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Zwei Männer vermisst

Stadtarchiv: Kaum noch Hoffnung für Vermisste

Auch einen Tag nach dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs in Köln gestaltet sich die Suche nach den beiden vermissten Menschen schwierig. Feuerwehrchef Stephan Neuhoff sagte, es gebe kaum noch Hoffnungen, die Vermissten lebend zu finden.

Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma brach seinen Urlaub in Österreich ab und machte sich am Mittwochmorgen persönlich ein Bild von der Unglückstelle. Angesichts des Ausmaßes der Zerstörungen stellte Schramma den U-Bahnbau in Köln in Frage (mehr dazu).

Bildergalerie 2 (UPDATE): Rettungsarbeiten an der Einsturzstelle

Bildergalerie 1: Der Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln

Die Suche nach den Vermissten - laut Polizei handelt es sich dabei um zwei Männer, die im Dachgeschoss eines benachbarten Hauses wohnten- gestaltet sich laut Neuhoff als schwierig: Die benachbarten Gebäude des Historischen Archivs sind einsturzgefährdet und unter der Unglücksstelle liegt ein Hohlraum, wodurch ein Absacken des Erdbodens zu befürchten ist. Neuhoff sagte, es werde vermutlich noch bis Donnerstagnachmittag dauern, ehe die Unglücksstelle so weit abgesichert sei, dass im Schuttberg nach möglichen Opfern gesucht werden könne. Es sei so gut wie ausgeschlossen, sie noch lebend zu finden.

Gefahr für die Retter geht weiter von den teilweise eingestürzten Nachbargebäuden des Stadtarchivs aus. Daher sollen heute mit einem Spezialbagger mit extra großer Reichweite die standunsicheren Gebäudeteile des Hauses 230 abgerissen werden, das Haus Nummer 220 soll komplett abgerissen werden.

Die ganze Nacht hindurch hatten die Einsatzkräfte die Aufräumarbeiten unvermindert fortgesetzt. Hinter dem komplett zusammengestürzten Gebäude seien mehrere Garagen abgerissen worden, sagte ein Feuerwehrsprecher. Dadurch wurde der Weg frei in einen der Keller des Archivs, aus dem Dokumente geborgen wurden. Die teilweise sehr wertvollen Stücke wurden von Archivaren in Kisten deponiert und in der Turnhalle eines benachbarten Gymnasiums zwischengelagert. Über das möglichst schonende Freilegen der noch verschütteten Dokumente wollen Experten aus ganz NRW entscheiden, wenn die Unglücksstelle gesichert ist.

Einsturzursache war unterirdischer Erdrutsch

Nach dem bisherigen Kenntnisstand hat ein Erdrutsch in dem Gleiswechselbauwerk unterhalb des Archivs dazu geführt, dass das Gebäude eingestürzt ist. Durch den Erdrutsch entstand ein Krater, in den das Archivgebäude abgerutscht ist. Setzrisse im Gebäude selber, die durch den U-Bahn-Bau entstanden sind, haben das Archiv nicht zum Einsturz gebracht.

Ein zusätzlich eingeschalteter unabhängiger Statiker kam bei einer Begehung im Dezember 2008 ebenfalls zu dem Ergebnis, dass keine Gefahr für das Gebäude bestehe. Das Ergebnis des Gutachtens: „Die entstandenen Risse sind unbedenklich. Das Gebäude ist im jetzigen Zustand in statischer Hinsicht ausreichend standsicher. Sicherungsmaßnahmen müssen nicht getroffen werden.“

Das vierstöckige Haus im Kölner Severinsviertel war am Dienstagmittag auf die Straße und in eine nahe gelegene U-Bahnbaustelle gekippt. Zwei benachbarte Wohngebäude fielen teilweise in sich zusammen. Das Archiv umfasst Dokumente aus mehr als tausend Jahren Kölner und rheinischer Geschichte, unter anderem 65 000 Urkunden, 104 000 Karten und eine halbe Million Fotos. Auch zahlreiche Nachlässe, darunter der des Schriftstellers Heinrich Böll, befinden sich in dem Archiv. Die früheste Urkunde stammt aus dem Jahr 922.

Stadtarchiv: 27 Kilometer Urkunden verschüttet

Abteilungsleiter: Einsturz war eine vorhersehbare Katastrophe

Video: Sonderbericht des WDR zum Einsturz des Historischen Archivs

 

(Erstellt am 3. März 2009 - 15:32 Uhr; aktualisiert 5. März 2009 - 19:18 Uhr)


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Kommentare

Ja das Stadtarchiv ist

Ja das Stadtarchiv ist eingestürzt und die Geschichte Kölns auch. aber ist es nicht so das dort zwei menschen gestorben sind .. warum redet keiner mehr darüber? vielleicht kann sich keiner hinein versetzten weil es ja nur jemand aus meiner familie war der dort gestorben ist .. Wer bitte kann uns kevin wieder bringen wir werden ihn nie mehr sehen und die stadt hat nix besseres zu tuen als über das scheiß archiv zu reden???? redet über die jungen menschen die wir verloren haben... die geschichte von köln haben wir wieder aber unseren geliebten kevin nicht!!!
Vielen dank auch

Jetzt hat die KVB zugegeben,

Jetzt hat die KVB zugegeben, den Boden während der U-Bahn Bauarbeiten nicht überwacht zu haben. 

Dies darf man sich überhaupt nicht vorstellen. Vom Clodwigplatz bis zum Dom wird ein U-Bahntunnel durch Sand gebohrt und keiner macht sich Gedanken, was das für Auswirkungen hat. 

