Riesenpanne in der Arena

Prince in Köln: Nur ein Song, dann 50 Minuten Pause

Tausende hatten sich auf den Ausnahme-Künstler gefreut. Nur zwei Konzerte wollte Prince in Deutschland geben - eines davon in der Kölner Lanxess Arena. Zum Leidwesen der Fans gab es am Donnerstagabend allerdings eine große Panne. Nach genau einem Song verließ der Sänger für 50 Minuten die Bühne.

Gegen 21.30 Uhr lief das Konzert dann wieder, doch viele Gäste hatten die Arena nach den 50 Minuten Pause bereits verlassen. Der Veranstalter hatte von einem technischen Defekt gesprochen.

Prince ist mit seinem aktuellen Album „20TEN“ und seinen größten Hits wie „Purple Rain“ oder „Kiss“ auf Tournee. Letztes Jahr wurde er mit dem BET Award für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde.

Der Sänger und Produzent, der sich Ende der 90er Jahre den Titel TAFKAP (The Artist formerly known as Prince) sowie das namenlose „Symbol“ zulegte, gilt in der Musikbranche als unberechenbar und ist stets für neue Überraschungen gut.

Laut US-Musikmagazin Rolling Stone gehört er zu den „100 besten Künstler aller Zeiten“.

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Riesenpanne in der Arena
Prince in Köln: Nur ein Song, dann 50 Minuten Pause
Riesen-Panne beim Prince-Konzert am Donnerstagabend in der Kölner Lanxess Arena: Der Superstar verließ nach nur einem Song die Bühne und kam erst nach 50 Minuten Pause zurück. Der Veranstalter sprach von technischen Problemen, die Fans waren sauer.
http://www.koeln.de/koeln/koeln_riesenpanne_bei_princekonzert_502080.html
http://www.koeln.de/files/koeln/prince-225.jpg

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Kommentare

Ich hab schon viele Konzerte

Ich hab schon viele Konzerte in der Arena gesehen . Das letzte war Pur .Von der Logenebene war der Sound abundzu sehr schlecht . Man konnte nur ahnen welcher Song da gespielt wurde . Aber Open Air ist zt auch nicht besser . Brings zb im Rhein Energie Stadion abundzu konnte man nichts verstehen . Lanxessarena ist seit längerer Zeit schon n Abzockarena mit ihren Getränke und Essenspreisen .

Bevor jetzt irgendwelche

Bevor jetzt irgendwelche Besserwisser erklären,daß die Lanxess-Arena nicht in Kalk sondern in Deutz liegt:künsteriche Freiheit,Köln-Deutz-Verbot!!

Ich war beim letzten Konzert

Ich war beim letzten Konzert des "meisters" in der Arena.Habe damals die Karte in den Müll geschmissen,da "einer der besten 100 Künstler" auf der Bühne so einen Mist von sich gab,dass die meisten eher stinksauer nach Hause gingen.Interessant war am nächsten Tag das,was in der lokalen Presse zu lesen war. Es war zu lesen,dass das Konzert wohl nicht so besonders gewesen wäre,aber der Künstler danach in irgendeinem Kölner Club ein kleines Privatkonzert zelebrierte wo es richtig abging. Die damalige Karte kostete,so weit ich das noch in Erinnerung habe 75 D-Mark,damals auch viel Geld.Dieses hätte ich gerne zurückbekommen-damals.Heute sage ich mir,daß der Arme die Einnahmen dieses Abends auch dazu verwendet haben könnte,seine High-Heels neu besohlen zu lassen.Mit Verwunderung las ich vom erneuten Auftritt hier in Köln und muß grinsen. Und ich denke an Tom Gerhard: Köln-Kalk-Verbot!!

@ Andreas Man kann ja die

@ Andreas Man kann ja die Becher auch sammeln und am Ende abgeben . Also stellen sie sich nicht so an

Nicht nur der Sound war eine

Nicht nur der Sound war eine Zumutung.

Wer sich ein zweites der teuren Getränke holen wollte, wurde, nachdem er die Schlange an der Getränkeausgabe geschafft hatte, darauf hingewiesen, dass man den leeren Becher, in dem sich zuvor das erste Getränk befand, bitte an der Becherrückgabe abgeben solle. Jedes Getränk bedeutet also zwei Schlangen.

