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Sparen, sparen, sparen

Kölner Haushalt ist in einer "dramatischen Lage"

Weil sich der Haushalt der Stadt Köln laut OB Roters in einer "dramatischen Lage" befindet, muss eisern gespart werden, um ein Haushaltssicherungskonzept zu vermeiden. Deswegen soll durch Ausgabenkürzungen und Gebührenerhöhungen Geld in die klamme Kasse gespült werden.

Fast eine halbe Milliarde Euro, genau 463,8 Millionen beträgt das Defizit der Stadt Köln für 2010. Darüber hinaus plagt  die Stadt ein Gesamtschuldenberg von 2,69 Milliarden Euro. Eine finanzielle Schieflage, die Oberbürgermeister Jurgen Roters sowie Stadtkämmerer Norbert Walter-Borjans in der Ratssitzung am Dienstag als dramatisch  für die Stadt Köln bezeichneten.

Wenn die Stadt keinen eisernen Sparkurs einschlage, drohe ein Nothaushalt für die Stadt Köln und ein Haushaltssicherungskonzept, bei dem der Regierungspräsident die Ausgabenpolitik steuert, so Roters. Um diesem zu entgehen, stellte er zusammen mit Walter-Borjans den Doppelhaushalt 2010/2011 vor, der, so der Kämmerer, den "Bürgern und vielen Institutionen in Köln unvermeidbare Härten zumuten wird". Wenn man ein Haushaltssicherungskonzept vermeiden könne, habe man bis 2019 Zeit, "die schwarze Null schreiben", so Walter-Borjans.

"Task Force" erarbeitet Sparvorschläge

Zum Sparkurs der Stadt gehören unter anderem Sparvorschläge und Vorschläge für Mehreinnahmen in Höhe von 28,5 Millionen Euro für 2010 und 65,4 Millionen Euro für 2011, die auf Basis von Empfehlungen einer "Task Force" beschlossen wurden.  Bis ins Jahr 2013 sollen so zum Beispiel höhere Parkgebühren 5,2 Millionen Euro und die Bewirtschaftung weiterer Parkflächen 1,6 Millionen Euro einbringen. 8,8 Millionen Euro sollen durch die Erhebung von Winterdienstgebühren eingenommen werden. 

Die Beteiligung der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) an den Kosten des Köln-Passes soll 5,6 Millionen Euro einsparen helfen. Die Streichung von Einschulungshilfen 1 Million Euro und die Verringerung der Mitarbeiterzahl in den Bürgerämtern 1,5 Millionen. Bis zum Ende der Sommerpause 2010 soll die Stadtkämmerei weitere Maßnahmen erarbeiten und dem Rat den Entwurf eines Konzeptes zur "Konsolidierung des Haushalts der Stadt Köln" vorlegen. (Symbolfoto: ddp)


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Kommentare

Wenn man sich hier alle

Wenn man sich hier alle Kommentare durchliest, dazu die geistreichen Argumentationen der täglichen Arbeit mit den Kölnern addiert, stellt sich mir die Frage, wie Köln so wachsen konnte.

Da motzen Eltern und Jugendträger jetzt wegen den Kürzungen bei den Kindern und Jugendeinrichtungen. Aber wo waren die Eltern und freien Träger, als man eingeladen wurde zu einem Gespräch zu genau dem Thema? Da glänzte man durch Abwesenheit und war lieber zur Stelle für 30.000!!! Unterschriften in der Opern-Sache.

Hier werden Bürgerentscheide gefordert und sobald eine Ratsfraktion sich so verhält das ein solcher Bürgerentscheid kommen soll (in dem Fall war es die SPD) werden die Politiker dieser Fraktion ebenfalls lang gemacht.

Daher ein guter Rat an die Kölner: zu meist ist weniger Motzen und mehr auf die Politik zugehen und konstruktiv über Ängste reden und gemeinsame Vorschläge ausarbeiten der richtigere Weg. Ohne Arbeit geht nichts - auch wenn unqualifiziertes Meckern die bequemste Art ist.

Hallo Zelti, na was

Hallo Zelti,

na was soll’s, gerade von Mitgliedern dieser Partei bin ich bis jetzt nur belogen worden.