Überall entlang der Baustrecke sacken Häuser, Rathaus, Kirchen ab und die KVB nimmt dies nicht ernst. Vorläufiges Endergebnis ist das Stadtarchiv.

Köln ist wahrlich kaputt gebaut. Oberirdisch wie Unterirdisch. Danke!

Beim nächsten kleinen Erdbeben werden wir sehen was in Köln noch stehenbleiben wird.

 

War es bis jetzt wohl eher

War es bis jetzt wohl eher die Gefahr des islamistischen Terrors in Köln (Kofferbomber und sonstige Spuren, die immer wieder nach Köln führten) so ist die neue weitaus größere öffentliche Gefahr und Gefährdung nun wahrscheinlich, sich dort überirdisch aufzuhalten und zu bewegen, wo unterirdisch am neuen U-Bahn-Netz gearbeitet wird :-(

War es bis jetzt wohl eher

War es bis jetzt wohl eher die Gefahr des islamistischen Terrors in Köln (Kofferbomber und sonstige Spuren, die immer wieder nach Köln führten) so ist die neue weitaus größere öffentliche Gefahr und Gefährdung nun wahrscheinlich, sich dort überirdisch aufzuhalten und zu bewegen, wo unterirdisch am neuen U-Bahn-Netz gearbeitet wird :-(

Hallo, es ist wirklich

Hallo,

es ist wirklich unfassbar, dass die beiden vermissten Personen quasi am Tag des Unglücks bereits als hoffnungslos verschüttet abgeschrieben waren. Hat man nicht schon in zahlreichen Nachrichten über Erdbeben gelesen/ gehört, dass Überlebende auch nach 6 Tagen unter den Trümmern gefunden wurden?
Wurde am Unglückstag auch nur einmal daran gedacht den Opfern (in welcher Form auch immer) zu helfen? Es sollte doch wohl kein Problem sein z. B. Infrarotgeräte, Wärmemesser o.ä. bei der Suche einzusetzen. Das wäre auch dirket nach dem Einsturz möglich gewesen, dazu müssen nicht 2 Tage vergehen. Dann hätte man die Einsturzstellen gezielt (nämlich dort wo vermutlich noch Leben ist) sichern können um den Verunglückten zu helfen.
Nach 2 Tagen wird nun endlich einmal mit der Suche begonnen...
In was für einer Zeit leben wir eigentlich?

Traurig - auch ich hatte das

Traurig - auch ich hatte das Gefühl, dass "alte Papiere" wichter scheinen als Menschenleben -
und die, die jetzt das Maul gross aufreissen, haben vorher gross HURRA geschrien, damit die U-Bahn gebaut wird -
ich bin zutiefst enttäuscht!

Mein aufrichtiges Mitleid gehört den Angehörigen!

Manchmal schäme ich mich

Manchmal schäme ich mich Mensch zu sein, besonders dann wenn ich soviel Schrott lese, verfasst von ach so wichtigen Personen. Hetztiraden, Niedermachen, Misemachen, Beleidigungen. Schreibt das doch bitte mal alle mit eurer vollständigen kompletten Anschrift und Adresse. Anonym meckern und negativieren, das ist es was die Sache ja so einfach macht. Aber nicht vergessen, so anonym kann man gar nicht sein. In einer solchen für alle nicht einfachen Situation, sollte man vielleicht einfach erst einmal die Ruhe bewahren und den Fachleuten wie Feuerwehr und Polizei die Möglichkeit schaffen, in Ruhe zu handeln. Niemandem ist damit gedient wenn er sich selbst in Gefahr bringt. Ich finde den Einsatz der Rettungskräfte einfach bemerkenswert. Statt hier zu beklagen das es vermutlich zwei Opfer gegeben hat, sollte man froh sein, das es nicht mehr Opfer gegeben hat. Wenn ich dann noch lese, man schäme sich Kölner zu sein, dann fällt mir nichts mehr ein. Das ganze hier mit dem 11. September zu vergleichen ist genauso absurd und einfach nur dümmlich.
Henry der den 11. September in NY erlebt und überlebt hat.

Wo ist denn deine Adresse

Wo ist denn deine Adresse und dein Name? Andere angreifen und dann selbst anonym meckern??ICH kann dazu stehen,das ich mich z.Zt. schäme Kölner zu sein! Wenn ich nämlich sagen muß,ich bin ein Bürger einer Stadt,in der Klüngel,Schlamperei und Mauschelei von höchster Güte (oder sagt man da schon Kriminalität?)herrscht,in der ein Bürgermeister regiert (hoffentlich nicht mehr lange),dessen höchste Aufgabe darin besteht auf jedem FC Fest und Karnevalsfeier sein Glas zu heben, und ansonsten nur große Sprüche in die Kamera zu machen (wie vorgestern) um dann gestern wieder zum Schaden der Kölner zurück zu rudern,der das Anliegen der Bürger schlichtweg ignioriert (Stadtbahn,Moschee usw. usw...)und mitsamt seinen genauso scheinheiligen Genossen nur an eigene Profite denkt...Ja,dann schäme ich mich,weil Köln sich immer gerne als human darstellt,sich das aber nun,da die Stadtspitze mit ihrem Prestige Stadtbahnbau im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen geht,und trotz dem Unglück weiterhin Menschen und Existenzen einfach so opfert, wohl nicht mehr halten lässt...

