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Keine Kandidatur bei Neuwahlen

Kölns OB Schramma gibt Rückzug bekannt

Von EDGAR FRANZMANN

Köln - Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) verzichtet auf eine erneute Kandidatur bei der in diesem Jahr anstehenden Kommunalwahl. Das gab Schramma am Sonntagnachmittag in Köln bekannt. Er sah mit seinem Rückzug die «einzige Möglichkeit» für seine Partei, die Krise nach dem Einsturz des Historischen Archivs am 3. März aus dem anstehenden Kommunalwahlkampf herauszuhalten.

Bildergalerie: Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma

Schramma wirkte angespannt und nervös, als er seine Erklärung vor dutzenden Journalisten, Fotografen und TV-Kameras abgab. An seiner Seite saß seine Frau Ursula, mit der er über den Rückzug gesprochen hatte.

Schramma hatte seine Erklärung schriftlich vorbereitet und las sie vom Blatt ab. Für Fragen und Interviews stand er nicht zur Verfügung.

In seiner Erklärung hieß es u.a.: "Die letzten Tage, auch die Ratssitzung am Donnerstag, haben mir sehr deutlich gemacht, dass das Unglück und seine Folgen immer mehr in den Wahlkampf gezogen wird. Es gibt Stimmen, die das begrüßen, die gegen jedes Wahlkampf-Tabu sind. Ich kann diese demokratietheoretische Argumentation nachvollziehen, ich respektiere sie. Ich teile sie aber nicht."

Schramma spielte damit auf einen Kommentar im Kölner Stadt-Anzeiger an, in dem festgestellt worden war, dass ein Ereignis wie der Einsturz des Historischen Archivs selbstverständlich auch im Wahlkampf thematisiert werden müsste. Wahlen seien schließlich für die Bürger die entscheidende Möglichkeit, die Arbeit der Politiker zu bewerten.

Schramma übte keine Selbstkritik und wies Kritik von anderer Seite an seinem Krisenmanagement zurück: Da werde "spekuliert, verdächtigt, verunglimpft, vorberurteilt."

Schramma machte deutlich, dass ihm der Rückzug schwer gefallen sei: "Köln ist mein Traumjob. ... Ich hatte noch viele Pläne, die weit über den 20.Oktober hinausgehen. ... Und eigentlich mache ich auch gerne Wahlkampf, traue mir auch zu, zu gewinnen, gegen diese Gegner allemal."

Das, so empfanden es viele der Zuhörer, passte nicht zu seinen vorhergehenden Worten, die schwierige Situation aus dem Wahlkampf heraushalten zu wollen. Und tatsächlich wird Schramma ja auch bis zum 20. Oktober noch in Amt und Verantwortung sein, einen vorzeitigen Rücktritt schloss er aus.

>> Schrammas Erklärung im Wortlaut

Schramma zog persönliche Konsequenzen daraus, dass er im Zusammenhang mit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs und zweier benachbarter Gebäude am 3. März immer stärker unter Druck geraten war. Dabei waren vor rund vier Wochen zwei junge Männer im Alter von 17 und 24 Jahren ums Leben gekommen.

In einer repräsentativen Umfrage, die „Kölner Stadt-Anzeiger“ und Kölner „Express“ (Montag-Ausgaben) veröffentlichen, gaben in der vergangenen Woche nur noch 37,6 Prozent der Befragten an, in der OB-Wahl für Amtsinhaber Schramma stimmen zu wollen. 50 Prozent sprachen sich für Schrammas Herausforderer Jürgen Roters (SPD), 12,4 Prozent für einen anderen Kandidaten aus.

Schon am Wochenende waren Schrammas CDU-Parteifreunde erkennbar auf Distanz gegangen. Die Führung der Landespartei unter Ministerpräsident Rüttgers hatte sich öffentlich "besorgt" gezeigt.

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Bosbach, stellte sich zwar verbal hinter Schramma, gab aber gleichzeitig bekannt, dass er von zwei Kölner CDU-Mitgliedern gefragt worden sei, ob er nicht als Oberbürgermeister-Kandidat antreten wolle.

Wer für die CDU als Spitzenkandidat nach Schramma antreten könnte, auch darüber wird heftig spekuliert. Möglicherweise will sie sich mit einem ganz prominenten Namen aus der Krise retten: Konrad Adenauer, Enkel des Alt-Bundeskanzlers, und Ratsmitglied von 1999 bis 2004, erklärte schon vor Schrammas Rückzug, er werde "zur Verfügung stehen". Andere erwarten, dass der Kölner CDU-Vorsitzende Hollstein jetzt kandidieren werde.

