht zufällig gewählt: sie fällt in den für Muslime heiligen Monat Ramadan, der für ein friedliches Miteinander und Solidarität mit den Armen steht. "Perverserweise nutzen die Terroristen ausgerechnet diese Zeit immer wieder für besonders viele ihrer abscheulichen Taten", so Mohamad und Kaddor. Deshalb biete sich der Ramadan ganz besonders an, um auf die Straße zu gehen und ihnen aus voller Kehle entgegen zu rufen: "Ihr seid nicht wir, und wir sind nicht ihr!".

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