Insolvenzantrag
Freischem's nach nur neun Monaten Betrieb dicht
Nach nur neun Monaten Betrieb ist das Brauhaus "Freischem's" am Weidenbach bereits wieder geschlossen: Besitzer Manfred Freischem hat Anfang Juli einen Insolvenzantrag gestellt.
Freischem stellte Anfang Juli einen Insolvenzantrag, berichtet die "Kölnische Rundschau". Für den Misserfolg seines Lokals macht Freischem gegenüber der Rundschau die wirtschaftliche Situation sowie die unvorteilhafte Lage des Brauhauses verantwortlich. Das Freischem's liegt etwa 250 Meter vom Barbarossaplatz entfernt in einer Nebenstraße.
(Erstellt am 14. Juli 2010 - 11:06 Uhr; aktualisiert 14. Juli 2010 - 16:20 Uhr)
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Kommentare
Tja, dann müssen wir wohl
Tja, dann müssen wir wohl den Rach anrufen! Der kommt dann mit RTL und macht den Laden wieder fit!
Was? Die schlechte Lage? Ich
Was? Die schlechte Lage? Ich lach mich tot.
Der miese, inkompetente Service war wohl das Todesurteil.
Was Pommes? Nein, wir servieren nur Wedges. Keine Änderung. Die Dinger waren versalzen wie Sau, einfach GRAUSAM! Was, welchen Tisch? Nein, nehmen Sie bitte DEN hier.
Was, noch ein naturtrübes Bier? Nee, das Faß ist leer und da schlagen wir heute keins mehr an.
Blablabla, da kommt doch keiner wieder bei so nem Dilettantenstadl. 0 Punkte von 10, gut, daß der Kunde so entschieden hat.......
Lieber Manfred
Lieber Manfred Freischem,
jeder kriegt, was er verdient.
Schönen Gruß
Minko
wundert mich nicht,bei den
wundert mich nicht,bei den bierpreisen in der innenstadt bleibt der kölner lieber im veedel.man kann nicht nur auf den touri setzten.
Also früher war ich öfters
Also früher war ich öfters mal im Weißbräu. Zum Freischem's fällt mir nur folgendes ein:
- die früher tolle Dachterasse ist mit diesen wuchtigen Tisch/Bankkombinationen total ungemütlich geworden
- im Mai -mitten zur Haupt-Spargelzeit- wollten wir da essen gehen. "Nee, Spargel, sowas gab es auf der Speisekarte und auch auf Nachfrage nicht". Dürfte wohl so ziemlich das einzige Kölner Brauhaus ohne Saisonangebot an frischem Spargel gewesen sein.
- auch sonst fand ich die Speisekarte nicht überzeugend.
Anstatt Probleme auf die Lage zu schieben, würde ich lieber mal über sowas nachdenken...
ne kölsche jung
Die gierigen Wirte kriegen
Die gierigen Wirte kriegen einfach den Hals nicht voll. Hier war der Kunde wohl der Klügere. Bravo! Weiter so!
Immer wieder ist alles
Immer wieder ist alles andere verantwortlich, nur nicht überhöhte Preise, unfreundlicher oder langsamer Service, mangelnde Qualität der angebotenen Speisenund oder auch der Geschmack des Bieres. Der Kunde / Gast hat offenbar seine Macht mehr oder weniger bewusst zum Ausdruck gebracht, in dem er fernblieb.
Vielleicht sind die Zeiten auch vorbei, an denen es ausreichte ausreichend Bier aus dem Hahn laufen zu lassen.
Schade schade .... im
Schade schade .... im ehemalige Weiss Bräu bin ich immer gerne gewesen, nicht oft, aber dennoch. Ich finde auch nicht, dass das Lokal abseits liegt, sonders dass es ab Barbarossaplatz bequem und schnell zu Fuß erreichbar ist.
Das Reissdorf am Griechenmarkt ist ja auch immer voll - gleiche Lage ...









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