Gruß Sepp.

Die erste Kölner LACHNUMMER

Die erste Kölner LACHNUMMER

Bingo! Statt sich selbst

Bingo! Statt sich selbst immer nur zu feiern sollten wir Kölner/innen uns auch mal mehr mit unseren weniger guten Dingen auseinander setzen und dabei kritikfähig sein statt sich blind-taub-stumm zu stellen.

All der Mist, der uns nun einholt konnte ja nur durch Wegsehen entstehen.

Was das hintenrum-Meckern angeht..das hat eh noch nie was genützt. Was nur hintenrum gemeckert wird kann ja, naheliegender Weise, nur zum unbedeutenden Furz werden :-)

Wenn dann man muss auch Farbe bekennen und in aller Offenheit die Freiheit nutzen die man ja hat. Ross und Reiter benennen und mit den jeweils Verantwortlichen in die Diskussion treten.

Aber...das erfordert halt mehr als einfach nur die Rosarote Köln-Brille aufzuziehen und sich die Geliebte (in dem Falle unsere Stadt) schönzusaufen...

Ja. Alle Macht dem Volke.

Ja. Alle Macht dem Volke. Lasst noch mehr Ahnungslose bei allem mitreden und entscheiden, damit das Chaos größer wird. Lasst uns die Kombinate wieder einführen, alle Trabbi fahren und den gleichen schäbigen Popelinemantel tragen. Lasst uns auf Feuerwerk, unser Bierchen und überhaupt auf alle Vergnügungen verzichten. Gleichschaltung zum Wohle des Volkes, der Umwelt und der Partei sind das Zauberwort. Mann gibt es Spinner.

Und den Mist mit der

Und den Mist mit der Philharmonie, kostet die Stadt(uns) 100.000 Euronen jedes Jahr, die Männecken zu bezahlen die aufpassen dass da keiner rüber rennt.
Das war ja der Fehler des Architekten und wir müssen bezahlen.
Das Deutzer Ufer kann doch so bleiben wie es ist, denken die echt dass dadurch mehr Leute kommen, die Geld dalassen?
Wir brauchen unbedingt viiiel mehr Bürgerentscheidungen hier, aber selbst die werden teilweise nicht ernstgenommen,wenns denn mal dazu kommt, es Merkelt halt überall trotzalledem (auch bei rot-grün).
Erst heisst es Aufschwung, dem Mittelstand gehts wieder besser und dann sowas, damit sind wir in Köln nicht alleine.
Soli muss weg,es reicht.Damit ist auch schon viel Mist gebaut worden.
Hab langsam das Gefühl, die alte Kuh will Ihren Osten schick machen,damit der Westen später eingemauert werden kann, die alte Matschkuh muss unbedingt weg, die kommt doch nur noch im Ausland als starke Frau klar.
Wenn ich so Haushalten würde, läg ich schon längst mit meinen Kindern unter der Brücke.

Gruß Mone

Link funktioniert nicht,

Link funktioniert nicht, daher anbei der Text:

Neujahr ohne Böllerei
Kategorie: Sonstige

Alljährlich werden in Deutschland zu Silvester Raketen und Knaller im Gesamtwert von rund 200 Millionen Euro gezündet. Dabei wird nicht nur viel Geld verpulvert, sondern auch die Umwelt belastet.

Der Rauch der abgebrannten Feuerwerkskörper belastet die Luft nicht nur mit zahlreichen Chemikalien, sondern auch mit gesundheitsschädlichem Feinstaub. Diese Staubpartikel, die für das menschliche Auge unsichtbar sind, enthalten giftige Schwermetalle, können zu Atemwegserkrankungen wie Asthma führen und sogar Krebs auslösen. Laut Angaben des Umweltbundesamtes ist die Feinstaubkonzentration zu Neujahr in vielen Orten Deutschlands über mehrere Stunden lang um mehr als das Hundertfache erhöht.

Rund die Hälfte der in Deutschland eingesetzten Silvesterknaller und Raketen stammt aus China, wo sie zum Teil unter fragwürdigen gesundheitlichen und sozialen Bedingungen hergestellt werden. Der Transport solcher Feuerwerkskörper über weite Strecken schadet auch dem Klima.

