Keine Bützje von Hexen und Vampiren
Geisterzug am Karnevalssamstag abgesagt
2012 wird es keinen Geisterzug in Köln geben, das teilte der Veranstalter "Verein Ähzebär und Ko" mit. Grund sind höhere Sicherheitsauflagen und die daraus folgenden Kosten. Der schaurige Traditionsumzug sollte entlang der Aachener Straße stadteinwärts bis zum Apostelnkloster ziehen.
Da die Gleise der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) zwischen Rudolfplatz und der Deutschen Bahn sowie westlich der Inneren Kanalstraße nicht abgesichert sind, müssten auf der gesamten Aachener Straße bis zur Eupener Str. Drängelgitter aufgestellt und zusätzlich von Ordnern gesichert werden. Dadurch entstünden Kosten, die sich gegenüber anderen Jahren mehr als verzehnfachen.
Bildergalerie: Das war der Geisterzug 2011
Abschließend teilten die Organisatoren mit, dass in der Kürze der Zeit keine weitere Zuschussgeber für die Veranstaltung gewonnen werden könnten und das Motto "Däm Agrippa ze Ihre" (Der Agrippa zu Ehren) eine kurzfristige Streckenumleitung verhindere. Denn im Rahmen des Agrippa-Konzeptes sollen ausschließlich römische Hauptstraßen, die nach Köln führen, als Zugstrecke genutzt werden. Und weder Dürener Straße noch andere Straßen halten die Veranstalter als Ersatz für die historisch-bedeutsame Aachener Straße für akzeptabel.
2013 soll der Geisterzug auf der Venloer Straße fortgeführt werden.
(Erstellt am 5. Januar 2012 - 10:58 Uhr; aktualisiert 5. Januar 2012 - 12:16 Uhr)
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Kommentare
Weil er Achmed heisst und
Weil er Achmed heisst und keinen Plan hat, darum!
Der Geisterzug hat nichts
Der Geisterzug hat nichts mit Karneval und Brauchtum zu tun. Für private Veranstaltungen gelten seit "Duisburg" zu Recht hohe Sicherheitsanforderungen. Wer etwas veranstalten will sollte auch für die Sicherheit sorgen und nicht nur mit fremden Mitteln. Der Veranstalter muss den Geisterzug nicht veranstalten, warum allso das Murren?
Was bist du denn für n
Was bist du denn für n Bauer ? Musst dir ja sowas nicht antun . Es zwingt dich ja keiner .
Hallo Heinz Schaefer, schade
Hallo Heinz Schaefer,
schade das so unwissende Menschen wie Du hier ihren geistigen Dünnschiß rausquetschen können, nur mit dem Ziel anderen lebensfrohen Menschen den Spaß zu verderben. Bist wohl Beamter, die sollten besser eh nicht vor die Tür gehen. Merke, das Leben an sich ist gefährlich, da bleib mal lieber zu Hause. Das Dumme nur, selbst dort wird Dein Leben irgnedwann mal zu Ende sein, bist ja auch nur ein Mensch wie alle anderen auch. Das Leben endet halt für alle tödlich. Der Unterschied, es gibt Leute mit Freude am Leben die feiern wollen und was erleben und Leute wie Du die nur motzen und alles madig machen wollen.
Was so schade ist, Deinen Worten entnehme ich, daß Du wohl noch nie beim Geisterzug warst. Ich selber gehe seit 1998 immer mit. Eine entspanntere Atmosphäre im Karneval habe ich kaum bei einer anderen Veranstaltung gesehen. Da gehen einfach alle mit und freuen sich des Lebens. Enger wird es nur unter den kleinen Brücken in Köln weil die Trommler da wegen der Akkustik stehen bleiben und eine Weile spielen. Sonst schlängelt sich der Zug den Zugweg entlang und verteilt sich meist auch sehr weiträumig. Das mit einer Megaveranstaltung die äußerst beschiss.... organisiert wurde zu vergleichen..... !?! Ungefähr so als würdest Du ein Amateurfußballspiel mit dem gleichen Aufwand sichern wollen wie ein Bundesligaspiel. Völlig andere Größenordnung. Ich bin dieses Jahr eh nicht da, insoweit wäre es mir egal. Die Absage tut mir jedoch für die anderen Leute leid und solche Aussagen wie von Herrn Schaefer find ich einfach nur erbärmlich.
Und ich finde Ihre
Und ich finde Ihre Einstellung und Äußerung erbärmlich. Schließlich haften die Veranstalter für Schäden, die bei Ihren Veranstaltungen entstehen oder durch sie verursacht sind. Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, was das letztendlich bedeutet.
Es liegt hier keine böse Absicht der Sicherheitsbehörden vor, sondern letztendlich nur der Schutz der Teilnehmer und Veranstalter.
Es hätte ja alternative Zugwege gegeben, die aber aufgrund des Mottos abgelehnt wurden. Wenn die Veranstalter weder die Kosten für die notwendige Sicherung des Zugweges aufbringen können noch die Flexibilität aufbringen, kostengünstigere Alternativen zu akzeptieren, kann man das wohl kaum den Behörden anlasten.
Mal wieder eine typische Wortäußerung eines "Beamtenhassers" ohne auch nur ansatzweise seinen sowieso vorurteilsgesteuerten Verstand mal zu gebrauchen.
Wenn dann nachher mal was passiert ist, sind solche Leute dann die ersten, die schreien: "Wie konnte das passieren - welcher dumme Beamte hat hier die Gefahrenquellen übersehen!". Solche Vögel laufen hier auf koeln.de genug herum!
Eigenartig was einige
Eigenartig was einige Kommentatoren aus einer klaren Meinungsäußerung herauslesen wollen. Der erste Satz der Erwiderung trifft wohl mehr auf dessen Verfasser zu.
Absoluter Schwachsinn .
Absoluter Schwachsinn . Dafür ist mal wieder kein Geld da . Am besten sammeln. Gibt das Geld weiter für unsere Migranten aus . Noch besser Karneval abschaffen .









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