Jürgen Roters, gemeinsamer OB-Kandidat von SPD und Grünen, kommentierte Schrammas Erkärung gegenüber dem Kölner Stadt-Anzeiger: "Der Schritt kam nicht völlig überraschend. Nach der Kritik aus der Stadt, von vielen Bürgern, und nach dem verheerenden Medienecho konnte man vermuten, dass er das Handtuch wirft. Die Art und Weise, wie er mit der Katastrophe umgegangen ist, war nicht überzeugend. Sein Mangel an Führungskraft und an der Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, der auch in der Vergangenheit schon deutlich wurde, hat sich bei der Bewältigung der Katastrophe in besonderer Weise herauskristallisiert. Das hat nichts mit seiner persönlichen Integrität zu tun."

Jürgen Hollstein, Vorsitzender der CDU Köln: "... Wir haben großen Respekt von seiner Entscheidung! Sie verdeutlicht eindrucksvoll die absolute persönliche Integrität von Fritz Schramma. ... Er genießt das uneingeschränkte Vertrauen der Christlich Demokratischen Union. In seiner Amtszeit hat er sich größte Verdienste erworben und zur positiven Entwicklung unserer Vaterstadt beigetragen. Die CDU Köln dankt ihm für seine erfolgreiche und äußerst engagierte Arbeit, die erst mit Ablauf der Wahlperiode beendet sein wird. Wir werden dies im gebührenden Umfang würdigen."

 

(Erstellt am 29. März 2009 - 11:09 Uhr; aktualisiert 20. September 2009 - 10:26 Uhr)


Kommentare

30. März 2009: Beisicht:

30. März 2009:

Beisicht: Verzicht von Schramma war überfällig!

Es ist soweit! Fritz Schramma wird bei den Kommunalwahlen am 30. August nicht mehr als OB-Kandidat antreten. In einer bizarr wirkenden Pressekonferenz begründete der überforderte Oberbürgermeister auf Abruf seinen Rückzug mit der Sorge um die politische Kultur in der Stadt. Seinen Gegnern warf er vor, Profit aus der Tragödie im Severinviertel ziehen zu wollen.

Zum peinlichen Abgang des vormaligen CDU-Hoffnungsträgers erklärt der pro Köln OB-Kandidat, Rechtsanwalt Markus Beisicht:

„Die gesamte Amtszeit des sichtlich überforderten ehemaligen Lateinlehrers Fritz Schramma war von unzähligen Skandalen, Klüngelaffären und unglaublichen Intrigen geprägt. Kommunalpolitik wurde missverstanden als Schlüssel zur Lösung der sozialen Frage für möglichst viele etablierte Kommunalpolitiker auf Kosten des Steuerzahlers. Im Übrigen wird einzig sein geradezu pathologisches Engagement für den Bau der Großmoschee in Ehrenfeld in unserem Gedächtnis verbleiben.

Schramma, Roters & Co. haben es geschafft, Köln zur größten Raffke- und Skandalstadt der Bundesrepublik zu machen. Die Neven DuMont-Presse mag nun aus durchsichtigen Motiven ausgerechnet den korrumpierten Politrentner Roters zum neuen politischen Hoffnungsträger hochschreiben. Roters, Sterck, Schramma & Co. haben in dieser Stadt ein Klima aus Klüngel, Drückebergerei, Ämterpatronage und Unfähigkeit geschaffen. Sie haben es gemeinsam geschafft, Köln zur größten Raffke- und Skandalstadt der Bundesrepublik zu machen. Schramma hat zwischenzeitlich seine Konsequenzen gezogen. SPD-OB-Kandidat Roters, im Übrigen auch mit fragwürdigen lukrativen Pseudoberaterverträgen ausgestattet, soll nun nach den Vorgaben der Neven DuMont-Presse einen politischen Neuanfang repräsentieren.

Außer Alfred Neven DuMont glaubt hieran jedoch kaum jemand! Es geht nicht darum eine überforderte Person durch einen anderen Raffke zu ersetzen. Es ist vielmehr an der Zeit für einen politischen Neuanfang jenseits der verbrauchten politischen Formationen in unserer Stadt. Der Einfluss von Parteibüchern in der Verwaltung muss entschieden zurückgedrängt werden. Entsprechende Seilschaften müssen endlich aufgelöst werden. Es muss Schluss sein mit parteipolitisch motivierter Ämterpatronage, Lobbykratie und der ganz alltäglichen Gier unserer etablierten Kommunalpolitiker.

Ich blicke jedenfalls außerordentlich optimistisch und erwartungsvoll auf den 30. August und bin mir sicher, dass die Kölner Bürgerinnen und Bürger den Altparteien die überfällige rote Karte zeigen werden!“

Finde es schon geil das man

Finde es schon geil das man hier nicht seine Meinung kundtun darf von 92 Kommentaren auf 83 runter . Lasst das doch einfach sein mit den Kommentaren wenn man sowieso seine Meinung nicht sagen darf .

