Einkaufszentrum

Kalker Hauptstraße soll attraktiver werden

Die Kalker Hauptstraße war einmal die Einkaufsstraße für Kölns schäl Sick. Vorbei – heute prägen Billigläden, Nagelstudios, Internet-Cafés, Spielhöllen und Leerstände ihr Gesicht. Demnächst wird auch die Kaufhof-Filiale geschlossen. Das muss wieder anders werden, hofft die „Immobilien- und Standortgemeinschaft Kalker Hauptstraße“ (ISG). Wie – dazu stellt sie im Kalker Bezirksrathaus noch bis zum 12. Januar ihre Vorschläge aus.

Mehr Außengastronomie, eine Umgestaltung der Kalker Hauptstraße, eine moderne Gestaltung der beiden Bahnunterführungen als „Eingangstore“ nach Kalk, eine Weihnachtsbeleuchtung, eine Marketing-Kampagne – das sind nur einige Ideen. Vor allem aber soll das Warenangebot wieder besser werden.

Dazu sucht die ISG das Gespräch mit Vermietern und Geschäftsleuten, bietet ihnen Beratung an – auch für die Senkung der Betriebskosten. Noch kann man keine Zahlen und Kostenberechnungen vorlegen. Das soll in Kürze erfolgen. Dann sollen die Betroffenen über die Rangfolge der Maßnahmen abstimmen, sollen sagen, was ihnen überflüssig oder vorrangig erscheint. In spätestens fünf Jahren soll die Kalker Hauptstraße wieder das „Zentrum der schäl Sick“ sein. (js)

Solche Anzeigen hängen in vielen Schaufenstern an der Kalker Hauptstraße. Foto: Jürgen Schön

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