Mein Gott, hoffentlich

Mein Gott, hoffentlich müssen die vermißten nicht leiden. Was für ein Gefühl muss das sein - lebendig begraben zu sein und anstatt zuerst die vermißten zu suchen, versucht man die Schätze der Kölner Stadtgeschichte zu retten. Ich schäme mich Kölner zu sein.

Wo ist Herr Reinartz von der

Wo ist Herr Reinartz von der KVB. Hat er irgend etwas zu dem Geschehenen zu sagen. Er ist doch sonst nicht auf den Mund gefallen. Gut in Erinnerung ist den Ehrenfelder CDU Mitgliedern, wie er eine demokratische Versammlung mit einem Megaphon bewaffnet nach Stasi Manier auflöste, weil er Angst hatte abgewählt zu werden. Kann sich dieser Mann denn alles erlauben. Warum trtt der sonst so mediengeile "Chef" der KVB vor keine Kameras. Es wird Zeit, dass diesem Herrn endlich das Handwerk gelegt wird. Womit ist er denn befähigt (ausser seiner CDU Mitgliedschaft) ein solches Unternehmen zu leiten?

Jetzt schweigt er - das hätte er an anderer Stelle vorher besser getan. Die Ehrenfelder CDU liegt in Schutt und Asche, wie jetzt das Stadtarchiv. Ich kann nur jedem empfehlen es wie Herr Uckermann zu machen - dieser korrupten CDU den Rücken zu kehren und sich bei den Bürgern zu engagieren, die den Kölnern Ihre Stadt zurückgeben wollen - bei PRO Köln. Übrigens sind die in keiner Weise Neonazis, wie uns das Herr Reinartz immer wieder glauben machen will, sondern aufrechte Bürger, vor denen Kölsche Klüngel Typen wir KVB Reinartz einfach nur Angst haben. Schließlich verdient er doch über 400.000 € für seine Geschäftsleitung und hat jetzt nichts zu sagen. Also Herr Reinartz, nehemen Sie sich das Megaphon und schreien Sie den Kölner Ihren Rücktritt entgegen (so wie in Ehrenfeld - schön laut und über den Verstärker), damit wir alle Sie auch hören und dann schweigen Sie für immer - wie die Toten unter dem Stadtarchiv!

Entschuligung, aber waren

Entschuligung, aber waren PRO Köln nicht diejenigen die vor kurzem einige wohl Bekannte und bekennende rechtsextreme nach Köln geladen hatten um "Werbung" für den Moscheebau zu machen?
Und nun steht einer hier und gibt nen Komentar ab?
"Nein diese Herren sind keine Neonazis!"
Alles böse Verleumdungen von den songenannten Alternativen.
Ich sehe, nach 70 Jahre sind noch immer genug von diesen Dummköpfen unterwegs.
Dieses Pack macht mir jetzt schon Angst.

Findet endlich die beiden, ohne Euch in Gefahr zu bringen. Sie leben noch!!!

Wo ist Herr Reinartz von der

Wo ist Herr Reinartz von der KVB. Hat er irgen etwas zu dem Geschehenen zu sagen. Er ist doch sonst nicht auf den Mund gefallen. Gut in Erinnerung ist den Ehrenfelder CDU Mitgliedern, wie er eine demokratische versammlung mit einem Megaphon bewaffnet nach Stasi Manier auflöste. Kann sich dieser Mann denn alles erlauben. Waqrum trtt der sonst so mediengeile "Chef" der KVB vor keine Kameras. Es wird Zeit, dass diesem Herrn endlich das Handwerk gelegt wird. Womit ist er denn befähigt (ausser seiner CDU Mitgliedschaft) ein solches Unternehmen zu leiten?

Jetzt schweigt er - das hätte er an anderer Stelle vorher besser getan. Die Ehrenfelder CDU liegt in Schutt und Asche, wie jetzt das Stadtarchiv. Ich kann nur jedem empfehlen es wie Herr Uckermann zu machen - dieser korrupten CDU den Rücken zu kehren und sich bei den Bürgern zu engagieren, die den Kölnern Ihre Stadt zurückgeben wollen - bei PRO Köln. Übrigens sind die in keiner Weise Neonazis, wie uns das Herr Reinartz immer wieder glauben machen will, sondern aufrechte Bürger, vor denen Kölsche Klüngel Typen wir KVB Reinartz einfach nur Angst hat. Schließlich verdient er doch über 400.000 € für seine Geschäftsleitung. Also Herr Reinartz, nehemen Sie sich das Megaphon und schreien Sie den Kölner Ihren Rücktritt entgegen (so wie in Ehrenfeld - schön laut und über den Verstärker), damit wir alle Sie auch hören und dann schweigen Sie für immer - wie die Toten unter dem Stadtarchiv!

Holt die MENSCHEN und nicht

Holt die MENSCHEN und nicht die Archivbestände da raus!

Man redet immer nur von

Man redet immer nur von Archivbestände - Natürlich ist das ein großer Verlust - aber der Mensch hat für mich ein viel größeren Wert und ich bin auch der Meinung, dass erste die vermißten geborgen werden und dann die Archivbestände.

Danke ! Eine Angehörige

Danke !
Eine Angehörige

Holt die Menschen und nicht

Holt die Menschen und nicht die Archivbestände da raus!

AUFKLÄRUNG WIRD GEFORDERT

AUFKLÄRUNG WIRD GEFORDERT UND KEINE VERTUSCHUNG NACH KÖLSCHER ART

WASCH MIR DEN PELZ UND ABER

WASCH MIR DEN PELZ UND ABER MACH MICH NICHT NASS -

Genauso so agiert die KVB und alle von Ihn beauftragten SACHVERSTÄNDIGER STATIKER UND SONSTIGE EXPERTEN. Sie bauen wie blöd sind aber für Kollateralschäden nicht verantwortlich.