Ich glaube das Herr Schramma

Ich glaube das Herr Schramma ein guter OB war wenn es um Präsentieren ging. Auf jeder Eröffnung und auf jeder Sitzung war er zu sehen.
Jetzt allerdings wo es zum ersten mal in seiner Zeit richtig ernst wurde hat er wohl gesehen das er nicht in der Lage ist diese Krise zu bewältigen.
Und das hat für mich einen viel schlimmeren Hintergrund und zwar seine eigene Partei die ihm seit Jahren auf der Nase herumtanzen. All die Blömer, Bietmanns und Reinarz. Sie haben ihn vorne lächeln lassen und haben hinter seinem Rücken geklüngelt was das Zeug hält weil unser Schramma sie hat gewähren lassen. Sicher ist er überrascht was jetzt alles zutage kommt, weil er nicht informiert war, aber es zeigt auch das er nicht als arbeitender OB die Macht hatte dies zu verhindern.

Herzlichen Dank, Fritz

Herzlichen Dank, Fritz Schramma! Nun haben die es also geschafft, die seit langer Zeit wieder die alten, von Roten verkorksten Kölner Zeiten wiederhaben wollen. Echte Kölner danken Dir, Fritz, und sind mit Dir traurig. Ein Düsseldorfer Karriere-Beamter soll nun OB werden - armes Köln.
Das gezielt von"höchster Stelle" in Köln, und das ist weder der OB noch der Kardinal, inszinierte verheerende Medien-Echo ist schuld. Man geilt sich auf an dem Unglück und freut sich diebisch daran wie "Max und Moritz" - verstanden ???

H U R R A !" Endlich

H U R R A !"

Endlich isser wech und kommt nicht wieder !

Siehste Schramma, so regeln sich manche Dinge von allein. Der beste und vernüpftigste Schritt, nur wird mit dem Rückzug nicht alles vorbei sein, da kommt noch etwas "viel" hinterher. Und das muss auch sein.

Ute Moll

Hallo Frau Moll, warum

Hallo Frau Moll,
warum Hurra?? Was hat er nicht erreicht, was ein anderer Komunalpolitiker erreicht hätte?? Und Deutsche Sprache schwere Sprache????

Manuel

Schade, dass Herr Schramma

Schade, dass Herr Schramma diesen Weg gewählt hat. Es ist nachvollziehbar, wenn die eigene Partei ihm in den Rücken fällt oder sich in Schweigen hüllt wie Herr Rüttgers aus Pulheim (mal sehen wie es in Köln ausgeht). Er, Schramma, hat sich für die Stadt mit Herz und Verstand eingesetzt - nun ist er das politische Bauernopfer! Die Roters, Moritz, Heinen, Houben die jetzt hieraus politischen Gewinn schöpfen wollen - werden hoffentlich noch erleben, dass sich solch ein Verhalten nicht auszahlt!
Wo bleibt die Reaktion des Vorsitzenden des KVB-Vorstandes?

Es ist doch

Es ist doch selbstverständlich, dass die "gegnerischen" Parteien Herrn Schramma angreifen und dieses für ihren politischen Wahlkampf nutzen. Dabei werden aber die Opfer ganz vergessen und es dreht sich alles mal wieder um Macht, Schuldzuweisungen...... . Die Politiker sollten lieber zusammen versuchen, nach vernünftigen Lösungen für die Zukunft zu suchen und den Mitmenschen zu helfen, welche durch dieses Unglück zu schaden gekommen sind.

Zum Zeitpunkt des Unglückes

Zum Zeitpunkt des Unglückes befand sich Herr Schramma im Urlaub und musste sich nach seiner Rückkehr erst mal mit der Lage vertraut machen. Jedem Beteiligten an einem Unfall gesteht man erst einmal zu, das er unter Schock steht und keine Aussage machen muss. Herr Schramma wurde hier sogleich vor Kameras und Mikrofone gestellt und sollte möglichst sofort Schuldige und Unglücksursache bekannt geben. Das dabei Worte gefallen sind, die sich nicht so halten liessen,ist doch wohl jedem klar. Die Leute, welche Informationen zurückgehalten haben,und sich dann dünn machten, sollte man die Worte des Lehrers Bömmel aus der Feuerzangenbowle ins Gedächtnis rufen:" Nä, wat habt ihr ne fiese Charakter"

Selbstverständlich musste

Selbstverständlich musste der OB sich erstmal von den strapaziösen karnevalistischen Tätigkeiten erholen ... eine Frechheit, daß man in der schwerverdienten Erholungsphase von ihm verlangt zu den Zuständen in dieser Stadt Stellung zu nehmen.
Das Schramma nach Sichtung der Unglücksstelle wieder in den Wagen steigt um seine Gattin aus Österreich abzuholen ist auch das Mindeste, was man angesichts Zustände machen konnte!

