Ab 19. März
Römisches-Germanisches Museum zeigt "Fundstücke" aus NRW
Wer in Köln und Umgebung gräbt, stößt früher oder später auf historische Artefakte. Mit der Ausstellung "Fundgeschichten - Archäologie in Nordrhein-Westfalen" zeigt das Römisch-Germanische Museum ab dem 19. März 2010 die neuesten Entdeckungen aus der Region.
Fossilien aus dem Siebengebirge, eine karolingische Wassermühle aus Erftstadt oder ein bronzezeitlicher Antennendolch aus Kamen sind nur einige Beispiele aus der umfangreichen Sammlung, die in der Ausstellung gezeigt wird. Anhand zahlreicher historischer Artefakte haben Besucher hier die Möglichkeit, spannende Informationen über die Geschichte ihrer Heimatregion zu erfahren.
Die in der, bereits zum fünften Mal stattfindenden Archäologischen Landesausstellung präsentierten Arbeitsergebnisse der Restaurierungswerkstätten verdeutlichen, wie zunächst unscheinbare Funde die spannendsten "Fundgeschichten" erzählen. 3D-Installationen zeigen den Einsatz modernster Technik, mit der etwa die Baugeschichte des Kölner Doms oder die Entwicklung des Zisterzienserklosters Heisterbach im Siebengebirge anschaulich dargestellt wird.
Die Ausstellung läuft vom 19. März bis zum 14. November 2010. Das Römisch-Germanische Museum ist täglich (außer Montag) von 10 bis 17 Uhr geöffnet, sowie an jedem ersten Donnerstag im Monat (KölnTag) bis 22 Uhr. Der Eintritt in die Sonderausstellung kostet 7 Euro bzw. 3,50 Euro ermäßigt.
(Erstellt am 17. März 2010 - 11:50 Uhr; aktualisiert 18. März 2010 - 11:49 Uhr)
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