Es ist vielleicht nur ein Detail am Rande. Es dokumentiert für mich aber eindrucksvoll, welchen Stellenwert der Kunde bei dieser Veranstaltung hatte.

hallo Andreas, die

hallo Andreas,

die Drumherum-Abzocke spare ich mir aus genau den Gründen schon seit Jahren.
Leider geht es bei solchen Events nur um Profitmaximierung.

Was mich auch geärgert hat: Ich habe für das Parkticket im Lanxess-Parkhaus Nr.1 4,50 Euro am Automaten gezahlt, wurde dann aber umsonst rausgewunken. Was das soll weiß wohl nur der Hallenbetreiber. Bei Kartenpreisen bis zu 150 Euro gehe ich eigentlich davon aus, dass umsonst Parken mit drin ist. Und wenn nicht, so will ich wenigstens das Gefühl haben, für etwas bezahlt zu haben, will sagen: Ich will meine bezahlte Karte auch zum Schrankenöffnen nutzen, und mich nicht wie ein abgezockter Depp fühlen, weil mich der Parkhauswächter umsonst rausgewunken hat.

Das auch mal so am Rande als Denkanstoß.

Je mehr ich nachdenke umso mehr stelle auch ich mir die Frage nach dem Stellenwert des Kunden. Und komme zu dem Schluss, dass man sich sowas eigentlich nicht gefallen lassen muss. Wo sind wir denn, und wer sich wir denn? Wer zahlt am Ende des Tages das Gehalt des Betreibers der Arena und seiner Mitarbeiter?

Und für ausländische Besucher (NL, B, Lux) ist sowas eh ein Armutszeugnis für Deutschland. Warum sind wir bei den Europäern nicht unter den Topbeliebtesten? Ob das wohl an solchen Kleinigkeiten liegt?

Ich habe den Meister gestern

Ich habe den Meister gestern zum 4 ten mal gesehen und es war das absolut schlechteste was ich je erlebt habe.
40 Minuten verspätet angefangen wegen angeblichem Soundcheck.
Habe ich da ein Dejavue? Das war am 27.12.1998 an gleicher Stelle genau so. Nichts dazu gelernt! Als es dann endlich los ging sind mir fast die Ohren abgefallen so laut war es. Dann besagte 50 Minuten Unterbrechung und erst nach 40 Minuten die Info das es technische Probleme gibt.Au weia!
Der Sound war nach der Unterbrechung genau so mies wie vorher und Prince machte dann live vor Publikum erneut Soundcheck ( Bass,als Solo getarnt/ Mic." test, test, one ,two " und dann Keyboards).
Mit guter Laune zum schlechten Sound gab er zwar mächtig Gas aber leider wurde die PA dermaßen laut hoch gefahren das oftmals die Schmerzgrenze erreicht bzw. überschritten wurde und ich dachte das mir die Ohren bluten. "Controversy" zB.war ein einziger Matsch. Der WDR hatte mit weiser Voraussicht im Vorfeld Ohrstöpsel verteilt von denen ich dann zeitweise Gebrauch machen konnte.
Der einzige verträgliche Song der gut rüber kam und Schmerz frei genossen werden konnte war "Kiss". Heute sitze ich hier mit einem fetten Tinitus vor dem Rechner. Das es auch anders geht hatte the Australien Pink Floyd Show am 11. Feb. 2011 an gleicher Stelle bewiesen, dort wurde mit der gleichen PA ein richtig geiler glasklarer Sound abgemischt der nur halb so laut war wie der Schmutz der uns gestern durch die Ohren geprügelt wurde.
Nachdem dann auch das Publikum auf die Bühne durfte und "mitsingen" angesagt war, war der Künstler dann verschwunden. Ohne Zugabe ohne Erklärung, einfach weg. War vielleicht auch besser so, denn sonst hätte ich bestimmt die ganze nächst Woche noch was davon gehabt- piiiiiiiieps.
Erlebt in Block 215 Unterrang,zu zweit, ich glaube die Karten kosteten ca. 110 Euro ( hatte sie Gott sei dank bei Pro 7 gewonnen), plus Parkhaus, Anfahrt und 3 Bier locker 250 Euro weg geblasen.
Heftiges Vergnügen.
Fazit: Prince = es reicht, NIE WIEDER!