Statiker Fachleute Ihn aller Ehen Ihr habt den Absturz nicht vorausgesehen und die Beschwerden der Bürger der Severinstr im Auftrag der KVB abgebügelt.

IHR HABT VERSAGT ! Es muss jetz ein Nationale Expertenkommission ran Fern ab von Kölschen Klüngel und der KVB die das ganze DESASTER verursacht hat.

Nun wird es Zeitdas geklagt wird das sich Anwälte der Sache annehmen und die KVB verklagen- die sind ja mit LLOYDS und GERLING gut versichert.

Ich würde mir als Schuldirektor mir mein Gymnasium
neu Bauen lassen auf 110% Kosten der KVB .

Eigentlich hätten die Herren Bauingenieure verschüttet werden sollen , die haben uns das ganze eingebrockt und keine ahnungslosen Bürger der Stadt Köln .

Das ist hart aber das ist die Wahrheit-

Und an all diese UBahn Befürworter und Kulturignoranten(bezüglich des Archivs) kann ich nur sagen - wohnt erstmal
im Severinsviertel dann könnt Ihr euch ein Bild machen von dieser ganzen Sauerei. Die Straße ist ständig eingebrochen um Zentimeter.

Ihr sitzt schön sicher in euren Veedel aber wenn es bei Euch passieren würden - dann fängt Ihr auch an nachzudenken.
Ich bin auch für U bahn aber dann nicht so stümperhaft und ignorant es die KVB tut, die kann es nicht da ist Ihr ne Nummer zu gross.

Es ist zwar schön und gut,

Es ist zwar schön und gut, dass sich jetzt alle aufregen, aber was, wenn in den nächsten Tagen noch mehr Gebäude einstürzen da die Firma evtl. den Rest auch noch vermurxt hat? Was ist dann?

Schrecklich für die

Schrecklich für die Menschen, die betroffen sind.
Schrecklich für die Menschen, die sich mit anschauen müssen, wie sich trotz des Unglücks einige aus der Stadt damit profilieren möchten, obwohl genauso viel Stuss gebaut wurde, wie vorher verzällt..
Es stellt sich die Frage, wer Verantwortungen übernehmen wird. Das kam nicht vom lieben Gott...das war von Menschenhand gemacht..Egal wer da etwas zu sagen hat.. viele, viele, viele Kölner denken darüber gleich.. denken ja.. sagen nichts..das ist der Klüngel...vorwärts um jeden Preis...nein danke...

Ein "eingeschalteter

Ein "eingeschalteter unabhängiger Statiker kam (...) im Dezember 2008 ebenfalls zu dem Ergebnis, dass keine Gefahr für das Gebäude bestehe. Das Ergebnis des Gutachtens: Die entstandenen Risse sind unbedenklich. Das Gebäude ist im jetzigen Zustand in statischer Hinsicht ausreichend standsicher. Sicherungsmaßnahmen müssen nicht getroffen werden.“ Das war die Firma "ZORN Ingenieursgesellschaft Wülfrath", die in ihrer Selbstdarstellung schreibt: "Mehrere tausend Schäden verschiedenster Größe und Fachgebiete wurden in der Vergangenheit zur vollen Zufriedenheit unserer Auftraggeber abgewickelt". Welche Firmen sind an den Bauabschnitten der Nord-Süd-Bahn im einzelnen wie beteiligt? Bitte um eine Liste oder entspr. Info. Einer sich anbahnenden Vertuschung, wie KVB und Stadt natürlich versuchen, muss verhindert werden. TKM

Leute Leute Leute, manche

Leute Leute Leute, manche Kommentare hier und Kommentare die ich gerade im Radio höre lassen mich wirklich nur den Kopf schütteln. Da höre ich was von Ground Zero?? Wie kann man das mit Ground Zero vergleichen?? Das sollte man mal den Angehörigen der Opfer in New York erzählen wofür hierzulande dieser Begriff herhalten muss.
Und einer meiner Vorredner hatte auch schon gesagt, dass man nicht immer einen schuldigen suchen muss, es ist nunmal ein Unglück und sowas passiert.
Eine andere im Radio war auch total fassungslos dass das Stadtarchiv weg ist, wusste aber vorher nicht einmal mal wo dieses stand bzw. dass es dieses überhaupt gibt. Sie meinte aber dass die bösen schuldigen dafür büßen müssten.
Für so ein Verhalten fehlen mir die Worte.
Eigentlich wollte ich es nicht schreiben aber das ist wieder ein Stück weit die deutsche Denkweise die wir auch schon vor 70 Jahren hatten.

Nein, dieses Unglück ist

Nein, dieses Unglück ist vom Menschen gemacht und wäre vermeidbar gewesen. Risse im Gebäude kommen u. a. von Bodenverschiebungen.

Zudem gibt es in der Tunnelbaufachliteratur genug Risikohinweise auf die gefährliche Kölner Bodenbeschaffenheit aus Rheinsand, Sandkies und historische Bebauung im Boden für solch eine Hochrisiko-Baumassnahme. Und nicht zu verachten die unterschiedlichen Grundwasserstockwerke, welche hemmungslos abgepumpt wurden,  obwohl diese wichtige statische Funktionen für den sandigen Kölner Boden haben.

