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Severinstraße, Deutzer Freiheit und Rodenkirchener Hauptstraße

Kölns erste digitale Einkaufsstraßen eröffnet

Am Dienstag sind Kölns erste digital vernetzte Einkaufsstraßen an den Start gegangen. Severinstraße, Deutzer Freiheit und Rodenkirchener Hauptstraße wurden dafür mit mit kostenfreiem WLAN ausgestattet. Kunden, die sich dort mit Smartphone oder Tablet einloggen, können auf einer digitalen Karte Angebote lokaler Händler, Gastronomie- und Kulturangebote entdecken.

Der neue Service ist der nächste Schritt bei dem Vorhaben, Köln mit kostenfreiem WLAN auszustatten. Dafür hatte NetCologne im letzten Jahr gemeinsam mit den Kölner Wirtschafts- und Werbeverbänden per Ausschreibung drei innovative Einkaufsstraßen im Rahmen eines Pilotprojekts gesucht.  Jetzt steigen die drei Shopping-Meilen mit dem neuen "info.koeln"-Service ins digitale Standortmarketing ein.

"Köln ist laut der Studie ´Deutschlands Städte werden digital´ von Pricewaterhouse Coopers die digitalste Stadt Deutschlands und wird zu Recht als Internetstadt bezeichnet", sagt Stadtdirektor Guido Kahlen bei der Präsentation des Services in der Severinstraße. Nach dem Aufbau des kostenfreien WLAN-Netzes HOTSPOT.KOELN sei diese Projekt nun der nächste Schritt: "Das Thema WLAN geht in die nächste Runde und der Fokus erweitert sich auf den lokalen Handel", so Kahlen.

Für NetCologne-Geschäftsführer Jost Hermanns steht der Mehrwert für Kunden und Händler im Focus: "Die Kölner werden mit info.koeln immer über aktuelle Angebote um die Ecke informiert und die Händler sprechen ihre Kunden über einen zusätzlichen Kanal an."

Jörg Aue, Veedel Manager und Mitglied des Vorstandes der Interessengemeinschaft Severinsviertel sieht diesen neuen Service als Chance für den lokalen Handel: "Wir haben hier die einzigartige Möglichkeit, persönliche Beratung mit digitaler Flexibilität zu verschmelzen." Der Handel habe nun die Möglichkeit, tagesaktuelle Angebote direkt auf dem Smartphone anzeigen zu lassen, dadurch werde die Konkurrenzfähigkeit gegenüber dem Onlinehandel deutlich erhöht.  "In unserer digitalen Welt ist es wichtig, dass wir auch als Veedel mit den Branchenriesen auf Augenhöhe bleiben", so Aue. Mit info.koeln sei die Basis dafür geschaffen.

So funktioniert es:
Die Internetadresse www.info.koeln kann in jedem Browser geöffnet werden. Über eine Kategorie-Auswahl bestimmt der Nutzer, welche Informationen er in seinem Umfeld sehen möchte. Mit Hilfe der Suchleiste ist zusätzlich eine gezielte Schlagworteingabe möglich. Im kommenden Jahr soll das Pilotprojekt auf weitere Einkaufsstraßen erweitert werden. 

Infos zum kostenfreien Kölner WLAN-Netz 

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