Polizei zieht Jahresbilanz

Mehr Unfälle in Köln

Die Zahl der Unfälle in Köln steigt: Mit 39.154 Verkehrsunfällen musste die Polizei im letzten Jahr 1.347 Unfälle mehr als im Vorjahr verzeichnen. Im Hinblick auf die Unfallursachen zeigte sich ein bemerkbarer Anstieg von Alkoholmissbrauch.

Die Jahresbilanz der Polizei Köln ist alles andere als erfreulich. Im Vergleich zu 2010 mussten die Beamten 1.347 Unfälle mehr verzeichnen. Ingesamt krachte es 39.154 mal auf den Kölner Straßen.

Ein Zustand, dem die Polizei Köln zukünftig entgegenwirken will. So kündigte man am Montag an, 2012 intensive Geschwindigkeitskontrollen mit vorheriger Bekanntgabe der Radarstellen durchzuführen. Auch sollen im Sommer vermehrt Alkoholkontrollen mit Radstreifen stattfinden, Radfahrer sollen befragt werden und eine Mängeltour mit dem Polizeipräsidenten soll es ebenfalls geben.

Als Unfallursache stach vor allem der Alkoholmissbrauch heraus, der um 23,88 Prozent deutlich anstieg. Häufigste Unfall ursache bleibt aber mit 552 Fällen der geringe Abstand zum Vordermann, dicht gefolgt von Fehlern beim Abbiegen (450 Fälle). Als erfreulich war der Rückgang von Unfällen, die durch eine zu hohe Geschwindigkeit verursacht wurden, zu bewerten. Mit 168 Fällen konnte die Polizei 61 Fälle weniger verzeichnen.

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Kommentare

sicher ist jeder unfall

sicher ist jeder unfall schlimm und tote müssen auch nicht sein.
aber wer zu blöde ist hat kein glück.
wer vor eine strassenbahn läuft geht selber das risiko ein zu bedauern ist der fahrer. wer falsch abbiegt wo es verboten ist, bei rot geht, gegen eine einbahnstrasse mit dem rad fährt, bei rot noch über eine ampel fährt und von einer fahrenden strassenbahn oder einem auto getroffen wird... risiko .. blödheit... fauheit ... wird halt bestraft.... wenn LKWs auf der autobahn rennen fahren (müssen) um termine zu halten, sind die unternehmer zu bestrafen die dies zulassen und anordnen (hier sind viele tote und verletzte im jahr zu beklagen. dieses risiko könnte man mindern mit einem bundesweiten überholverbot für LKWs (die dürfen eh nur 80 km/h fahren) , zu dichtes auffahren wird bestrafft..das aber pappnasen zu blöde sind und klugscheissend stur links mit 100-120 fahren dabei den verkehr behindern und staus verschulden wird kaum bestraft. genau so wie hungerleider die kein geld für benzin haben und auf zweispurigen strassen in der stadt links mit 40-45 KM/h verkehrsflussbehindernd fahren. dann wird natürlich mal so ein pappkopp rechts überholt und es kann dann auch mal zu leider einem unfall kommen. sicher gibt es viele raser. aber wer und wo ist raser? auf einer leeren autobahn wo 100 steht 130-150 fahren? auf einer zweispurigen stadtstrasse 50? 70? 80? oder in einer wohnstrasse, an einem kindergarten, altenheim oder spielplatz 50? da ist teilweise 30 schon zu viel. aber alles wird in den topf unfall durch rasen geworfen und schön das stadtssäckel mit gefüllt.
weiter traue keiner statistik die du nicht selber gefälscht hast.

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