Köln steht in Rheinnähe auf einem früheren Hafenbecken und daher durfte eine U-Bahn dort erst gar nicht auf Grund der sandigen Bodenbeschaffenheit in Angriff genommen werden.

Diese Entscheidung, letztendlich doch dort zu bauen, haben die Kölner Politiker durchgesetzt.

 

Wenn es stimmmt, dass

Wenn es stimmmt, dass Vorzeichen auf diese Katastrophe ignriert wurden, dann wäre das ein schier
unfassbarer Vorgang.
Wenn Unfähigkeit, Profilsucht und Ignoranz dafür
verantwortlich ist, dass Menschen und wertvollste
Kulturgüter gefährdet und nun sogar zerstört wurden,
dann meine ich, das ist ein Verbrechen.

man könnte dann sagen, schämt euch, aber das wäre zu billig.

Wer schützt dann die Menschen und deren Kulturschätze
vor diesen Unfähigen?

Wurde der Schüleraussage

Wurde der Schüleraussage nachgegangen (nachzulesen unter "Schüler-video stadtarchiv köln/bild.de), wonach beobachtet wurde, dass eine Frau vom Balkon des Nachbarhauses durch einen Mann gerettet wurde, den anschließend der Schutt begraben hat??? Ist es zu gefährlich, dorthin zu gelangen, um das zu überprüfen?

To the City of Köln The

To the City of Köln

The collapse of the City archives of Köln is indeed a disaster for history and a disaster for the people and their family lost their life in it.

To save as much possible of the documents it seems crucial to install as quickly as possible a construction or a canvas above the débris.

The biggest enemy to the paper documents is WATER and.... RAIN. By acting immediately proactive, e.g. avoiding that more water destroys the archives, most of the documents can still be saved. Every hour counts.

In support of the heritage of the city of Köln

with respect,

Frank HERMAN
Coordinator - Mechelen 2015 |

Minderbroedersgang 5, B-2800 Mechelen
Mobile +32 / (0) 496 / 54 74 34 | Tel. + 32 / (0)15 / 29 79 70 | FAX + 32 / (0)15 / 29 40 31 |
frank.herman@mechelen.be | www.mechelen.be

Soviel Dünnpfiff wie hier

Soviel Dünnpfiff wie hier mal wieder vom Stapel gelassen wird, da kann man nur lachen.

1. Katastrophen passieren. Das will niemand aber sie passieren. Immer diese Suche nach den Schuldigen bringts nicht. Man wird alles getan haben um sowas zu vermeiden. Es passierte dennoch und es war nicht die letzte Katastrophe.

2. Die U-Bahn ist ein Bauvorhaben wie jedes andere auch. Es ist auch nicht die erste U-Bahn die in Köln gebaut wird. Wäre das bei der ersten U-Bahn passiert die je gebaut wurde auf dieser Welt und man hätte resultierend darauf niemals mehr eine U-Bahn gebaut, dann gäbe es heute keine U-Bahnen.
Gottseidank war dem nicht so.

3. Den Bau der U-Bahn stoppen ist ja nun auch völlig sinnfrei. Seit Jahren werden Millionen verblasen für dieses Projekt und jetzt lassen wir alles so stehen, schütten die Löcher zu und fertig, 2 Jahre vor Fertigstellung. (Is klar)
Wat hier geschrieben wird von Leuten die mal gar keine Ahnung haben ist wirklich lächerlich.
Der Bau der U-Bahn ist nicht möglich etc.
So ein Quatsch. Wie als ob man ne U-Bahn anfängt wo jeder weiß das es nicht möglich ist!

4. Wer verstanden hat warum die Gebäude eingestürzt sind, dürfte verstehen das der Fehler irgendwo in dieser Baugrube lag. Irgendwo an der Wand die die Fundamente hätte halten sollen. Irgendwas wurde da nicht richtig gemacht. Das die Kirche schief stand, war auch heikel und hatte seine Gründe natürlich auch unter der Erde. Aber am Ende wird diese U-Bahn fahren. Ob ein paar Ahnungslose sie wollen oder nicht.

5. Diese immer alles ist schei.e Stimmung in Deutschland überhaupt regt einen auf.
Klar ist es alles schlimm, da muss man nicht spekulieren, aber dieses maßlose Übertreiben kotzt einen einfach nur an. Wenn man keine Ahnung hat einfach mal ruhig sein..

In diesem Sinne

wir sehen uns in der U-Bahn.

Wir sind ein freies Land in

Wir sind ein freies Land in dem jeder seine Meinung äußer kann. Nur so viel zu Ihren recht unpassenden Ausführungen.
Das hier Stümperhaft gearbeitet worden ist, kann wohl niemand bestreiten.

Und eines weiß ich jetzt schon, wir werden uns in dieser U Bahn bestimmt nicht sehen !!

Sie haben recht. Wer will

Sie haben recht. Wer will denn die U-Bahn. Man sollte eine Initiative gründen, dass diese U-Bahn erst gar nicht in Betrieb genommen wird. Die Staatsanwaltschaft sollte den Weiterbau schleunigst verbieten. Alle, die den Vertrag zum U-Bahnbau unterschrieben haben, sollten eigenhändig die verschütteten Menschen suchen und hoffen, dass es nicht ein Familienangehöriger von ihnen ist.

