Ein Stück Kölner Tradition

Friesenstraße

Das Friesenviertel kann auf eine lange Tradition zurück blicken. Bereits im Mittelalter galt es als der Stadtteil der kleinen Leute. Den Namen erhielt es von Händler - insbesondere Tuchhändlern - aus Friesland, die sich dort niedergelassen hatten. So lebten im Viertel damals die ungelernten Arbeiter, die als Hausratflicker ("Zebinge-Männer") oder als Lampenträger ("Lööchtemänner") die Straßen bevölkerten. Jahrhunderte lang änderte sich hieran nichts. Erst in den Jahren nach 1960 und später 1980 änderte sich - vor allem auch durch das große Engagement des Gerling-Konzerns - nach und nach das Bild des Friesenviertels. Der Verfall wurde nicht nur aufgehalten, sondern von Grund auf entstand ein Stückchen Köln, das sich heute großer Beliebtheit erfreut. Einen erheblichen Anteil am neuen Auftritt hatte der Gerling-Konzern, der mit enormen finanziellen Anstrengungen zur Sanierung des Viertels bei trug.

Vielfältige Gastronomie, von der Szene-Kneipe bis hin zum Feinschmeckerlokal, siedelte sich an. Abgerundet wird das Bild von Hotels und Designergeschäften, Weinhandel und kleinen, aber feinen Angeboten von Accessoires und Schmuck.

Für Touristen und für Kölner, die gerne einen unbeschwerten Abend in gemütlicher "kölscher" Atmosphäre verbringen möchten, ist das Friesenviertel ein Muß. Das fröhliche Miteinander der unterschiedlichsten Angebote hält für jeden etwas Passendes bereit.

Überzeugen Sie sich selbst von dem bunten Angebot.

Kontakt:
Mode Jola Biro
Friesenstr. 16
50670 Köln
Tel.: 0221 13 69 65
Mail: kontakt@jolabiro.com
Internet: www.jolabiro.com

(Foto: Bilderbuch Köln)

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