Der durch die Explosionen verursachte Lärm stellt für Menschen und Tiere außerdem eine enorme Geräuschbelastung dar. Da viele Tiere ein wesentlich empfindlicheres Gehör haben als der Mensch sind sie vom Neujahrslärm besonders betroffen. Starke Detonationen können ihren Orientierungssinn beeinträchtigen oder sogar Schockzustände auslösen.

Hinzu kommt, dass Böller und Raketen Berge von Straßenmüll verursachen. In Deutschland sind es jedes Jahr zwischen 30 und 40 Tausend Tonnen. Dieser Müll enthält neben Papier, Pappe und Kunststoff auch diverse Chemikalien, die mit dem Schmelz- oder Regenwasser fortgespült werden und Boden und Grundwasser verschmutzen. Der BUND rät, auf Feuerwerke generell zu verzichten und in das neue Jahr ohne unnötige Belastungen für Umwelt, Klima und Gesundheit hinein zu feiern.

Die BUND-Ökotipps sind kostenlos zum Abdruck freigegeben. Der BUND muss als Quelle erkennbar sein.

Berlin, 22.12. 2009

Was das mit

Was das mit Umweltverträglichkeit zu tun hat??? Siehe z.B.

http://www.bund.net/nc/bundnet/presse/pressemitteilungen/detail/zurueck/...

Einnahmen????? Wer zahlt den die Knallerei und wer zahlt die Müllbetriebe dafür, dass diese die Stadt danach sauber machen, da leider sehr viele Kölner und Nichtkölner einfach ihre leeren Flaschen, Kippen... durch die Gegend schmeissen. Also Sven erst Hirn einschalten und dann mal was schreiben. Es spricht genügend gegen diese schwachsinnige Veranstaltung!!!

immer wieder toll. diese

immer wieder toll. diese feuerwerkshasser. Hier mekkern, aber wahrscheinlich schauen sie sich die Kölner Lichter auch an.

Verstehe diese Mekkerei nun mal gar nicht.
Und was das ganze mit Umweltverträglichkeit zu tun haben soll ?

Schon mal dran gedacht das Feste wie diese auch Einnahmen bringen und die Wirtschaft ankurbelt ?

Steuern, Parkgebühren der Besucher ...

Na solchen aussagen müsste der Strassenkarneval in Köln auch abgeschafft werden , weil ja Tonnen von Müll produziert werden.

LEUTE kommt mal klar .........

Ist das nicht schön! Kaum

Ist das nicht schön! Kaum ist rot-grün gewählt kriegen wir alle den Tritt in den Allerwertesten. Jetzt heisst es ran an das Geld der Bürger und sparen bei den Ärmsten und Jüngsten.Sicher hat jemand noch die Aufstellung in Erinnerung in der stand wieviel Börschel, Ott und Moritz sich jeden Monat in die Tasche stecken und mit Roters sind wir vom Regen in die Traufe gekommen. Und jetzt auch noch rot-grün in ganz NRW. Na danke, der Pleitegeier läßt grüßen. Nun ernten wir die Früchte, die rot-grün schon all die Jahre für uns gepflanzt hat. Denn eins ist sicher der alte Schramma hatte gegen diese Klientel keine Chance. Der diente nur dazu ihm den Mist in die Schuhe zu schieben. Herzlichen Dank rot-grün! Es kommt noch schlimmer!!!

Mir persönlich bleibt

Mir persönlich bleibt leider verborgen was die
Überschrift "Sparen, Sparen, Sparen" mit den
darunter verkündeten Gebührenerhöhungen zu tun
hat. Es wird also nicht gespart, sondern man will
den Bürger zum Sparen zwingen. Das die geplante
Erhöhung der Parkgebühren dem Kölner Einzelhandel
schaden und somit zu Mindereinnahmen bei der
Gewerbesteuer führen könnten erwähne ich nur der
Ordnung halber.
Das Wort "Sparen" hat in jedem privaten Haushalt
wohl eine andere Bedeutung.

die gelben können

die gelben können natürlich mit geld umgehen. die bringen es an die richtigen. z.b. mövenpick.