Heute hatte ich Gelegenheit,

Heute hatte ich Gelegenheit, mit einem Mitarbeiter der "Strabag" über das Unglück zu reden.
Die Strabag arbeitet am Breslauer Platz.
Der Mitarbeiter mein, man müsse gar nicht mehr über einen Bau-Stopp reden, denn die Qualität des Betons, der derzeit in das Loch geschüttet wird, habe die härteste und dichteste Konsistenz (sagte er C24 ?). Das würde man im Leben nicht mehr da unten raus schaffen können.
Somit könnte es also sein, daß die feinen Oberen der Stadt den Baustopp glamurös verkünden, ohne zu erwähnen, daß es eh keine Rettung mehr gibt ?
(mein gleichlautender Beitrag auf der Seite des WDR wurde übrigens - warum auch immer- nicht veröffentlicht)
Sicher war ich nie empfänglich für Verschwörungstheorien - aber diesmal ist mir das Herz als waschechte Innenstädterin wirklich schwer!

Aufstehen, protestieren und wählen gehen - etwas anderes bleibt und kaum übrig.

Dank an Alle, die helfen - und meine Verachtung all jenen, die sich heuchlerisch hinter Floskeln verstecken, um sich der Verantwortung zu entziehen.

Oh mein Köln - quo vadis ?

Was gestern in Köln

Was gestern in Köln passiert ist, macht mich fassungslos. Ich selbst bin Schülerin des Gymnasiums gegenüber des Unglücksorts und sonnte mich zusammen mit einigen Freunden auf dem Schulhof, als ein lautes Knallen und Grollen und eine unglaublich große Staubwolke uns alle erstarren ließ. Mit offenen Mündern wussten wir zunächst nicht, was passierte und als wir es begriffen hatten, strömten von allen Seiten Menschen aus dem Schulgebäude, Lehrer und Schüler. Einige Schülerinnen begannen zu weinen, andere riefen direkt ihre Eltern an, die Lehrer versuchten ihr Bestes, die Situation in den Griff zu bekommen. Es ertönten von überall Martinshörner von Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr. Niemand wusste, was genau geschehen war, niemand wusste, wer unter den Trümmern lag. Etwa Schüler? Als wir endlich - aufgelöst und fassungslos - die Schule verlassen durften, mied keiner es, einen Blick auf das eingestürzte Gebäude zu werfen. Ein Anblick, der uns wohl längere Zeit nicht mehr loslassen wird.

Was mich am meisten sprachlos macht, ist die Tatsache, dass die nicht nur die KVB, sondern auch die Stadt Köln UND die Mitarbeiter des Stadtarchivs ein so großes Risiko eingegangen sind.
Nachdem die Risse in der Kellerdecke des Stadtarchivs festgestellt wurden, hätte die KVB die U-Bahn-Arbeiten entweder einstellen oder anders gestalten müssen, die Stadt Köln hätte mehr für die Sicherung des Gebäudes, des Tunnels und vorallem der Menschen tun müssen und als das nicht geschehen ist hätten die Mitarbeiter des Stadtarchivs streiken und mit der Sache an die Öffentlichkeit gehen müssen!

Wir alle hatten wirklich Glück im Unglück, denn es hätte a) am Rosenmontagszug passieren können, als vor dem Stadtarchiv und dem Gymnasium Tribünen und Menschenmassen standen b)das Gymnasium selbst treffen können! Die Frage ist, wieso setzt die KVB für die U-Bahn so viele Menschenleben aufs Spiel?
Seit wann ist Geld wichtiger als Menschenleben?
Und mal angenommen, es wären wirklich viele Menschen dabei ums Leben gekommen, wer würde dann noch mit der U-Bahn fahren?
Wer wird nach der ganzen Geschichte überhaupt noch dieser U-Bahn trauen (wenn sie dann mal irgendwann fertig sein sollte)? Und der KVB?

Aber nicht nur Menschen sind möglicherweise verschüttet von den Trümmern, sondern auch Dokumente mit einem (nicht nur materiellen, sondern auch historischen) unvorstellbar hohem Wert!

Alles in allem ist diese Katastrophe unsagbar traurig und vor allem enttäuschend: Man hätte es verhindern können, wenn man nicht blind vorlauter Gier nach Erfolg gewesen wär und so fahrlässig gehandelt hätte!

Hallo! Ich denke die Schuld

Hallo!
Ich denke die Schuld liegt sowohl bei der KVB, als auch bei Stadt und den Historikern.
Dieses Projekt hat in den letzten Jahren immer wieder gezeigt, das die Umstände es nicht zulassen, die Nord-Südbahn zu bauen. Man erinnere sich an den "Schiefen Turm von Köln".

Die KVB und ihre Architekten hätten doch VON ANFANG AN merken müssen, das es nicht funktioniert!
Es ist doch genau bekannt, wie der Boden unter der Stadt aussieht und was für gefahren er birgt. Es muss doch von Anfang an fest gestanden haben, das es nicht klappt?!
Und trotzdem dieses Projekt?
Was muss noch passieren, damit sie damit endlich aufhören?
Wer will mit einer Strassenbahn fahren von der man weiß das sie extrem instabil ist?

Auch das die Stadt Köln nichts gegen die zuvor schon rissige Fahrbahn unternommen hat ist fraglich.
Außerdem hätten auch sie sehen müssen das der Bau technisch unmöglich ist.

Die Historiker haben meiner Meinung eine Teilschuld, weil sie früher Alarm hätten schlagen sollen.
Die Zeichen (Risse in der Fahrbahn) waren doch wohl mehr als eindeutlich das etwas nicht stimmte!
Man stelle sich vor so etwas wäre am Rosenmontagszug oder an Karneval generell passiert!

