Umweltzone
Keine Einfahrt mehr für rote Plaketten
Fahrzeuge mit roten Plaketten dürfen seit 1. Januar 2013 nicht mehr in die Kölner Umweltzone einfahren. Zum Jahresanfang beginnt die nächste Phase des Luftreinhalteplans.
Seit dem 1. Januar 2008 ist in der Kölner Innenstadt eine Umweltzone eingerichtet, um die Luftbelastung in der Domstadt zu verbessern. Sie umfasst seit April 2012 ein Gebiet von 88 Quadratkilometern. Bisher durften Autos mit roter, gelber und grüner Plakette einfahren. Ab 1. Januar müssen die Karftfahrzeuge mit roter Plakette nun "draußen bleiben".
Erst im April hatte es eine Erweiterung der Kölner Umweltzone gegeben. Sie wird nun im wesentlichen durch folgende Straßenbezeichnungen (im Uhrzeigersinn) begrenzt: Mülheimer Brücke - Dünnwalder Straße - Keupstraße - Bergisch Gladbacher Straße - Herler Ring - Vingster Ring - A 4 - Rodenkirchener Brücke - Militärringstraße - Dürener Straße - A 4 - Bonnstraße - Lise-Meitner-Ring - Ottostraße - Dieselstraße - Gregor-Mendel-Ring - Militärringstraße - Industriestraße - Mülheimer Brücke.
Die nächste Stufe des Luftreinhalteplans tritt am 1. Juli 2014 in Kraft. Dann dürfen nur noch Kraftfahrzeuge mit grüner Plakette in die Umweltzone einfahren. Diverse Transitstraßen ermöglichen allerdings auch für "Staubschleudern" die Durchfahrt des Stadtgebietes.
Weitere Informationen zur Umweltzone in Köln gibt es auf www.stadt-koeln.de.
(Erstellt am 12. Dezember 2012 - 12:30 Uhr; aktualisiert 2. Januar 2013 - 9:51 Uhr)
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Kommentare
Köstlicher Schwachsinn der
Köstlicher Schwachsinn der nur in Köln passieren kann. Was ist denn mit den Bussen die durch Nippes und Co. rollen und beim Anfahren erst mal ordentlich schwärzen mit Ruß. Die Dinger gehören in die Presse aber dafür hat Stadt Köln ja kein Geld. Was ist mit Baufahrzeugen und generell Baustellenfahrzeugen die mitunter keine Grüne Plakete bekommen würden, kommen die jetzt alle mit der Schubkarre arbeiten ? Die SPD zeigt immer mehr das sie der CDU beim "Blödsinn" machen gleichauf liegt.





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