@Schäfer Was heisst denn

@Schäfer Was heisst denn hier Anonymität Herr Schäfer? 1.Geben wir unsere E-Mail Adresse ein und zweitens:Wo wird zB bei Strassen-Umfragen,welche hier sehr oft bekannt gegeben werden,die Befragten aus der Anonymität geholt?
Hier ist im Grunde der Trend gefragt und der kann durch die Möglichkeit einer anonymen Kommentierung fast 100% erfasst werden.
Das und nichts Andertes ist hier das Ziel von Koeln.de
Aber ob das so mit Ihnen und Ihrer Namensangabe stimmt,ist auf keinen Fall gewährleistet!Also..was solls...Viel Spass noch beim Kommentieren Herr (?) Schäfer...grins

Vielen Dank für Ihre

Vielen Dank für Ihre Antwort. Schön dass Sie den Faden aufnehmen. Der Trend wird hier keineswegs beschrieben. Eine nicht repräsentative Meinungsumfrage mit Kreuzchen ist diese Seite ebensowenig. Wenn die Redaktion das gewollt hätte währe sie da. Im Übrigen drücken Sie selbst mit Ihrem "grins" aus dass Sie Ihre Äußerungen nicht ernst nehmen. H.Schäfer

Was soll er auch sonst

Was soll er auch sonst machen? Der Stadtrat steht nicht mehr hinter ihm und er kann sich auf keinen mehr verlassen. Er wird zum Gesamtverantwortlichen gemacht, obwohl das so nun auch wieder nicht stimmt. Es bleiben eine Menge Fragen in Richtung KVB und Umweltamt etc. etc. ...

Es gab sicher noch keinen OB, der so oft die Staatsanwaltschaft am Kragen hatte wie Schramma. Die Summe aller Dinge um ihn haben das Vertrauen der Bürger zerstört. Wenn er jetzt geht bleibt aber der dumpfe miefige Kader aller "Verschonten" zurück. Also ist Köln damit noch keinen Schritt weiter. Auch wenn ich kein Schramma-Freund bin wäre mir ein Geläuterter, der Schramma ja jetzt ist, lieber als ein Weiterheuchler, den wir dann sicher bekommen werden.

Bei allen Fehlern die Herrn

Bei allen Fehlern die Herrn Schramma hier vorgehalten werden wird vielfach vergessen, dass der OB gewählt wurde. Diese Wahl ergab eine Mehrheit für Herrn Schramma. Wenn der OB nun Fehler macht oder gemacht hat, so sind auch die Wähler ein Stück weit mitverantwortlich. Herr Schramma wurde im Namen seiner Wähler tätig und das war die Mehrheit. Sollten sich die Wähler jedoch geirrt haben so sollten sie zu ihrem Fehler stehen. Herr Schramma hat dies vorgezeit und hat meiner Meinung nach Rückgrad gezeigt. Wer von den Wählern jetzt fragt: "Wie?", der ist ein Dummkopf, hat keine eigene Meinung und hat von Demokratie und deren Vor- und Nachteilen wenig verstanden.

Es ist schon recht seltsam:

Es ist schon recht seltsam: Erst fordern fast alle Kommentarschreiber die Amtsniederlegung von OB Schramma und jetzt finden ca 50% der Leute es für unangemessen, ihn (alleine) für die Kölner Misere verantwortlich zu machen, denn natürlich hat nicht nur der OB Verantwortung getragen. Wo bleiben denn die anderen politischen Vertreter unserer Stadt, die auch ihre Mitverantwortlichkeit erklären müss(t)en, um in Zukunft glaub- und vertrauenswürdiger zu sein (oder zu werden)??? Man kann doch jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen und "nur" nach neuen OB-Kandidaten oder -innen suchen! Es muß doch eine unfassende Veränderung im gesamten Stadtrat geben! Ich will keinen OB nur nach Rang und Namen, sondern einen, der den erforderlich Sachverstand in technischen, juristischen und wirtschaftlichen Angelegenheiten mit einem politischen und menschlichen Führungsstil verbinden kann. Nur leider - so eine Persönlichkeit gibt es vermutlich nicht, und wenn, würde sie wahrscheinlich schnell im Kölschen Klüngelgestrick von Neidern zu Fall gebracht.
Das entsprechende Parteibuch einer neuen Stadtspitze ist mir egal. Ich will wieder Vertrauen haben können und mich nicht für meine Stadt Köln schämen müssen.

Verehrter Gast dieser Seite,

Verehrter Gast dieser Seite, Sie äußern sich anonym. Die Anonymität kennt keine Scham. Die Scham ist dem der sie hat ins Gesicht geschrieben. Sie haben kein Gesicht also auch keine Scham. Versuchen Sie garnicht erst so zu agieren. H.Schäfer

Wer auf dieser Seite einen

Wer auf dieser Seite einen Kommentar abgibt sollte auch mit seinem Namen dazu stehen, so wie es Herr Schramma gemacht hat. Wer ohne Name und Gesicht andere kritisiert handelt wie die graue Masse, die hetzt und pöbelt. Vor wem haben Sie Angst verehrte Gäste dieses Forums?

H. Schäfer

...bestimmt nicht vor

...bestimmt nicht vor Dir...