Prince musste 10 vor 11

Prince musste 10 vor 11 aufhören, weil die lanxess-Arena um 23:00 Feierabend hat. Auch das ist so ein Unding und wohl weltweit einzigartig.

Ansonsten siehe z.B. interessanten Beitrag auf Spiegel.de.

Ich bleibe bei meiner Meinung: Die lanxess-Arena ist schrott. wer keine eigene superteure digitale und potente (stadientaugliche) PA mitbringt kann diesen Schrottbau nicht beschallen. Die Hallenbetreiber selbst können das nicht. Ich sage nur: "bedankt euch bei John" (siehe spiegel.de).

Um es vorweg zu nehmen:

Um es vorweg zu nehmen: Prince, seine Bühnenanlage und seine Crew trifft keine Schuld. Wer's nicht glaubt soll einfach mal bei Youtube die kürzlich gelaufenen Konzerte der aktuellen Tour anschauen: Sound brilliant, Musik über jeden Zweifel erhaben, einfach weltklasse Shows eines Musikers, der vollkommen zu recht über 30 Jahre im Geschäft ist.
Was war's dann? Gnaz klar: Die Dilletanten in der Lanxess-Arena plus die Veranstalter, die es nicht geschafft haben, einen ordentlichen Sound auf die Beine zustellen. Die Lanxess-Arena hat mal wieder eindruckvoll unter Beweis gestellt, dass hier qualitativ gute Rockkonzerte nicht möglich sind. Ich saß seitlich der Bühne und konnte kein einziges (!) Instrument klar hören. Alles war verzerrt, vermatscht und zu laut. Schließlich setze ich mich direkt gegenüber der Bühne auf einen freien Platz. So war ich zwar maximal von der Bühne entfernt, bekam aber den besseren Klang der Prince-eigenen PA mit.
Fazit: Die Lanxess-Arena ist ein Armutszeugnis für eine Kulturstadt wie Köln, sie gehört sofort abgerissen. Wie schön waren doch die Zeiten der Sporthalle, als sich die Superstars in Köln die Klinke in die Hand gaben. Wo sind sie heute? In Düsseldorf und Oberhausen!
Schade um die Künstler, die Fans und schließlich die Musik, die alle von geldgeile Veranstaltern und Location-Betreibern über den Tisch gezogen wurden.
Und wenn man an die vielen ausländischen Konzertbesucher (NL, B, Lux) denkt muss man sich für den "High-Tech-Standort" Deutschland fast schämen, ist man doch offenbar nicht in der Lage, eine Halle zu beschallen.

Fazit:
Das Konzert gestern war ein Schlag ins Gesicht der Stadt Köln, und die Kulturverantwortlichen der Stadt sollten sich schnell mal überlegen, ob es überhaupt noch Konzerte in der Lanxess-Arena geben kann (kommt ja eh kein wirklicher Künstler hin - siehe Webseite der Lanxess-Arena).

Ich werde zusehen, Prince in den näöchsten Wochen woanders noch zu erleben. In die Lanxess-Arena gehe ich nie wieder, und ich rate jedem dringend davon ab, dort Konzerte anzuschauen. Das WDR Sinfonieorchester spielt schließlich auch nicht im Hallenbad.

Sehr geehrter Herr

Sehr geehrter Herr Schmidt,

leider muss ich Ihren Beitrag entgegnen. Wie viele Zuschauer wissen auch Sie nicht den Unterschied von einer Veranstaltung die die Arena selber veranstaltet, oder von einem Konzert wie das von Prince, die Halle nur vermietet.
Bei besagtem Konzert von Prince war das der Fall. Bedeutet, dass die Produktion von Prince selber verantwortlich ist, was und wie man die Bühne sieht und auch wie man den Sound überträgt!
Dies hat nichts mit den Dilletanten der Lanxessarena zu tun sondern einzig und allein mit der Produktion. Nicht die Arena und nicht der Veranstalter ist in diesem Fall für den Sound zuständig, sondern einzig und allein die Produktion PRINCE!
Ich kann Ihren Ärger gut verstehen und auch ich bin enttäuscht von der schlechten Qualitätdes Konzertes. Doch bevor hier so kräftig ins Horn geblasen wird, sollte man sich im Vorfeld kundig machen, wie die Kompetenzen bei solchen Konzerten verteilt sind.

