Fast 200 Jahre hat das Gebäude auf dem Buckel, in dem bereits eine
Haltestelle für Postkutschen und eine Schule untergebracht war. Heute
kann man in diesem historischen Haus oder im Biergarten des "Gaffel im
Marienbild" ein kühles Kölsch und typische Brauhausküche geniessen.
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Im Herzen des Belgischen Viertels, direkt an der Aachener Straße liegt das Low Budget. In der Kultkneipe laufen seit fast 20 Jahren die Zapfhähne auf Hochtouren, mit Kickertischen und Gitarrenmusik und ohne Schickimicki.
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Im Herzen der Südstadt liegt die Wiege der Reissdorf-Brauerei. Über einen Nähmaschinenladen, eine Pilsbrauerei, bis hin "Zum Alten Brauhaus" ist die Kneipe ein geschichtsträchtiger Ort. Gebraut wird das Bier hier inzwischen zwar nicht mehr, aber dafür laufen die Zapfhähne noch auf Hochtouren.
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Das heutige "Früh Kölsch" wurde ursprünglich als "Apostel Kölsch" in Brühl hergestellt. In Gedenken an seine ursprüngliche Funktion wird hier noch heute tagein tagaus das Brauhaus-Schauspiel aufgeführt.
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Seit 1900 ist die Gaststätte im Herzen von Zollstock nicht mehr aus
dem Ortsbild wegzudenken. Das Haus Rüger ist eine beliebte kölsche Eckkneipe mit geschrubbten Holztischen und Butzenscheiben zwischen Tresen und Saal.
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Im Süden der Altstadt treffen sich im Metronom 18- bis 80-Jährige zwischen unzähligen Schallplatten und Fotos alter Jazz-Musiker. Bei frisch gezapftem Kölsch und Guinness kann man hier LPs aus den letzten hundert Jahren lauschen.
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Kölsches Flair und Tradition inmitten von Studentenkneipen: "Bei Oma Kleinmann" auf der Zülpicher Straße erwartet den Gast eine große Schnitzelkarte, gutbürgerliche Küche und uriges Ambiente - das schon seit Jahrzehnten.
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Das Blue Shell ist kein Geheimtipp, wenn es um Kneipenkultur geht. Seit
33 Jahren schon ist der Laden an der Luxemburger Straße nicht nur
Kneipe, sondern auch ein begehrter Veranstaltungsort für Konzerte,
Poetry-Slams und Partys.
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Wer schon immer mal ein Kölsch sieben Meter tief - quasi im Bauche
des Heumarkts - trinken wollte, der sollte einen Abstecher ins "Gilden
im Zims" machen. Im Mauerwerk aus der Römerzeit gibt es Bier sowie Brauhauskost - und eine Ausstellung über kölsche Helden.
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Ein Bier, das in Köln gebraut wird, aber kein Kölsch ist? Ja das gibt es: In der Ehrenfelder Braustelle wird ein Öbergäriges namens Helios
ausgeschenkt, welches allerdings naturtrüb ist.
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Der Kölsche Boor, also Bauer, steht für die Wehrhaftigkeit der Stadt. Statuen und Reliefs von ihm findet
man viele. Nicht fehlen
darf natürlich eine nach dem Bauern benannte Kneipe, die
besonders trinkfeste Kölner empfängt: "Em Kölsche Boor".
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Mit seinem eigenen Jazzlokal erfüllte sich Papa Joe einen Traum. Seit rund 40 Jahren gehört ihm die Kneipe "Em Steckstrump". Im Laufe der Jahre hat sich der urige Gewölbekeller zum Treffpunkt für Jazzliebhaber aus der ganzen Welt entwickelt.
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In der Salzgasse, wo im
Mittelalter Fische für den Kölner Fischmarkt gesalzen wurden, triffgt man sich heute auf ein Bierchen. Im "Bierhaus en d'r
Salzgass" gibt es aber nicht nur Kölsch, sondern auch
deftige Mahlzeiten aus der Brauhausküche.
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Auf dem Weg vom Alter Markt zum Rhein kommt man durch die Mühlengasse - und direkt am Peters Brauhaus vorbei. An diesem Ort braute man schon im Mittelalter Bier, "Peters Kölsch" fließt allerdings erst seit 1994 aus dem Zapfhahn.
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Sie ist die älteste Brauerei in der Kölner Altstadt: die Malzmühle. Das legendäre Koch'sche Malzbier wird heute genauso gebraut wie vor 150 Jahren. Das bekannteste Bier aber ist das Kölsch, das auch schon Ex-US-Präsident Clinton genoss.
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