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Aktionäre fordern Verkauf

Krise bei Kaufhof? So geht es der Galeria in Köln

Seit Wochen wird spekuliert: steckt die Galeria Kaufhof in einer Krise? Wir haben mit den Beteiligten aus Köln über die Zukunft des Traditionshauses auf der Hohe Straße gesprochen.

Hintergrund der Krisen-Spekulationen sind Uneinigkeiten zwischen dem Mutterkonzern der Galeria Kaufhof - der kanadischen Hudsons Bay Company (kurz: HBC) - und ihren Aktionären. Offenbar fordern diese das Management zu einem Rückzug aus dem Europa-Geschäft auf. Das Unternehmen solle sich auf seine Wurzeln besinnen und sich auf das Kerngeschäft in Kanada konzentrieren, heißt es.

Das Management sieht das anders: "HBC steht zu 100 Prozent zu Kaufhof und seinen Investments in Deutschland und Europa".

 

Erst Ende Juli hatte es schlechte Nachrichten für Galeria Kaufhof gegeben: Der Kreditversicherer Euler Hermes hatte die Kreditlimits für Kaufhof-Lieferanten reduziert. Damit sind die Forderungen von Lieferanten bei Zahlungsschwierigkeiten der Kunden schlechter abgesichert. Kaufhof reagierte mit einem Brief an seine Lieferanten: man bleibe ein "verlässlicher Partner", und werde seinen finanziellen Verpflichtungen "selbstverständlich pünktlich" nachkommen. 

Entwarnung aus der Pressestelle in Köln

Im Gegensatz zu den Spekulationen um eine mögliche Krise stehen in Köln die Zeichen auf Expansion: "Galeria Kaufhof ist gut aufgestellt. Das gilt auch für unsere Weltstadtfiliale Köln Hohe Straße. Derzeit setzen wir an diesem traditionsreichen Standort schrittweise ein neues Gesamtkonzept um", heißt es aus der Pressestelle Köln.

Bis 2018 solle Kölns ältestes Warenhaus zu einem Premiumhaus ausgebaut werden. Dabei werde das vierte Obergeschoss der Filiale - also die heutige Saturn-Fläche - miteingebunden. Bereits im Frühjahr 2017 wurde bekannt, dass Saturn die Kaufhof-Immobilie verlässt und einen Flagship Store im benachbarten Jacobihaus eröffnet. (Foto: imago/imagebroker)

 

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