Jupp Schmitz

Nun wo Sie den Faden

Nun wo Sie den Faden aufnehmen, dann sagen Sie offen was Sie fürchten, wenn Sie erst anonym und dann mit falscher Identität algemeinplätze belegen. H.Schäfer

Auch wenn Sie sich hier als

Auch wenn Sie sich hier als Forums-Administrator aufspielen bzw. nahezu aufdrängen, bleibt es dabei: Jeder kann hier ano- oder pseudonym schreiben. Wenn Ihnen dies jedoch nicht paßt, empfehle ich IHNEN, dieses Forum doch zu verlassen.

MFG H.Schäfer II.

Im Gegensatz zu Ihnen stehe

Im Gegensatz zu Ihnen stehe ich zu meiner Meinung. H.Schäfer

Alles was hier geschrieben

Alles was hier geschrieben wurde ist bei der nächsten Wahl sicherlich eine gute Endscheidungshife hinsichtlich der Frage wo man sein Kreuz machen sollte.
Was in den letzten Wochen alles über die arbeitenden Menschen einschlug,ist ja wohl ein klipp und klarer Beweis dafür das wir keine Demokraten an der Regierung haben.Wir wollen eine Demokratie ,haben aber eine "Staatsmonopolistische - Kapital - Gesellschaft " Alle Politiker die die Parteienlandschaft darstellen sind so geprägt.
Die sollten alle ohne Ausnahme verschwinden und es sollten Demokraten das Land regieren.Keine Marionetten der Kapitalisten !!!Villeicht so eine Art von Politiker wie Lafontaine...da hätte ich eventuell ein besseres Gefühl als wie bei den jetzigen Marionetten..

Offenbar haben Sie von

Offenbar haben Sie von Demokratie wenig verstanden. Sie als "anonymer" Wähler haben mitbestimmt wer regiert und wer nicht. Sollte Ihr Wille jedoch keine Mehrheit gefunden haben, so sind Sie entweder nicht zur Wahl gegangen oder haben sich auf Ihre Mitwähler verlassen. Jetzt zu sagen "das habe ich nicht gewollt" ist populistisch und wenig überzeugend. Da Sie auf alle Politiker schimpfen werden Sie vermutlich nicht zur Wahl gegangen sein. Schade um Ihre heisere Stimme. H.Schäfer

....und es wird wieder

....und es wird wieder einer aus der politischen Schublade gezogen, der den gleichen Mist bauen wird ohne Anerkennung irgendwelcher Schuld.

Roters, Börschel lächerliche Figuren, denen es nicht um die Stadt, sondern um die Partei und die Posten geht.

Die Grünen, eine Lachnummer, die bisher nur Geld kostete.

Die FDP, Vertreter derer, die sowieso vor Geld kaum laufen können.

Der gleiche Dreck wie vorher, die Posten werden wieder verteilt an Figuren, die von nichts eine Ahnung haben und es wird weiter die altbekannte Politik gemacht.

Es wurden zwei junge Leben vernichtet, ermordet und es wird keiner in dieser Stadt auch nur einen Funken Verantwortung übernehmen müssen, wenn überhaupt, dann eine kleines Licht aus der Reihe der Vielen

Eben Deutsche Politik.

 

 

 

"Herr Merz", der sagt: es

"Herr Merz", der sagt: es muß in Deutschland leichter werden, Arbeiter und Angestellte zu feuern und in Arbeitslosigkeit zu schicken.

Was den OB angeht - wer eins ums andere Milliardengrab hinterläßt, wer so oft fischige Geschäfte abwickelt und komische Ausschreibungen stellt, wer sich mit allem und jedem anlegt... die peinliche Olympiaaktion, die Rheinpanoramaaffäre 1, der Barmer-Block-"Parkplatz", die Rheinpanoramaaffäre 2, die Messefinanzierung, der LANXESS-Abzock, der Godorfer Hafen, die komischen Deals seiner Esch-Fonds-Freunde...

Und vor allem: dicke Hose und "seine" U-Bahn preisen (An sich ne feine Sache, so eine U-Bahn), Jahr um Jahr.

Und dann sich einen feuchten Dreck drum kümmern, wenn alles immer teurer wird bei der U-Bahn, und wenn seit Monaten an allen Ecken geraunt wird daß da beim Bau was unrund läuft, wo schon mal vorher fast 'ne Kirche umgekippt ist. Dann liegen halt nachher Bürger in ihrem Blut, und das historische Vermächtnis Kölns ist im Sack, und es trifft eben AUCH den OB Verantwortung. Es ist SEIN Saustall, dafür wurde er demokratisch gewählt; wenn es stinkt muß ER ausmisten, oder zumindest jemanden dafür einstellen der den Gestank abstellt.

Gehaust hat der "olle Fritz" wie ein Elefant im Römisch-Germanischen Museum.

