Treffpunkt für die High Society
Kölns neue Gastro-Perle: "King Kamehameha" eröffnet
Zwischen Sportmuseum und Rheinauhafen liegt ein neues Highlight der Kölner Gastronomie. Als Institution für Genießer versteht sich die Kombination aus Restaurant, Lounge, Bar und Club. Die King Kamehameha Suite am Rande des neuen "In-Viertels" vom Rheinauhafen Richtung Süden ist die dritte Dependenz unter deutscher Leitung nach der in Frankfurt und Palma de Mallorca.
Die Premiere in den gerade rechtzeitig fertiggestellten kreativ beleuchteten Räumen nutzten etliche Kölner A- und B-Promis, sich den Treff für die High Society schon mal anzusehen oder auch um gesehen zu werden. Die umschwärmteste von Allen war wieder einmal Dschungel-Vizekönigin Michaela Schaffrath, die erst in der VIP Lounge in der oberen Etage ein wenig Ruhe fand. Gegenüber koeln.de legte sich die Kölnerin fest, sie würde stets das gute alte Kölsch dem Sekt oder Champagner vorziehen. Beweisen wollte sie das aber nicht, sie mußte noch Auto fahren. Ebenfalls vornehm zurückhaltend schauten sich die Jungs vom 1. FC Köln das Treiben aus einer der gemütlichen weißen Sitzgruppen an.
Youssuf Mohammed, Kevin Schöneberg und Roda Antar ließen es genauso ruhig angehen wie Bandleader Helmut Zerlett, der aber zumindest die eine oder andere Weinspezialität des Kamehameha kostete. Wesentlich mehr Partylaune versprühte Mr. Hobbythek Jean Pütz und Erotik-Beraterin Erika Berger mischte gut gelaunt sogar auf der Tanzfläche mit, wenn auch eher am Rand. Moderatorenkollegin Birgit Schrowange dagegen hielt sich vornehm zurück. Einen Riesenspaß hatte Ex Viva-Moderator Mola Adebisi, der in der VIP Lounge stets eine illustre Runde um sich versammelt hatte.
Die hauseigene Band spielte Klassiker im Bereich Rock, Soul, Swing und Jazz, das extravagante Ensemble aus dem Frankfurter Haus wird jeden Mittwoch in Köln für hoffentlich ähnlich gute Stimmung sorgen. Im Tagesgeschäft soll die Suite aber nicht nur zum Tanzen genutzt werden. Täglich ab 12:00 können Gourmets ihr Mittagessen dort einnehmen, zur Eröffnung gabs neben Austern und ausgefallen Wild-Kreationen im Schnapsglas auch Handfestes wie Blutwurstbrötchen und Schwarzbrothäppchen mit Käse. Die Speisekarte soll ähnlich bunt gemischt sein.
Ab Frühling kann bei King Kamehameha auch Open Air gespeist werden. Dort, wo zur Eröffnung das stets gut besuchte Raucherzelt stand, wird eine Terasse einen wunderschönen Blick auf das Schokomuseum, die Brücke an der Hafeneinfahrt und den Malakoff-Turm bieten. Im oberen Geschoss darf dafür im Normalbetrieb geraucht werden, dort entsteht eine "Genießerzone" mit Zigarrenangebot und edlen Spirituosen. (Fotos: Timo Dillenberger)
(Erstellt am 3. Dezember 2008 - 12:11 Uhr; aktualisiert 3. Dezember 2008 - 16:50 Uhr)
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