Eröffnung am Montag
Kölns Weihnachtsmärkte locken Millionen
Seit Montag sind die vier größten Kölner Weihnachtsmärkte am Dom, in der Altstadt, auf dem Neumarkt und auf dem Rudolfplatz geöffnet. Am kommenden Donnerstag folgen die anderen Märkte der Stadt. Es werden mehrere Millionen Gäste erwartet.
Traditionell wird die Stadt nach der Eröffnung einen Monat lang im weihnachtlichen Glanz erstrahlen und Touristen wie Einheimische mit Lebkuchen, Glühwein und Reibekuchen locken.
Weihnachtsmarkt am Dom
Bei dem Weihnachtsmarkt am Dom gibt es mehr als 160 Buden und Geschäfte zu bestaunen. Der Weihnachtsmarkt unter dem größten Weihnachtsbaum des Rheinlandes gilt auch wegen der prächtigen Kulisse des Domes als einer der Schönsten der Region. Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt am Dom täglich von 11 bis 21 Uhr. (Impressionen vom Weihnachtsmarkt am Kölner Dom)
Markt der Engel am Neumarkt
Der Weihnachtsmarkt am Neumarkt steht unter dem Motto "Markt der Engel" . Unterschiedlich hohe Giebel mit individuellen weihnachtlichen Licht- und Kunstobjekten, wie z.B. Eichenholzsternen oder Engelsfiguren prägen das Bild ebenso wie "Waldillusionen" an den Enden des Marktes und das "Engelstor" am Eingang. Ein reichhaltiges Angebot an Leckereien rundet den Markt ab. Geöffnet ist er Sonntag bis Donnerstag von 11 bis 21 Uhr, Freitag und Samstag von 11 bis 22 Uhr.
Heinzelmännchenmarkt in der Altstadt
Der Heinzelmännchen-Markt in der Altstadt auf den benachbarten Plätzen Alter Markt und Heumarkt wiederum legt seinen Schwerpunkt auf traditionelles Handwerk: Hier finden Besucher all die kleinen Geschenk-Evergreens, die Kinderaugen glänzen lassen. Holz- und Blechspielzeug und handgearbeitete Puppen sind nur ein kleiner Teil des reichhaltigen Angebots, das von allerlei nostalgischen Impressionen ergänzt wird. Geöffnet ist der Markt täglich von 11 bis 21 Uhr. (Bildergalerie: Impressionen vom Weihnachtsmarkt am Alter Markt)
Märchen-Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz
Der Märchen-Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz richtet sich in der Tat hauptsächlich an die Kleinsten: Vor der Kulisse des mittelalterlichen Hahnentors fließen Tradition und Moderne nahtlos ineinander, und durch die Figuren auf den Ständen kommt eine zauberhaft-weihnachtliche Atmosphäre auf, die Sie garantiert in Weihnachtsstimmung versetzt. An jedem Werktag liest ab 16 Uhr die Märchenfee vor, später gibt es auf der Bühne Musikprogramm für Erwachsene. Geöffnet ist der Markt Montag bis Freitag von 11 bis 21 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 22 Uhr. (Bildergalerie: Impressionen vom Weihnachtsmarkt am Rudolfplatz)
Die anderen Weihnachtsmärkte beginnen schließlich gegen Ende der Woche: Am Donnerstag der Weihnachtsmarkt im Stadtgarten, am Freitag der Mittelalter-Weihnachtsmarkt am Schokoladenmuseum und der schwimmende Weihnachtsmarkt auf der "Wappen von Köln".
(Erstellt am 23. November 2009 - 9:42 Uhr; aktualisiert 24. November 2009 - 9:57 Uhr)
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Kommentare
Ich freu mich drauf und lass
Ich freu mich drauf und lass mir das auch nicht von irgendwelchen, hysterisch kreischenden Dauernörglern verderben.
ach, ist doch nicht so
ach, ist doch nicht so schlim. keine schei..sse kaufen, vorsichtig sein (wegen taschendiebe) und alles ist in ordnung
Kann man aber auch nur in
Kann man aber auch nur in der Woche besuchen . Am Wochenende ist dort die Hölle los .
Hilfe, die Stadt wird wieder
Hilfe, die Stadt wird wieder invadiert! Wo bin ich nur gelandet?
"... locken Millionen":
"... locken Millionen": ...Millionen Euro aus den Taschen der Touristen, die sich anscheinend gerne abzocken lassen. Ts!
Vor Taschendieben sei
Vor Taschendieben sei gewarnt.
Dann simmer schon zwei
Dann simmer schon zwei










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