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Alles dreht sich um die Liebe

Conchita Wurst kommt zum Sommerblut

Schon seinen 15. Geburtstag feiert das „Sommerblut“-Festival. Vom 29. April bis zum 16. Mai bietet es 80 Veranstaltungen mit über 300 Künstlern an 32 Spielstätten. Dabei dreht sich alles um die Liebe in all ihren Facetten.

Ob Liebessehnsucht, ob Liebesglück oder Liebesleid, ob die erste Liebe oder die Liebe im Alter, ob Liebe zum anderen oder zum gleichen Geschlecht, und auch die Liebe, die zum Hass wird – das alles wird hier abgehandelt. In Musik, Theater, Tanz, Film – und in vielfältigen Mischformen. Prominentester Gast ist wohl Conchita Wurst mit ihrer Band. Zum Thema Liebe gehört auch die Inklusion – von Menschen mit Behinderung, von Homosexuellen, Transgender oder von Flüchtlingen. Seinem selbstgestellten politischen Anspruch wird das Festival mit vielen Veranstaltungen gerecht, bei denen das Zusammenarbeiten auf der Bühne gelebt wird.

Unter der Schirmherrschaft von OB Henriette Reker und Ex-Ob Jürgen Roters (er ist von Anfang an Schirmherr des Festivals) findet unter dem Titel „Liebe verbindet“ ein „Konzert für Kölner und Flüchtlinge“ statt. Kabarettist Fatih Cevikollu präsentiert unter anderem die NDR-Bigband, Django deluxe, Stefan Gwildis, das Tabadoul Orchestra und „Grenzenlos“, einen Chor aus jungen Flüchtlingen und dem Jugendchor St. Stephan. Mit den Einnahmen wird der freie Eintritt für Flüchtlinge und ehrenamtliche Helfer der Willkommmensinitiativen finanziert.

"Mad Pride" zum Abschluss

Eröffnet wird das Festival am 29. April im Club-Bahnhof Ehrenfeld unter anderem mit der Shakespeare-Variation „Romeo und Julius“, den Comedians „Lumpenpack und der Band „Tsaziken“ mit Liebesliedern aus aller Welt. Den Abschluss bildet am Pfingstmontag, 16. Mai, die „Mad pride“-Parade von Ehrenfeld nach Odonien in Nippes. Zur Teilnahme sind alle Menschen eingeladen – „unabhängig von Behinderung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung und Religion“. Hauptsache, sie treten für die kulturelle Teilhabe aller Menschen ein.

Bestandtteil des Festivals ist auch das "Museum of Broken Relationships". Hier sind alle Kölner aufgefordert, mitzumachen: Wenn Sie etwas haben, was sie an eine zerbrochene Liebe erinnert, von dem Sie sich aber trotzdem nicht trennen können: Spenden sie es bis zum 25. März dem „Museum of Broken Relationsships“ – und gucken es sich dann zwischen 2.000 Exponaten aus aller Welt in der Ausstellung im Alten Pfandhaus an. (js)

Mehr Informationen: www.sommerblut.de

 

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