Ich hab noch keinen Linken

Ich hab noch keinen Linken (rot oder grün) gesehen, der mit Geld umgehen kann. Das ist ein Widerspruch in sich.

Nun ja...das Buddeln kostet

Nun ja...das Buddeln kostet halt ne Menge und letzten Endes geht es doch an uns alle; auch wenn die KVB ein ausgelagertes städtisches Unternehmen ist...
Dann macht das Verkehesministerium Druck in Sachen Brückensanierung und ja...das hätte man nicht so lange anstehen lassen dürfen; billiger ist es dadurch jedenfalls nicht geworden.

Nach all der Oper-Zickerei stand dann mal fest: auch da hätte eine frühzeitige klare Richtung geholfen; doch nun ist es halt nur noch sauteuer zu lösen.

Der Roters hat da erst mal eine große Schrottmühle auf dem Schreibtisch; auch das muss man fairerweise so bewerten.

Was nun aber neue Prunkbau-Projekte sollen wie Rheinufer-Promenade etc etc, was nun noch Mega-Events wie Kölner Lichter sollen, die ein Zuschuss-Betrieb sind...

Das hat ja nun mit Sparen so viel zu tun wie ein Kuhfladen mit einem Nobelpreis!

Sparen heißt Verzichten-KÖnnen; wenn aber nun der Bürger allein Verzicht durch höhere Gebühren und Abgaben üben soll, dann hat Herr Roters seine Hausaufgaben entweder noch nicht gemacht oder den Inhalt verfehlt!

Da hilft kein Jammern, wir

Da hilft kein Jammern, wir bekloppten zahlen doch.
Streicht den Soli für den Osten,wir haben es Nötiger.Seht euch mal die Strassen an.Falsch geplant,wer zahlt...........wir bekloppten.Es wir überall sinnlos gebaut,WARUM und WOFÜR?
Lasst mal die Hausfrauen an das Geld ran,und Ihr werdet sehen wie es Läuft.

ich höre noch die

ich höre noch die lobgesänge auf herrn roters.der macht genau da weiter ,wo der andere sack aufgehört hat.

Hallo zusammen, was hat man

Hallo zusammen,

was hat man sich denn vorgestellt, die SPD und die Grünen haben doch die letzten 7 Jahre mit Hilfe der Linken sowieso regiert, da die drei die Mehrheit hatten und die Dezernenten außer einem von SPD und den Grünen gestellt wurden also geht der gleiche Mist doch weiter.

Gruß Jupp.

Wie wäre es die angestrebte

Wie wäre es die angestrebte Rheinufertreppe auf der Schääl Sick nicht zu bauen? Da wären ja einige Milliönchen die dann für wichtigeres gebraucht werden können. Vor allem keine Rettungsaktion für Oppenheim Bank unterstützen. Keine unnötigen Ratssitzungen, die kosten den Stadthaushalt auch große Mengen an Geldern. Die Aufwendungen (Aufwandsentschädigung heißt das, glaube ich) für Ratsmitglieder senken, ist auch eine Maßnahme.

Hallo JuppderWal, da Muß

Hallo JuppderWal,

da Muß ich Dir vollkommen zustimmen, das ist rausgeschmissenes Geld.

Gruß Sepp.

Die Kölner Lichter sind

Die Kölner Lichter sind wirklich 1. rausgeschmissenes Geld und 2. auch nicht gerade sehr umweltverträglich!!!!! Aber wie haben es ja!! Immer raus mit der Kohle

OB Roters Etwas anderes war

OB Roters
Etwas anderes war von ihnen auch nicht zu erwarten .Gebührenerhöhungen Ausgabenkürzungen

...und da werden Gelder bei

...und da werden Gelder bei den "Kölner Lichtern" weiterhin schön am Himmel verballert. Unfassbar!

Hey du Genie. Das Feuerwerk

Hey du Genie. Das Feuerwerk selber wird von Brauereien gestiftet. Vor dem Labern erst Gehirn einschalten. Danke.

Das ist bei vielen zuviel

Das ist bei vielen zuviel verlangt, die sehen nur oh mehr zahlen. Dabei wissen die gar nicht , wie gut sie es eigentlich hier haben.

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