Sängerin zwei Tage in der Domstadt
Pink startet die Party in Köln
Die US-amerikanische Pop-Rock-Sängerin Pink scheint Köln zu mögen: Hier gab sie 2002 ihr einziges Konzert in Deutschland, hier übernachtete sie vor zwei Wochen, als sie ein Konzert in Oberhausen gab, und hier feierte sie bereits im "Pascha" und im Eigelstein-Viertel. Schon zwei Tage vor ihrem "Funhouse"-Tour-Gig am Montag, 30. März, um 20 Uhr in der Lanxess Arena wird die Sängerin erneut von den Kölner Fans in der Domstadt erwartet.
Graue Wollmütze, grauer Schal, schwarze Sonnenbrille - so schrieb Pink am 8. März vor dem Kölner Hyatt-Hotel gegenüber der Altstadt fleißig Autogramme für ihre Fans. Auch bei vor ihrem Konzert am Montag in der Lanxess Arena wird Pink wohl wieder im Hyatt am rechten Rheinufer schlafen. In Online-Foren geben sich die Pink-Fans jedenfalls schon einmal Tipps, wann es die besten Chancen gibt, die Sängerin zu treffen.
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Zwischen dem Konzert in Nürnberg am 28. März und dem Kölner Auftritt am 30. März hat Alecia Beth Moore, so Pinks richtiger Name, noch Zeit, die Domstadt etwas unsicher zu machen. Beim letzten Köln-Aufenthalt ging die 29-Jährige gemeinsam mit Freunden in die Kölner "Unsicht-Bar" im Eigelstein-Viertel - und versprach, wieder zu kommen.
Relativ gute Chancen, ein gemeinsames Foto mit Pink zu ergattern, dürfte neben der Gegend um das Hyatt oder die "Unsicht-Bar" auch am Dom bestehen. Die "Bild" verriet zumindest, dass Pink ("Get the Party started") dieses Mal zunächst den Dom besichtigen möchte und anschließend auf die Piste gehen will.
Tanja Knieps vom örtlichen Konzertveranstalter wollte gegenüber koeln.de natürlich nichts zu den touristischen Plänen Pinks in Köln sagen. Sie verriet aber zumindest, dass die Sängerin nicht viel Zeit mit zeitaufwändigen Proben in der Lanxess Arena verbringen müsse. Es werde nur am Tag des Konzerts nicht öffentlich kurz geprobt, da sich Pink ja auf Deutschland-Tour befinde und Köln nicht den Tourstart bilde.
Wenn Pink - wie Tina Turner im Januar - in der Präsidentensuite im Kölner Hyatt übernachtet, wird sie zumindest genügend Annehmlichkeiten haben, um den Akku nach anstrengenden Proben oder nächtlichen Party-Ausflügen bis zum Konzert am Montagabend wieder aufzuladen. Auf den Topstar warten dann 180 Quadratmeter Wohnfläche, Bibliothek mit Kamin, Flügel, Dampfsauna, Whirlpool - und ein unvergleichlicher Blick auf die Kölner Altstadt und den Dom. (sar)
(Erstellt am 24. März 2009 - 15:10 Uhr; aktualisiert 25. März 2009 - 9:52 Uhr)









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