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Schlemmer-Event

Am Wochenende: Schlemmen beim Street Food Festival

Beim Kölner Street Food Festival darf ohne schlechtes Gewissen an zahlreichen Essensständen geschlemmt werden: Ob Pulled Pork, vegane Burger oder gegrillter Oktopus - im "Jack in the Box" gibt es reichlich Alternativen zum 08/15-Imbiss.

Hinweis: Das Street Food Festival ist auf das Heliosgelände (DQE Halle) in Ehrenfeld umgezogen.

Wer kennt das nicht: Es muss mal wieder schnell gehen. Der Magen knurrt. Man ist unterwegs. Hier ein Snickers vom Kiosk, da eine türkische Pita auf die Hand. Ehe man sich versieht, legen Kalorienbomben alle guten Vorsätze in Schutt und Asche.

Dabei strahlt "Street Food" - wie die Leckereien für unterwegs gemeinhin genannt werden - längst als neuer Stern am Feinschmeckerhimmel. China, Indien, USA - rund um den Globus geht der Trend zum Hochwertigen auf die Hand: Veganer Burger aus erlesenen Zutaten statt fettige Pommes. Kulinarische Hochgenüsse statt Hotdog.

Impressionen vom Street Food Festival in Köln

Seit 2014 haben drei Kölner Kumpels Kölns erstes eigenes Street-Food-Festival auf die Beine gestellt. Nach dem Vorbild großer Metropolen wie San Francisco, London oder Paris brachten die Organisatoren Profi-Gourmets und Hobby-Köche bereits Anfang September im Odonien zusammen.

Zwei Tage für zwei Euro

Das klappte so gut, das mehrere Folgetermine angesetzt sind: Am 28. Februar (12 - 22 Uhr) und 1. März  (12 - 20 Uhr) gehen die Besucher gegen einen Eintritt von zwei Euro im Jack in the Box auf eine kulinarische Weltreise durch die USA, über Mexiko nach Vietnam, Thailand, China, Japan und die Türkei geschickt. Zurück in West-Europa machen sie Halt in Großbritannien, Italien, Spanien und Frankreich.

Pasta, Slow Fast Food, biologische Burger, Veganes und Vegetarisches aber auch gegrillter Octopus, frisch gerollte Sushis und mexikanische Tacos verführen zum Schlemmen – und das alles in Street Food -Happen und lockerer Atmosphäre.

"Mit Pasta- und Food-Trucks, aber auch mit vegetarischen und veganen Angeboten wollen wir uns vom klassischen Reibekuchenjupp an der Ecke abgrenzen." erklärt Mitorganisator Till Riekenbrauk. 

Denn: In der Street Food-Szene stehen die Zeichen klar auf schnell und unkompliziert, aber hochwertig. "Da mag es sein, dass man für den Burger bis zu 6 Euro berappen muss", erklärt Mitorganisator Vincent Schmidt, "aber für die Qualität, die man bekommt, ist das ein mehr als fairer Preis."

Craft Bier kosten

So international wie das Food-Angebot präsentiert sich auch das Bier. Erstmals präsentieren an diesem Wochenende auch handwerklich arbeitende Brauereien sogenannte "Craft-Biere" u.a. aus England, Schottland, den USA und Kanada. Craft Biere werden nur in kleinen Mengen und unabhängig von Konzernen auf traditionelle Weise hergestellt werden. Ziel der Sommerliers ist es, neue Geschmackserlebnisse zu kreieren, die über die konventionellen Biere hinausgehen. (Foto: www.street-food-festival.de)

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