Ich finde, das es so weit nicht hätte kommen dürfen und absolut ungerecht das die Kölner Bürgerinnen und Bürger unter dem Verlust von der gesamten Stadtgeschichte und viel wichtiger unter dem möglichen Verlust von MENSCHENLEBEN zu leiden haben.
Dies ist ein großes Armutszeugnis für die Verantwortlichen, denn sie sind es die eigentlich bestraft gehören.
BRAVO!

Na, jetzt hätte man gut nen

Na, jetzt hätte man gut nen CargoLifter gebrauchen können...

Hallo! Ich finde es nicht in

Hallo!
Ich finde es nicht in Ordnung, dass das Thema "Bergung der Dokumente" eine größere Rolle in den Medien spielt als der Personenschaden. Man hat den Anschein als seien die Menschenleben unter den Trümmern eher zweitrangig.
Ich habe gehört, das Plastikfolien über dem Trümmerhaufen ausgebreitet werden sollten. Hauptsache die Bücher werden nicht nass! Daran, dass dadurch noch weniger Sauerstoff an die Verschütteten gelangen kann hat keiner gedacht! Sie sind anscheinen schon abgeschrieben!
Es mag sein, dass die voranschreitentde Zeit gegen die Verschütteten spielt aber dennoch ist es villeicht noch möglich sie lebendig an das Tageslicht zu bringen! Man darf die Hoffnung nicht aufgeben!
Natürlich ist der Verlusst der Dokumente enorm aber wenn sich jeder mal Gedanken machen würde ob es ihm lieber ist gerettet zu werden und dafür den Verlusst von Hab und Gut in Kauf zu nehmen oder zu sterben, weil man sich von seinen Sachen nicht trennen konnte denke ich würden viele die erste Situation vorziehen!

Nur 2 Tote sind weniger als

Nur 2 Tote sind weniger als bei manchem Discounfall, über den nur die Regionalpresse berichten würde. Wen kümmerts, außer nahe Hinterbliebene. Abgesehen davon ist es immerhin ein Tod, um den die beiden mancher beneidet. Ich möchte jedenfalls lieber im Schlaf überrascht werden, als so wie z.B. Walter Jens dahindämmern. Wenn ein Menschenleben so viel wert wäre, wäre längst mehr für den Nichtraucherschutz getan worden, die Hygiene in Krankenhäusern höher und auf bestehende Schutzregelungen (Helm- oder Gurtpflicht) hätte man in Deutschland nicht so lange warten müssen. Das sozialverträgliche Frühableben, von dem mal ein Ärztepräsident sprach, wird nach jeder Gesundheitsreform und mit jeder Äußerung von Herrn Misfelder populärer, aber hier sollen plötzlich 2 Menschenleben wichtiger sein als 1. alles andere und 2. überall sonst.

Die vernichteten Akten hätte man noch erforscht und ausgewertet, wenn wir schon alle tot sind. Und Forscher aus aller Welt würden sich noch (wie bisher) im Archiv um Erkenntnisse bemühen. Glaubt denn ernsthaft jemand, aus aller Welt würde man in 100 Jahren noch nach dem Schicksal eines Kölner Bäckerlehrlings fragen? Natürlich muß man die Leichen finden, weil ein zerquetscher Körper die verschütteten Archivalien noch mehr ruinieren kann als Beton und Steintrümmer.

Bravo, Angelina ! Du hast

Bravo, Angelina !
Du hast exakt das ausgesprochen, was ich seit gestern denke: Man hat nicht unbedingt den Eindruck, dass nach den Vermissten gesucht wird.
Sollte sich der Verdacht bestätigt haben, wäre das mehr als unterlassene Hilfeleistung.
Sucht endlich die Menschen !!!

Gregor. P

Es tut mir sehr leid,was bei

Es tut mir sehr leid,was bei euch passiert ist.Wenn man die Bilder sieht,denkt man automatisch an unsere Nachbarländer.Meine Hoffnung ist,dass die Vermissten doch noch in ein paar Tagen gesund und und munter von irgend woher kommen,nur nicht aus den Trümmern.
Schuldzuweisungen sind momentan unangebracht.Wichtig,die Hoffnung,dass man niemanden unter den Trümmern findet.Einen sehr lieben,mitfühlenden Gruss aus Bochum-Langendreer

Nun hat auch der wichtigste

Nun hat auch der wichtigste Kölner (kleine Hilfe: Kleinste Denkeinheit in der Domstadt ist ein (1) Schramma) erkannt welch Wahnsinns Projekt da unterwegs war und ist. Kostenlose Empfehlung eines Nicht-Politikers ohne Sparkassenberatervertrag: Legt alle KVB Manager Gehälter und deren Vermögenswerte der letzten 30 Jahre offen, ebenso die Daten derer, die mittels politischer Macht in dieser Stadt Aufsichtsratmandate wahrnehmen durften - und beleuchtet ein wenig Projekte, Kosten, Kostenentwicklung und Beteiligte, dann wird klar was hier schon lange läuft (nicht nur bei dem Thema Müll) und gelaufen ist. Es war von Beginn an klar, daß es hier nicht um eine Verbesserung sondern nur um viel Geld ging und geht - ohne Rücksicht auf Verluste; neben den ewig andauernden, permanenten starken Beeinträchtigungen im Alltag für Tausende mußten nun die ersten Menschen ihr Leben lassen. Und dass mal ebenso in gigantischem Umfang die Geschichte der Stadt elimiert wird, stört wohl auch keinen. Armes Köln, wer befreit uns von den Korrupten?