Sehr geehrter Herr

Sehr geehrter Herr Häck,

nun ja, als Käufer der Karte habe ich einen Vertrag mit dem Veranstalter. Dieser wiederum mit diversen Subkontraktoren, z.B. mit den Betreiber der Lanxess-Arena und auch dem Tourmanagement von Prince.
Was ist die Aufgabe des Veranstalters? Ganz einfach: Er hat ein Umfeld zu schaffen, innerhalb dessen der Künstler zufriedenstellend arbeiten kann, und bei dem der zuschauer dem künstler bei seiner Arbeit zufriedenstellend zuschauen kann. Dafür habe ich den Veranstalter bezahlt, mit genau 122 Euro. Der Veranstalter hat seine Aufgabe aber nicht erfüllt. Das ist der erste Skandal. Und er schiebt heute in einer Erklärung die Schuld andere in die Schuhe.

Zur Lanxess-Arena: Es ist seit vielen Jahren bekannt, dass diese Location mit der Akustik eines leeren Überseecontainers nur mit erheblichem Aufwand beschallbar ist. Das einzige, was Freitag ordentlich klang, war die PA (insbesondere die Arrays) von Prince im Direktschall. Das war aber nur im Innenfeld und gegenüber der Bühne zu hören. Für die Restbeschallung (Ränge)sind die Techniker der Lanxess-Arena verantwortlich, und die haben am Freitag kapitalen Bockmist gebaut. Und das nicht nur bei diesem Konzert, sondern bei vielen anderen Events der vergangenen Jahre auch. Ich bleibe dabei, da waren Dilletanten am Werk.
Die Arena könnte mit extrem vielen Lautsprechern und digitaler Entzerrung jedes einzelnen Lautsprechers (DSP) über Wellenfeldsynthese beschallt werden. PA Diesen Aufwand macht aber nicht mal der Betreiber. Der sackt lieber die Kohle ein. Und das ist der eigentliche Skandal, und darum mache ich in Zukunft einen großen Bogen um diese Mehrzweckhalle.

Ich denke, ich habe sehr gut erfasst wo Kompetenzen und Verantwortlichkeiten liegen.

Prince und seine Techniker haben am Freitag zu retten vewrsucht was zu retten war. In dem Umfeld war mehr leider nicht möglich. seltsam: Bei allen anderen Konzerten der Tour - egal ob Halle oder Open Air - ist der Sound mit derselben PA und denselben Techniker erstklassig. Schauen Sie einfach mal bei Youtube nach. Nur in der Arena klappt es - mal wieder - nicht.

Herr Schmidt, Ihre

Herr Schmidt,

Ihre Darstellung ist sachlich falsch. Die offizielle Stellungnahme des örtlichen Veranstalters Dirk Becker Entertainment erklärt die Sachlage:
Zur bekannten Kritik am Ablauf des gestrigen Konzerts mit PRINCE, die wir inhaltlich und moralisch

vollständig nachvollziehen können, möchten wir als Veranstalter gerne wie folgt Stellung nehmen:

Auf den Sound haben der Veranstalter oder auch die Halle nicht den geringsten Einfluss.
Die Bereiche Lautstärke, Songauswahl und Produktion fallen unter die alleinige Verantwortung der Künstler und deren Crew. Das gesamte Equipment hinsichtlich Ton- und Lichttechnik wurde auch gestern vom Künstler und dessen eigenem Personal mitgebracht und bedient.
Auf die Dauer des Konzerts können Dirk Becker Entertainment als Veranstalter oder die LANXESS arena als Veranstaltungsort ebenfalls keinen Einfluss nehmen. So gab es auch beim gestrigen Konzert mit PRINCE keinerlei Auflagen oder Bestimmungen, das Konzert zu einem bestimmten Zeitpunkt zu beenden.
Diese Entscheidung liegt allein beim Künstler.
Wir bedauern die den Fans entstandenen Unannehmlichkeiten und würden gerne ein Statement des Künstlers oder seines Managements zu den gestrigen Vorfällen hinzufügen, leider aber haben wir dies auch nach mehrmaligem Nachfragen bis jetzt noch nicht erhalten.