Ich bin froh daß er weg ist. Für den Rat werd ich keinen von den "Großen" wählen. Und zum OB... jeden der nicht bei den Rattenfängern mitrennt und der verspricht, die Amtsperiode auf 4 Jahre runterzukürzen und seine Macht zu beschneiden. Und der - oder die - darf dann kleine Brötchen backen und Köln ein guter und braver und mondäner OB sein, und wenn das OK ist, dann wird er oder sie von mir gern wiedergewählt. Aber wir brauchen "Change!"

Denn daß ein, Verzeihung, Mafianest 9 Jahre lang von ein und derselben Person beherrscht werden darf, schreit nach Mißbrauch, Verschwendung von Steuergeldern und Korruption. Und wenn wir Bürger das so hinnehmen, dann schreien wir ja gradezu nach einer Verlängerung der herrschenden Mißstände.

Es gibt keinen besseren wie

Es gibt keinen besseren wie Fritz Schramma!!!!!!!!1

Er ist und war nicht der

Er ist und war nicht der Schlechteste.

Aber wer sich mit diesen Dezernenten und KVB Vorständen solidarisiertund diese an der langen Leine
ihr Unwesen treiben lässt hat am Ende nichts anderes
verdient.

Armes Köln / ming Heimatstadt!!!

wer, wenn nicht Schramma,

wer, wenn nicht Schramma, war denn der Schlechteste?
Fällt mir keiner ein.

Bist Du der Meinung dass er

Bist Du der Meinung dass er der beste war?

Glaubst Du, Du bist hier in

Glaubst Du, Du bist hier in der Bütt???

Lustig ist Deine Aussage jedenfalls!!

Also...Rakete....

...eine aussage eines

...eine aussage eines schwachkopfs,der sogar wahlplakate für seinen fritz klebt !

Es ist wohl eher

Es ist wohl eher schwachsinnig zu behaupten, jemand würde für Schramma Wahlplakate kleben, wenn es in diesem Forum gerade darum geht, dass Schramma heute angekündigt hat, dass er gerade NICHT MEHR kandidieren wird. Logik lass grüßen!

wo sind denn eigentlich die

wo sind denn eigentlich die anderen parteien die auch im rat vertreten sind ? haben die sich denn mal geäußert, denn die haben doch auch alles mit abgestimmt. von denen hört man doch gar nichts, aber klar es geht ja auch auf die wahlen zu bloß nichts falsche sagen könnte ja wählerstimmen kosten, da war mir doch ein schramma lieber, auch wenn er vielleicht nicht immer die worte gefunden hat, die so mancher gerne gehört hätte. Mir wäre es nämlich neu das ein ob alleine solche projekte wie die u-bahn beschließen kann.

ich kann diese vorwürfe

ich kann diese vorwürfe nicht mehr hören.
Fritz Schramma hat einen sehr guten Job als die Jahre gemacht - war menschlich und überall Präsent. Nicht nur dort, wo die Presse auch auftaucht.
Und beim Kriesenmanagement haben wir ihm viel zu verdanken.

WDR und Kölner

WDR und Kölner Stadtanzeiger haben es geschafft.
Diese manipulativen Kölner Medien machen die Meinung und sagen den Kölnern wen sie "gefälligst" zu wählen haben, nämlich die die ihnen möglichst "gefällig" sind und das war wohl nicht unser Oberbürgermeister. Bisher kennt niemand den Grund des Archiveinsturzes mit Sicherheit und somit auch keinen Verantwortlichen. Das städtische Krisenmanagement unter Führung von Herr Schramma, zu dem im übrigen auch die Kölner Feuerwehr gehört, war hervorragend.

Schramma hat die

Schramma hat die Konsequenzen gezogen. Jetzt sollte man so viel Anstand besitzen nicht mehr pausenlos über ihn herzuziehen. Ich war mit vielen seiner Dinge äußerst unzufrieden. Aber so zeigt er am Ende eine aufrechte Haltung und das muss man als fairer Mensch einfach anerkennen.
Ich hoffe nicht, dass Herr Roters das Rennen macht. Herr Roters ist in der U-Bahnbau-Geschichte auch kein unbeschriebenes Blatt. Da wäre mir der junge Adenauer schon lieber.

Es ist schade; ein

Es ist schade; ein ausdrücklich einmal sympathischer Politiker. Die Verantwortung müssten wohl andere übernehmen.

29. März 2009: Schramma

29. März 2009:

Schramma schmeißt hin

Fritz Schramma kandidiert nicht mehr für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Köln. Er zieht damit offenbar Konsequenzen aus dem Versagen der Stadtspitze im Zusammenhang mit dem Einsturz des Gebäudes des Historischen Archivs der Stadt Köln. Der Notar Konrad Adenauer hat sich gegenüber der Presse bereits als Nachfolge-Kandidat empfohlen. Er verfügt über keine nennenswerte praktische politische Erfahrung und ist in der Kölner CDU völlig isoliert.

