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Stadtbezirk RodenkirchenHistorischer Ortskern und beliebtes Ausflugsziel

Der Stadtbezirk Rodenkirchen ist der südlichste Bezirk im linksrheinischen Köln. Zum Stadtbezirk Rodenkirchen gehören 13 Stadtteile mit einer Gesamtfläche von 5.456 Hektar und 100.325 Einwohnern. Der malerisch am Rhein gelegene historische Ortskern von Rodenkirchen mit der Maternus-Kapelle ist nicht nur für Kölner ein beliebtes Ausflugsziel.  mehr

Einkaufen in den Stadtteilen von Rodenkirchen

Bayenthal Veedel geprägt vom Fluss und der Dom-Brauerei

Bayenthal grenzt im Osten an den Rhein, im Süden an Marienburg, im Westen an Raderberg und mit der Eisenbahnlinie zur Kölner Südbrücke im Norden an Neustadt-Süd. Der Grundstein für das spätere Kölner Netz war im Frühjahr 1877 zwischen Deutz und Kalk gelegt worden.  mehr

GodorfDer Hafen der Domstadt

Das nahe dem Rhein gelegene Straßendorf Godorf wird erstmals 1173 urkundlich als "Gudegedorp" erwähnt. Neben der Industrie befinden sich einige Fachwerkhäuser und - im Westen des Stadtteils - ein- und zweigeschossige Wohnhäuser der Nachkriegszeit in Godorf.  mehr

ImmendorfVom Straßendorf zum Stadtteil

Bis ins frühe 19. Jahrhundert konzentrierte sich die Bebauung von Immendorf ausschließlich entlang der Immendorfer Hauptstraße zwischen dem Zaunhof und der Giesdorfer Allee sowie auf und um den "Heidenberg".   mehr

RaderbergUsprung liegt in Arbeitersiedlungen

Wegen geringer Bodenpreise in der Gegend von Raderberg und der guten Anbindung an die Stadt Köln durch eine Pferdebahn entstanden früh erste größere Arbeitersiedlungen. Bis heute hat sich in Raderberg kein eigentliches Zentrum herausgebildet, vielmehr verschmilzt der Ort mit den angrenzenden Stadtteilen Bayenthal und Raderthal.  mehr

RaderthalEinst hatten die Bauern das Sagen

Als Flurbezeichnung erscheint dieser Name schon in den kölnischen Schreinsbüchern des 13. Jahrhunderts. Wo früher vorwiegend Bauern wirtschafteten, siedelten sich ab dem späten 19. Jahrhundert zunehmend auch Handwerks- und Industriebetriebe an.    mehr

RodenkirchenWo einst Fischfang, Landwirtschaft und Weinanbau vorherrschte

Fischfang, Landwirtschaft und Weinbau bilden bis ins 19. Jahrhundert die Haupterwerbszweige Rodenkirchens. Berühmt und berüchtigt war die schon im Mittelalter nachweisbare Maternuskirmes, die allgemein als "Bayen-Kirmes" bezeichnet wurde.  mehr

Rondorf"Eifeltor" als Tor zur Güterwelt

In napoleonischer Zeit wurde der Ort Rondorf Mittelpunkt und namengebend für ein Gebiet, das sämtliche Orte der selbständigen Gemeinde Rodenkirchen sowie alle südlichen Vororte Kölns bis hin zum Bischofsweg vor dem Severinstor umfasste.    mehr

SürthLandwirtschaftliche Anlage mitten im Ort

Charakteristisch für den alten Ortskern sind die dicht gereihten, meist backsteinsichtigen ein- und zweigeschossigen Wohnhäuser und Kleinstgehöfte, wie sie nahezu geschlossen noch entlang der Sürther Hauptstraße zu finden sind. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erweitert sich der Ort durch die Ansiedlung der Kälteindustrie und dem damit verbundenen Werkswohnungsbau.   mehr

ZollstockSüdfriedhof brachte Stadtentwicklung in Schwung

Als Ortsbezeichnung findet sich Zollstock erstmals im Adressbuch von 1877. Seine Anfänge als Ortschaft nahm Zollstock, als in Köln mit dem Bau der Neustadt (ab 1881) begonnen wurde, und sich hier in einer Gegend reicher Lehmvorkommen in dichter Folge die Ziegeleien reihten.  mehr

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