Wer macht den besten Burger?
Kölns Luxus-Burgerbrater im Test
Weg vom Fast-Food und hin zum kulinarischen Leckerbissen - Hamburger erleben in Köln gerade einen regelrechten Imagewechsel. Auslöser diese Trends sind Restaurants, die sich einzig dem Burgerbraten verschrieben haben und Edelversionen der Hackbulette im Brötchen auf die Teller bringen. Wir haben sechs Kölner Burgerläden für Sie getestet.
2010 begann der Siegeszug der Luxusburger mit einem kleinen Imbiss auf der Aachener Straße. Die "Beef Brothers" waren die ersten, die statt üblicher Handelsware Qualitätsfleisch, selbstgemacht Soßen und frische Salate zwischen die Brötchenhälften klemmten.
Damit hatte der Trend, der von den USA aus nach Hamburg und Berlin rüberschwappte, Köln erreicht. Mittlerweile kommen selbst Vegetarier im Burgerladen auf ihre Kosten: Selbstgemachte Pattys verführen zum fleischlosen Burgergenuss.
Mittlerweile haben die Beef Brothers geschmacksstarke Konkurrez bekommen. "Freddy Schilling", "Die fette Kuh", "Südstadt Burger" und "Hans im Glück" heißen die populärsten Burgerläden Kölns.
Vielfalt vs. Einfachheit
Mit unterschiedlichen Konzepten und Rezepten beglücken sie Kölsche Burger-Fans. Wöchentlich wechselnde Burger in rustikaler Imbiss-Atmosphäre gibt es beispielsweise bei der "Fetten Kuh". "Freddy Schilling" punktet mit selbstgemachten Soßen und Rindfleisch aus nachweislich artgerechter Haltung.
Die Qual der Wahl zwischen 17 Burgern und zehn Veggies haben Besucher bei "Hans im Glück". Bei "Südstadt Burger" steht mit dem "Merowinger" ein echtes Köln-Spezial auf der Karte. Wir haben Kölns beste Burger getestet:
Das ausführliche Ergebnis des koeln.de-Burgertest
(Erstellt am 15. Oktober 2012 - 11:05 Uhr; aktualisiert 5. Dezember 2012 - 13:27 Uhr)
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Vorheriger Artikel: Auf Schnäppchenjagd im koeln.de-Kleinanzeigen-Markt
Kommentare
Tja, da hat die Werbung hier
Tja, da hat die Werbung hier wohl mal versagt.
Liebes Test-Team, wir haben
Liebes Test-Team,
wir haben uns sehr über euren Test gefreut, zumal wir die meisten der Läden schon kannten - mit Ausnahme des Pekahuna. Mit großer Vorfreude haben wir uns also gestern auf gemacht, um auch diesen Laden zu testen. Und standen vor verschlossener Tür, nicht nur, dass der Laden zu hat, viel schlimmer:
Es gibt diesen Bürger-Brater nicht mehr!






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