Hallo Herr Meier, offenbar

Hallo Herr Meier,

offenbar arbeiten Sie für die Lanxess-Arena. Bitte sagen Sie hier öffentlich und unmissverständlich:

Hätte Prince laut Vertragslage nach 23 Uhr spielen dürfen?

Weiter hätte ich gerne gewußt: Haben die Prince-Techniker die Hallenbeschallungsanlage bedient?

Warum klang die Prince-PA um Welten besser als das, was die (übrigens nicht sehr potent wirkende) Hallenbeschallung in Richtung Ränge geblasen hat? Ich saß erst seitlich, Block 607. Was da an Sound ankam war unterirdisch. Erst gegenüber der Bühne im Direktschallfeld der Prince-PA war der Klang ertragbar, wenngleich durch die Hallenakustik und die Hallenbeschallung schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Zur Stellungnahme von Dirk Becker Entertainment: Das ist einfach nur noch peinlich. Besagter Veranstalter hat dafür zu sorgen, ein ordentliches Konzert stattfinden zu lassen. Dafür habe ich ihn bezahlt. Wie er das macht ist mir als Kunde herzlich egal. Geliefert hat er nur Müll. Ich überlege wirklich zu klagen - eben wegen des organisatorischen Unvermögens. Und um einfach mal klarzustellen, dass die Fans eben keine Melkkühe sind und sich nicht jeden Scheiß gefallen lassen. Und hoffentlich klagt auch das Prince-Management, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die mit der Leistung des Veranstalters zufrieden sind.

Prince hat zunächst 40 min

Prince hat zunächst 40 min später angefangen als angekündigt, das regt noch keinen auf. Nach einem Song hat er dann aber die Bühne für 50 min verlassen wegen zu schlechtem Sound (und er war schlecht, sein Funk klang wie Grunge) - wie kann in einer so oft bespielten Halle und bei einem so professionellen Künstler das passieren?!

Hier oder da hat jemand seinen Job nicht gemacht.

Nach der 50 min Pause hat Prince dann ein 75 min Konzert gegeben, bei dem der Sound um Längen besser war, aber immer noch nicht brilliant - um 22:45 Uhr war zur Überraschung und Verärgerung der geduldigen Fans Schluss.

Warum?

Prince wollte gerne noch weiter spielen, aber erstens rissen die Pannen nicht ab (ein Instrument und sein Ventilator funktionierten zunächst nicht) und darüber hinaus hat die Lanxess Arena wie man von vielen Seiten hörte vorgegeben, dass um 23 Uhr das Konzert beendet sein muss.

Was er gespielt hat, war klasse, aber kaum dass endlich die Verstimmung über die lange Wartezeit verklungen war, war schon Schluss.

150 Euro für 75 min Prince und Zumutungen.

Ich werde in Zukunft sowohl Prince wie auch die Lanxess Arena meiden.

Schade...schade ... lange

Schade...schade ... lange nicht mehr so ein Desaster erlebt ... und das als eingefleischter Prince-Fan. Es soll wohl nicht sein...Start mit Verspätung ... dann nach einem Song ..... Prince samt Crew verschwindet.... nach einer halben bis gefühlten dreiviertel Stunde werden die Fans informiert, dass etwas mit der Technik nicht stimmt .......und später entschieden wird, wie der Abend weitergeht! Unmut macht sich breit im Publikum... Pfiffe ....Buh-Rufe..... dann geht es weiter, aber in einer Qualität , die ich und ganz viele andere wohl nicht mehr erleben wollen....mit Sound hat das nichts mehr tun..es gab Schmerzliches auf die Ohren ... dann hätte man besser abbrechen sollen... aber dann hätte man auch das Geld zurückgeben müssen . Fazit: Dann lieber Geld nehmen ... und Schrott abliefern!!!.... Ist wohl was dran ... von Prince(n) kann man wohl nur träumen.

Zum Glück hatten wir das Package Backstage-Restaurant .... somit haben wir neue tolle Menschen kennengelernt und zumindest dort einen Super-Service erlebt.

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