Die Presse zu "Millionenallee"
Video: kunstkulturtv.de interviewt Edgar Franzmann
Pressestimmen und Kommentare zum Köln-Krimi "Millionenallee" von Edgar Franzmann.
Der Düsseldorfer Internet-Sender kunstkulturtv.de hat ein Video gedreht über die Präsentation von "Millionenallee" am 5. November im Kölner bestattungshaus Kuckelkorn. Sehen Sue Ausschnitte aus der Lesung und ein Interview, das Moderatorin Stefanie Söhnchen mit Autor Edgar Franzmann führte.
Sehen Sie das Video zur Lesung und ein Interview von kunstkulturtv.de mit Edgar Franzmann
Das Wirtschaftsmagazin business-on.de:
"Geld, Intrigen, Korruption, Mord. Nicht nur wegen der spannenden Handlungen hat die Bücherreihe der Köln Krimis schon lange Kultstatus erreicht. Auch der 38. Köln Krimi steht seinen Vorgängern in Sachen Spannung in nichts nach. Mit „Millionenallee“ ist Edgar Franzmann, Journalist aus Köln, ein Romandebüt gelungen, das nicht nur Kölnern den Schlaf rauben wird. ...
Ein mit Ironie und Witz geschriebener Kriminalroman, in dem zwei Welten aufeinander treffen, die unterschiedlicher nicht sein können. Ein Milliardärssohn und ein Bettler - Eine außergewöhnliche Figurenkonstellation, die neben der schlüssigen Konstruktion der Handlung ebenso überzeugt wie das flotte Erzähltempo mit viel Humor und Augenzwinkern. Der Köln Krimi „Millionenallee“ ist ein gelungenes Romandebüt und ein Muss für jeden kölschen Bücherjecken."
Julia Schmitz in ihrer Kritik auf koeln.de:
"Ein grüblerischer Milliardärssohn, ein ominöser Frauenarzt und ein einbeiniger Landstreicher: Die Charaktere im neuen Köln Krimi „Millionenallee“ sind alles andere als gewöhnlich. Mit seinem ersten Roman ist Journalist Edgar Franzmann ein spannendes und abwechslungsreiches Debut gelungen."
(Erstellt am 6. November 2009 - 15:05 Uhr; aktualisiert 9. November 2009 - 15:11 Uhr)
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Vorheriger Artikel: Extra: Der Stadtplan zum Köln-Krimi "Millionenallee"
Kommentare
Hi Steffel, schönes
Hi Steffel,
schönes Interview. Gute Atmosphäre und viele Infos für den Zuschauer.
Tips: - Neutralität hilft dem Zuschauer eine eigene
Meinung zu entwickeln (wenn man dies möchte).
Z. B. Sympathie für den Gesprächspartner
kommt durch Mimik zum Ausdruck. Wenn diese
bewusst eingesetzt wird ist dies ok.
Viel Erfolg und Spaß bei weiteren Aktionen dieser Art.
LG, F.









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