Ich bin entsetzt, wütend,

Ich bin entsetzt, wütend, enttäuscht ...über das Geschehen in meiner Heimatstadt und fühle mich hilflos, so wie viele andere das auch hier zum Ausdruck bringen. Was kann ich tun und was können wir alle zusammen tun? Nach den Vermißten graben? Akten und Unterlagen ausbuddeln? Den Menschen, die noch in maroden Häusern wohnen müssen einen Platz in unserem Gästezimmer anbieten? Warum gibt es keine Mahnwachen vor unserem Rathaus oder Schweigemarsch durch die Stadt. Wir Kölschen können nicht nur gemeinsam fröhliche Feste feiern - wir sollten unsere Aufmerksamkeit und Solidarität mit Betroffenen friedlich, aber sehr deutlich zum Ausdruck bringen. Damit auch unsere Politiker aufwachen und Entscheidungen zum Wohle der Stadt Köln und ihrer Bürger treffen.

Liebe Leute, photographiert

Liebe Leute, photographiert alle Schäden an Euren Häusern die durch den U-Bahnbau entstanden sind und macht sie gesammelt öffentlich.

Nur gemeinsam wird man Euch endlich glauben und ernst nehmen! Steht auf!

Hallo, mein Beileid an alle

Hallo,
mein Beileid an alle Angehörige der Opfer!

Ein eingestürztes Gebäude, ein Turm der fast umgkippt wäre, viele "kleine" Schäden und eine Unsumme an ausgegebenen Steuergeldern.

... ist das der Preis den ihr Köllner zahlen wollt damit man später ein paar Minuten schneller an´s Ziel kommt? Ist es das Wert?

Diese Milliarde die bisher ausgegeben wurde, hätte an Schulen und Kindergärten abgelegt eine Unmenge an Arbeitsplätze gesichert!

Gruß aus Langerwehe (bei Düren)

Lothar

Nochmal der Aufruf, ernst

Nochmal der Aufruf, ernst gemeint und sollte daher nicht untergehen:

Wie wäre es, wenn wir mit Plakaten, Fackeln, was auch immer ihr wollt, mal auf unseren Unmut aufmerksam machen?!

Es wird höchste Zeit daß ALLE Betroffenen - jene die an den
Baustellen wohnen, Schäden an Haus und Hof beklagen oder einfach
Sympathisanten - gegen dieses unmögliche Verhalten angehen!

Es wäre klasse wenn sich so etwas organisieren ließe!
Ich wäre sofort auch organisatorisch dabei!

 

ich finde die idee sehr

ich finde die idee sehr gut!!

Was muss noch passieren das

Was muss noch passieren das die planner und bauer in köln wach werden ?(vielecht schrammas Büro einkrachen?)Schramma der einst für diese U Bahn war spricht jetzt von gefährdung in gross städten wie köln durch U Bahn Bau ????? .Man merkt das wahlen an stehen FRITZ UNSER FÄHNCHEN IM WIND.

LEUTE STOPT DEN U BAHN BAU oder muss erst jeder kölner einen sach zement spenden zum zuckipen der U Bahn???????????

Lerne zunächst die deutsche

Lerne zunächst die deutsche Sprache zu beherrschen!

Was mich mal interessieren

Was mich mal interessieren würde, ob eigentlich die Mitarbeiter und insbesondere der Herr Illner die die Katastrophe ja ganz offensichtlich kommen sahen - so man ihren Aussagen Glauben schenken darf - sich denn auch mal im Vorfeld mit Ihren Erkenntnissen und Beobachtungen an die Presse oder sonst wie an die Öffentlichkeit (Internet) gewandt haben. Jetzt, nach dem das Unglück passiert ist, auf neuem Posten aus Wuppertal sich in den Medien aufzuregen ist eine Sache. Soviel Rückgrat zu haben im Vorfeld auch mal an die Öffentlichkeit zu gehen eine völlig andere.

Es grenzt an

Es grenzt an Verantwortungslosigkeit, dass die KVB den Bau bis zur Ursachenklärung des Zusammenbruchs nicht ruhen lässt. Es macht aber völlig sprachlos, dass es keine städtische Möglichkeit gibt (oder gäbe es sie doch?), einen Baustopp zu erzwingen. Wie viele Häuser müssen noch zusammenfallen, wie viele Menschen vielleicht sterben, bis endgültig bewiesen ist, dass die Vielzahl an Absenkungen und Problemen entlang der U-Bahn-Trasse kein Zufall ist? Ich werde jedenfalls als Tourist aus der Region um Köln Köln bis auf Weiteres meiden!

Hallo Ich verstehe einige

Hallo
Ich verstehe einige Leute überhaupt nicht, sicher ist es ein Scheiss dass es sowas geschehen ist.
Aber das der OB Schrammer zurücktreten soll ist sau blöd.( wie so und warum ??? )
Er kann sicher nicht dafür.
Aber das THW ( in Österreich der KAT Zug ) ist saugut und haben die Sache 1ooo prozentig im Griff.

Wird schon Kölner

Wann zieht die KVB Führung

Wann zieht die KVB Führung Ihren Hut ??

Was sind das den für

Was sind das den für Statiker die bei Änderungen im Boden Rissen im Gebäude nur das Gebäude aber nicht den Geänderten Untergrund überprüfen? Das die Ursache für den Absturz und die Risse nicht das Gebäude ist sondern der Untergrund kann sogar ich als "kein Statiker" mir vorstellen.

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