Immerhin macht er sich offenbar keine Illusionen über den Zustand der Partei, für die er künftig seine Gesicht und seinen Namen hergeben will. Erfolglos forderte der Notar den Parteiausschluß von Rolf Bietmann und Josef Müller. Gegenüber der „Welt am Sonntag“ erklärte Adenauer, das Fehlverhalten dieser beiden Klüngelgrößen sei so belastend, „daß die CDU Köln sich von diesen Herren trennen muß“. Dabei beschränkt Adenauer seine Kritik aber nicht auf diese beiden Personen, sondern bezieht sich auf das Gesamtphänomen der Klüngelpartei, als die er die Kölner CDU kennt. Laut Zeitungsbericht ist er sich sicher, daß sein Großvater an seiner Seite stehen würde, denn „dem war Filz immer unangenehm“. Er habe zwar als Kölner Oberbürgermeister in den 20er Jahren auch Beziehungen genutzt, „aber immer nur für Köln, nicht für sich selber“. Hinsichtlich der Prioritätensetzung seiner derzeitigen CDU-„Parteifreunde“ beweist Adenauer eine sehr genaue Beobachtungsgabe: „Heute arbeiten hier Leute, die erst mal an sich denken, dann an Frau und Kinder, dann an die Partei, dann kommt das Gremium, in dem sie sitzen. Die Allgemeinheit ist für sie das Letzte.“

Der Notar Adenauer mag der Kölner CDU für den Wahlkampf eine neue Fassade geben, aber dahinter bleibt alles beim alten! Adenauer verfügt nicht über die nötige Hausmacht, um sich in seiner Partei bei Sach- und Personalfragen durchzusetzen. Ein Votum für den relativen Polit-Neuling wäre aus Sicht der Kölner CDU offenbar eine lupenreine Verzweiflungshandlung im Angesicht des Abgrunds bei der Kommunalwahl am 30. August 2009!

Prima, offenbar ganz toll

Prima, offenbar ganz toll einen "SPD-Propaganda-Artikel" zitiert bzw. teilweise vielleicht sogar kommentiert.

Eine Spitzenleistung!

Im Gegensatz zu den für

Im Gegensatz zu den für den Einsturz wirklich Verantwortlichen klebt unser OB Schramma offensichtlich nicht an seinem Stuhl. Mit seinem Verzicht hat er allen, die wie immer nach solch einem Ereignis im Nachhinein alles besser gemacht hätten, den Wind aus den Segeln genommen, da der Einsturz der Kölner Stadtarchiv und "Gegen Schramma sein" nun keine Wahlkampfthemen mehr sind.

Ich glaube nicht, dass ein auswärtiger Karrierepolitiker im vorläufigen Ruhestand, der mal einen Job im Innenministerium gemacht hat, dann als nächsten Schritt auf der Karriereleiter mal für 5 Jahre des Job als Polizeipräsident in Köln machte, danach für einige Jahre den Sessel im Büro des Regierungspräsidenten warm gehalten hat, als Oberbürgermeister für Köln taugt.

Denn wer nach der letzten Landtagswahl als Regierungspräsident vorzeitig in den gut bezahlten Vorruhestand geschickt wurde, der hatte sein Amt wohl nur mehr aufgrund seines Parteibuchs und nicht aufgrund seiner Qualifikation.

Vielleicht findet sich ja noch ein(e) echte(r) Kölsche(r) als zugkräftiger Kandidat, damit wir keinen Immi als Oberbürgermeister bekommen.

Darum scheint heut die Sonne

Darum scheint heut die Sonne über Köln. Es kann jetzt nur noch besser werden.

Danke OB für diesen Schritt !!

Darum scheint heut die Sonne

Darum scheint heut die Sonne über Köln. Es kann jetzt nur noch besser werden.

Danke OB für diesen Schritt !!

Ich bedaure die Wahlabsage

Ich bedaure die Wahlabsage von OB Schramma sehr. Er wird seine Entscheidung sicher gut durchdacht haben. Dann war sie richtig. An dieser Stelle bleiben nur noch seine großen Verdienst für die Stadt zu würdigen.

Nun ist das Tor offen für

Nun ist das Tor offen für den rot/grünen Düsseldorfer. Armes Köln! Herzlichen Glückwunsch an Börschel, Ott und Moritz, der Wahlkampftanz auf zwei Gräbern hatte Erfolg.

Auch ich war nie CDU-Wähler

Ich weise höflichst darauf

Ich weise höflichst darauf hin, dass "Kölscher Klüngel" zumeist eine "rote Tugend" bzw. besser gesagt ein "rotes Machtinstrument" in dieser Stadt war, noch immer ist und wahrscheinlich ab der nächsten Kommunalwahl auch weiterhin verstärkt sein wird.
Wenn ich an den bestechlichen, ehemaligen Oberstadtdirektor Klaus H., die anthropomorphisierte, arrogante Witzfigur, den Alt-Regierungspräsidenten - ich bau' Euch 'ne Müllverbrennungsanlage - Franz-Josef A. (dessen geschiedene Frau sich ja auch ein "Pöstchen" in der Führungsriege der Stadt - als Bürgermeisterin - gesichert hat) sowie viele viele andere Vertreter der genannten Partei denke, wäre das ein Grund um sofort auszuwandern.
Die CDU hingegen hat mittlerweile Leuten wie Herrn Prof. B., der meinte hohe Summen als "Berater" kassieren zu müssen, einen Maulkorb verpasst.

Der Coesfelder Jürgen Roters hingegen war zunächst Kölner Polizeipräsident, dann Nachfolger von Antwerpes als Regierungspräsident bis Rüttgers ihn als neuer Ministerpräsident von seinem Amte enthob und jetzt rollt ihm die Kölner Partei auch noch "brav" den "roten Teppich" zum Oberbürgermeisteramte aus..... Das nenn' ich eine Parteikarriere.....
Mal sehen wo er landet, falls er als Oberbürgermeisterkandidat scheitern sollte... Vielleicht bekommt er dann 'nen Posten in der Bundesregierung angeboten? Vielleicht braucht die SPD ja aber auch 'mal wieder einen neuen Parteivorsitzenden?? Wie wär's?

Die Kölner SPD ist für mich mit Abstand die schrecklichste Partei, die man in dieser Stadt hier wählen kann. Jeder der sein Häkchen da setzt muss wissen was er damit bewirkt. (ProKöln und ähnliche nennen wir sie "antidemokratisch-anmutende" Parteien oder Clübchen lasse ich mal völlig außen vor. Dass das keine Alternative sein kann, sollte wohl auch dem/der Dümmsten in dieser Stadt hier klar sein)..... Ich kann nur raten: Kölner informiert Euch!! Das Internet bietet genügend Möglichkeiten nachzulesen wie beispielsweise die Kommunalwahl 1999 in Köln ablief. Was passierte damals mit dem Oberbürgermeisterkandidaten der SPD, Klaus Heugel (ehemaliger Oberstadtdirektor der Stadt Köln), der gegen Harry Blum (CDU) antrat? Etc.

Herzlichst Kai

Endlich hat Herr Schramma

Endlich hat Herr Schramma die Konsequenz gezogen. Nach den neuesten Umfragen hätte er gegen Roters sowieso keine Chance gehabt, wieder OB zu werden. Jetzt spielt er die beleidigte Leberwurst. Köln kann übrigens sicher auf einen OB verzichten, der weder die paar Worte zur Intronisation des Kölner Dreigestirns noch seine Abschiedsworte ohne schriftliches Konzept - also ohne abzulesen - vortragen kann. Ich bin davon überzeugt, dass irgendwelche Schüler ihn in Latein oder Griechisch nicht mehr ertragen müssen. Bei der Pension als ehemaliger OB, die er ab Oktober 2009 von der Stadt monatlich bekommen wird (und den Nebeneinnahmen bis dahin ) wird er nicht mehr bis 65 oder 66 in irgendeiner Schule auftauchen. Ich denke: Und das
ist auch gut so. Ablesen können die Schüler doch selber.

Sie sollten sich

Sie sollten sich vergegenwärtigen, dass beispielsweise unsere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) studierte Sonderschullehrerin ist bevor Sie auf einem Oberbürgermeister herumhacken, der drei abgeschlossene Studienfächer vorzuweisen hat und Reden vom Blatt abliest. Ach wie schlimm!

In dem Artikel fehlt eine

In dem Artikel fehlt eine wichtige Agumentation von Schramma:

Er hat als Bürgermeister den Amtsgeid geleistet, Schaden von der Stadt und den Kölnern abzuwenden. Seinem Eid kann er aber nicht gerecht werden, wenn über seine Person das Unglück in den Wahlkampf hineingezogen wird.

Das personifizierte

Das personifizierte Unvermögen geht - ich habe nicht das geringste Mitleid.

Der Archiv-Einsturz war doch nur der Gipfel von Jahren einer selten orientierungslosen Stadtführung.

Alle, die hier den traurigen OB bemitleiden: Schaut Euch doch mal an, was andere Städte so zu bieten haben:
Hamburg - Ole von Beust
München - Christian Uhde
Düsseldorf - Joachim Erwin

Alle bringen/brachten (Erwin) ihre Stadt entschieden voran. Schramma kann Wowereit die Hand geben - das ist auch so ein Gute-Laune-Typ (Lieber Gott, lass bloß nie was Schlimmes in Berlin passieren!).

Gott sie dank, daß diese

Gott sie dank, daß diese personifizierte Blamage unserer Stadt ein Ende findet. Dass dieser Mann überhaupt jemals Oberbürgermeister werden konnte, ist, wenn man überlegt, welch tolle Bürgermeister Köln in der Vergangenheit hatte, überhaupt nicht nachzuvollziehen, ein Versehen der Geschichte.
Hoffentlich bekommen wir in Zukunft einen Oberbürgermeister, mit dem wir uns sehen lassen können.

Der jetzige wäre eine wunderbare Führungsfigur für einen Karnevalsverein.

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